BMW möchte in Zufunkt ein eigenes Händlernetz für seinen Kleinwagen Mini schaffen. In diesem Zuge strebt BMW ein getrenntes Angebot für beide Marken an. Die Fachzeitschrift Automotive News Europe (ANE), berichtet, dass dadurch die Zahl der Mini-Händler in Europa in diesem Jahr von derzeit etwa 750, auf rund 650 sinken werde.
Die Vertriebspartner werden zur Zeit aufgefordert, für getrennte Verkaufsräume der beide Marken zu sorgen. Das trifft besonders kleine Händler sehr hart, die oftmals die räumliche Möglichkeit oder den finanziellen Rahmen hierfür gar nicht haben. “Wir möchten, dass die Händler BMW und Mini voneinander abgrenzen, wenn sie beide Marken unter einem Dach anbieten”, sagte Martin Wallenborn, zuständig für die Entwicklung der Mini-Händler. Was bedeutet, dass es getrennte Eingänge und Rezeptionen sowie auch einen separaten Service für jede Marke geben soll. Als Ideallösung stellt man sich eigenständige Mini-Stores vor.
Quelle: dereuters.com, Bild: leblogauto.com



























