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  • Sterling Trucks – Auf wiedersehen, liebe Freightliner

    Sterlingtruck1 Die Marke mit den dicken US-Trucks verabschiedet sich vom Fahrzeugmarkt. Sterling Trucks wurde 1916 in Milwaukee (USA) gegründet und machte seitdem – mit unterschiedlichen Markenbezeichnungen unter unter verschiedenen Konzernen – mit fetten und imposanten Trucks auf sich aufmerksam. Selbst wer nichts für LKWs übrig hat, den Namen Freightliner hat man schonmal gehört.

    Seit 1981 gehörte die Freightliner Corporation Mercedes-Benz. Unter deren Führung übernahm Freightliner 1997 den Bereich schwerer LKW von Ford.

    Erst seit 1998 wurden auch wieder Trucks unter dem ursprünglichen Namen Sterling vertrieben.

    Daimler stellt nun die Produktion ein und schlieÃt die Werke in Portland und St. Thomas (Kanada). Für 3500 Mitarbeiter bedeutet das den Verlust ihres Jobs.

    Bild: geocities.com

  • CarOutlet – Dienstwagen zum Schnäppchenpreis

    Outlet Outletstores – eigentlich kann ich es nicht mehr hören. Immer heiÃt es: aktuelle Mode zu unschlagbaren Preisen. Schaut man dann genauer hin, handelt es sich um ausrangierte Kollektionen, von denen zudem nur die Hälfte vorhanden ist, noch dazu in den unmöglichsten GröÃen. Aber bei dem Wort “CarOutlet” musste ich trotzdem aufhorchen. Billige Autos? Schicke Dienstwagen? Her damit.

    Die Firma ALD eröffnet in Hannover nun bereits schon das dritte CarOutlet neben Norderstedt und Dorfmark. Verkauft werden gebrauchte DIenstwagen, vom Opel Vectra des Vetreters bis zum VW Touareg des Managers. Auf der Homepage von CarOutlet lässt es sich bequem nach Fahrzeugen suchen, der Rest ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, denn zu finden ist dort fast alles. Sogar ein schicker SL500 7G-Tronic. Wer fährt iegentlich solche Dienstwagen?

    Bild: motorbiznet.eu

  • Stopping Distances – Online Verkehrserziehung

    Rospa_logo Die Königlieche Gesellschaft zur Unfallfürsorge, kurz RoSPA, aus GroÃbritannien hat den Simulator Stopping Distances online gestellt, der den Anhalteweg eines Autos unter verschiedenen Widrigkeiten darstellt. Mit wenigen Klicks sind so etwa das Tempo (in Meilen pro Stunde) und die Verfassung des Fahrers gewählt. Telefonierend? Betrunken? Oder am besten gleich beides? Und dann noch Regen? Kein Problem.

    EIn weiterer Klick startet den Simulator. Nach einer kurzen Fahrt läuft Euch ein kleiner Bengel vor die Haube, der seinem Fussball auf die Strasse nachrennt. Der Simulator zeigt Euch dann genau, welche Strecke das Auto zurückgelegt hat, seitdem der Junge im SIchtfeld erschienen ist. Unter Einfluss verschiedener Umstände wie dem Handy am Ohr oder dem Alkohol im Blut verlängert sich der Weg drastisch, allein weil man erstmal einige Zeit braucht, um die SItuation zu analysieren. Je abgelenkter, desto länger.

    Eine gute Sache, gerade für Fahranfänger, die erste Schritte in den Verkehr wagen wollen. SchlieÃlich sollen diese Schritte ja nicht so ausgehen, wie die des Jungen im Simulator.

    (Leider hat der virtuelle Bube keine künstlich animierte Körperphysik verpasst bekommen, sonst könnte man im gleichen Zug noch ein Online-Spiel daraus machen: Wer schleudert den Bengel am weitesten…)

    Quelle: stoppingistances.org

  • AutoBild wächst und wächst und wächst

    Autobild Bisher gab es die AutoBild in 32 Ländern. Natürlich nicht nur auf Deutsch. Zwar sind in der weltgröÃten Autozeitschrift auch immer schöne groÃe Bildchen drin (wie es sich für eine BILD gehört), aber ohne die passende Sprache wäre ja alles nur halb so interessant. So besitzen z.B. die Italiener oder auch die Franzosen ihre ganz eigene AUsgabe des Automagazins. Und jetzt ist noch ein Land dazu gekommen.

    Rumänien ist zwar nicht unbedingt als AUtohochburg bekannt, aber immerhin haben sie uns den Dacia Logan gebracht und damit den Glauben, dass es noch möglich ist, für halbwegs günstiges Geld vier Räder unter dem Hintern zu haben. Das wird zwar nicht der Anlass gewesen sein, aber trotzdem bekommen die Rumänen nun ihre eigene AUtoBild, die damit jetzt in 33 Ländern erscheint.

    Vielleicht lernen die Rumänen ja so auch noch etwas über Autodesign, dann wird der nächste Logan nicht nur billig, sondern auch noch ansehnlich. Aber wir meckern hier schon wieder auf hohem Niveau…

    Bild: meyle.com

  • Brilliance BS4 – EInzelabnahme notwendig

    Brilliance_bs4 Brilliance hat ja in der Vergangenheit nicht unbedingt durch hohe QualitätsmaÃstäbe von sich reden gemacht. Unterdurchschnittliche Crash-Ergebnisse haben die Autowelt geschockt und zeigten gleichzeitig, dass sich die renommierten Hersteller zumindest bisher keine SOrgen um den neuen Mitbewerber aus China machen müssen.

    Und wie AutoBild berichtet, kann der Brilliance BS 4 derzeit nur durch eine Einzelabnahme zugelassen werden. D.h., dass die Limousine aus Fernost nicht die gültigen EU-Crash-Normen erfüllt. Mit der Gesamtfahrzeug-EG-Typgenehmigung wird es also erstmal nichts. Für eine EInzelbetriebserlaubnis (EBE) ist allerdings kein Crashtest notwendig. Wer also den Billigheimer aus China fahren will, kommt um die EInzahlabnahme nicht herum.

    Bild: Archiv

  • AutoBild bittet Golf VI zum Vergleichstest

    Golf_vi Und um es vorweg zu nehmen: der Golf ist der Sieger, so wie es seit Generationen fast schon Standard für den Kompakten aus Wolfsburg ist. Doch leicht wurde dem Golf der Sieg nicht gemacht, denn stärker als jemals zuvor präsentiert sich auch die Konkurrenz im Feld, in diesem Falle der neue Mitsubishi Lancer, der Opel Astra, der Focus von Ford, Kia’s Ceed und der 1er von BMW.

    Getestes wurden jeweils vergleichbare Modelle mit Dieselmotoren zwischen 136 und 150 PS. Das Fazit der AUtobild lautet: der Golf ist zwar in keinem Bereich wesentlich besser, als die Konkurrenz, er leistet sich aber dazu auch keine Schwächen. AutoBild sieht im neuen Golf den idealen Kompromiss. Der BMW zu eng, der Lancer zu billig verarbeitet, der Astra einfach etwas altbacken – so sichert sich der Golf in der Summe seiner EIgenschaften einen verdienten Sieg. Auf Platz 2 landet der Astra, der trotz seines reifen ALters immernoch überzeugt.Es folgen BMW, Ford, KIA und Mitsubishi.

    Meine Meinung: Inwieweit ein Autokauf unbedingt einen Kompromiss voraussetzt, ist jedem selbst überlassen. Wer es sportlicher mag, fährt eben BMW, wer es günstiger mag KIA. Fest steht allerdings, und  davon habe ich mich bereits selbst überzeugt, dass der Golf definitiv ganz oben mitspielt, von der absolut noblen Verarbeitung über das tolle Fahrwerk bis hin..zum Preis. Denn wer einen schicken Golf mit ein biÃchen Schnickschnack ordert, kratzt sehr schnell an der 30.000 Euro-Grenze.

    Ein tolles Auto zu einem stolzen Preis. Nicht mehr und nicht weniger.

    Bild: Allworldcars.com, Quelle: AutoBild

  • Hamburg will Autobahnbrücken nummerieren

    Brcke Es ist erst wenige Monate her, als ein schwerer Holzklotz von einer Autobahnbrücke geworfen wurde, durch die Frontscheibe eines PKW krachte und dabei eine Frau, Ehefrau und Mutter, tödlich verletzte. Und auch weiterhin ist die Zahl der Attentate von Autobahnbrücken aus steigend. Daher will die Stadt Hamburg nun in einem Pilotprojekt alle Autobahnbrücken nummerieren.

    Man erhofft sich von dieser MaÃnahme konkretere Aussagen von Augenzeugen. Sollte dieses Projekt erfolgreich sein, ist eine Ausweitung auf andere Bundesländer denkbar. Bundesverkehrsminister Tiefensee plant ein einheitliches Konzept für die Länder.

    Neben der Nummerierung will die Hansestadt zusätzliche Videokameras installieren, die Ãbeltäter auf frischer Tat ertappen können, da besonders bei Brückenattentaten die Verantwortlichen oft ungesehen entkommen.

    Ein guter Ansatz, der vielleicht schon durch seine abschreckende Wirkung die Zahl der Vorfälle reduzieren kann.

    Bild: schlieper-bautenschutz.de

  • Porsche-Literatur im Prototypen-Museum

    Prototyp_1 Für alle Porsche-Interessierten bietet das Hamburger Prototypen-Museum ein besonderes Schmankerl. Am 15. November ab 12 Uhr werden dort Bücher vorgestellt, die sich mit Unternehmensgründer Ferdinand Porsche oder seinen Konstruktionen, bzw. denen seines Unternehmens beschäftigen. Zwei der Bücher entstanden gar unter Mitwirkung zweier Mitarbeiter des Prototypen-Museums, Thomas König und Martin Schröder.

    Vorgestellte Bücher sind unter Anderem “Porsche Raritäten – Autos, die nie in Serie gingen” und “Bernd Rosemeyer – Die Schicksalsfahrt“. In einem Automuseum darf natürlich eines nicht fehlen: die Autos. Und so stellt das Museum in einer Sonderaustellung die Protagonisten der vorgestellten Bücher aus.

    Wer in Hamburg oder Umgebung wohnt und sich für das Thema Porsche oder Prototypen im Allgemeinen interessiert, sollte am 15. November mal im Prototypen-Museum vorbeischauen.

    Quelle: AutoBild

  • Facelift für Mazda BT-50

    Mazda_bt_50 Transporter oder Pick-Ups, die in unseren Gefilden – anders als in Amerika – tatsächlich in den meisten Fällen für die Arbeit gebraucht werden, müssen dementsprechend nicht unbedingt schön sein. Aber ein kleines Facelift hier und da kann sicherlich trotzdem nicht schaden. Daher verpasst Mazda seinem Arbeitstier BT-50 eine kleine Auffrischung.

    Frontscheinwerfer und Grill wirken beim Neuen dynamischer, der Fahrer blickt auf neu beleuchtete Instrumente und fühlen neue Stoffe an den Innenverkleidungen der Türen.

    Motorseitig tut sich nichts, der kraftvolle Selbstzünder mit 2.5 Litern Hubraum und immerhin 143 PS bleibt dem Lastesel erhalten. Er ist auch nach dem Facelift nicht der schönste im Stall, aber für die Baustelle reicht es allemal.

    Bild: photobucket

  • Bruce Willis versteigert Autosammlung

    WillisHollywoodstar und Action-Ikone Bruce Willis lässt seine gesamte Autosammlung unter den Hammer kommen. Natürlich nur unter den Versteigerungshammer. Denn der Schauspieler will seine Autos loswerden. In Los Angeles versteigert Willis einige wahre Schätzchen, für die manch einer sein letztes Hemd geben würde.

    In seiner Sammlung befinden sich u.a. ein Corvette Cabriolet von 1957, ein echtes Schmuckstück also. Den Oldie hat Willis von seiner Ex-Frau Demi Moore als Geschenk bekommen.

    Andere Schätze seiner kleinen Kollektion sind ein 68er Pontiac Firebird 400 und ein Dodge Charger mit brachialen 700 Pferdchen unter der langen Haube.

    Warum der gute Herr Willis seine Oldies abgeben will? Keine Ahnung. Geldsorgen werden es wohl nicht sein. Trotzdem kann er sicherlich mit dem einen oder anderen Cent aus der Versteigerung rechnen.

    Quelle: AutoBild