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  • Greenpeace: Neues Klimaschwein gekürt

    Glk_schwein Es ist noch nicht lange her, da ernannte Greenpeace den Porsche Cayenne zum Klimaschwein. Nun wurde auch dem brandneuen Mercedes GLK diese “Ehre” zuteil. In Berlin verzierten die Umweltaktivisten ein riesiges Werbeplakat des GLK mit Schweineöhrchen und der zugehörigen Nase. Sieht lustig aus, freut den Hersteller aber wohl eher weniger.

    Ziel der Aktion ist es, auf den zu hohen Spritverbrauch groÃer Autos aufmerksam zu machen. Beim Porsche Cayenne durchaus verständlich (auch wenn ich solche Aktionen generell albern finde, denn jeder weiÃ, dass groÃe Autos nicht die umweltfreundlichsten sind…), beim GLK aber wohl eher ein Griff ins Klo. Denn wo der EInstiegsmotor des Cayenne 13 Liter Super Plus verballert, reichen dem 170 PS starken Einstiegsdiesel des Mercedes gerade einmal 6,9 Liter auf 100 Kilometer. Kein Vergleich also.

    Meine Beurteilunf an Greenpeace: Thema verfehlt.

    Quelle: auto-presse.de

  • General Motors fährt immer tiefer in die Krise

    General Motors fährt immer tiefer in die Krise

    Gm_usaEs steht nicht rosig um den notleidenden Opel-Mutterkonzern General Motors (GM). Im Gegenteil: GM rast auf seiner Absatz-Talfahrt immer schneller in die Tiefe. Nur 6,66 Millionen Wagen â fast sechs Prozent weniger als ein Jahr zuvor – verkaufte GM in den ersten neun Monaten. Auch im dritten Quartal stürzte der Absatz zuletzt um 11,4 Prozent auf 2,11 Millionen Stück ab, wie GM mitteilte.

    In Folge der Finanzkriese befindet sich bekanntlicher Weise selbst im Rückwärtsgang und kann die Zahlen nicht mehr aufpolieren. Wegen der Probleme bei GM stehen bei der Hauptmarke Opel in Europa zeitweise die Bänder still. AuÃerdem schlieÃt GM in der USA Fabriken und baut massiv Stellen ab. Zusammen mit dem drittgröÃten US-Autobauer Chrysler, mit denen GM in Fusionsverhandlungen steht, sucht man mit Hochdruck nach Staatshilfen. In diesem Zusammenhang soll die Finanztochter GMAC in eine Bank-Holding umgewandelt werden, wie das “Wall Street Journalâ am Mittwoch berichtete. Auf diese Weise hofft man den 700-Milliarden-Dollar schweren Rettungsfonds der US-Regierung anzapfen zu können.

    (Quelle: tagesspiegel.de, Bild: leblogauto.com)

  • Honda CR-V als günstiges Sondermodell

    Honda_crv Der schicke Honda CR-V gehört ohnehin zu den preisgünstigeren Alternativen bei den groÃen SUV’s. Und optisch ist er allemal ein attraktiver Vertreter seiner Art. Umso besser, dass er nun als Sondermodell in einer preiswerten Einstiegsversion zu haben ist. Für gerade einmal 24.990 – also knapp unter der psychologisch wichtigen 25.000 Euro-Grenze – bekommt der Käufer ein gut ausgestattetes Fahrzeug.

    Der CR-V “Style” verfügt neben Allradantrieb auch über eine Klimanlage, CD-Radio, schicke 17-Zoll-Felgen und Nebelscheinwerfer. Auf der Motorenseite darf zwischen einem 150 PS-Benziner oder dem bekannten und seidenweichen 140-Diesel gewählt werden. Preisvorteil: 4.850 Euro gegenüber dem Einzelkauf der Extras. Das ist doch mal ein Wort. Und mit ein biÃchen Geschick sind zudem derzeit ohnehin noch ordentliche Rabatte zu holen.

    Bild: pkw-trend.de

  • Keine Finanzierung bei GM-Chrysler-Fusion!

    Keine Finanzierung bei GM-Chrysler-Fusion!

    Peces_gm_chrysler Laut der “Detroit Free Press” dürfen sich die beiden amerikanischen Autobauer General Motors und Chrysler bei einer möglichen Fusion nicht über die Milliarden-Kredite der US-Regierung freuen. Kurzerhand hat das US-Finanzministerium die Gespräche beendet, was den beiden Konzernen natürlich garnicht schmeckt. Laut Insiderberichten brauchen GM und Chrysler für die Fusion eine Finanzspritze von rund zehn Milliarden Dollar.

    Unterdessen fordern bereits Gouverneure von sechs US-Bundesstaaten  die Regierung und die Notenbank zu schnellem Handeln auf, da ihrer Meinung nach auch die Automobilbranche mit Geld unterstützt werden müsse. In einem Brief machten die Gouverneure dem Finanzminister Henry Paulson und dem Notenbank-Chef Ben Bernanke klar, dass von der Autoindustrie in den USA insgesamt rund 4,5 Millionen Jobs abhängen. (Bild: archiv)

  • Hamann Volcano: Video

    Erst gestern haben wir an dieser Stelle über den brachialen Hamann Volcano berichtet, der auf dem McLaren SLR basiert. Leider erst heute haben wir (durch die Kollegen von automobil-blog.de) gemerkt, dass auf Youtube schon seit geraumer Zeit ein Video des Ãber-Sportlers herumgeistert. Das reichen wir damit jetzt nach. Allzuviel gibt es zwar noch nicht zu sehen – weder Action noch Infos durch einen Sprecher o.ä. – aber meine Meinung ist: besser als nichts. Und wir dürfen in Zukunft sicherlich noch mehr vom Volcano erwarten. Daher jetzt erstmal Bühne frei für den knapp 1:50 Minuten langen Clip:

  • Weltkonzern für Anti-Hamilton-Website verantwortlich

    Weltkonzern für Anti-Hamilton-Website verantwortlich

    Lewis_hamilton_im_mclaren_ungarn An dieser Stelle wurde neulich über eine äuÃerst verunglimpfende Internetseite berichtet, auf der spanische Formel 1-Fans den McLaren-Piloten Lewis Hamilton auf übelste rassistische Weise beschimpfen konnten. Nun ist die Seite vom Netz genommen worden. Allerdings deutet sich ein groÃer Skandal an…

    Einem Bericht des Portals ‘Motorsport-Total.com’ zufolge, ist inzwischen bekannt geworden, dass das spanische Marketingunternehmen ‘Tequila Spain S.L.’, das die Anti-Hamiltonseite iniziiert hat, zur riesigen Omnicom-Gruppe gehört, die unter anderem auch Mandanten wie Apple, Adidas, McDonald’s, Michelin und Sony betreut. Omnicom verurteilte die Internetseite aufs schärfste und lieà verlauten, dass man die notwendigen internen Schritte einleiten werde. (Foto: leblogauto.com)

  • WRC: Loeb holt den Rekordtitel

    WRC: Loeb holt den Rekordtitel

    LoebsebastianDer französische Rallypilot Sebastian Loeb sicherte sich in Japan mit einem dritten Platz den fünften WM-Sieg in Folge! Starke Regenfälle mit schlechter Sicht und einem matschigen Boden machten die Wertungsprüfungen noch mal richtig spannend, Loeb aber blieb gelassen und zirkelte seinen Citroen mit einem Rückstand von 2:30,06 Minuten sicher ins Ziel. Sein Verfolger Mikko Hirvonen gewann die Rallye, auf dem zweiten Platz landete sein Ford-Teamkollege Jara-Matti Latvala.

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    Loeb war nach der Zieleinfahrt überglücklich über den WM-Sieg, betonte aber dass es es eine “schreckliche Rallye” gewesen sei. “Es lastete von Anfang an sehr viel Druck auf mir und die Rallye hätte nicht tückischer sein können. In der vorletzten Prüfung hatte ich auch noch einen Dreher. Aber jetzt habe ich keinen Druck mehr”, so Loeb. Zusammen mit seinem Copilot Daniel Elena hat der Franzose die letzten 5 Rallys gewinnen können, er lieà der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance und führte sie bei den Wertungsprüfungen regelrecht vor.
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    (Bilder: archiv)

  • Vor dem Autokauf der Blick ins Internet

    Pkinternet Für private Autokäufer wird das Internet heutzutage bei der Suche nach dem richtigen fahrbaren Untersatz immer wichtiger. Laut einer Statistik der Unternehmensberatung Cap Gemini nutzen weltweit gesehen rund 88 Prozent der Interessenten bei der Entscheidung das Internet, im Jahr 1999 waren es lediglich elf Prozent. Desweiteren würden rund 44 Prozent der Befragten auch einen Kauf ihres Wagens im Internet durchführen.

    Für viele ist dies einfach der bequemere Weg sich ein Fahrzeug auszusuchen, ohne tagelang bei den Händlern in der Gegend rumzukurven um das richtige Auto zu finden. Bei der Studie durch Cap Gemini wurden Verbraucher in Deutschland, Brasilien, China, Frankreich, Indien, Russland, GroÃbritannien und den USA über mehrere Jahre hinweg  befragt. (Bild:kevag)

  • Steuerbefreiung für Neuwagen 2009 und 2010

    Steuerbefreiung für Neuwagen 2009 und 2010

    Germanyautobahn Die Neuwagenkäufer hierzulande dürfen sich auf die geplante Befreiung der Kfz-Steuer freuen, die von der Bundesregierung vorgesehen ist. Laut dem Finanzministerium will der Fiskus bereits im nächsten Jahr auf die Steuereinnahmen verzichten, vorausgesetzt der Neuwagen erfüllt die Schadstoffklasse Euro 4. Für die noch strengeren Euro-Normen 5 und 6 wird der Steuererlass 2009 sowie 2010 gelten.

    Auf ein 1-Liter-Benziner würden so im Jahr 2009 bei einem Steuersatz von 6,75 Euro pro 100 Kubikzentimeter rund 67,50 Euro an Steuern entfallen, der Satz des Selbstzünders liegt bei 15,44 je 100 Kubikzentimeter aus. Die strengeren Schadstoffnormen senken jeweils die Schadstoffe im Abgas wie beispielsweise die Werte für Stickoxide sowie Partikel. Bei der nach dem Hubraum gestaffelten Steuer spielt das CO2 keine Rolle, wesewegen VCD-Experte Gerd Lottsiepen davor warnt, “Dreckschleudern” zu fördern.(Quelle: automobilwoche, Bild:destination 360)

  • Hülkenberg auf dem Weg in die Formel 1

    Hülkenberg auf dem Weg in die Formel 1

    Hlkenberg__ Das deutsche Nachwuchstalent Nico Hülkenberg, dessen Manager Willi Weber auch schon mit Schumi arbeitete, ist auf dem besten Weg in die Formel 1. Nachdem er am vergangenen Wochenende in Hockenheim die Formel-3-Euroserie gewann steigt er nun mit ART in die GP2-Serie auf. “Er wird für ART fahren. Die Verträge liegen vor, da gab es noch ein paar Ônderungen”, sagte Weber gegenüber motorsport-total.

    Hlkenberg_

    Hülkenbergs Qualitäten überzeugten auch schon das Williams-Team in der Königsklasse, wo er in diesem Jahr schon fleiÃig testete und bis 2009 als Testfahrer unter Vertrag steht. “Wir haben einen Vertrag mit Williams, der vorsieht, dass Nico 2010 im Auto sitzt, wenn alles glattläuft”, sagte Weber. Bei vielen gilt die GP2-Serie als Sprungbrett in die Formel 1, Nico Rosberg, Lewis Hamilton und Timo Glock machten es bereits vor. Weber betonte aber, dass er seinen Schütztling nicht zu arg pushen will, trotzdem soll er wenn möglich vorne mitfahren und “Highlights setzen”.
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    (Bilder: nico-hülkenberg)