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  • Preiserhöhung bei Hyundai

    Hyundai_i10 Der Autohersteller Hyundai dreht an der Preisschraube und hat zum 1.November 2008 die Neuwagenpreise für zahlreiche Modelle leicht erhöht. Betroffen sind fast alle Modelle,lediglich die Basisversion des Hyundai i10 1.1 Classic, der weiterhin ab 9.990 Euro zu haben ist, sowie die Modellreihe Getz und der Van Matrix sind von der Preiserhöhung ausgenommen.

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    Beim Getz startet die Preisliste wie bisher bei 10.990 Euro und der Van Matrix kann ab 15.890 Euro gekauft werden. Alle anderen Modelle werden im Durchschnitt um 0,73 Prozent teurer.
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    Hyundai begründet die Preiserhöhung in erster Linie mit gestiegenen Energie-und Materialkosten, wodurch die Fahrzeug-Produktion kostenintensiver wird.
    (Bilder.Archiv/eastangliaservices.)

  • Absatzzahlen in Nordamerika weiter rückläufig

    Porsche_cayenneDie Absatzzahlen von Porsche in Nordamerika setzen ihren Abwärtstrend weiter fort. Auch im Oktober 2008 verzeichnete das Unternehmen mit 1.541 ausgelieferten Fahrzeugen einen deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen.Davon wurden 1.427 Einheiten in die USA verkauft und lediglich 114 Porschemodelle wurden nach Kanada geliefert.

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    Dies entspricht einem Absatzrückgang von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem die Boxster-Baureihe verzeichnete ein dickes Minus, denn mit 164 Einheiten wurde stolze 78 Prozent weniger verkauft.
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    Der Porsche 911 verkaufte sich ebenfalls deutlich schlechter als im Oktober 2007, hier sank der Absatz um 40 Prozent und auch der Porsche Cayenne bleibt vom Abwärtstrend in Nordamerika nicht verschont. Lediglich 776 Einheiten des Cayenne wurden verkauft, dies sind immerhin 39 Prozent weniger als im letzten Jahr.
    (Bilder:Porsche)

  • Michael Schumacher vom Final-Krimi begeistert

    Michael_schumacherMichael Schumacher war vom spannenden Saisonfinale in Brasilien gefesselt und fühlt mit seinem ehemaligen Teamkollegen Felipe Massa. Auf seiner Homepage schreibt der Rekord-Champion:”Ich bin überwältigt vom Rennen.Man kann eigentlich nur sagen, dass das wohl Schicksal war.”

    Dramatischer konnte das Finale wirklich nicht enden, im Glauben neuer Formel-1 Weltmeister zu sein, fuhr Massa als erster über die Ziellinie, doch in der letzten kurve konnte sich Lewis Hamilton durch die Ãberholung von Timo Glock doch noch den Titel sichern.
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    Schumacher ist davon überzeugt, dass Felipe Massa gestärkt aus dieser Saison gehen wird:”Er kann erhobenen Hauptes aus diesem Rennen gehen, denn mit dieser Leistung hat er sicherlich die letzten Zweifler überzeugt.” In der Tat zeigte Massa im letzten Rennen eine sehr beeindruckende Leistung und fuhr trotz den groÃen Drucks ein perfektes Rennen, dennoch hat es am Ende nicht zum Weltmeister gereicht.
    (Bild:Archiv)

  • Tuning: Brabus S V12 S

    Tuning: Brabus S V12 S

    16273_1141046316075Luxus ist nicht gleich Luxus, denn wer eine Mercedes S-Klasse fährt, ist sicher noch nicht ganz oben im Automobil-Himmel angekommen; auÃer natürlich er fährt den neuen Brabus S V12 S Biturbo! Dieses Schmuckstück aus der Bottroper Tuning-Werkstatt hat 730 PS unter der Haube und erreicht spielend eine Spitzengeschwindigkeit von 340 km/h.

    Bereits auf Essen Motor Show 2005 angepriesen, präsentieren die Bottroper nun die finale Ausführung: Die leistungsstärkste und schnellste Serienlimousine der Welt. Auf dem Genfer Salon wird der Brabus S V12 S Biturbo vom 2. bis zum 12. März zu bewundern sein. Basierend auf dem neuen Mercedes S 600, besitzt der Brabus S V12 S Biturbo einen Zwölfzylindermotor mit 730 PS bei 5.100 Touren und einem maximalen Drehmoment von 1.320 Newtonmetern. Wie das geht? Ganz einfach durch Erweiterung des Hubraums von 5,5 auf 6,3 Liter. Durch zusätzliches Motortuning schafft der Benz von 0 auf 100 km/h in glatten vier Sekunden, Tempo 200 ist nach 11,9 Sekunden erreicht. Wie bei jedem Mercedes ist die Spitze abgeregelt â bei diesem allerdings erst bei 340 km/h. Ebenso immens wie die Leistung ist auch der Preis, der mit 345.200 Euro angegeben wird.

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    Bild und Text: www.auto-news.de

  • Video-Navigation in Echtzeit von Blaupunkt

    Travel_pilot Das mobile Navigationsgerät Travel Pilot von Blaupunkt wird künftig mit einer integrierten Videokamera angeboten, sodass Video-Navigation in Echtzeit möglich ist.Die Kamera mit einer sehenswerten Auflösung von 2 Mega-Pixeln bildet die Fahrtroute und die aktuelle Umgebung auf dem Bildschirm ab.

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    Zudem werden die Streckenhinweise zur Einhaltung der geplanten Route direkt in das Bild integriert. Der Fahrer kann sich dadurch besser orientieren und die Nutzung des Navigationssystems wird somit erleichter. Insbesondere in GroÃstädten ist die Video-Navigation von Blaupunkt eine echte Erleichterung, da man nun besser erkennen kann, in welche StraÃe man nun einbiegen muss.
    Zusätzlich erkennt die Kamera auch die Tempo-Schilder entlang der Fahrstrecke und warnt den Fahrer vor Geschwindigkeitsübertretungen.
    Der Travel Pilot 500 mit der sogenannten “Drive Safe” Technologie ist für 500 Euro zu haben.
    (Bilder:travelmobility/Blaupunkt)

  • Westfield Electric Car

    Westfield Electric Car

    22908_1225364517715Das der Elektro-Antrieb zukunftsweisend ist, wird immer deutlicher wenn man seine Verbreitung anschaut. So wurden jetzt auch schon die Seven Cars fällig, die kleinen agilen Flitzer die im Lotus Seven-Stil gebaut sind. Ein Design-Wettbewerb von Westfield wurde ins Leben gerufen und heraus kam das erste Westfield Electric Car.

    Seit über 25 Jahren ist Westfield Spezialist für kleine leichter Renner, jetzt soll, gemäà dem Wandel der Zeit, ein neues Fahrzeug herausgebracht werden: das Westfield Electric Car! Hierfür startete das britische Unternehmen einen Wettbewerb und das Gewinner Konzept soll tatsächlich in Serie gehen. Darüber freuen durfte sich Elliot Hawkins vom Royal College of Arts. Sein Wagen beeindruckte die Jury nicht nur wegen des eng an die Seven-Car-Linienführung angelehnten Designs, sondern auch, weil die Karosserie aus leichtgewichtigen und Recycling-fähigen Materialien hergestellt werden soll. Der noch namenlose Westfield wird von einem Elektromotor angetrieben und wird von einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie versorgt. Ganze 82 PS soll er leisten und eine Höchstgeschwindigkeit von 177 km/h erreichen. Anfang 2009 soll er vorfahren und an einer ab 2010 startenden Rennserie für Elektrofahrzeuge teilnehmen.

    Bild und Text: www.auto-news.de

  • GM zeigt Neuheiten auf der SEMA

    GM zeigt Neuheiten auf der SEMA

    22939_1225707590905_2Von einer Krise kann man jedenfalls nicht reden wenn man sich die angekündigten Neuheiten von General Motors auf der heute beginnenden SEMA in Las Vegas anschaut. Das GM “Official Car”, der Camaro ist gleich in mehreren Ausführungen zu bewundern, ebenso wie der Hummer H3 oder der Pontiac.

    Der Star von GM ist dieses Jahr der Chevrolet Camaro. Ab Mitte Februar 2009 soll die Serie in den USA erhältlich sein. Was der Camaro bietet und kosten wird zeigt GM auf der SEMA mit vier verschiedenen Studien:
    Studie 1 zeigt das Camaro LS7 Concept in rot-schwarzer Lackierung im Stock-Car-Renndesign und mit rund 550 PS. Studie 2 ist eine spezielle Version des Camaro für den NASCAR-Star Dale Earnhardt Jr. in Race-Car-Optik mit V8 Motor. Ebenfalls für Rennsportfans: Studie 3: das Camaro GS Racecar Concept in den Farben blau und gelb lackiert. Als vierte und letzte Studie: das Camaro Black Concept mit verdunkelter “Tarnkappenbomberâ-Optik. Ebenfalls am Start: neue Modelle vom Hummer H3, sowie eine Concept Car Studie von Pontiac.

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    Bild und Text: www.auto-news.de

  • Gericht in den USA stoppt Umstellung auf Hybrid-Taxis

    Taxicabs In New York sollte eigentlich durch die Einführung von Taxis mit Hybrid-Antrieb die Umwelt geschont werden. Allerdings hat das Vorhaben einen schweren Rückschlag erhalten, da ein Gericht die Aktion vorläufig auf Eis legte. Laut einem Gerichtsurteil darf der Bürgermeister von New York keine Vorschriften zu Spritverbrauch und Emissionen von Fahrzeugen erlassen.

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    Die Einführung solcher Gesetze fällt nicht in seinen Kompetenzbereich, da diese Aufgabe ausschlieÃlich der US-Regierung vorbehalten ist. Der New Yorker Bürgermeister Michael R. Bloomberg hat gegenüber der “New York Times” bereits angekündigt gegen dieses Urteil Berufung einzulegen. Bloomberg will per Gesetz dafür sorgen,dass lediglich Taxis zugelassen werden, die nur 9,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern verbrauchen, dieses Kriterium erfüllen fast nur Hybrid-Autos in dieser GröÃenklasse.
    (Bild:excitingNY/wordpress)

  • Neue Software erleichtert Suche nach Brückenschäden

    BrueckeZahlreiche Brücken in Deutschland haben Schäden, die unbedingt behoben werden müssen. Allerdings ist die Suche nach solchen schadhaften Stellen vor Ort sehr mühsam. Eine neue Software soll die Arbeit nun erheblich erleichtern, da künftig die Brücken anhand von Fotos analysiert werden können.Die Software erkennt auf den Bildern markante Merkmale wie beispielsweise Farbabweichungen oder Haarrisse.

    Das Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik erklärte zudem, dass die Software keine Schwachstellen übersieht. Sollte sich das neue PC-Programm in der Praxis bewähren, sind Brückenkontrollen künftig günstiger und es können wesentlich mehr Brücken in kürzerer Zeit als bisher überprüft werden. Das Tool erkennt sogar kleinste Auffälligkeiten an den Brücken und markiert diese auf den Bildern.
    (Bilder:Archiv)

  • Brabus gegen US Tuner

    Brabus gegen US Tuner

    22578_1225382497782Auf der SEMA in Las Vegas kommt es in diesen Tagen zum Showdown: Vier Tuning-überarbeitete Mercedes GLK stehen zur Auswahl, einer davon aus der deutschen Tuning Schmiede Brabus. Die anderen drei, heimische US Tuningcars. Wer macht das Rennen?

    Ãber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber das der neue Brabus Mercedes GLK trotzdem ein klein wenig die Nase vorn haben könnte wird bei näherem Betrachten ersichtlich. Der mit “Widestar” betitelte Umbau des Benz kommt mit einem umfangreich modifizierten Ex- und Interieur nach Vegas. Die um 50 Millimeter verbreiterte Karosserie sorgt für so manchen Blick. Zusätzliche Elemente sind die neuen Front- und HeckstoÃfänger, das LED-Tagfahrlicht sowie die Dachpositionslichter für vorne und hinten. Dazu gibt es mächtige 21-Zoll-Felgen mit Reifen der Dimension 295/30. Die übrigen drei Kandidaten stammen allesamt aus den USA. Boulevard Customs aus Florida ist mit dem “Urban Whipâ am Start. Tuner RENNTech schickt den “Pikes Peak Rally Racerâ eins Rennen und Legendary Motorcar Company stellt seinen “Rock Crawlerâ vor.

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    Bild und Text: www.auto-news.de