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  • Neues Artega Werk in Delbrück steht kurz vor der Eröffnung

    ArtegaDie neue Produktionsstätte von Artega in Delbrück steht kurz vor der Eröffnung. Am 21.November 2008 wird die hoch moderne Fabrik mit einer speziellen Fertigungsanlage für den Artega GT offiziell eröffnet. Neben der Produktionsanlage verfügt der neue Gebäudekomplex auch über einen groÃzügig gestalteten Showroom sowie über ein eigenes Vertriebszentrum.

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    Artega plant in dem neuen Werk jährlich rund 500 Einheiten des Artega GT herzustellen. Einige Exemplare des 75.000 Euro teuren Sportwagens sollen noch in diesem Jahr in Delbrück produziert und ausgeliefert werden.
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    Trotz der geringen Jahresproduktion werden die Fahrzeuge nicht in mühevoller Handarbeit hergestellt, sondern mit modernster Technik.
    (Bilder:Artega)

  • Ferrari droht mit Rückzug aus der Formel-1

    Ferrari_logo_klIn der Frage um die Einführung der Einheitsmotoren hat nun auch Ferrari eindeutig Stellung bezogen und offiziell erklärt, dass man mit einheitlichen Motoren und Getrieben nicht mehr in der Formel-1 fahren möchte. Kürzlich hatten Toyota und BMW angekündigt, ebenfalls auszusteigen, falls es zur Einführung von Einheitsmotoren kommt.

    Die Verantwortlichen von Ferrari begründen ihren Standpunkt mit der fehlenden Möglichkeit zur Entwicklung von neuen Techniken:”So eine Veränderung würde vom eigentlichen Sinn und Zweck der Rennserie, die Ferrari seit 1950 ununterbrochen unterstützt, ablenken, nämlich dem Wettbewerb und dem technischen Fortschritt.”
    Man sollte sich bei der FIA wirklich gut überlegen, ob man einen Einheitsmotor einführen will, denn die Reaktion der Teams könnte mit enormen Imageverlusten für die Formel-1 enden.
    (Bild:ferrari)

  • Tahoe, Yukon, Escalade – Keine neuen Modelle mehr?

    Escalade Es hat den Anschein, also ob General Motors keine neue Generation seiner Riesen-SUV’s Tahoe und Yukon auf den Markt bringen wird. Vor einigen WOchen erst hatte der Konzern angekündigt, die SUV-Fertigung in Janesville, Wisconsin zu schlieÃen. Wenn diese beiden SUV begraben werden, ist auch vom Cadillac Escalade (s. Bild) gleiches zu befürchten, denn er steht auf der gleichen Plattform.

    Wahrscheinlicher ist aber, dass der Caddy auf einer neuen Plattform weitergebaut wird. Was würden denn die ganzen amerikanischen Gangsta-Rapper ohne ihren Escalade machen?

    Und auch Chrysler hat bekanntgegeben, dass sie die Full-Size-SUV-Produktion auslaufen lassen werden. Amerika ohne SUVs? Verkehrte Welt. Aber die Zeiten ändern sich nunmal und alle Autohersteller müssen ihre eigenen Konequenzen daraus ziehen. Und wenn es bedeuten mag, eine gute amerikanische Tradition verschwinden zu lassen.

    Bild: coolwheels.com

  • Smart als neuer Star in Brasilien?

    Smart_fortwoDer kleine Smart wird ab April 2009 auf dem brasilianischen Automobilmarkt angeboten und soll dort für gute Absatzzahlen sorgen.Vor allem in der Region um Sao Paulo soll der Smart Fortwo zahlreiche Neukunden erobern.

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    Angesichts der Tatsache, dass in Sao Paulo täglich 6 Millionen Fahrzeuge auf den StraÃen unterwegs sind,könnte die Markteinführung des kleinen Cityflitzers durchaus erfolgsversprechend sein. AuÃerdem erhöht sich die Anzahl der Fahrzeug jeden Tag um rund 1.000 Einheiten.Momentan wird der Cityflitzer in 37 Länder verkauft und im nächsten Jahr wird er auch auf dem chinesischen Automobilmarkt zu haben sein.
    (Bilder:Smart/leblogauto)

  • Volvo mit erster Mittelkonsole aus Glas

    Volvo_s60Der Autohersteller Volvo wird auf der Motor Show in Detroit am 17.Januar 2009 sein Konzeptfahrzeug S60 erstmals mit einer gläsernen Mittelkonsole präsentieren.In Zusammenarbeit mit der schwedischen Glasmanufaktur Orrefors wurde die auÃergewöhnliche und neuartige Mittelkonsole entwickelt. Die Designerkonsole ist ohne Zweifel das optische Highlight im Innenraum des Volvo S60.

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    Zumal die gläserne Mittelkonsole nahtlos in das Navigationssystem übergeht. Volvo gibt mit diesem Konzeptfahrzeug den Messebesuchern einen ersten Ausblick in die neue Fahrzeuggeneration und zeigt, was alles möglich ist.

    Mittelkonsole_aus_glas (Bilder:volvoreview/einfach Autos)

  • Autos, die miteinander sprechen?

    C2c_hazardwaringfs Ist doch nichts neues. Das konnte K.I.T.T aus Knight Rider schon Anfang der 80er, sagen Sie jetzt? Das war Fernsehen, liebe Leser. Das hier ist echt. 30 Hersteller und Technologieunternehmen haben sich in einer Gruppe namens “Car 2 Car Communication Consortium” zusammen getan, um AUtos zu entwickeln, die sich utereinander verständigen können.

    Damit ist wohl weniger eine gepflegte Konversation gemeint wie: “Guten Morgen 7er, alles klar heute? – Klar, danke der Nachfrage, S-Klasse!”

    Allerdings sollen Autos, Motorräder und Trucks tatsächlich miteinander kommunizieren. So kann ein vorausfahrendes Fahrzeug die Hintermänner etwa vor einer vereisten Fläche warnen oder ein Motorrad im toten Winkel dem Auto ein Zeichen geben. Ich stelle mir trotzdem gerne vor, wie ein Ferrari und ein Porsche auf dem Parkplatz vor dem Hilton-Hotel darüber diskutieren, wer schneller ist…

    Nicht mehr lange, und wir brauchen keine Science-Fiction-Streifen mehr zu schauen. Dann befinden wir uns selber in einem.

    Bild: monitor.co.at

  • Daimler stoppt Produktion in ganz Deutschland

    Daimler Daimler hat beschlossen, die Produktion für einige Wochen in allen deutschen Standorten zu stoppen.
    Als Grund, wird die Reaktion auf die derzeitige Lage der Automärkte genannt. Konkret werden 150.000 Mitarbeiter in einen verlängerten weihnachtsurlaub geschickt.


    Wenn sich die Lage nicht bessert, und zwar bis Frühjahr 2009, schlieÃt das Management weitere MaÃnahmen nicht aus. Ziel ist vorerst, die Produktion um 45000 Fahrzeuge zu drosseln.
    Bereits bei Vorlage der Quartalszahlen wurde angedeutet, dass die Lage sehr ernst sei. Herr Zetsche meinte dazu, “[wir brauchen] vor allem … die richtige Mischung aus Kampfgeist und Durchhaltevermögen.”

    Der Konzern will einen konsequenten Sparkurs ansteuern, denn der Ertrag war im Vorjahr auf 648 Millionen Euro gesunken, vor allem auf dem US-Markt ist die Situation monatlich verschlechtert. Dort sind vor allem die Gewinnmargen von Kleinwagen im Vergleich zu S-, E- und C-Klasse viel kleiner.

    Bild: s-cad.de

  • Das Bond Girl und der Ford

    Olga_kurylenko In wenigen tagen wird bereits der nächste Bond-Film “Ein Quantum Trost” durch die Lichtspielhäuser Deutschlands flimmern. Mit dabei zwei absolute Blickfänge: der Aston Martin DBS und die hübsche Olga Kurylenko, die das neue Bond Girl Camille spielt. Aber da war doch noch wer? Ja richtig, der neue Ford Ka, der zum Start (wie damals sein groÃer Bruder Mondeo) einen AUftritt im Bond-Film hat.

    Und um diese Kuh weiter zu melken, veranstaltet Ford diverse Bond Girl-Events, wie z.B: ein Fernsehspecial auf MTV. Dort wird eine 08/15-Tante hergenommen und innerhalb von vier Wochen mit der Hilfe von Olga zum echten Bond Girl gemacht.

    Und auch auf dem roten Premierenteppich wird der Ka zu sehen sein (oder wahrscheinlicher: neben dem Teppich). Ich bin mir sicher, dass kaum jemand den kleinen Ford beachten wird, wenn die scharfe Olga danebensteht…

    Quelle: autoblog.com

  • Ãlpreis-Poker

    Scenic003Goldman Sachs, eine der ältesten Investmentbanken der Welt, stellte fest: “Die aktuellen Ãlpreise gehen auf Angebot und Nachfrage zurück.Die Märkte verhalten sich nicht so, wie es bei Spekulation der Fall wäre.”
    Die Washington Post sagte hingegen: “Es gab einen enormen Anteil an Spekulation in den Energiemärkten, und das hatte nicht nur mit Der Angebot-Nachfrage-Gleichung zu tun.”

    Warum sind die Ãlpreise so drastisch gestiegen und dann so extrem stark abgefallen?

    Foto: privat

    Wenn die Weltfinanzkrise nicht so nah an einen kompletten Zusammenbruch gereicht hätte, hätte der Energiemarkt und die Benzinpreise bestimmt das komplette Scheinwerferlicht abgekriegt, schlieÃlich sind die in der Hand des irreführendsten Unternehmens (Goldman Sachs). Es stellt sich die Frage, warum die Regierung soviele Spekulationen zugelassen hat.
    Im Poker heiÃt es Squeeze Play: Am 22. September schoà der Ãlpreis um mehr als 25 USD pro Barrel in die Höhe, dann waren plötzlich nur noch 16 USD. Als der Höhepunkt von 130 USD/Barrel erreicht wurde, lieà Goldman Sachs vermelden, dass die Ãlpreise wegen einer schweren Ãlknappheit so angestiegen wären. Interessanterweise hatte derselbe Konzertn 4 Monate zuvor verkündet, dass ein Superhöhepunkt der Ãlpreise den Preis auf 200 USD/barrel drücken könnten.
    Die Börsenhändler hatten falsche Wetten auf Ãl abgegeben und waren nun gezwungen, die Kosten zu übernehmen. In der Regel werden dann zahlreiche Verträge verkauft, in der Hoffnung, das drücke den Ãlpreis wieder. Aber kurz bevor die Verträge ausluafen, müssen die Händler das Ãl übernehmen.
    Das heiÃt im Klartext, entweder pumpen sie den Ãlpreis wieder hoch, damit sie ihre schlechten Wetten nicht verlieren oder: “Wo sollen wir ihren Tankwagen parken, bis sie ihn entladen?”

    Ein Pokerspiel, bei dem nicht einkalkuliert ist, tatsächlich mal Ãl an den Fingern zu haben.

  • Wird Volvo an BMW verkauft? Ford will Kapitalerhöhung!

    Volvo_ford Ford verkauft vielleicht den schwedischen Hersteller Volvo AB an die BMW AG, um das Kapital zu erhöen.
    Dies geht aus einem Zitat der Sunday Times hervor. Ein BMW-Sprecher bestreitet, dass bislang Gespräche diesbezüglich stattgefunden hätten.

    Die schwedische Pkw-Tochter gilt als erfolgreich. Ford, in Schwierigkeiten geraten, versucht alle Register zu ziehen.


    Wie “Göteborgs-Posten”, schwedische Tageszeitung, berichtet, befindet sich BMW definitiv unter den Interessenten und hat sogar schon ein Auge auf die Volvo-Geschäftsbücher geworfen. Allerdings, so die Zeitung, interessiert sich auch der französisch-japanische Konzertn Renault-Nissan für den Autobauer.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Wiedervereinigung mit der Lkw-Sparte von Volvo, die genauso erfolgreich sei.  Sogar die “Financial Times” läÃt vermuten, dass bereits mehrere Interessenten detailreiche Information über Volvo in den Händen hält.

    1999 hatte das schwedische Unternehmen seine Lkw- und Bussparte behalten und die Kfz-Sparte an Ford verkauft.

    Bild: welt.de