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  • Bloodhound SSC soll Rekord knacken!

    Bloodhound SSC soll Rekord knacken!

    Bloodhound460_1013908c Ein britisches Team will den Bloodhound SSC mit Hilfe eines Eurofighter-Triebwerks und einer Rakete auf eine Geschwindigkeit von 1.700 Stundenkilometer katapultieren, womit ein neuer Weltrekord für Landfahrzeuge bestehen würde. “Wir müssen unseren Spitzenplatz verteidigen”, sagte Entwickler Richard Noble heute in London. Falls nichts dazwischen kommen sollte wird das 13 Meter lange Gefährt in 3 Jahren startklar sein, um den Rekord aus dem Jahr 1997 abermals zu brechen.

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    Falls der Rekordversuch gelingt, wäre der Bloodhound SSC schneller als eine abgefeuerte Kugel aus einer Pistole! Bislang lag der Rekord für Landfahrzeuge bei 1228 Stundenkilometern, der von dem britischen Militärpilot Andy Green aufgestellt wurde. Green will sich dann in 3 Jahren abermals hinter das Steuer des 6-Tonnen-Monstrums wagen und den bestehenden Rekord knacken. (Bild: telegraph)

  • Honda eröffnet neues Werk in Thailand

    Honda eröffnet neues Werk in Thailand

    Honda Der japanische Autohersteller Honda hat sein bereits zweites Werk in Thailand in Betrieb genommen. Jährlich sollen dort rund 120.000 Einheiten des Accord vom Band rollen. Insgesamt wird die Produktionsrate somit auf 240.000 Fahrzeuge erhöht.

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    Auf den Dächern des neuen Werks sollen Solarzellen helfen den CO2-Ausstoà zu reduzieren, ausserdem will Honda somit zehn Prozent des Energiebedarfs eingesparen. (Bilder: archiv)

  • GM bringt Ersatzteilhändler Al Delco unter den Hammer

    GM bringt Ersatzteilhändler Al Delco unter den Hammer

    Gm Der amerikanische Autobauer General Motors, der massiv unter der Finanzkrise und dem schleppenden US-Automarkt leidet, wird seinen Ersatzteilhändler Al Delco zum Verkauf anbieten. Insgesamt sind rund 600 Mitarbeiter in dem Unternehmen beschäftigt, die Ersatzteile für GM-Fahrzeuge liefern und auch Wartungsarbeiten durchführen.

    Ziel von General Motors ist es, bis Ende nächsten Jahres 15 Milliarden US-Dollar durch diverse Verkäufe reinzuholen. Alleine der Verkauf der Marke Hummer sowie der Produktionsstätte sollen dem Konzern zwei bis vier Milliarden US-Dollar in seine leeren Kassen spülen. (Bild: archiv)

  • Algen als Bio-Diesel-Lieferant!

    Algen als Bio-Diesel-Lieferant!

    Algen Wissentschaftler vom Department für Meeresbiologie der Universität Wien haben nun herausgefunden, dass Algen als potenzieller Rohstoff für Bio-Diesel dienen kann. In einem dreijährigen Projekt wollen die Forscher nun einen Prozess entwickeln, um das produzierte Ãl der Algen zu gewinnen und später zu Bio-Diesel zu verestern.

    Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Rohstoffe, welche für die Produktion von Bio-Treibstoffen geeignet sind, stehen die Algen nicht in der Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Ausserdem benötigt man keine Agrarflächen und sie stehen so gut wie unbegrenzt zur Verfügung, was auch wirtschaftlich gesehen ein enormer Vorteil ist. (Bild: dasenergieportal)

  • Zahl der Verletzten und Verkehrstoten im August gesunken!

    Unfall Hierzulande ist die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten im August gesunken, die Zahl der Todesopfer ist dabei auf 407 Menschen gesunken was gegenüber dem Vorjahresmonat 54 Personen weniger sind. Laut dem Statistischem Bundesamt hat auch die Zahl der Verletzten um 6,1 Prozent auf 37.400 Opfer abgenommen.

    Im vergangenen August hat die Polizei insgesamt rund 179.700 StraÃenverkehrsunfälle aufgenommen, was 5,5 Prozent weniger als im August 2007 sind. Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden ist mit 29.900 ebenso um 5,7 Prozent gesunken. Die Zahl der Toten von Januar bis August 2008 liegt mit 3.035 Menschen um zehn Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. (Bild: brandenburg)

  • Mercedes und Force India: Unterschrift fehlt noch

    Formula_one_logo_3“Hör mal Stefano, ich bekomme für 2009 vielleicht einen anderen Motor…”
    Die ersten Gerüchte gab es schon Anfang Oktober, wonach sich Force India trotz des bestehenden Vertrages mit Ferrari schon für 2009 einen neuen Motorenpartner suchen wird. Mercedes-Sportchef Norbert Haug bestätigte in Shanghai Gespräche “mit mehreren Teams”, deren Namen er aber wegen einer Verschwiegenheitsvereinbarung nicht nennen könne.

    Man habe sich “zum Wohle des Sports” dazu entschlossen, ein Kundenteam auszurüsten, sofern man sich einigen wird – wobei zum Wohle des Sports natürlich noch lange nicht bedeutet, dass man die Motoren gratis zur Verfügung stellen wird. Offiziell wird dies zwar noch dementiert, doch in Fachkreisen ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Verhandlungen mit McLaren-Mercedes bereits sehr weit fortgeschritten sind.
    Es ist nicht nur vom Motor, sondern vom kompletten Antriebsstrang samt Getriebe und KERS die Rede. Ferrari ist mit KERS bekanntlich in Verzug geraten und kann Force India derzeit keine funktionsfähige Einheit für den Saisonauftakt 2009 garantieren. Daher hörte sich Teamchef Colin Kolles im Paddock nach potenziellen anderen Partnern um. AuÃerdem soll das silberne Angebot einer technischen Kooperation finanziell günstiger sein. “Ich glaube, es wird passieren, aber es ist noch nicht passiert”, sagte McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis. Selbst wenn sich die beiden Teams bald einig sein werden, die Italiener signalisieren kein Interesse daran, Force India ziehen zu lassen: “Wir haben einen Vertrag und wir werden ihn von unserer Seite her auch einhalten”, so Teamchef Stefano Domenicali.

    (Quelle: motorsport-total.com, Bild: leblogauto.com)

  • Ford verzeichnet Absatzsteigerung im Flottengeschäft

    Ford verzeichnet Absatzsteigerung im Flottengeschäft

    Ford In den ersten neun Monaten dieses Jahres konnte der amerikanische Autobauer Ford im Flottenbereich eine Absatzsteigerung verzeichnen. Insgesamt wurden 42.739 Fahrzeuge ausgeliefert, was gegenüber dem Zeitraum im Vorjahr ein Plus von 14,3 Prozent ist.

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    Das am meisten georderte Ford-Modell ist bei den gewerblichen Kunden der kompakte Focus, von dem alleine 11.688 Einheiten ausgeliefert wurden. Auf den zweiten Platz kommt der Mondeo mit 10.940 Einheiten. (Bilder: archiv)

  • Die Formel 1 braucht Ruhe

    Formula_one_logo_2Auf der Suche nach neuen Geldquellen zieht es Formel-1-Boss Bernie Ecclestone immer öfter weg von Europa. Neue Märkte statt Tradition, so heiÃt sein Motto. Bei der Suche nach Wegen, Kosten zu reduzieren, lässt sich der keinem Konflikt aus dem Weg gehende Londoner Ex-Anwalt Max Mosley immer wieder Neues einfallen.

    In den zurückliegenden Jahren war nichts so konstant wie die Veränderung. Ob Motoren, Chassis, Elektronik, Aerodynamik, die Reifen, nun auch das Benzin, das Qualifying, der Testumfang â immer wieder sorgte Mosley für Neuerungen mit dem Hinweis, Gelder einzusparen. Er ist dabei auf dem besten Weg, das Gesicht der Königsklasse unkenntlich zu machen.
    Jedes Jahr durchs Reglement zu jagen, irritiert nicht nur die Hersteller, sondern auch die Fans. Die Formel 1 ist zwar ein Tummelplatz für schnelle Autos, doch etwas mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit würden ihr gut tun

    (Quelle: rp-online.de, Bild: leblogauto.com)

  • Mercedes CLK/E-Klasse-Coupe-Cabrio gesichtet

    Eclass Noch dick eingehüllt in schwarze Tarnwäsche wurde das zukünftige CLK-Cabrio (bzw. mittlerweile E-Klasse-Coupe-Cabrio) erstmals auf offener Strasse abgeschossen. Im Gegensatz zum sehr beliebten Vorgäner, der mit seinem Stoffverdeck noch auf (zumindest optisch) alte Cabrio-Romantik setzte, bekommt der neue ein modernes Stahldach, welches sich wie üblich nach hinten in den Kofferraum faltet.

    An der GröÃe des Modells wird sich im Gegensatz zum Vorgänger nicht viel ändern, so hat es den Anschein. SchieÃlich stehen sowohl Coupe als auch Cabrio wieder auf der C-Klasse-Plattform, die ja selbst nur wenige Zentimeter in der Länge gewonnen hat.

    Mercedes will wieder zurück zu alter Stärke, genauer gesagt zu der des W124-Coupes. Bis März 2009 müssen wir uns wohl noch gedulden. Dann soll der neue Benz nämlich in Genf der Weltöffentlichkeit präsentiert werden.Eclass2

    Bilder: worldcarfans.com

  • Die Solar-Rikscha – Kurz: Solakscha

    Soleckshaw Rikschas sind in vielen groÃen, überfüllten Städten immernoch ein beliebtes Fortbewegungsmittel. In unseren Gefilden meist für Touristen, in Indien z.B. aber alltäglicher Taxi-Ersatz. Jetzt macht die Entwicklung auch vor diesen dreirädrigen, mit Muskelschmalz angestriebenen Gefährten nicht halt. Solar-Zellen sollen den Rikschas zusätzliche Power verleihen.

    In Delhi wurde jetzt die Solackscha vorgestellt. Quasi ein Hybrid aus Mensch und Solarzellen. Die Zellen treiben einen 350-Watt-Motor an, der über ein Differential die hinteren Räder in Bewegung versetzt. Knapp 20 km/h sollen möglich sein, 70 Kilometer lang hält die Batterie. Eine Solakscha soll etwa 350 Euro kosten.

    Ob den Rikscha-Fahrern dann der Lohn gekürzt wird?

    Quelle: autobloggreen.com