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  • Lewis Hamiltons heimliche Schwäche für Musik

    Lewis Hamiltons heimliche Schwäche für Musik

    Lewis_hamilton_nach_hockenheim_sieg Wenn alles glatt läuft, ist Lewis Hamilton demnächst der jüngste Formel 1-Weltmeister aller Zeiten. Doch während die Formel 1-Welt über den möglichen Ausgang des Grand Prix in Brasilien spekuliert, plagen den Youngster ganz andere Sorgen: “Ich liebe Musik. Das würde ich eines Tages sehr gern machen”. Allerdings schränkt er sofort ein, dass er glaubt, nicht das Talent dazu zu haben…

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    Wie abgebrüht ist dieser Lewis Hamilton?! Während Felipe Massa vermutlich nichts anderes tut, als sich auf das Rennen in Interlagos vorzubereiten, macht sich Hamilton Gedanken darüber, ob er seine Freundin mit zum Rennen nehmen soll, oder nicht und musiziert auÃerdem in letzter Zeit sehr viel. “Ich spiele von allem ein biÃchen – Bob Dylan, Lenny Kravitz, Jimi Hendrix. Ich singe jetzt mehr als vorher. Mir wurde gesagt, dass meine Stimme ganz in Ordnung sei”, so der Titelfavorit. Seine Freundin Nicole Scherzinger ist begeistert: “Er hat einen Song für mich geschrieben und ihn mir auf der Gitarre vorgespielt. Es ist ein sehr persönliches Lied, sehr emotional.” Vielleicht sollte man den McLaren-Piloten in Brasilien via Boxenfunk mit dem Walkürenritt zum Sieg peitschen. Wir sind gespannt, ob Hamiltons Lieder nach dem letzten Saisonrennen in Moll oder Dur erklingen werden.

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    (Fotos: leblogauto.com)

  • Ferrari: Profitsteigerung trotz Wirtschaftskrise

    Ferrari: Profitsteigerung trotz Wirtschaftskrise

    Ferrari_california_dachansicht_seit Auch die Autowelt leidet unter der Bankenkrise. Viele Hersteller fahren ihre Produktionszahlen zurück, um Schlimmeres abzuwenden. Einigen Autofabrikanten gelingt es jedoch, trotz der allgemein schwierigen Lage Profite zu erwirtschaften. Neben Volkswagen, heute kurzzeitig zum wertvollsten Unternehmen der Welt avanciert, kann man auch bei Ferrari die Champagnerkorken knallen lassen…

    Im dritten Quartal des laufenden Jahres gelang den Italienern mit rund 450 Millionen Euro eine Einnahmensteigerung um schwindelerregende 22,3 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr. Der erwirtschaftete Gewinn betrug im selben Zeitraum 79 Millionen Euro, damit liegt hier eine Steigerung von 17,6 Prozent, verglichen mit 2007, vor. (Foto: Archiv)

  • Formel 1: Theissen rechnet nicht mit Einheitsmotor

    Formel 1: Theissen rechnet nicht mit Einheitsmotor

    Mario_theissen Eigentlich sollte die Formel 1-Welt derzeit über nichts anderes debattieren, als darüber ob es Lewis Hamilton gelingt sich die Formel 1-Krone aufzusetzen, oder ob Felipe Massa es schafft, das Unmögliche möglich zu machen und dem jungen Briten den Titel auf den letzten Metern wegzuschnappen. Eigentlich! Wäre da nicht die Meldung, dass die Obersten der Königsklasse mit dem Gedanken spielen die Motoren zu vereinheitlichen

    Sollte das der Fall sein, wird die Formel 1-Landschaft zum Ãdland, da diverse Teams mit dem Rückzug ihres Engagements aus der Rennserie drohen. BMW Motorsport-Chef Dr. Mario Theissen äuÃert sich, wie ‘Motorsport-Total.com’ berichtet, äuÃerst skeptisch darüber, ob der Gedanke der Einheitsmotoren überhaupt weiterverfolgt wird. “Nach den bisher gelaufenen Gesprächen gehen wir nicht davon aus, dass ein Einheitsmotor kommt”, wird Theissen von dem Onlineportal zitiert. Er erklärte weiterhin, dass sich das BMW Sauber F1 Team auf den Bau eigener Antriebskomponenten eingerichtet habe und auch in Zukunft damit fortfahren wolle. Allerdings droht Theissen, dem Bericht zufolge, für den Fall, dass die Einheitsmotoren ins Reglement aufgenommen werden, nicht mit einem Ausstieg aus der Formel 1. (Foto: Archiv)

  • Der BMW 3er: Das Terminator-Gefühl

    Der BMW 3er: Das Terminator-Gefühl

    Bmw_3_er_cabrioNur weil es jetzt kälter wird, muss man noch lange nicht auf das Oben-Ohne-Gefühl nicht verzichten. Denn jetzt ist ja das neue 3er-BMW-Cabrio da.Wenn man dieses Auto fährt, braucht man passende Musik, wie die von Deep Purple oder Metallica, als Begleitmusik zum V8-Motor des M3 Cabrios mit seinen 420 PS. Er kann zwar auch zahm und völlig harmlos, aber wenn einem der Sinn nach etwas anderem, als völlig harmlos durch die StraÃen zu cruisen steht, stürmt das bayerische Meisterwerk in 5,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100.

    Bmw_3_er_cabrio_heckEr dreht bei Bedarf bis 8400 Touren hoch und lässt damit der Fahrlust seinen Lauf. Das Doppelkupplungsgetriebe sorgt dafür, dass über das gesamte Drehzahlband die optimale Schubkraft zur Verfügung steht – ohne lästige Zugkraftunterbrechung. Ein Detai für groÃe Jungs ist der kleine MDrive-Zauberknopf am Lenkrad. Hiermit können alle fahrerspezifischen Einstellungen abgerufen werden (Motorkennlinie, Fahrwerk- und DSC-Einstellung). Gut, dass bei 250 km/h abgeriegelt wird, denn das M-3er Cabrio fühlt sich dann Vorne sehr leicht an, und läuft gerne jeder Spurrille nach. AuÃerdem schluckt er auch ganz schön, wenn man es laufen lässt. Da kommen schnell 20 Liter zusammen und man muss sich schon sehr am Riemen reiÃen, um mit dem Verbrauch unter 16 Liter zu kommen. Fragt man sich nur, was man mit all der Power auf unseren verstopften Strassen anfangen soll. Aber das feste Klappdach ist ein klarer Vorteil. Ich hatte mich schon gefragt, wann BMW endlich mit einem festen Dach für Cabrios nachzieht. Dafür wurde es auch langsam Zeit meiner Meinung nach. Eines muss man BMW aber lassen: Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit haben sie sich einen guten Zeipunkt für den Start eines Metalldach-Cabrios einfallen lassen. Es zieht nicht, es ist vermutlich auch Leiser und mal ganz ehrlich: So ein Stoffdach sieht nach einer Weile einfach nicht mehr gepflegt aus. Schade nur, dass es nur im Stehen geöffnet werden kann (Dauer: 22 Sekunden). Bei anderen Herstellern geht es doch auch anders.

    (Quelle: sueddeutsche.de, Bild: dasautoblog.com)

  • Die Deutschen und der Schilderwald

    Die Deutschen und der Schilderwald

    Verkehrszeichen_verboten_brautpaare Während Bundes-verkehrsminister Wolfgang Tiefensee darüber nachdenkt, welcher schöner Verkehrszeichen das deutsche Volk in naher Zukunft beraubt werden soll, hat sich der ADAC die Mühe gemacht, eine Umfrage zum Thema “Schilderwald” zu starten. Dabei ist das herausgekommen, was unlängst zu erwarten war: Rund 72 Prozent der deutschen Autofahrer sind von der Menge und Vielfalt an Verkehrsschlidern überfordert! Wie es scheint, können die meisten Fahrzeuglenker die Bedeutung von Wegweisern und Piktogrammen nicht korrekt oder nur unzureichend deuten. Am wenigsten Bekannt sind den Autofahrern braune Schilder, die auf Sehenswürdigkeiten hinweisen…

    Klarheit hingegen herrscht bei Wegweisern, die mit grafischen Darstellungen zum Beispiel in Richtung von Krankenhäusern oder Bahnhöfen deuten. Interessant ist auch, dass 95 Prozent der deutschen Autofahrer die Beschilderung von Umweltzonen, so schwachsinnig diese auch sein mögen, beherrschen. Herr Tiefensee, bitte lichten Sie den Schilderwald an den richtigen Stellen und lassen Sie uns die Schneeflocke und Stuntman. (Foto: Christian Kaiser)

  • VW war kurzzeitig das gröÃte Unternehmen der Welt

    Vwporsche Die mögliche Ãbernahme von Volkswagen durch Porsche lieà heute die VW-Aktie in schwindelerregende Höhen steigen. Wie bereits berichtet, stieg die Aktie auf über 1000 Euro pro Stück. Damit war der Volkswagen-Konzern kurzzeitig das gröÃte Unternehmen der Welt in Aktien mit einem Wert von etwa 296 Milliarden Euro.

    Damit wurde der Konzern Exxon, eigentlich und mittlerweile wieder die Nummer 1 auf Platz 2 verwiesen.
    Und alles nur, weil man von Porsche eine feindliche Ãbernahme des VW-Konzerns vermutet.

    Sowohl das Land Niedersachsen als Anteilseigner an VW als auch der Betriebsrat sprechen sich eindeutig gegen eine Ãbernahme durch Porsche aus. Die VW-Aktien sind im vergangenen Jahr bereits um 77 Prozent im Wert gestiegen, während alle anderen Aktion der Autohersteller stagnierten oder sanken. Die GM-Aktien z.B. sind auf ein Niveau gesunken, dass der Konzern das letzte mal in den 50er Jahren erlebt hatte.

    Quelle: worldcarfans.com

  • Neue Bilder vom Aston Martin One-77

    One77_1 Die Jungs von worldcarfans.com haben heute abend einige neue Bilder des neuen Babys von Aston Martin gezeigt. Der One-77 wurde gerade erst vor einigen Monaten offiziell angekündigt, ist aber bereits ausverkauft. Für läppische 250.000 Euro konnten 77 reiche Menschen sich eines der Modelle vorbestellen. VORBESTELLEN, wohlgemerkt. Denn der Preis für das Auto liegt bei astronomischen 1.4 Millionen Euro. Und Ende 2009 dürfen die Käufer ihr neues Spielzeug dann in Empfang nehmen.

    In bester Tradition eines Supersportwagens werden natürlich nur – der Name lässt es vermuten – 77 Stück gebaut. Angetrieben wird das Schmuckstück vermutlich von einem 7.3-Liter-V12 mit über 700 PS. Dazu gibt es viel Aluminium und Kohlefaser, wie es sich für zeitgemäÃe Renner gehört, Tradition hin oder her.

    Und jetzt lasse ich Bilder sprechen:

    One77_2 One77_3 One77_4 Quelle: worldcarfans.com

  • Schnellere gibt es immer – Bitte anschnallen

    Supra_dragster Das vorangegangene Video war ganz nett, leider aber etwas unspektakulär. Die Beschleunigung war beeindruckend, aber ohne Rauch und Piff und Paff. Ganz anders die beiden folgenden Videos. Nummer 1 zeigt einen (zugegeben) nicht ganz serienmäÃigen Toyota Supra beim Viertelmeilensprint. Video Nummer 2 zeigt einen Ford Mustang beim selben Zeitvertreib.

    Schnell sind beide. Der Toyota vielleicht einen Hauch schneller, der Mustang dafür spektakulärer. Er zeigt beim Start zumindest an, wo er gerne hin will – in die Umlaufbahn. Viel fehlt nicht mehr.

    Quelle: youtube, Bild: ndra.nopi.com

  • Dodge Challenger – Der zieht!

    Das folgende Video zeigt einen 2008er Dodge Challenger SRT 8. Von hinten. Und er wird sehr schnell sehr klein. Das liegt daran, dass der Fahrer mit seinem rechten Fuà das Gaspedal prügelt. Mit anderen Worten: der geht ab wie Schmitz’ Katze. Und erst der Sound. Der 6.1-Liter-V8 zaubert 425 PS aufs Parkett und dem Zuseher eine Gänsehaut auf den Unterarm. Zugegeben: wer auch immer der Fahrer im Video ist, er beschleunigt zunächst etwas zaghaft. Ich hätte mir wenigstens ein biÃchen Rauch gewünscht. Aber das eigentlich Beeindruckende ist die Geschwindigkeit, mit der der Challenger Richtung Horizont flieht. Ãberzeugt Euch selbst:

    Quelle: youtube

  • Was fahren die Deutschen Teil II

    Polo_6n_2 Haben wir eben noch über die aktuellen Top 25 der Autos in Deutschland gesprochen, wird es jetzt Zeit für die nächsten 25. Platz 1 bis 25 war ja leider nicht besonders überraschend. Und Platz 26 bis 50 liest sich sogar fast noch langweiliger. Ich wünsche mir eine Liste der Plätze 200 bis 250. Ab da wirds dann vielleicht mal etwas exotischer.

    Auch ab Platz 26 regiert Volkswagen mit allerlei Golf- und Polo-Modellen. Auch Renault ist wieder vertreten – wie schon zuvor mit dem Twingo. Immerhin ein Audi – der A4 mit dem kleinen 1.6-Liter-Maschinchen – hat es af Platz 29 gebracht. Trotz seines nicht besonders guten Rufes in der ADAC-Pannenstatistik hat sich zudem der Fiat Punto (Baujahr 93 – 99) auf Rang 33 vorgekämpft.

    Wie kommt es eigentlich, dass in dieser Liste fast nur alte Gurken drinstehen, ich aber auf der Strasse (selbst in einer dieser alten Gurken sitzend) nur Oberklasse-Geschosse vom Schlage Audi A6, 5er BMW, E-Klasse und Co sehe? Verdammt, ich gehöre zu den Langweilern.

    Quelle: spiegel.de, Bild: 16v.net