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  • BMW: Motoren-Kooperationen und -Verkauf

    Bmwlogo BMW setzt auf Kooperationen mit anderen Fahrzeugbauern um Kosten zu senken. Die Münchner wollen verstärkt ihre Zwölfzylinder-Motoren an Wettbewerber wie den Stuttgarter Daimler-Konzern verkaufen. Konkrete Gespräche dazu finden laut dem BMW-Entwicklungschef Klaus Draeger derzeit statt. Bereits jetzt machen BMW und Daimler gemeinsame Sache in der Einkaufspolitik: Bei Zulieferern werden einzelne Fahrzeugteile von beiden Herstellern bezogen.

    Dazu gehören einheitliche Basiskomponenten wie unter anderem Fensterheber, Verstellmotoren und Lüftungssysteme. Neben Daimler möchte der bayerische Konzern aber auch mit anderen Herstellern zusammenarbeiten: BMW-Dieselaggregate könnten künftig den Antrieb von Fahrzeugen der US-amerikanischen Hersteller GM, Chrysler und Ford besorgen, da diese laut Draeger nicht über die neueste Pkw-Dieseltechnik verfügten. “Wir hätten genau das richtige Angebot und würden ihnen groÃe Entwicklungsaufwendungen ersparenâ, so Draeger.

    (Quelle: focus.de, Bild: leblogauto.com)

  • Dramatischer Ergebniseinbruch für Daimler

    Mercedes_benz_logoMan rechne nur noch damit, im Jahr 2008 ein operatives Ergebnis von mehr als sechs Milliarden Euro zu erzielen, teilte der Konzern in Stuttgart mit. Im Dritten Quartal hat der Stuttgarter Autobauer Daimler einen dramatischen Ergebniseinbruch erlitten, und seine Ziele für das laufende Jahr erneut gesenkt. Um 7,7 Milliarden auf einen Wert von rund 7 Milliarden Euro hatte Vorstandschef Dieter Zetsche die ursprüngliche Prognose zum Halbjahr schon gesenkt.

    Selbst die neue, revidierte Prognose sei noch “mit erheblichen Unsicherheiten verbunden”. “Die sich verschärfende Bankenkrise, ihre Auswirkungen auf die Realwirtschaft und die daraus resultierende weltweite Verunsicherung der Konsumenten hat die Geschäftsentwicklung von Daimler im dritten Quartal deutlich negativ beeinflusst”, lieà der Vorstand in einer Mitteilung wissen.
    Die Daimler-Bilanz wird vor Allem durch die bisher so ertragreiche Mercedes-Benz verschlechtert. Wegen der gestiegenen Nachfrage nach Kompaktwagen, erlebe die Pkw-Marke einen “abrupten Nachfragerückgang” und verdient nicht mehr so viel Geld wie bisher. Nach 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr, lieferte Mercedes-Benz im dritten Quartal nur 112 Millionen Euro Gewinn vor Steuern und Zinsen ab. Audi allerdings schaffte es trotz der Krise seine Verkaufszahlen zu erhöhen.

    (Quelle: zeit.de, Bild: leblogauto.com)

  • E-Go Revolt aus Russland

    Egorevolt01In der Familie des sportlichen Kunsthandwerks gibt es eine Neuheit aus Osteuropa, die unter dem Namen Revolt an Land geht.

    Als grafisches Ergebnis aus Vorstellungen der russischen Firma E-Go, führt die neue Schöpfung einige Nissan GT-R-Elemente fort, greift ein paar Maserati 3200 GT – Ideen (Heckoptik) auf und vollendet das Ganze mit Audi-Rückspiegeln. E-Go Revolt oder Lada Revolution?


    Als grafisches Ergebnis aus Vorstellungen der russischen Firma E-Go, führt die neue Schöpfung einige Nissan GT-R-Elemente fort, greift ein paar Maserati 3200 GT – Ideen (Heckoptik) auf und vollendet das Ganze mit Audi-Rückspiegeln. E-Go Revolt oder Lada Revolution?

    Es handelt sich um ein Modell auf Mitsubishi-Plattform mit einem 3l-V6-Turbomotor mit 550 Pferden. Das ganze wird mit Sechsgängen manuell gesteuert.
    Von auÃen sieht das Gefährt ziemlich sportlich und aggressiv aus – 19-Zoll-Felgen, und einem LCD-Display am Lenkrad, um den Rest zu steuern.
    Sieht jedenfalls nicht so böse aus, wie der Name klingen mag.

    Bild: leblogauto.com

  • Audi-A3-Fertigung spendet für guten Zweck

    Logo_audiDie Beschäftigten der AudiA3-Fertigung haben am 27. September 2008, im Rahmen des Familientages, insgesamt 2300 Eiskaffee für einen guten Zweck verkauft. Der Verkaufserlös wurde von der Produktion auf 5000 Euro aufgerundet. Die Spende geht an das Hollerhaus, Tagesförderstätte und Wohnpflegeheim für Schwer- und Mehrfachbehinderte in Ingolstadt.

    Die “Eiskaffeelinieâ wurde während des Audi Familientages eingesetzt. Sie wurde von Mitarbeitern der A3 Montagelinie geplant und konstruiert und diente zur Veranschaulichung des Audi Produktionssystems in der A3 Montage.

    (Quelle: motor-exclusive.de, Bild: leblogauto.com)

  • CLS 350 – Handlich und wuchtig

    Mercedes_cls_550_job_design_2Die Autobauer bemühen sich ständig, neue Dinge aus dem Hut zu ziehen. Aktueller Trend sind Crossover-Fahrzeuge mit dem Komfort einer Limousine, allerdings mit einer ausgebauten Geländegängigkeit, die von Geländewagen abgeleitet ist. Nicht immer mit Allradantrieb, aber die futuristischen Formen können sich sehen lassen.
    Foto: leblogauto.com

    Unser Mercedes Benz hier ist ein Coupé. Eines mit vier Türen, seit dem Rover P5 noch nicht gesehen.
    Der CLS ist fast 5m lang, was an eine S-Klasse heranreicht, aber ziemlich flach gehalten. Bei 1,4m hat er hinten fast schon ein Schrägheck.
    Schmale Seitenfenster machen das Design komplett und auch für Fahrer der etwas gröÃeren Ordnung ist Einsteigen kein Problem. Der CLS 350 eignet sich auch zum Reisen – 505l bietet der Kofferraum.

    Die kleine Version besitzt einen 3,5l-V6 mit 272 PS, die mittlere Verison 5l-V8 mit 306 PS und in Entwicklung ist der Kompressor-V8 mit 476 PS. Testberichte beschreiben ihn als handlich – bei 1,7t doch eine super Leistung. Handlich bedeutet: Schnelle Kurven mit “Links”, gutes Feeling
    bei der direkten Lenkung und erst recht auf der Autobahn.

    Ist also nur noch eine Geschmacksfrage und 55.000 EUR bis zum Erstkontakt.

  • VW: 25.000 Leiharbeiter müssen gehen!

    VW: 25.000 Leiharbeiter müssen gehen!

    Martin_winterkornDer VW-Vorstandschef Martin Winterkorn hatte Anfang der Woche laut der FAZ 500 Führungskräfte des Konzerns nach Wolfsburg eingeladen. Dort verkündete er dann, dass VW sich von einem GroÃteil der 25.000 Leiharbeiter trennen wird, zudem soll auch die Produktion gekürzt werden. “Wir kommen um harte Einschnitte nicht herum. Wenn kosten steigen und Erträge wegbrechen, ist eines klar: Jetzt ist noch mehr Disziplin bei Investitionen und laufenden Kosten gefragt”, sagte Winterkorn.

    Daneben zeigte sich der Vorstandschef tief besorgt über die Heftigkeit des Konjunkturabschwungs. “So schlecht und unsicher waren die Aussichten schon lange nicht mehr.” Seiner Ansicht wird das Jahr 2009 ein sehr schwieriges Jahr für die Autoindustrie und für den Volkswagen-Konzern. Auch der VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech äuÃerte sich gegenüber der “Bild” mit ähnlichen Worte. “Wann wir aus diesem Tal wieder aufsteigen kann keiner sagen. Die Autoindustrie sollte sich jedoch auf eine lange Durststrecke einstellen”, so Piech.(Bild: archiv)

  • GM packt die Jobaxt aus

    GM packt die Jobaxt aus

    Detroit_gm Die schlechten Nachrichten des amerikanischen Autobauers GM wollen einfach nicht abreiÃen. Nun will der verlustreiche Autohersteller über freiwillige Vereinbarungen hinaus auch Kündigungen bei seinen Mitarbeitern durchsetzen. In dem heute verfassten Brief des GM-Chef Rick Wagoner an seine Führungskräfte steht, dass die Kündigungen bis Ende dieses Jahres und Anfang 2009 stattfinden sollen.

    Der unter der Absatzflaute und der Finanzkrise leidende Konzern verheizte zuletzt pro Monat rund eine Milliarde Dollar Bargeld, wies aber dennoch Insolvenzgerüchte strikt zurück. In der Begründung schrieb Wagoner, dass GM verschärft sein verbliebenes flüssiges Kapital bewahren müsse. Nach jetzigen Informationen will sich GM von rund 5.000 Mitarbeitern über freiwillige Vereinbarungen “trennen”. In dem rund 10 Milliarden Dollar schweren Programm zur Kostensenkung ist der Stellenabbau ein Teil der notwendigen MaÃnahmen, um den Konzern wieder auf die Beine zu stellen. (Bild:archiv)

  • Peugeot Boxer im neuen Gewand

    Peugeot Boxer im neuen Gewand

    Peugeot_logo_lwe Der französische Autohersteller Peugeot hat seinen Boxer überarbeitet, nun stehen insgesamt 36 verschiedene Versionen des Kastenwagens zur Auswahl. Preislich startet der Boxer L1H1 mit einer Leistung von 101 PS ab 22.050 Euro. Der L4H3 mit stolzen 17 Kubikmeter Laderaum wird von einem 2,0-Liter HDi-Motor angetrieben und leistet 120 PS. Auch das vielfältige Angebot an Fahrgestellen und Pritschenwagen auf der Basis des Boxer wurde erweitert…

    Peugeot_boxer

    Für Ãberlängen ist der Pritschenwagen mit Ãberhang besonders gut geeignet, der mit seinem 2,2-Liter-Motor und 101 PS Leistung ab 22.050 Euro erhältlich ist. (Bilder: peugeot)

  • Renault führt Verkäuferschulung durch

    Renault führt Verkäuferschulung durch

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    Noch vor der Markteinführung des neuen Megane wird Renault seine Verkäufer speziell auf das neue Modell schulen. Die Produktschulung für die neue Schräghecklimousine fängt Ende Oktober auf Mallorca an und wird sich über vier Wochen erstrecken. Die rund 3.000 Teilnehmer des Händlernetzes erfahren dann mehr über die Produktqualitäten und diversen Ausstattungsmöglichkeiten des neuen Megane.

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    Das Motto der Veranstaltung lautet “Begeisterung erleben” und wird als Schriftzug sogar auf dem eigenen Charterflugzeug des französischen Autobauers zu sehen sein.
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    (Bilder: archiv)

  • Formel 1: Briatore setzt auf Hamilton

    Formel 1: Briatore setzt auf Hamilton

    Flavio_briatoreDer Renault-Teamchef Flavia Briatore hatte noch vor eine Woche geglaubt, dass der WM-Führende Lewis Hamilton seine Chance den Vosprung auszubauen verzockt. Nach Shanhai ist er aber nun anderer Meinung und traut dem Briten den Titelgewinn zu. “Ich habe das doch nur gesagt, weil es wirklich nicht einfach ist, wenn man so viel Druck hat”, sagte Briatore gegenüber “motorsport-total“.

    Zudem betonte er, dass Hamilton sich weiterentwickelt hat und nicht nur noch auf Rennsiege setzt. “Man kann nicht immer gewinnen. Wenn man um den Titel kämpft, muss man auch mal mit einem zweiten, dritten oder sogar fünften Platz zufrieden sein. Er hat das aus dem vergangenen Jahr gelernt. Wenn du die Meisterschaft gewinnen willst, dann musst du auf die Zahl der Punkte schauen und nicht auf die Zahl der Siege.” Hamilton führt die WM-Wertung derzeit mit 7 Zählern vor seinem Verfolger Felipe Massa an, in Brasilien wird es dann nächste Woche zur Entscheidung kommen. (Bild: archiv)