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  • Kein Facelift, sondern die nächste Generation?

    Kein Facelift, sondern die nächste Generation?

    Colt_ralliart Der japanische Autohersteller Mitsubishi äuÃert sich zum neuen Colt. “Dies ist kein Facelift, es ist die nächste Generation des Colt! âUnter den Zuhörern gab es wohl einige Leute, die diese neue Generation eher als gewöhnlichen Facelift betrachten würden. Doch die Herren von Mitsubishi sehen das ein bisschen anders und versuchen natürlich passende Argumente zu finden, um dieses Missverständnis aus dem Weg zu räumen.

    Die Tatsache, dass der Anteil an neuen Bauteilen, bei der neuen Generation des Colt unglaubliche 65% beträgt, spricht für sich. Beim unmittelbaren Vergleich des Alten mit dem Neuen ist zumindest erkennbar, dass die Japaner viel Zeit in ihren neuen Flitzer investiert haben. Der böse Blick und die Jetfighternase verleihen dem Neuen sicherlich einen anderen Charakter und auch im Innenraum ist der Unterschied deutlich erkennbar. Letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden!

    Bild: www.leblogauto.com
    Quelle: www.auto-news.de

  • Autogasantrieb für den VW Caddy Maxi

    Autogasantrieb für den VW Caddy Maxi

    Cl0791_cd_life_bluemotion2Kienzle Argo präsentiert den ersten VW Caddy Maxi mit Autogasantrieb. Doch diese Umrüstung ist nicht das Einzige, das hier neu ist, denn ein Heckausschnitt, der dem Transport von Rollstuhlfahrern dienen soll gehört zum zweiten Teil des Planes. Bisher war es dem Autohersteller VW nicht gelungen diese Verbindung unter einen Hut zu bringen.

    Das Problem dabei war, dass der längs verlaufende Gastank immer im Weg war. Momentan wird dieses, mit Autogas angetriebene Beförderungsmittel nicht serienmäÃig auf dem Markt erscheinen. Vorerst ist der rollstuhlfreundliche VW Caddy nur für Taxiunternehmen geplant. Der Wagen bietet Platz für einen Rollstuhlfahrer und zusätzliche vier Passagiere. Der technische Eingriff für den Ausschnitt im Heck kostet etwa 5500 Euro, während die Umrüstung auf Autogas mit 3000 Euro etwas billiger ist.

    Bild: www.volkswagen.de
    Quelle: www.auto.de

  • Karmann kann auf Hilfe hoffen!

    Karmann kann auf Hilfe hoffen!

    Karmann Der angeschlagene Autozulieferer Karmann aus Osnabrück kann auf Hilfe vom Bund und dem Land Niedersachsen hoffen. Die Niedersächsische Staatskanzlei und das Bundes-wirtschaftsministerium stellten zudem finanzielle Mittel aus dem Europäischen Globalisierungsfond für die bis zu 1.725 Mitarbeiter in Aussicht.

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    Einzige Voraussetzung für Karmann ist, dass sich auch das Unternehmen selbst an dem Sozialplan beteiligt. Erst vor wenigen Wochen hat der Zulieferer angekündigt, den Bereich des Fahrzeugbaus aufgrund mangelnder Aufträge zu schlieÃen. Die aktuellen Produktionsverträge mit Audi und Mercedes laufen bereits im Sommer 2009 aus, profitable Folgeaufträge konnte das Unternehmen bislang leider nicht an Land ziehen!
    Bilder: archiv
    Quelle: automobilwoche

  • BMW plant massive Einsparungen bei den Materialkosten

    BMW plant massive Einsparungen bei den Materialkosten

    Bmwleipzig_ Trotz der aktuellen Absatzkrise auf dem weltweiten Automarkt will BMW bei den Materialkosten bis zum Jahr 2012 rund vier Milliarden Euro einsparen! “Wir sehen uns auf einem guten Weg und sind bisher vollkommen im Plan â und ich bin zuversichtlich, dass wir die vier Milliarden Euro liefern werden”, sagte Einkaufsvorstand Herbert Diess gegenüber dem “Handelsblatt“. Desweiteren glaubt Diess wegen der momentanen Krise an eine beschleunigte Konsolidierung unter den Zulieferern.

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    Diess fügte hinzu, dass Osteuropa aufgrund des massiven Kostendrucks auch bei den Zulieferern an Attraktivität gewonnen hat, einziges Problem ist hier nur die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften. Die Kabelbaum-Hersteller zieht es deshalb beispielsweise vermehrt nach Südafrika, wo es ausreichend qualifizierte Mitarbeiter gibt und die Kosten auch nicht zu arg in die Höhe schieÃen.
    Bilder: archiv
    Quelle: automobilwoche

  • BMW aktualisiert iDrive

    BMW aktualisiert iDrive

    Idrive1_2 BMW hat das 2001 erstmals eingeführte Bediensystem iDrive aktualisiert. So folgt die Gestaltung des neuen Controllers gezielt biomechanischen Erkenntnissen. Die durch Kippen, Drehen oder Drücken ausgelösten Bedienschritte wurden weitgehend den per Mausklick an einem Computer bewirkten Aktionen angeglichen. So führt das Drehen durch eine Liste der wählbaren Menüpunkte, die Auswahl der gewünschten Funktion wird per Druck bestätigt. Durch Kippen des Controllers nach links und rechts navigiert man durch die verschiedenen Menüebenen.

    Bmwidrive_navi Bei der neuen Generation des iDrive können mit den auf der Mittelkonsole angeordneten acht Favoritentasten neben Radiosendern, Telefonnummern und Navigationszielen erstmals alle über das iDrive aufrufbaren Menüpunkte abgespeichert und direkt angewählt werden. Als zusätzliche Neuheit wartet die zweite Generation des Bediensystems am Controller mit vier Direktwahltasten für die am häufigsten genutzten Menüoptionen auf. Ãber diese Tasten lässt sich ein spontaner Wechsel zu den Funktionen CD, Radio, Telefon und Navigation besonders schnell realisieren. BMW iDrive präsentiert sich in der zweiten Generation mit einem 10,2 Zoll oder 8,8 Zoll groÃen Control Display, das nicht nur mit seinen Dimensionen alle bislang im Automobilbereich genutzten Grafikoberflächen übertrifft. Seine Bildschirmauflösung ermöglicht die Darstellung auf einem Niveau von High Definition TV (HDTV). Das neue iDrive ist im BMW 1er, 3er, 5er, 7er verfügbar.

    Bilder: m3post Quelle: BMW

  • Regensburger BMW-Werk macht für vier Wochen dicht!

    Regensburger BMW-Werk macht für vier Wochen dicht!

    BmwregensburgrohbauWegen der aktuellen Absatzflaute wird der bayerische Autohersteller BMW den Produktionsstopp in seinem Regensburger Werk um weitere zwei Wochen auf insgesamt einen Monat verlängern. Nun stehen die Bänder dann vom 8. Dezember bis zum 7. Januar 2009 still wie der Bayerische Rundfunk berichtet. Nach dem schlechten dritten Quartal hat BMW-Chef Norbert Reithofer zudem weitere Produktionskürzungen und den Abbau von Zeitarbeitsstellen angekündigt.

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    Insgesamt wird der Konzern seine Produktion um weitere 40.000 Autos zurückfahren, ursprünglich wollte BMW allerdings nur 25.000 Fahrzeuge weniger herstellen. Erst letzte Woche wurde bekannt, dass auch für das Leipziger Werk Produktionskürzungen vorgesehen sind. Dort sollen vom 24. November bis zum 19. Dezember statt der üblichen 700 Einheiten nur noch 400 Autos am Tag von den Bänder rollen. (Bilder: 7-forum/autointell)

  • VW-Kundin drohte mit Sprengstoff

    Logo_vw Diese Dame war wohl ganz schön “geladen”. Weil ihr neuer Volkswagen offenbar nicht ihren Wünschen entsprach, rastete eine 58-jährige aus dem deutschen Süden ein klein wenig aus. Ihre erste Handlung: sie forderte sechs Millionen Euro Schadensersatz und einen silbernen Golf Plus. (Was ich persönlich unglaublich witzig finde. Sechs Millionen UND noch ein Golf Plus. Wie unverschämt!).

    Aber so ein fehlerhafter Neuwagen ist natürlich nicht mit sechs Millionen abgetan. Nein, zusätzlich drohte die sich offensichtlich geistig nicht ganz auf der Höhe befindliche Dame mit der Sprengung von VW-Händlern, wenn man ihren Forderungen nicht nachkäme.

    Die nette Dame wurde zwar aufgrund psychischer Probleme freigesprochen, erhielt aber für diverse weitere Dinge, die die Gute noch auf dem Kerbholz hatte, 14 Monate Bewährungsstrafe.

    Naja, wenigstens den Golf Plus hättet Ihr ihr doch geben können, liebe Wolfsburger. Da muss man auch mal Fünfe gerade sein lassen.

    Quelle: Autobild, Ausgabe Nr.45 2008

  • BMW-Sauber peilt 2009 WM-Titel an

    BMW-Sauber peilt 2009 WM-Titel an

    Bmw_sauber_rober_kubica_kanada In der vergangenen Saison hat BMW-Sauber und allenvoran Mario Theissen sein Team vor allem in der ersten Saisonhälfte ein groÃes Stück nach vorne gebracht. Zwar konnte BMW nicht ganz mit Ferrari und McLaren-Mercedes mithalten, ein Sieg in Kanada war für die eifrige Truppe trotzdem drin! Ãber die Winterpause will Theissen mit seinem Team das Auto noch weiter verbessern, sodass der Bolide 2009 mit den Fahrern Heidfeld und Kubica Chancen auf den WM-Titel hat.

    Heidfeld

    “Ich denke wir können zuversichtlich sein. Das Team hat sich etabliert und unsere Haltbarkeit zeigt, dass wir eine starke Basis haben. Die Entwicklungsarbeiten am Aerodynamikpaket sowie KERS verlaufen nach Plan, also denke ich, dass wir im kommenden Jahr stark sein werden”, sagte Theissen gegenüber Autosport. Der Tatsache dass sein Team in der ersten Saisonhälfte stärker als danach war will Theissen nicht abstreiten. “Ich bin sicher wir werden die Ursache dafür finden und das Problem beheben können.”

    Bilder: archiv

    Quelle: formel1

  • Bosch arbeitet an Hybridsystem für den Rennsport

    Bosch arbeitet an Hybridsystem für den Rennsport

    Bosch_logo_101 Der Autozulieferer Bosch arbeitet derzeit an der Entwicklung eines Hybrid-Antriebssystem für den Motorsport. Die neuen Komponenten sollen noch leistungsstärker und Platzsparender sein als die derzeitigen System in den Autos. Die Energie wird laut Bosch in einem Lithium-Ionen-Akku gespeichert, der einen 60 Kilowatt starken Elektromotor antreiben soll.

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    Mit Hilfe der zusätzlichen Power, die vor allem die Beschleunigung verbessert, hofft man in den Rennserien auf mehr Ãberholmanöver, die wiederum für mehr Spannung bei den Zuschauer sorgen sollen. Ziel von Bosch ist ein Baukastenprinzip zu fertigen, so dass die Komponenten ebenso in ein Formel 1-Auto als auch in ein DTM-Fahrzeug eingebaut werden können. Aktuell führt Bosch Gespräche mit unterschiedlichen Teams im Motorsport, die bereits groÃes Interesse gezeigt haben.
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    Bilder: archiv
    Quelle:auto-news

  • Das Mammut-Tuning beim Merceds GL

    Das Mammut-Tuning beim Merceds GL

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    Die Tuner von A.R.T wissen wie man begeistert. Das neue Projekt nennt sich “Mammutâ und beschreibt die Schönheits-OP beim Mercedes GL. Das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen, denn A.R.T fährt mächtig auf und verschafft dem GL ein sehr bulliges Auftreten. Zu den Modifikationen gehören unter Anderem ein neuer Kühlergrill und dicke Nüstern, die das Gesicht des deutschen Bullen gestalten.

    Neue Scheinwerfer geben dem Betrachter das Gefühl er würde von einem riesigen Tier angestarrt werden, dass nur darauf wartet loszurennen. Eine neue Heckschürze und verbreiterte Kotflügel gehören ebenfalls zum Plan. Natürlich kann der Eingriff dieser Tuner nicht nur äuÃerlich für Aufregung sorgen, denn die Motoroptimierungen verleihen dem Dieseltriebwerk zusätzliche Power. Die Leistungserweiterung beim Diesel beträgt ca. 20 Prozent. Die Tuningpläne für die Benzinermodelle sind bereits in Planung.

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    Gl_mammut_p1060273_1Bilder: www.art-tuning.de
    Quelle:
    auto.de.msn.com