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  • Auswirkungen der Automobilkrise auch in Ãsterreich

    Auswirkungen der Automobilkrise auch in Ãsterreich

    Drapeau_europeAm Montag ist einen Welle von Kurzarbeit, Werksferien und anderen produktionsdämpfenden MaÃnahmen über die heimische Autozulieferindustrie hinweggeschwappt. 4.000 Mitarbeiter der bisher erfolgsverwöhnten Branche sind nun allein in der Steiermark in Kurzarbeit. Vorerst behilft man sich anderswo noch mit kurzfristigen Werksferien und “flexiblen Arbeitszeitmodellen”.

    Damit folgt die österreichische Zulieferindustrie ihren meist deutschen Kunden, die in Deutschland und der Slowakei immer wieder die Bänder anhalten. So stehen seit heute die BMW-Werke in München, Regensburg und Dingolfing für fünf Tage still. Als der gröÃte Einzelkunde der österreichischen Zulieferindustrie neben Daimler gilt BMW.

    (Quelle: derstandard.at, Bild: leblogauto.com)

  • 10 Jahre Unfallforschung bei Audi

    10 Jahre Unfallforschung bei Audi

    Audilogo_1_Audi lieà es im wahrsten Sinne des Wortes “krachen”: Die Marke mit den vier Ringen hatte anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Audi-Unfallforschung, am 3. November in die Crash-Halle der technischen Entwicklung am Standort Ingolstadt eingeladen. Unter Anderem wurde dabei den zahlreichen Gästen, darunter auch Dr. Bernd WeiÃ, Staatssekretär im bayerischen Innenministerium, ein Crash-Test mit einem Audi A3 Cabriolet präsentiert.

    Seit 1998 gehen die Mitglieder des interdisziplinären Expertenteams, wenn ein Audi-Modell an einem Unfall beteiligt war, auf Spurensuche. Audi Accident Research Unit (AARU) heiÃt die Forschungsgemeinschaft zwischen dem Klinikum der Universität Regensburg, dem bayerischen Innenministerium und Audi. Der Automobilhersteller hatte diese ins Leben gerufen und seither komplett finanziert.

    (Quelle: autosieger.de, Bild: leblogauto.com)

  • Alonso fährt wohl weiter für Renault

    Alonso fährt wohl weiter für Renault

    AlonsoAuch nächstes Jahr wird wohl Fernando Alonso im Renault um die Punkte fahren. Der Formel-1-Rennstall Renault wird am Mittwoch voraussichtlich die Vertragsverlängerung von Ex-Weltmeister Fernando Alonso offiziell bekanntgeben. Das Team wolle dann seine Fahrerpaarung für 2009 bekannt geben, so Teamchef Flavio Briatore in Sao Paulo.

    Es scheint fast sicher, dass der 27 Jahre alte Spanier auch im nächsten Jahr für sein einstiges Weltmeisterteam fahren wird. Auf Grund der massiven Verbesserung im Laufe der Saison bei Renault gewann Alonso in Singapur und Fuji. Zwischenzeitlich war der Weltmeister von 2005 und 2006 auch bei BMW-Sauber gehandelt worden. Allerdings haben die WeiÃ-Blauen für die kommende Saison bereits ihr aktuelles Fahrerduo Nick Heidfeld (Mönchengladbach) und Robert Kubica (Polen) bestätigt. Auch Honda hatte Interesse an Alonso angemeldet.

    (Quelle: focus.de, Bild: leblogauto.com)

  • Ferrari verzögert Force India-Deal mit Mercedes

    Ferrari verzögert Force India-Deal mit Mercedes

    Formula_one_logoBereits in Brasilien hatte Force India einen Wechsel des Motorenpartners bekannt geben. Nun macht Ferrari, der aktuelle Lieferant, dem einen Strich durch die Rechnung und sperrt sich gegen den neuen Deal mit Mercedes. Vijay Mallya Force India-Teamchef kündigte bereits in Spa eine Sensation an. Hätte er bloà geschwiegen…, denn ein Rennen später sickerte durch, dass Force India in Kontakt mit einem neuen Motorenpartner ist.

    Mercedes soll nächstes Jahr der Lieferant sein. Nicht nur der Motor soll von Mercedes kommen sondern auch der Hybridantrieb und das Getriebe sind Teil des Pakets. Damit fehlt nur noch das Chassis und die Aerodynamik, dass Force India bereitstellen müsste. Eine Kopie des McLaren-Mercedes scheitert am Veto der FIA und an einer drohenden Klage von Williams. Gegen das Toro-Rosso-Modell von Red Bull ist Force India selbst gerichtlich vorgegangen, da dürfte Widersprechen zwecklos sein. McLaren hat von der FIA grünes Licht für die Lieferung des gesamten Hecks bekommen. Trotzdem verzögert sich das Abkommen noch. Force India wollte den Wechsel eigentlich in Sao Paulo bekannt geben. Doch Ferrari sperrt sich noch. Die Italiener bestehen auf ihren Vertag bis 2009. Maranello verlangt eine Entschädigung wenn jetzt Mercedes kommen soll. McLaren-Direktor Martin Whitmarsh stellte klar: “Solange wir von Ferrari keine Einwilligung bekommen, werden wir nicht aktiv werden.”

    (Quelle: auto-motor-und-sport.de, Bild: leblogauto.com)

  • Ein Formel 1-Urgestein tritt ab – Bye, bye “DC”!

    Ein Formel 1-Urgestein tritt ab – Bye, bye “DC”!

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    David Coulthard tritt ab. Nach 246 Grand Prix, von denen er 13 Gewinnen konnte, hängt der Schotte den Helm an den Nagel und begibt sich in den wohlverdienten Ruhestand. Das letzte Rennen der Formel 1-Saison 2008 war zugleich Coulthards letzter Arbeitstag. Schade, dass das Abschiedsrennen des 37-Jährigen so schnell zu Ende war…

    David Marshall Coulthard folgte dem typischen Weg einer britischen Motorsportkarriere: Go-Kart-Meister, Formel Ford 1600-Champion, Gewinner des McLaren Autosport Award, F3-Sieger.

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    AnschlieÃend folgte der Einstieg in die Formel 3000, in der Coulthard, gelinde gesagt, nur mäÃig erfolgreich war. Zeitgleich bestritt der Schotte im Jaguar XJ220 die 24 Stunden von Le Mans und konnte den Sieg in der Kategorie GT für sich verbuchen. Leider wurde dieser Sieg aufgrund einer nicht regelkonformen Abgasanlage später aberkannt.

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    Der tragische Unfalltod Ayrton Sennas im Jahre 1994 bedeutete für “DC” die Chance sein Können in der Formel 1 unter Beweis stellen zu dürfen. Bernie Ecclestone schlug vor, Nigel Mansell als Senna-Ersatz zu verpflichten. Dieser stand jedoch nicht zur Verfügung. Auch Heinz-Harald Frenzen, der allerdings an das Team Peter Saubers gebunden war, wurde als Senna-Nachfolger gehandelt. Nach langen Ãberlegungen wurde David Coulthard, bislang Williams-Testfahrer, ins Cockpit gelassen, um Rennen zu fahren.

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    Der Mann mit dem Kreuz des heiligen Andreas als Helmdekor wurde der neue Held des britischen Motorsports. Es gab zwar auch einen Damon Hill, der erfolgreich in der Königsklasse unterwegs war, diesem fehlte jedoch das nötige Charisma um ein Publikumsliebling zu werden. Auch Johnny Herbert fehlte der nötige Schneid, während der legendäre Nigel Mansell zu alt für den Helden-Job geworden war.

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    Bereits im zweiten Rennen für Williams konnte David Coulthard mit einem fünften Platz in Kanada auf sich aufmerksam machen. In der ersten vollen Saison für das Team im Jahre 1995 legte er dann richtig los und errang in Portugal den ersten Formel 1-Sieg seiner Karriere. Bereits 1996 wechselte Coulthard dann zu McLaren. Im Jahr 1997 gelang der erste Sieg für McLaren seit Ayrton Senna 1993.

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    Im Team um Ron Dennis sollte “DC” bis zum Jahr 2004 die unglaubliche Zahl von 150 Grand Prix absolvieren. Nur Michael Schumacher fuhr bei Ferrari mehr Rennen für ein und dasselbe Team. Dank des privaten Renault-Motors, der im Williams schlummerte, hielten die Beobachter das Team für “out”. Auch Ferrari gehörte derzeit zu den “Kleinen”. So kam es, dass die Saison 1998 den Silbernen und damit David Coulthard und seinem Teamkollegen Mika Häkkinen gehörte.

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    Allerdings unterlag der “fliegende Schotte” dem “fliegenden Finnen” im Team-internen Duell. Mika Häkkinen wurde 1998 und 1999 Formel 1-Weltmeister, während David Coulthard 1998 als Dritter abschloss und 1999 Vierter wurde. Die erfolgreichste Saison Coulthards war das Jahr 2001, als er Vizeweltmeister wurde. Während Teamchef Ron Dennis von einem “Fehler im Gehirn” des Schotten sprach, wiederholte dieser am Ende jeder Saison: “Im nächsten Jahr werde ich um den Titel kämpfen.”

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    Bis 2000 die “Buttonmania” begann, war “DC” ein “Dauerkunde” der Regenbogenpresse, was nicht zuletzt an der Extravaganz des Schotten gelegen haben mag. Bei einem Flugzeugabsturz, den der Pilot und der Co-Pilot eines Privatjets nicht überlebten, kamen der Schotte, seine Freundin und seine Leibwächter mit dem Schrecken davon.

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    Im Jahr 2002, dass für Mika Häkkinen eine Auszeit darstellen sollte, dann aber doch zu seiner endgültigen Formel 1-Pensionierung führte, wurde David Coulthard ein neuer Finne an die Seite gestellt. Der neue Teamkollege hieà Kimi Räikkönen. Während der Schotte das Eröffnungsrennen der Saison in Australien gewinnen konnte, übernahm nach und nach der Rookie das Zepter bei den Silberpfeilen.

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    Ab Ende des Jahres 2003 stand dann fest, dass Ron Dennis Juan-Pablo Montoya für die Saison 2005 zu McLaren holen wird. Coulthard lieà sich jedoch nicht unterkriegen. Obwohl Christian Klien und Vitantonio Liuzzi die Cockpits bei Red Bull bekleiden sollten, hatte “DC” sein letztes Wort noch nicht gesprochen und konnte ab 2005 ein Lenkrad in dem Team ergattern. Im Jahr 2006 gelang “Super David” sogar ein schöner dritter Platz beim Rennen in Monaco.

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    Der immer geduldige David Coulthard verlobte sich 2006 mit Karen Zimmermann. Anstatt darauf zu warten, dass er irgendwann zum alten Eisen des Motorsports gehört, verkündete er im Laufe der Saison 2008 das Ende seiner Karriere nach dem letzten Rennen in Brasilien. Im Laufe dieser “Spielzeit” konnte Coulthard während des chaotischen Rennens in Kanada seinen 62. Podestplatz herausfahren. Wie beliebt “Uncle David” unter seinen Kollegen war, zeigte die Wahl an die Spitze der Gewerkschaft der Formel 1-Piloten. Das letzte Rennen des schottischen Gentleman ging leider nicht in die Analen ein. Nach einem Schubser von Nico Rosberg war bereits in der ersten Kurve Schluss.

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    (Fotos: leblogauto.com)

  • Noch keine offizielle Bekanntgabe bezüglich des Kanada GP

    Noch keine offizielle Bekanntgabe bezüglich des Kanada GP

    180pxcanada_flag_halifax_9_04 Anscheinend haben sich die Kanadischen Regierungsmitglieder endlich darauf geeinigt, den Grand Prix aus dem Staatssäckel zu retten. Zu Gunsten des Rennens ist am Freitag die Entscheidung über die Rettung des Kanada Grand Prix aus Steuergeldern ausgegangen. Regierungsmitglieder haben sich darauf geeinigt, so die Zeitung Journal de Montreal.

    Allerdings gibt es noch keinen privaten Promoter, weshalb man sich mit einer offiziellen Bekanntgabe noch zurückhält, so die Zeitung. Bislang hat sich Grand Prix F1 du Canada um die Austragung des Rennens in Montreal gekümmert. Der neue Promoter aus der privaten Wirtschaft würde diese ersetzten. Normand Legault, der derzeitige Vorsitzende, soll auch bei der neu zu gründenden Organisation diesen Posten behalten. Derweil weiter offen ist die Frage wer der neue Promoter wohl sein wird. Die Zeitung berichtete nur, dass Cirque du Soleil Gründer Guy Laliberté eine Rolle spielen könnte, während eine finanzielle Beteiligung von NASCAR-Teambesitzer George Gillett unwahrscheinlich scheint. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr, den Bernie Ecclestone macht Druck und will bis Ende der Woche alles finalisiert haben, so die Zeitung Globe and Mail
    Eine namentlich nicht genannte Quelle, die den Verhandlungen nahe stehen soll behauptet: “Es sieht nicht sehr wahrscheinlich aus, dass sie sechs Wochen Zeit haben werden, um die ‘Rettet den GP’ Lösung zu finden”, zitierte das Blatt den Informanten.

    (Quelle: motorsport-magazin.com, Bild: kinolexikon.de)

  • Fiat: Scudo und Ducato erhalten “Safety Plus Vehicle”-Zertifikat

    Fiat: Scudo und Ducato erhalten “Safety Plus Vehicle”-Zertifikat

    Scudo Den beiden Fiat-Transportern Ducato und Scudo wurde nun das “Safety Plus Vehicle”-Zertifakat verliehen. Dieses bewertet  die aktive und passive Sicherheit einer Baureihe sowie die Sicherheitsausstattung des Fahrzeugs. Ins Leben gerufen und unterstützt wurde das Zertifikat von Daimler, der Dekra und der Allianz Versicherung.

    Ducato

    Die hohen Sicherheitsstandard des Scudo und des Ducato waren für die Wahl ausschlaggebend. Neben Airbags für Fahrer und Beifahrer, aktiven Gurtstraffern, ESP mit ABS und ASR verfügen beide Fahrzeuge auch über ein speziell für den gewerblichen Einsatz ausgelegtes Fahrwerk.
    (Bilder: fiat)

  • Nissan Tiida ist billigster Neuwagen in Amerika

    Nissan Tiida ist billigster Neuwagen in Amerika

    Tiida Der japanische Autohersteller Nissan kündigt nun seinen Kompaktler Tiida, der auch unter dem Namen Versa bekannt ist, als billigsten Neuwagen der USA an. Zum neuen Modelljahr soll der 110 PS starke Benziner zum Preis von nur 9.990 Dollar ohne Steuern angeboten werden.

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    Aufgrund der zurückgehenden Neuwagennachfrage in Amerika will Nissan mit dem niedrigen Preis Akzente setzen und hofft damit auf einen guten Verkauf des Modells. Hierzulande muss man für den Stufenheck-Tiida 16.480 Euro hinblättern, die Steilheckversion kostet 18.180 Euro.
    (Bilder: archiv)

  • Cadillac Escalade versagt beim Bremstest

    Cadillac Escalade versagt beim Bremstest

    Escalade Das Flaggschiff Escalade der GM-Tochter Cadillac überzeugte bei einem Brems-Härtetest von “auto motor und sport” ganz und garnicht. Nach zehn Vollbremsungen in Folge aus Tempo 100 kam der Escalade erst nach 70,1 Metern zum Stehen. Ebenso schlecht schnitt der Honda Civic VTEC Hybrid ab, der 66,5 Meter bis zum Stillstand brauchte, gefolgt von dem Mitsubishi L200 mit einem Bremsweg von 60,3 Metern.

    Bei voller Beladung wurde bei den Fahrzeugen zehn Mal kurz hintereinander eine Vollbremsung durchgeführt. Ziel war die Simulation einer Passabfahrt, wo zu klein bemessene Bremsen sich schnell aufheizen können und so die nötige Bremswirkung verlieren. Im Vergleich zu den extrem langen Bremswegen benötigte der neue VW Golf lediglich 38 Metern bis zum Stillstand. (Bild: archiv)

  • Spritpreise im Oktober gesunken!

    Spritpreise im Oktober gesunken!

    Zapfsule_1 Hierzulande sind die Spritpreise an den Tankstellen im Laufe des Oktobers um durchschnittlich 21 Cent gefallen. Anfang Oktober lag der Preis für einen Liter Super im Mittel noch bei 1,46 Euro, Ende des Monats betrug der Durchschnittspreis laut dem ADAC bei 1,25 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Heizöl ist der Dieselpreis im gleichen Monat lediglich um 14 Cent gefallen.

    Anfang Oktober noch musste der Autofahrer für einen Liter Diesel im Schnitt 1,37 Euro zahlen, am 27. Oktober hat er mit einem Preis von 1,23 Euro seinen Tiefstand erreicht. Die schwankenden Ãlpreise kommen unter anderem durch die Wetten der Börsenhändler zustande, die damit den eigentlichen Wert des schwarzen Goldes “verfälschen”. (Bild: archiv)