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  • Chevrolet Cruze: Erste öffentliche Tests für die WTCC

    Chevrolet_cruzeDie Rennversion des neuen Chevrolet Cruze wurde nun erstmals öffentlich für den Einsatz in der FIA World Touring Car Championship, abgekürzt WTCC, getestet. In Portugal auf dem   Estoril-Kurs absolvierte der Flitzer seine ersten Runden und die Verantwortlichen waren mit der Performance fürs Erste durchaus zufrieden.

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    Gleichzeitig wurde auch der Abschlusstest der Rennversion des Chevrolet Lacetti durchgeführt. In der aktuellen Saison steht Chevrolet  in der WTCC  mit Pilot Rob Huff auf dem dritten Platz der Fahrerwertung. Das Finale findet am 16. November 2008 in Macau statt. Das Serienfahrzeug des Chevrolet Cruze kommt bereits im ersten Quartal 2009 auf den Markt, zuvor steht jedoch noch die Weltmeisterschaftsentscheidung in der WTCC am 16.November 2008 in Macau an.
    (Bilder:Archiv)

  • Ford präsentiert auf der SEMA

    Ford präsentiert auf der SEMA

    Cgs_flex_smallDie groÃen amerikanischen Autohersteller zeigen auf der SEMA Tuningshow in Las Vegas was sie drauf haben und versuchen sich natürlich gegenseitig mit ihren selbst kreierten Lieblingen zu übertrumpfen. Mit von der Partie ist auch der Autoriese Ford.

    Ganz im Sinne von Henry Ford: â Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparenâ präsentiert Ford den veredelten Ford Flex, einen neuen Mustang Rennwagen und zu guter Letzt das Raubtier, den F-150 “Raptorâ. Ford Racing öffnet dabei den Vorhang für den FR500CJ. Dieser Rennwagen hat seine Wurzeln im Ford Mustang. Der Name CJ steht hier für Cobra Jet. Ãber die technischen Daten dieser Schlange ist bisher noch nichts bekannt. Die Basis für das Offroad-Monster, den Raptor ist der Ford Pick-Up F-150. Dieses Auto ist in den USA ein absoluter Bestseller, kein Wunder, denn dieser V8 mit 324 PS macht vor nichts Halt. Für die Enthüllung des Ford Flex war der US Musiker Nelly zuständig.

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    Svtraptorr_smallQuelle: www.auto.de.msn.com

  • Fiat Bravo mit Sonderkonditionen für Geschäftskunden

    Fiatbravo2Der Autohersteller Fiat will seine Modellreihe Bravo durch ein Flottenpaket mit Vergünstigungen für Geschäftskunden attraktiver gestalten. Das Flottenpaket beinhaltet zusätzliche Extras wie Metallic-Lackierung, Parksensoren sowie das Info-und Navigationssystem Blue & Me NAV.

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    AuÃerdem erhalten die Gewerbetreibenden die ersten drei Wartungseinheiten gratis dazu. Wenn man sich also für einen Fiat Bravo mit einem 1.6 Multijet-Diesel Motor entscheidet, entfallen sämtliche Wartungs-sowie Inspektionskosten. Einzige Bedingung hierfür ist, dass die Laufleistung unter 140.000 Kilometern liegen muss.
    Das Flottenpaket kann für alle Fiat Bravo Modellvarianten in Anspruch genommen werden und ist bis zum 31.12.2008 gilt. Von dem Angebot wurde lediglich die Active-Version ausgenommen.
    (Bilder:Archiv)

  • Der Crossover Qashqai von Nissan

    Der Crossover Qashqai von Nissan

    Nissan_qashqai2_1 Mit dem Crossover Qashqai war der Autohersteller Nissan bereits erfolgreich. Mal sehen wie das in Zukunft mit der neuen +2-Variante aussieht. Der Crossover bietet mit seinen sieben Sitzplätzen ausreichend Platz für jeden GroÃfamilienausflug.

    Vergleicht man den neuen Nissan mit seinem Vorgänger, dem kurzen Qashqai, bemerkt man zuerst die Unterschiede beim Grill. AuÃerdem hat der Neue im Vergleich ein fest installiertes Glasdach. Zu den weiteren Neuheiten gehören auÃerdem Laderaum ohne Ende und ein vergröÃerter Radstand um 135mm. Der Wagen bietet sich also optimal für Familienausflüge an, wer jedoch gröÃer als 1,60 ist, wird in der dritten Reihe leicht Probleme bekommen, da es dort ein bisschen an Bewegungsfreiheit mangelt. Der Einstiegspreis für die Allradversion dieses Nissans liegt bei 25 340 Euro.

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    Bilder: www.leblogauto.com
    Quelle: www.autobild.de

  • Das Kicherer CL 65 Coupé

    Das Kicherer CL 65 Coupé

    2ddd461296ab44614a99169edb1bad54Das neue Mercedes Cl 65 Coupé von Kicherer kann in jeder Kategorie punkten. Optisch besticht er nicht nur durch seine elegante Erscheinung, sondern auch durch seine kraftvolle Ausstrahlung.  ÔuÃerlich schafft es Kicherer, durch qualitativ, hochwertige Carbon-Teile, dem CL 65 noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

    Auf dem Plan standen ein Frontgrill, ein Heckdiffusor, eine Frontschürze und Spiegelschalen aus Carbon höchster Qualität. Eine Tieferlegung um 25 Millimeter könnte bei so mancher Sonntagsfahrt aufs Land problematisch werden, aber mit so einem Auto gehört man sowieso eher in die Stadt, da man dort die Blicke der Neider besser ernten kann. Aber nicht nur äuÃerlich schaffen es die Herren von Kicherer, diesen tollen Mercedes aufzupeppen, denn eine luxuriöse Gestaltung des Innenraums gehört auch zum Programm. Der Biturbo V12 bringt im Ausgangszustand bereits 612 PS. Kicherer legen noch mal 38 Pferde drauf und verschaffen dem Edelwagen respektable Power. Von Null auf hundert ist der Cl in 4,2 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h.

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    468f52011b48c18da0b229bdbcfdd0b0Bild und Quelle: www.auto.de

  • Kundenzufriedenheits-Studie: Subaru schlägt Jaguar

    Kundenzufriedenheits-Studie: Subaru schlägt Jaguar

    SsTatsächlich wahr: der japanische Autohersteller schlägt Jaguar in der ADAC-Studie zur Kundenzufriedenheit. Und dies bereits nicht zum ersten Mal, sondern das dritte Jahr in Folge hat Subaru nun schon die Nase vorn. Ein glücklicher Platz für Jaguar die stetig aufholen konnten.

    2006 lag Jaguar noch auf Platz neun, im vergangenen Jahr bereits auf dem fünften Rang. Mit dem zweiten Platz dieses Jahr hat Jaguar damit die Sportwagenschmiede Porsche auf Platz drei verdrängt. Der Rest der deutschen Hersteller musste ebenfalls Verluste einbüsen und so rangiert BMW nur noch auf Platz 15, dicht gefolgt von Audi auf Platz 16. Weiter hinten finden sich dann noch Mercedes auf Platz 20 und VW nur noch auf 26. Richtig erfolgreich dagegen der Neuling in der ADAC Liste: Dacia, die es gleich auf Platz 5 geschafft haben. An der Umfrage beteiligten sich rund 43 000 Leser der ADACmotorwelt.

    Quelle: www.msn.de

  • Die 10 teuersten Wagen der Welt

    Die 10 teuersten Wagen der Welt

    1e9453d9e945106de38efa9e273fDas Autofahren ein teures Hobby ist weià seit den Spritpreisen wirklich jeder. Wem es aber nicht an Kleingeld mangelt, der sollte mal einen Blick auf die teuersten Wagen der Welt werfen. Vielleicht ist ja das eine oder andere Gefährt dabei, das es sich lohnt in die Garage zu stellen.

    Hier also die Top 10 der Luxuswagen: Auf Platz 10 finden wir sechs Meter puren Luxus – der Maybach 62 für 420.000 Euro, dicht gefolgt auf Platz 9 vom Mercedes SLR McLaren mit Flügeltüren für 435.000 Euro. Platz 8 belegt ein weiterer Stuttgarter, der Carrera GT dessen stolzer Preis sich bereits auf 452.000 Euro beläuft. Schon befinden wir uns jenseits der halben Million Euro Marke mit dem Königsegg CCX, der mit 510.000 Euro einen guten 7. Platz belegt. Auf Platz 6 und gute 600.000 Euro schwer liegt der Brabus SLR McLaren. Nur einen Platz dahinter aber fast 100.000 Euro teurer, der 632 PS starke Maserati MC12. Ab 700.000 Euro darf man dann einen McLaren F1 sein eigen nennen, der im Ranking auf Platz 4 rangiert. Erster Wagen in der Top 3 und erster Wagen jenseits der 1 Millionen-Euro-Marke: der Mercedes AMG CLK GTR für 1,1 Mio Euro. Auf Platz 2 der 1001 PS starke Bugatti Veyron für 1,16 Mio Euro. Ungeschlagen im Preis auf Platz 1: der auf 31 Modelle limitierte Ferrari FXX für 1,6 Millionen Euro!

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    Bild und Quelle: www.msn.de

  • Tuning: BMW X6 von Hamann

    Tuning: BMW X6 von Hamann

    22944_1225789789586Hamann ist bekannt für sportliche Optik und ordentlich Power; kein Wunder, dass sich der schwäbische Tuner den BMW X6 sofort zur Optimierung herangenommen hat. Resultat war ein komplett überarbeiteter Sportbolide mit 320 PS.

    Angelehnt ist der X6 sowohl an Coupé als auch an SUV-Modelle, also genug Möglichkeiten das bayrische Automobil verschiedenartig zu tunen. So getan von Hamann der dem BMW neben optischen Veränderungen auch eine gewisse Leistungssteigerung verpasst hat. Dieses Mal wurden speziell die beiden Dieselversionen des X6 angepasst. Nach Motortuning leistet der X6 xDrive30d 265 statt der serienmäÃigen 235 PS. Beim xDrive35d waren sogar 320 PS statt der normalen 286 PS drin. Preis für die Leistungssteigerungen liegt bei knapp 1000 Euro. Für satten Sound sorgen Sportendschalldämpfer. Der Preis für die Zweirohr-Anlage beträgt 2.150 Euro, mit vier Endrohren werden 2.760 Euro fällig. Zudem wurde die Optik durch ein Body-Kit verändert. Mit Frontschürze mit integrierten LED-Tagfahrleuchten, eine dreiteilige Heckverkleidung und einen Dachspoiler macht der X6 jetzt eindeutig mehr her. Für das Paket verlangt Hamann etwa 3000 Euro. Auf Wunsch gibt es auÃerdem eine Motorhaube aus Karbon, die mit 4.800 Euro etwas happig ausfällt. Abgerundet durch Leichtmetallfelgen in beispielsweise 23-Zoll mit 315er-Bereifung kommt der X6 richtig imposant daher.

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    Bild und Quelle: www.auto-news.de

  • Dodge auf der SEMA 2008

    Dodge auf der SEMA 2008

    22948_1225803456228Natürlich sind auf der diesjährigen SEMA auch wieder haufenweises heimische Automobilhersteller präsent und zeigen ihre neuesten Variationen. So auch Dodge, der seine Muscle Cars mit mächtig Hubraum der breiten Masse präsentierte.

    Besonders die Vorstellung von zwei besonderen Challenger-Varianten in Las Vegas war Hauptaugenmerk von Dodge. 2008 war ein extrem gutes Jahr für Muscle-Car-Revivals und so konnte man auf der SEMA von Chrysler-Tochter Dodge neue Variationen des Challenger bewundern. Im Zeichen seiner Street and Racing Technologies führte der Detroiter Automobilbauer die Studie Dodge Challenger SRT10 vor. Der Bolide verfügt über 8,4 Liter Hubraum und eine Leistung von 600 PS. Lackiert ist die Studie in “Tornadorotâ und setzt mit schwarzen Kohlefaser-Hauben vorn und hinten besondere Akzente. Ebenfalls ein Ungeheuer auf der StraÃe ist der Dodge Challenger Targa. In “schlangenhaut-grünerâ Lackierung und einigen verwendeten Komponenten von der Viper bringt es dieser Dodge auf 540 PS. AuÃer diesen beiden Muscle Cars wurden aber auch noch ein paar andere vorgestellt.

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    Bild und Quelle: www.auto-news.de

  • Das neue Porsche Museum

    Das neue Porsche Museum

    Porschemuseumstuttgart3538Nun ist bis zur Eröffnung des neuen Porsche-Museums im Dezember nicht mehr viel Zeit. Aber nach Angaben des Herstellers geht es “weiter zügig voran”. Am Montag sollen auch schon die ersten zwölf Ausstellungsfahrzeuge ihren Platz einnehmen. Das Porsche-Museum soll bis Ende der Woche voll bezogen sein, so hieà es in einer Mitteilung. Dan haben 80 Exponate ein neues zuhause. Schon ziehen auch die Ersten ein: Die Ehre das Museum zuerst beziehen zu dürfen, gebührt unter Anderem einem 356 Cabriolet, einem Ur-Elfer sowie dem ersten Prototyp des 924.

    “In den letzten Wochen haben wir alle Fahrzeuge umfassend restauriert und für ihren Einsatz im Museum herausgeputzt”, erklärte Klaus Bischof, Leiter des “Rollenden Museums”. Die Fahrzeuge sind derzeit noch in einem AuÃenlager in Zwingenberg am Neckar und warten dort auf ihren Transport ins neue Museum. Aber nicht nur die Autos stehen schon bereit, sondern auch die Kleinexponate und Vitrinen wurden bereits aufgebaut. Damit als nächstes gleich mit der Ausleuchtung der Ausstellung begonnen werden kann. Da alle Museumsfahrzeuge auch auf der StraÃe eingesetzt werden, wird laufend ausgetauscht. Daher werde die Ausstellung ihr Erscheinungsbild ständig wechseln, verspricht Porsche.

    (Quelle: autohaus.de, Bild: dagjeweg.nl)