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  • Navi führt Brautpaar in den Wald

    NavigationssystemNavigationssysteme werden immer populärer und die Autofarer verlassen sich vollständig auf die kleinen Orientierungshelfer. Allerdings funktioniert die Navigation nicht immer fehlerfrei und man kommt an die unterschiedlichsten Orte. Ein Brautpaar aus Hessen landete aufgrund der Fahrtroute des Navis nicht in den Flitterwochen, sondern mitten in einem Wald im Sauerland.

    Die Irrfahrt dauerte fast die ganze Hochzeitsnacht und zum grönenden Abschluss fuhr der Ehemann den Wagen auf den schlammigen Waldwegen auch noch fest. Da eine Weiterfahrt somit nicht mehr möglich war, alarmierte das junge Ehepaar die Polizei, die allerdings ebenfalls gut 2 Stunden brauchten, um Braut und Bräutigam im Wald ausfindig zu machen. Man sollte vielleicht nicht immer blind seinem Navigationsgerät vertrauen und sich manchmal auch selbst ein paar Gedanken über die Fahrtroute machen.
    (Bild:Archiv)

  • Bundesregierung beschlieÃt Steuerbefreiung für Neuwagen

    Bundesregierung beschlieÃt Steuerbefreiung für Neuwagen

    22921_1225376108877Obwohl die Automobilindustrie mit unter den wichtigsten Wirtschaftszweig in Deutschland darstellt, verläuft der Absatz gerade sehr schlecht. Schuld daran ist hauptsächlich die Finanzmarktkrise. Grund genug nun um den Vorschlag von Bundesumweltminister Siegmar Gabriel umzusetzen und somit Steuererleichterungen für Neuwagen zu beschlieÃen.

    Aus diesem Grund werden Neuwagen zukünftig für eine befristete Zeit von der Kfz-Steuer befreit. Deswegen soll ab 2009 beim Kauf eines besonders schadstoffarmen Neuwagens die Steuer für bis zu zwei Jahre entfallen. Für die restlichen Neuwagen gilt der Steuer-Bonus ein Jahr. Gemessen wird dies entweder an der Schadstoffklasse oder dem CO2-AusstoÃ. Die neue Regel wird ne Bund rund 1,4 Milliarden Euro kosten. Laut ADAC wäre es besser gewesen, wenn die Bundesregierung die beschlossene Steuererleichterung mit der Umstellung auf eine Kfz-Steuer auf Basis des CO2-Ausstosses verbunden hätte. So wie es der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Volker Kauder vorgeschlagen hatte.

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    Bilder und Quelle: www.auto-news.de

  • Toyota auf der SEMA

    Toyota auf der SEMA

    22961_1225891336141Obwohl sich Toyota zur Zeit ehr als alle anderen mit Hybrid-Antrieben beschäftigt, ist davon auf der derzeitigen SEMA nicht viel zu merken. Ein PS Bolide nach dem anderen wird präsentiert und es wird gar nicht erst versucht die beiden Themengebiete zu vereinen. Streng nach dem Motto: Jeder was er verdient! Und die SEMA hat ordentlich Power verdient meint Toyota.

    Das Pick-Up Trucks in den USA mehr als beliebt sind weià natürlich auch der japanischer Automobilhersteller und präsentiert auf seinem enormen SEMA Stand unzählige PS-starke Variationen seines äuÃerst beliebten Pick-ups Tundra. AuÃerdem mit dabei sind der aktualisierte Retro-SUV FJ Cruiser oder der Minivan Sienna. Besondere Aufmerksamkeit erhält aber trotzdem der in bösem schwarz lackierte Tundra. In einer radikal getunten Version mit Kompressor-Kit, Sportauspuff und Lachgaseinspritzung entwickelt das Kraftpaket unter der Haube kurzzeitig bis zu 634 PS. Weiteres Highlight auf der Messe ist der von Tuner Five Axis umgebaute Stadtflitzer “Club Yaris”, der den Kompaktwagen zu einem schnittigen Renngefährt umwandelt. Zu diesem Zweck entfernt der Veredler groÃe Teile des Autos und verpasst ihm eine aerodynamisches Kit. Gepaart mit Sportfahrwerk und breiteren Reifen entsteht ein sportlicher Rennwagen.

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    Bilder und Quelle: www.auto-news.de

  • Neuwagenpreise sinken trotz Absatzkrise nicht

    Gebrauchtwagen_klDas wirtschaftliche Grundprinzip “Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis” scheint in der Autoindustrie nicht zu gelten. Trotz stark sinkender Nachfrage im Bereich der Neuwagen, bleiben die Kaufpreise auf konstant hohem Niveau.Wie Unternehmensberater Christian Schuh in einem Interview mit der “Auto Bild” erklärte, wird auch künftig nicht mit fallenden Neuwagenpreisen zu rechnen sein.

    Sollte sich die Krise auf dem deutschen Automarkt jedoch drastisch verschlimmern,d.h. die Nachfrage sinkt rapide ab, würden auch die Fahrzeughersteller über eine Preissenkung in Erwägung ziehen. Leider würden auch sinkende Rohstoffpreise keine Senkung der Verkaufspreise herbeiführen, da die Autohersteller meistens mit ihren Lieferanten Jahresverträge abgeschlossen haben und sind daher preislich gebunden.
    (Bild:jensen)

  • Nissan produziert in England Fahrzeuge mit Windkraft

    QashqaiWenn es um umweltschonende Fahrzeugproduktion geht, dann muss in erster Linie das Produktionswerk von Nissan in Sunderland genannt werden. Zahlreiche Fahrzeuge und Modellreihen werden dort auch für den deutschen Automobilmarkt gefertigt und der benötigte Energiebedarf wird zum Teil aus Windkraft gewonnen.

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    Momentan sorgen 6 groÃe Windräder für Energieerzeugung, doch die Anzahl soll erhöht werden, sodass insgesamt 8 Prozent des Strombedarfs aus Windkraft erzeugt wird. Jährlich werden in Sunderland 450.000 Fahrzeuge fertiggestellt, darunter auch die Modelle Nissan Qashqai, Micra und Note. Durch den Einsatz von Windrädern soll die Umwelt pro Jahr mit 5.200 Tonnen Kohlendioxid weniger belastet werden.

    (Bilder:Nissan)

  • Neues altes Renault-Duo: Alonso und Piquet jr. sind an Bord

    Neues altes Renault-Duo: Alonso und Piquet jr. sind an Bord

    Renault_formel_1_bolide_2008_seiten Jetzt ist es raus: Teamchef Flavio Briatore hat die Renault-Fahrerpaarung für die Formel 1-Saison 2009 bekanntgegeben. Wie bereits in diesem Jahr werden Fernando Alonso und Nelson Piquet jr. die beiden Cockpits des Teams bekleiden. Während der zweifache Weltmeister Alonso einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieb und bis 2010 für Renault um Punkte fahren wird, wurde Piquet jr. für eine weitere Saison bestätigt…

    Flavio Briatore gab zu Papier, dass er zuversichtlich sei mit seinen Fahrern eine gute Mischung aus Jugend und Erfahrung geschaffen zu haben. Mit der Renault-Bindung des Brasilianers Nelson Piquet jr. erhöht sich die Chance seines Landsmannes Rubens Barrichello den Arbeitsplatz beim Honda F1-Team behalten zu dürfen. (Foto: leblogauto.com)

  • Angriff der Micro-Mobile: VW plant Smart-Konkurrenten

    Angriff der Micro-Mobile: VW plant Smart-Konkurrenten

    Vw_up_auf_hannover_messe Wie es scheint, möchte Volkswagen die Automobilwelt ab dem Jahr 2010 nicht nur mit der “New Small Family” beglücken, sondern noch einen Schritt weiter gehen. Wer gedacht hat, dass die Modellreihe up! schon durch mikroskopisch kleine Abkömmlinge glänzt, wird nun überrascht sein, dass die Wolfsburger ein noch kleineres, zweisitziges Gefährt auf die Beine bzw. Räder stellen wollen, um dem Smart im Kleinstwagen-Segment den Rang abzulaufen…

    Informationen von “Auto Motor und Sport” zufolge, soll der Smart-Konkurrent auf der gekürzten Plattform der up!-Famile entstehen. Den Antrieb soll dem Bericht nach ein 1.0 Liter-Dreizylinder-Diesel mit 37 kW/50 PS übernehmen. (Foto: Christian Kaiser)

  • Sieger und doch Verlierer: John McCain 12, Barack Obama 1

    Sieger und doch Verlierer: John McCain 12, Barack Obama 1

    Ford_escape_hybride_2008_leblogauto Nein, die Ãberschrift stellt weder den Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten, noch das Ergebnis eines Pingpong-Spiels dar, sondern die Zahlen der Fahrzeuge, die auf die Familien McCain und Obama zugelassen sind. In rund zwei Monaten heiÃt der mächtigste Mann der Welt Barack Obama, doch der geschlagene Kandidat John McCain hat zumindest im automobilen Bereich die Nase ganz weit vorn…

    Familie Obama, aus der der charismatische neue US-Präsident stammt, besitzt nur einen eher konservativen, schnöden Ford Escape Hybrid. Dass der Wagen politisch korrekt ist, bleibt unbestritten. Dennoch fehlt es der Familie des smarten Barack Obama fahrzeugtechnisch etwas an Exklusivität. Vielleicht hätte man im Hause des Wahlsiegers lieber den deutlich cooleren, aber nicht besonders umweltfreundlichen Chrysler 300C behalten sollen.

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    Familie McCain hingegen besitzt einen ganzen Fuhrpark. Der Umwelt zuliebe befindet sich ein Toyota Prius im Besitz des geschlagenen Republikaners. Um die Wähler aus der Region Detroit, deren Automobilindustrie stark gegen den Boom japanischer Fabrikate anzukämpfen hat, nicht zu verärgern, wurde jedoch immer wieder betont, dass sich das Auto im Besitz der Tochter befindet und ausschlieÃlich von dieser gefahren wird.

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    Im Gegensatz zum Toyota wird der Rest der Fahrzeuge, die in McCains heimischer Garage stehen, von den Amerikanern sicherlich stark befürwortet. Neben einem Ford Pick-up aus dem Jahr 2007 nennt der Vietnam-Veteran auch einen 2002er Lincoln, der vermutlich als Stadt-Auto dient und ein 2001er GMC SUV sein Eigen. Nebenbei sind auch noch ein nagelneuer Jeep Wrangler und ein Jeep Willys aus dem Jahre 1960 auf McCain zugelassen. Dies mag unter anderem daran liegen, dass sich die McCain-Ranch auf dem Lande befindet. Zu den Lieblingsautos des Senators gehört der Cadillac CTS.

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    Komplettiert wird die zusammengewürfelte McCain-Liste durch ein 2005er VW Cabriolet, einen Honda aus dem Jahr 2001 und drei NEV Gem. Letztere wurden beim G8-Gipfel in St. Petersburg verwendet, sind Golf-Karren sehr ähnlich und dienen vermutlich zur Ãberbrückung der Distanz zwischen Pool und Terrasse.

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    Der Sieg John McCains im Garagenvergleich ist nur gerecht. Während sich der Mann aus dem Bundesstaat Arizona in Zukunft mit seinem ausgedehnten Fuhrpark vergnügen kann, wird das Autofahren für den neuen US-Präsidenten Barack Obama demnächst der Vergangenheit angehören. Welchen Sinn ergäbe sonst die Unterhaltung der Air Force One?

    (Fotos: leblogauto.com / Christian Kaiser)

  • Bosch in Brüssel mit “eSafety Award 2008” ausgezeichnet

    Bosch in Brüssel mit “eSafety Award 2008” ausgezeichnet

    Bosch_logo_2 Der Autozulieferer Bosch ist heute in Brüssel in der Kategorie  Industrie und Technologie mit dem “eSafety Award 2008” ausgezeichnet worden. Ãberreicht wurde er von der EU-Kommissarin Viviane Reding, ausschlaggebend waren dabei die Erfolge bei der Kommunikation zur Verbreitung des ESP. Bereits im Jahr 1995 hat Bosch das Stabilitätsprogramm auf den Markt gebracht, seitdem hat es auf den Strassen weltweit zu mehr Sicherheit und weniger Unfällen geführt.

    Laut dem Automobilzulieferer ist der ESP-Anteil bei Neuwagen hierzulande von 29 Prozent im Jahr 2003 auf 50 Prozent im Jahr 2007 angestiegen. Bei einer Studie der Universität Köln wurde vor kurzem festgestellt, dass durch den Einsatz des Stabilitätsprogramms pro Jahr rund 4.000 Verkehrstote sowie 100.000 Verletzte vermieden werden konnten. “Da ESP oft nur als Sonderausstattung angeboten wird, ist es entscheidend, dass Autokäufer über den Nutzen informiert sind. Nur so können sie eine fundierte Entscheidung zugunsten des Lebensretters treffen2, sagte Dr. Bernd Bohr, Vorsitzender des Bereichs Kraftfahrzeugtechnik bei Bosch. (Bild: archiv)

  • DTM Champion Timo Scheider im Video-Portrait

    Timo Scheider, der Star der Deutschen- Tourenwagen-Meisterschaft  hat in diesem Jahr erneut die DTM gewonnen und wurde zum  ADAC-Sportler des Jahres gewählt. Alle kennen Scheider nur als knallharten Fahrer auf der Rennstrecke, der seinen Konkurrenten oftmals keine Chance lässt. Doch wie das folgende Video-Portrait zeigt, verbirgt sich hinter dem DTM-Champion ein sympathischer und bodenständiger Familienvater.