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  • VW tauscht Seat-Vertriebschef aus

    VW tauscht Seat-Vertriebschef aus

    Logo_vwDer Vorstand Vertrieb und Marketing von Seat SA, ist nicht mehr im Amt. Das erfuhr AUTOHAUS Online am Donnerstag aus zuverlässiger Quelle. Eine offizielle Bestätigung aus dem Volkswagen-Konzern war bis Redaktionsschluss nicht zu erhalten. Krüger, der diese Aufgabe am 1. Januar 2007 übernommen hatte, ist bereits seit 1979 in verschiedenen Positionen beim Wolfsburger Konzern tätig.

    Sein Nachfolger soll Seat-Finanzchef Jan-Henrik Lafrentz sein, so berichteten spanische Medien. Als dessen Nachfolger wird der Deutsche Reinhard Fleger, derzeit bei VW Mexico, gehandelt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres verzeichnete die spanische Tochter Seat einen Verlust von 30 Millionen Euro. Damit ist sie zweifelsohne Volkswagens Sorgenkind.

    (Quelle: autohaus.de, Bild: leblogauto.com)

  • Hamilton droht in Sao Paulo akute Abschussgefahr

    Aston_martin_dbsLewis Hamilton muss in Sao Paulo verdammt gut aufpassen: Er hat sich in der Vergangenheit, mit seinem Fahrstil, keine Freunde gemacht. Wenn er die Pole verpassen sollte, läuft er Gefahr, in einen unsauberen Positionskampf verwickelt zu werden. Ob der Brite mit diesem Rennen Geschichte schreiben wird, wie einst Michael Schumacher und Mika Häkkinen in deren Finalkampf, bleibt abzuwarten.

    Um seinen Titelkonkurrenten Felipe Massa zu schlagen, reicht Lewis Hamilton ein fünfter Platz. “Es ist kinderleicht, einen Grand Prix nicht zu Ende zu fahrenâ, unkt McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh. “In Sachen Zuverlässigkeit stehen wir sehr unter Druck.â An dieser Stelle war man letztes Jahr, an einem Elektronikschaden, gescheitert. Hamilton büÃte durch den damit verbundenen Getriebeaussetzer entscheidende Sekunden gegenüber Kimi Räikkönen ein. Dieser hatte vor dem Saisonfinale sieben Punkte Rückstand auf Hamilton und wurde dennoch mit einem Punkt Vorsprung Weltmeister. Diese Saison erging es dem Briten besser, denn er blieb bisher von technischen Defekten verschont. Nicht aber sein Teamkollege Heikki Kovalainen. In Japan versagte der Motor, in China musste der Finne wegen eines Hydraulik-Defektes aufgeben. Bleibt nur zu hoffen, dass der McLaren von Hamilton von solchen Defekten verschont bleibt.

    (Quelle: welt.de, Bild: dasautoblog.com)

  • David gegen Goliath? Q7 trifft Cinquecento

    Audi_q7_fiat_500_crashtest_nach_dem Was passiert, wenn ein Audi Q7 beim Crashtest auf einen Fiat 500 trifft? Einen zermatschten Fiat. Sollte man meinen. Allerdings schneidet der kleine Italiener doch besser ab, als man erwarten würde, denn er wiegt gerade einmal die Hälfte des riesigen Audi. Trotzdem ist der Gesundheitszustand der Insassen im Fiat bedenklich, denn wer genau hinschaut, erkennt dass der Fahrerairbag des Fiat kurz nach dem Aufprall platzt. 

    Meine Wahl wäre in dem Falle dann doch eher der Q7. (Ãbrigens auch in jedem anderen Falle). Während beim Audi die Motorhaube gerade bis zur Hälfte eingedrückt wird, kommt seine Schnauze dem Fiat-Fahrer schon bedrohlich nahe. Und auch die Scheibe des Audi bleibt völlig intakt, während die des kleinen 500 selbst für Carglass ein hoffnungsloser Fall wäre. Nicht schön…

    Quelle: youtube

  • Schäbige Internet-Kampagne gegen Lewis Hamilton

    Schäbige Internet-Kampagne gegen Lewis Hamilton

    Lewis_hamilton_im_interview Wie es scheint können die Spanier es einfach nicht lassen: Wieder kommt der Neid durch, dass Fernando Alonso zurzeit dem McLaren-Piloten Lewis Hamilton nicht das Wasser reichen kann. Vor dem Saisonfinale am Wochenende gerät eine Website der spanischen Marketingagentur ‘Tequila Spain S.L.’ stark in die Kritik. Die Seite deren Name soviel bedeutet wie “Schlitzt Hamilton die Reifen auf!” bietet die Möglichkeit dem britischen Rennfahrer virtuell Nägel oder Igel vors Auto zu werfen.

    Dass sich das Angebot gröÃter Beliebtheit erfreut, zeigt die Tatsache, dass bisher mehr als 20.000 Anti-Hamilton-Beiträge verfasst wurden. Wie ‘Motorsport-Total.com’ berichtet, haben der Arbeitgeber des Titelaspiranten und die FIA die dämliche Internetseite heute offiziell verurteilt. AuÃerdem verweist der Automobil-Weltverband auf die EveryRace-Kampagen, die nach rassistischen Ausschreitungen spanischer Fans gegen Hamilton initiiert wurde. (Foto: leblogauto.com)

  • Inden Design nimmt sich den CLS vor

    Mercecls0 Gerade erst frisch aus dem Facelift-Labor bei Mercedes-Benz entlassen und von Inden Design schon wieder ein den OP gerufen – der Mercedes CLS muss erneut eine optische Retusche über sich ergehen lassen und präsentiert sich nach dem Besuch im Inden Design-Studio etwas sportlicher. Ein umfangreiches Paket aus diversen Anbauteilen lässt den CLS wesentlich böser auftreten, als er eigentlich ist.

    Mehrteilige 19-Zöller mit 235er Reifen vorne und 305er Walzen hinten, kürzere Federn, andere Endrohre und weitere kleine optische Details sorgen für einen imposanten, aber nicht übertriebenen Auftritt. Geduckt steht er da, wartet auf den Sprung wie eine Raubkatze.Mercecls3
    Mercecls4 Bilder: carscoop

  • Essen Motor Show 2008: Kompressor-Oldtimer

    Essen Motor Show 2008: Kompressor-Oldtimer

    Essen_motor_show_2008_logoWährend sich in der einen Halle der 41. Essen Motor Show, die in diesem Jahr vom 29. November bis 7. Dezember stattfindet, die Schrottplatzbrüder Ludolf dem Publikum präsentieren, kommen in einer anderen die Oldtimer-Freunde voll auf ihre Kosten: Auf der Sonderschau SIHA wird eine Auswahl von Oldies mit Kompressormotor ausgestellt. Darunter sind unter anderem ein Maserati 6C, ein Fiat Ballila Copa d’Oro und ein Wanderer W25K…

    Im Jahr 2007 haben rund 350.000 Besucher die Stände der Aussteller auf der Auto- und Tuningmesse unsicher gemacht. (Foto: Archiv)

  • Ferrari California Testbericht im Video

    Bild2_2 Das Team der Kabel 1-Sendung Abenteuer Auto hat sich den brandneuen Ferrari California zum Test geschnappt und den Italiener ausführlich begutachtet, vom Sound über das Klappverdeck bis hin zum Kofferraum. Und dank Youtube gibt’s den Testbericht nun auch hier zu sehen. Es ist doch irgendwie immer schöner, ein Auto nicht nur auf Bildern zu sehen, sondern auch in Bewegung und vor allem mit Ton. Denn besonders der fällt beim California beeindruckend aus.

    In unter vier Sekunden rast die Tachonadel an der 100 vorbei, mit sieben Gängen macht das Schalten mit den Paddles am Lenkrad gleich doppelt Spass. Und auch das Dach ist ferrarimäÃig unterwegs: gerade mal 14 Sekunden, dann ist der Deckel zu. Wieder mal ein bildhübsches und faszinierendes Automobil, das Ferrari hier auf die Räder gestellt hat.

    Quelle: youtube

  • Racers Paradise: Englische Stadt schafft Blitzer ab

    Racers Paradise: Englische Stadt schafft Blitzer ab

    Radarfalle_2 Während in Deutschland die Blitzer-Armada immer weiter aufgerüstet und der Autofahrer auch sonst mit nervigen Dingen wie Umweltzonen malträtiert wird, kommt man im südenglischen Swindon zur Vernunft. In der Stadt, die rund 155.000 Einwohner zählt, sollen alle staatlichen Fotoapparate abgeschaft werden. Wie “The Times” berichtet, sollen dadurch jährliche Wartungskosten in Höhe von knapp 400.000 Euro eingespart werden. Durch die Aktion soll Kapital geschaffen werden, mit dem zusätzliche Polizeikontrollen und Verkehrssicherheitsprojekte realisiert werden sollen…

    Wie immer hagelt es für derart mutige Entscheidungen Kritik. Verkehrssicherheitsverbände donnern, dass die Blitzer-Freiheit ein Spiel mit Menschenleben sei. Wie es scheint werden zahlreiche Organisationen die Auswirkungen des Projekts Starenkasten-Verbannung in den kommenden Monaten genau beobachten. Interessanterweise ist Swindon das Herzstück der illegalen britischen StraÃenrennszene. (Foto: Archiv)

  • Toyota: Blendfreie Instrumente im Avensis

    Toyota: Blendfreie Instrumente im Avensis

    Toyota_avensis_heckansicht Toyota möchte den Fahrern des neuen Avensis eine gute Ablesbarkeit der Instrumente des Komibinstruments bei allen Lichtverhältnissen bieten. Statt wie bei herkömmlichen Anzeigen sind die Ziffern nicht aufgedruckt, sondern werden von hinten auf Tacho und Drehzahlmesser projeziert. Ein Sensor sorgt dabei dafür, dass die Lichtstärke permanent, stufenlos der Umgebungshelligkeit angepasst wird…

    In einem Tunnel bespielsweise regelt das Optitron genannte System automatisch die Leuchtintensität der Anzeigen runter. Die Technik wurde von den Japanern bislang nur bei der Edel-Tochter Lexus eingesetzt, soll aber nach der Einführung im Avensis Anfang 2009 auch in weiteren Fahrzeugen zu Verfügung gestellt werden. (Foto: Archiv)

  • An Bord des neuen Audi S4

    Eine echte Fahrt in Audis neuem Vertreter-Sportwagen werden sich wohl nur die wenigsten wirklich leisten können. Da ist es doch fein, dass es Menschen gibt, die sich die Mühe machen, eine kurze Fahrt auf einer Rennstrecke (auch wenn ich nicht weiÃ, welche es ist..) im neuen S4 mit der Kamera zu dokumentieren. Der Fahrer scheint zwar keine ausgesprochene Pistensau zu sein, aber der Sound des Audis entschädigt dafür um so mehr. Und da, obwohl es sich hier ja nur um einen 3.0 Liter-V6 handelt. Gut gemacht, Audi. Gentlemen, start your engines!