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  • In welche Städte kommt der Elektro-Mini?

    Mini_e_electric Der Mini E wird kommenden Monat auf der LA Auto Show präsentiert. Fest steht bereits, dass der saubere Mini in Kalifornien, New York und New Jersey auf der Strasse zu sehen sein wird, da dort die amerikanischen Mini-Hauptquartiere angesiedelt sind. Da zunächst nur 500 der E-Minis durch die Strassen wuseln werden, stellt sich die Frage, ob auch andere Städte den sauberen Flitzer aus Deutschland in ihrem Strassenbild begrüÃen können.

    Angeblich soll z.B. eine kleine Stückzahl des Mini E auch in London ihr Unwesen troben können. Das wäre rein historisch betrachtet absolut verständlich, denn schlieÃlich kommt der Original-Mini aus dem Vereinigten Königreich.

    Es lohnt übrigens nicht, mit einer Tasche voll Geld zum Händler zu rennen, um einen der Minis abzugreifen. Denn die E-Modelle werden lediglich per Leasing zu haben sein.

    Bild: Archiv

  • Chevrolet GPiX Concept – Fotos aufgetaucht

    Gpix Chevrolet wird in Kürze eine neue Modellfamilie auf den Markt bringen, die auf dem hier gezeigten Konzeptfahrzeug GPiX basieren wird. Der GPiX wird auf der kommenden Sao Paulo Auto Show präsentiert, und soll Grundstein für eine ganze Modellreihe sein, deren kleinster Spross etwa den Opel Corsa auf dem südamerikanischen Markt ersetzen soll.

    Darüber hinaus sind sowohl ein Kombi, ein Pick-Up als auch Stufen- und Fliesshecklimousinen in Planung.

    Für den Corsa-Nachfolger werden motorseitig ein 1.4- sowie ein ein 1.8-Liter-Aggregat erwartet. Neue hochaufgelöste Bilder des GPiX COncept werden spätestens nach der Präsentation auf der Autoshow in Sao Paulo erwartet.Gpix2
    Bilder: worldcarfans.com

  • Ultimate Aero EV – Schneller geht nicht

    Shelbysupercarsaeroev Die Firma Shelby SuperCars von Gründer Jerod Shelby hat sich auf die Fahne geschrieben, die etablierten Super- sportwagenbauer wie Lamborghini, Ferrari oder Bugatti ein biÃchen das Fürchten zu lehren. Und man kann nur sagen: Mission erfüllt. Denn der Ultimate Aero SSC hat mit unglaublichen 409 km/h den Rekord für Seriensportwagen gebrochen.

    Damit hat er den Bugatti vom Geschwindigkeitsthron gekickt, der sich mit “lediglich” 405 km/h geschlagen geben muss. Und wer was auf sich hält, muss mittlerweile ja auch irgendwas umweltfreundliches im Programm haben. Daher hat SSC für Februar 2009 einen ersten Prototypen des Ultimate Aero EV angekündigt, der statt des dicken V8 mit Bi-Turbo einen ökologisch wertvolleren 500 PS Elektromotor besitzen wird. Konkurrenz für den Tesla Roadster? Man wird sehen.

    Bild: chromjuwelen.com

  • Kinder in der dritten Sitzreihe verboten

    Vivaro GroÃfamilien, die mit dem Kauf eines Opel Vivaro, Renault Traffic oder Nissan Primastar liebäugeln, sollten sich bewusst sein, dass sie ihre Kinder nicht in der dritten Sitzreihe transportieren dürfen. So steht es im Bordbuch der drei Schwestermodelle. Das Verbot gilt für Kinder bis 36 Kilogramm. Opel-Sprecher Wolfgang H. Scholz teilt mit, dass es an dieser Position bei einem Unfall zum Kontakt des Kopfes mit der Rückenlehne der zweiten Reihe kommen könnte.

    Gleichzeitig gibt er zu, dass in diesem Punkt sicherlich noch Verbesserungsbedarf besteht. Kunden sind dazu angehalten, dass Bordbuch sorgfältig zu lesen. Denn weder wird der Händler in den meisten Fällen auf diesen Umstand hinweisen, noch wird im Nachhinein eine Reklamation möglich sein.

    Was mich an dieser Tatsache verwirrt: wie kann man das Bordbuch des Autos lesen, bevor man es gekauft hat? Und wieso wird ein Auto als Familienkutsche angepriesen, wenn es eindeutig gravierende Mängel für genau diesen Einsatzzweck gibt? Liebe Opelaner, da heiÃt es wohl nachbessern!

    Quelle: autobild.de
    Bild: autodino.de

  • WRC: Loeb will den Titel schon in Japan!

    WRC: Loeb will den Titel schon in Japan!

    Sebastien_loeb_catalogne_2008_pod_2Bereits nächste Woche könnte der viermalige Rallyeweltmeister Sebastian Loeb den fünften Titel in Folge in Japan klarmachen. Die Veranstalter sind jetzt in die Nähe von Sapporo umgezogen und hoffen ohne die ewig langen Verbindungsetappen auf ein erfolgreiches Debut mit der neuen Piste. “Japan ist schon immer sehr komplex”, sagte Loeb gegenüber dem “rallye-magazin“.

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    Loeb kann es mit einem Vorsprung von 14 Zählern vor Mikko Hirvonen in Japan gelassen angehen, was ihn aber mit Sicherheit nicht davon abhalten wird trotzdem wie von ihm gewohnt ordentlich Druck zu machen. “Wir wissen, wie stark unser Auto ist und auÃerdem kommt ja noch die Wales Rally GB. Das nimmt einigen Druck raus, aber natürlich versuchen wir, in Japan die Meisterschaft zu entscheiden”, sagte Loeb. Falls Hirvonen in Japan siegen sollte, könnte der Franzose mit dem dritten Platz trotzdem vorzeitig Weltmeister werden.

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    (Bilder: leblogauto)

  • Dudenhöffer lässt Leiharbeiter zittern!

    Dudenhffer Bis Mitte 2009 erwartet der Autopapst Ferdinand Dudenhöffer als Folge der jetzigen Absatzkrise einen Rückgang der Leiharbeit von 100.000 auf 20.000 Angestellte. Desweiteren rechnet der Autoexperte im Jahr 2009 mit der Streichung von 20.000 festen Arbeitsplätzen. “Leiharbeiter werden die ersten sein, die bei Zulieferern und Herstellern ihre Arbeit verlieren”, sagte Dudenhöffer gegenüber der “Automobilwoche“.

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    Auch rechnet der Experte im nächsten Jahr wegen der Konjunkturkrise mit einem deutlichen Rückgang beim Autoabsatz. “Wir gehen auf eine Kaufverweigerung zu. In Deutschland erwarte ich einen Verkauf von Neufahrzeugen unter der 3-Millionen-Marke”, betonte Dudenhöffer. Seiner Ansicht nach wird der weltweite Absatz von 57 Millionen Fahrzeuge in diesem Jahr auf geschätzte 55,6 Millionen Autos sinken. Auch für die heutigen Boommärkte wie China und Russland sagt Dudenhöffer einen Rückgang des Absatzes voraus. “Ich gehe aber heute davon aus, dass wir uns in der zweiten Hälfte 2010 wieder nach oben bewegen”, so Dudenhöffer. (Bilder: archiv/ga-bonn)

  • Dacia stoppt Produktion in Rumänien

    Dacia stoppt Produktion in Rumänien

    Dacia_rumnien Insgesamt wird Dacia die Produktion in seinem südrumänischen Werk in Pitesti für vier Tage stoppen. Laut der Renault-Tochter soll somit das Produktionsprogramm der entsprechenden Nachfrage angepasst werden, wie der Konzern heute mitteilte. In Pitesti rollt das Billigauto Logan vom Band, das schon ab 9.000 Euro zu haben ist. Vorerst soll die Produktion dann am 30. und 31. Oktober sowie am 13. und 14. November ruhen.

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    Mit 194.165 verkauften Fahrzeugen konnte Dacia in den ersten neuen Monaten dieses Jahres rund 17 Prozent mehr Autos als noch ein Jahr zuvor absetzen. In das rumänische Werk pumpte der Renault-Konzern bislang rund 1,4 Milliarden Euro, bis zum Ende nächsten Jahres soll die Produktionsrate von jetzt 300.000 auf 350.000 Autos im Jahr steigen. (Bilder: archiv/viessmann)

  • Mercedes-Benz liefert 100 Citaro nach Abu Dhabi

    Mercedes-Benz liefert 100 Citaro nach Abu Dhabi

    Mercedes_benz_citaro Das Emirat Abu Dhabi hat von Daimler Buses insgesamt 100 Modelle der Mercedes-Benz Citaro Stadtbusse geordert. Ab Juli nächsten Jahres sollen die Busse dem Emirat übergeben werden und in der Wüstenstadt Al Ain zum Einsatz kommen. Zudem unterzeichnete Daimler mit dem Verkehrsministerium Abu Dhabi einen Vertrag über ein Service– und Wartungspaket für die Citaro-Busse.

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    In Dubai sind bereits seit zwei Jahren 80 Citaro im öffentlichen Verkehr unterwegs, mit dem jetzigen Anschlussauftrag aus Abu Dhabi hat Daimler Buses seine Präsenz im Mittlerer Osten weiter ausgebaut.
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    (Bilder: mercedes-benz)

  • GM verschiebt Einführung der Zukunftsmodelle!

    GM verschiebt Einführung der Zukunftsmodelle!

    Gm Sogar bei der Entwicklung neuer sparsamer Modelle muss der geschwächte GM-Konzern nun die Handbremse ziehen. Laut dem  US-Wirtschaftsmagazin “BusinessWeek” wird der Start von sparsameren Modellen, welche für die Sanierung des Konzerns extrem wichtig sind erst einmal nach hinten verschoben. Betroffen ist hier in erster Linie der neue Chevrolet Cruze, dessen Markteinführung um ein Jahr auf 2011 verschoben wird.

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    Laut GM sollen kleinere und spritsparende Modelle die rettende Lösung für den angeschlagenen Konzern sein. Die Zeit der riesigen Spritschlucker jedenfalls dürfte angesichts der hohen Spritpreise in Amerika erst einmal vorbei sein. Unterdessen verhandelt der Konzern weiter mit dem drittgröÃten US- Autobauer Chrysler über eine mögliche Fusion.

  • Neue Bilder des Pagani Zonda R

    Zonda_r Wenn der Teufel ein Auto fahren würde, es wäre wohl der Pagani Zonda R in schwarzer Karbon-Optik mit einem schmalen roten Streifen, der die Power dieses Ungetüms schon im Stand herausbrüllt. Es handelt sich hier um nicht weniger als einen waschechten Rennwagen, der sein Dasein auf öffentlichen Strassen fristen muss. Im Grunde also wie ein Tiger im Zoo – nur umgekehrt.

    Auf Augenhöhe mit dem Ferrari FXX und dem Maserati MC12 liefert der 6.0 Liter-V12 von AMG erstaunliche 750 PS bei 8000 Umdrehungen. Um den bösen schwarzen Wagen fahren zu können, braucht es neben einigem Geschick am Lenkrad auch noch einer prall gefüllten Brieftasche. Es werden nämlich beim Kauf satte 950.000 Euro fällig. ALso ganz klar ein Spielzeug für die extrem Reichen unter den Reichen. Zonda_r_2 Zonda_r_heck
    Bilder: worldcarfans.com