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  • Brembo engagiert sich verstärkt in Indien

    Brembo engagiert sich verstärkt in Indien

    Indien_delhi  Indien brummt nur so vor Engagements deutscher Investoren. Neben zahlreichen Autoherstellern wandern immer mehr Unternehmen aus der Bundesrepublik mit Zweigstellen in Richtung Subkontinent ab. Aber auch Lieferanten aus anderen Nationen erkennen zunehmend, wie wichtig der indische Markt ist. Der italienische Bremsenhersteller Brembo ist seit Neuestem alleiniger Besitzer des indischen Unternehmens Kbx Motorbike Products…

    Für rund 10,7 Millionen Euro hat der bisherige Joint-Venture-Partner Bosch seine Anteile abgetreten und so kommt es, dass Brembo mit der Tochter Kbx urplötzlich in Indien groà im Rennen ist. Kbx ist auf dem dortigen Markt mit einem Anteil von 50 Prozent führender Lieferant von Motorrad-Bremssystemen. Im nächsten Jahr wird mit einem Umsatz von rund 17 Millionen Euro und einem Gewinn von knapp 1,5 Millionen Euro gerechnet. Firmenboss Alberto Bombassei erwartet für den indischen Markt ein weiteres Wachstum in den nächsten drei Jahren. (Foto: Archiv)

  • Was fahren die Deutschen?

    Was fahren die Deutschen?

    G4Welche Autos werden eigentlich in der Bundesrepublik am meisten gefahren? Die aktuellsten Zulassungsstatistiken sind ja gut und schön, aber viel interessanter ist doch mal eine Momentaufnahme der aktuell überhaupt zugelassenen Autos in Deutschland. Genau eine solche Liste mit den 25 meistgefahrenen Modellen hat spiegel.de nun veröffentlicht.

    Und das Ergebnis ist erstaunlich. Erstaunlich langweilig. Erwartungsgemäà stehen in der Liste viele Volkswagen. Sehr viele sogar. 13 von 25 Plätzen gehen an den Hersteller aus Wolfsburg. An vorderster Front hat sich mit uneinholbaren 426.000 Zulassungen der Golf IV 1.4 breit gemacht, gefolgt von seinem Vorfahren Golf III 1.6 sowie der ersten C-Klasse aus dem Hause Mercedes. Auf Platz 4, wer hätte das gedacht, schleicht sich ein Franzose ein. Der kleine Renault Twingo 1.2 verweist mit immerhin 231.000 Zulassungen die etablierten Corsas und Polos auf die Plätze. Das war es aber dann auch mit Ãberraschungen. Der Rest der Liste liest sich so unglaublich unspektakulär, dass man sie fast als Mittel gegen Schlaflosigkeit verkaufen könnte. Hier ein VW Passat, da noch verschiedene Gölfe, zwischendurch noch mal ein Benz. Gähn! Gerade mal fünf verschiedene Hersteller und insgesamt elf unterschiedliche Baureihen tauchen in der Liste auf. Wir Deutschen sind eben Gewohnheitstiere. Aber dafür haben wir gute Ideen: Leidet jemand an Insomnie? Ich hätte das was…

    (Quelle: spiegel.de, Bild: robin-steffen.com)

  • Mein Zitat der Woche von Walter Röhrl

    Rhrl Das unser Rallye-Walther nicht auf den Mund gefallen ist, dürfte jedem klar sein, der sich in den 80ern mit der Rallyeszene befasst hat. Walter Röhrl könnte man quasi als Muhammed Ali des Rallyesports bezeichnen. Aber wenn man nun mal unbestreitbar der Beste ist, dann kann man es ruhig auch sagen. Und das Röhrl immer noch mehr an Autos denkt, als an alles andere, beweist ein grandioses Zitat.

    “Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln. Ein Auto braucht Liebe!”

    Dazu muss ich eigentlich keine weiteren Worte verlieren. Jeder Mann, der Benzin im Blut hat, wird zumindest ein kleines Fünkchen Wahrheit in diesem Ausspruch erkennen.

    Und weil Herr Röhrl einige gute Phrasen abgelassen hat, hier noch ein paar Highlights:

    “Beschleunigung ist, wenn Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abflieÃen.”

    “Gute Fahrer haben die Fliegenreste auf den Seitenscheiben.”

    “Wenn du den Baum, den du gleich treffen wirst, sehen kannst, nennt man das »untersteuern«, wenn du ihn nur hören und spüren kannst, wars ȟbersteuern«.”

    “Wenn man beim alten Porsche Turbo aufs Gas getreten ist, hat sich zwei Sekunden lang gar nichts getan und dann hat man gemeint, es ist einem einer hinten drauf gefahren.”

    Bild: automobilsport.com

  • Gear Head Shampoo – Ãlwechsel…

    Gearheadshampoo …braucht der Mann zum Glück nicht. Aber wie wäre es denn mal mit einem neuen Shampoo. Ein richtiger Mann braucht eben auch ein männliches Shampoo, so wie das von Gear Head. Autos statt Blüten auf der Front, Ãlkanister statt Design-Hülle – da fühlt man sich unter der Dusche doch gleich wie in der Werkstatt. Nur eben in frisch!

    Das Gear Head Shampoo gibt es mit vier verschiedenen Motiven – Camaro, Mustang, Jeep und Corvette. Und wer will, kann sich auch sein eigenes Auto auf dem Ãlkanister verewigen lassen. Ist zwar etwas teurer als die ansonsten vertretbaren 5,99 US-Dollar, aber hey: DAS EIGENE AUTO AUF DER SHAMPOOFLASCHE! Das gibts snonst nirgendwo. Wenn sich jetzt noch jemand einen etwas männlicheren Namen als Shampoo für das Zeug einfallen lässt, bin ich rundum zufrieden.

    Bild: chromjuwelen.com

  • Fahren Sie unter Drogeneinfluss?

    Drogen Diese Frage stellt die Universität Würzburg auf der Webseite doyoudrugdrive.de. Es handelt sich dabei um ein Projekt, das den Einfluss regelmäÃigen Drogenkomsums auf das Fahrverhalten untersuchen will. Probanden zwischen 18 und 39 Jahren können sich dort melden und an dem Projekt teilnehmen. Allerdings nur solche Personen, die regelmäÃig irgendeine Art von Drogen einnehmen.

    Mit Hilfe eines Blackberrys halten die Probanden die Universität auf dem Laufenden, wann die betreffende Person Drogen nimmt und ob und wie oft sie danach noch Auto fährt.

    Rechtliche Konsequenzen müssen die Teilnehmer übrigens nicht befürchten. Das Ziel der Studie ist es, EU-weit einheitliche Vorschriften für die Regelung von Drogenkonsum im Zusammenhang mit der Teilnahme am Strassenverkehr zu liefern. Denn derzeit wird man als Autofahrer sofort bestraft, wenn Drogen im Blut nachweisbar sind. Egal, wie lange der Konsum her ist.

    Ein gutes Projekt, dass nicht die Moralkeule schwingt oder den drohenden Zeigefinger auspackt, sondern rein wissenschaftlich nach einer guten Lösung sucht.

    Bild: Landtag.ltsh.de

  • Volkswagen hat bei Opel geklaut…

    Opelkadettb12 …und das sicher unabsichtlich und ohne es zu wissen. Bekanntermassen wirbt ja Volkswagen seit einiger Zeit mit dem Slogan “Das Auto”. (Den ich übrigens leicht überheblich finde, wie die gesamte VW-Werbekampagne derzeit, aber das steht ja hier nicht zur Debatte!) Nun hat sich die Kommunikationsabteilung von Opel leicht amüsiert zu Wort gemeldet.

    Die haben nämlich eine alte Print-Anzeige von 1969 hervorgekramt, die den Opel Kadett zeigt. Der Slogan: “Opel Kadett – Das Auto.” Ja wer ist denn nun “Das Auto”? Opel oder VW? Seit ewigen Zeiten ein Klassenkrieg. Momentan scheint der Sieger ja eindeutig VW zu sein. Mal sehen, ob sich das mit Opels neuem Insignia ändern kann. Das Potential, den Passat in die Tasche zu stecken hat er allemal.

    Bild: Opelfreunde

  • 100 km/h – Skateboarder in der 80er Zone

    Mutig und auch ziemlich bescheuert ist der junge Mann im folgenden Video. Er lässt sich zunächst mit einem Motorrad auf die A8 bei Göppingen ziehen und beschleunigen. Danach nutzt er das angenehme Gefälle der Autobahn, um im entspannten Reisetempo von 100 Stundenkilometern dahinzugleiten. Natürlich alles auf Video festgehalten. Und dabei ist der Kerl auch noch unverschämt. Mit 100 km/h in der 80er Zone. Ignoriert einfach die Verkehrsregeln, der Bösewicht. Es handelt sich übrigens um einen professionellen Stuntman, also nicht PMchen. 

  • Bloodhound SSC – Schneller als sein Schatten?

    2008_bloodhound_ssc_project_titleDer Bloodhound SSC ist ein Raketenfahrzeug, das den neuen Geschwindigkeitsrekord für Landfahrzeuge heftig in den Schatten stellen soll. Es ist bereits elf Jahre her, seit der letzte Rekord aufgestellt wurde. Damals düste der Thrust SSC mit sensationellen 1.228 km/h durch die Landschaft. Der Bloodhound SSC hat sich da sehr viel vorgenommen, denn er will den Rekord auf unglaubliche 1.609 Stundenkilometer hochschrauben.

    Diese Höllenmaschine hängt locker eine Boeing ab und ist 12,8 Meter lang und etwa sechs Meter breit. 2011 wird er dann wie die sprichwörtliche Kugel aus der Pistole über den Salzsee schieÃen und nur noch verbrannte Erde hinterlassen. Ein hochmodernes Hybridsystem treibt ihn an und hilft ihm dabei locker 472 Meter in einer Sekunde hinter sich zu lassen. Bei den Entwicklern des Bloodhound SSC handelt es sich um ein privat finanziertes Projekt, dass von britischen Unternehmen unterstützt wird. Das Projekt dient wohl hauptsächlich dazu, der Wissenschaft den Atem zu rauben. Der dürfte beim Fahrer übrigens auch ziemlich flach ausfallen, wenn sich bei 1.600 km/h die Gesichtszüge in Richtung Hinterkopf bewegen.

    Quelle: auto.de.msn.com

    Bild: www.leblogauto.co

  • Der neue Kauftrend

    GebrauchtwagenGroÃe Automarken wie BMW und Mercedes haben sicherlich ihre Probleme mit dem neuen Kauftrend der Deutschen, denn dieser liegt nicht beim Kauf von Neuwagen.
    Bild: hessenkassel-skoda.de

    Untersuchungen haben ergeben, dass die Deutschen immer weniger groÃe Neuwagen kaufen. Die Statistik zeigt, dass es sich bei über 75% der zugelassenen Autos um ältere Kleinwagen handelt, die durch die StraÃen von Deutschland fahren. Die Experten des Verbraucherportals Toptarif.de erklären, dass die Autos immer älter werden. Gründe dafür sind möglicherweise ein verändertes Konsumverhalten und bessere technische Standards. Jedoch können ältere Autos schnell zur Kostenfalle werden. Als Halter eines Gebrauchtwagens kann man auch durch Kfz-Versicherungswechsel viel Geld sparen, da sich die Prämien der Versicherungen deutlich von einander unterscheiden.

    Quelle: www.spiegel.de 

  • Skoda Octavia: Neue Schnauze – Neue Preise

    Skoda Octavia: Neue Schnauze – Neue Preise

    Skoda_octavia_facelift_2009 Skoda hat seinem Octavia eine Schönheitskur verpasst. Leider gehen mit den neuen, weicheren Formen auch aufgefrischte, harte Preise einher. Die Preisliste des gelifteten Mittelklässlers, der ab Januar 2009 zu haben sein wird, beginnt bei 15.290 Euro. Gegenüber dem Vorgängermodell beträgt die Steigerung dann immerhin 150 Euro. Dafür gibt es dann eine neue Front- und Heckgestaltung, die mit oben erwähnten weichen Formen aufwartet…

    Auch der Innenraum und die Antriebe wurden etwas aufgefrischt. Sechs Aggregate weist die Motorenpalette des 2009er Octavia auf. Dabei werden von 59 kW/80 PS bis 118 kW/160 PS alle Leistungswünsche abgedeckt. Der aus dem VW Golf bekannte 1.4 Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 90 kW/122 PS ist neu von der Partie. (Foto: Archiv)