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  • Update Mini Cabrio

    Mini_r57Das Mini Cabrio wird lang & heiss erwartet! Anfang 2009 könnte das Cabrio endlich auf dem Markt verfügbar sein. Die erste offizielle Präsentation wird wohl nun doch erst auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März 2009) statt finden und nicht schon im Januar.

    Das neue Mini Cabrio wird auf dem aktuellen Mini basieren. Enormer Vorteil: das Cabriolet wird mit neuen effizienten Motoren ausgestattet und die alten Ãberrollbügel an den hinteren Kopfstützen werden verschwinden. Ebenfalls aufgefrischt ist das Stoffdach, das bei Bedarf schnell und problemlos zusammengeklappt werden kann. Warum wir auf das Cabrio so lang warten mussten, lag vorallem an der vorgezogenen Promotion für die Kombi-Version Clubman und die Studie des Allrad-Mini Crossover, sowie an den enormen Sicherheitsvorkehrungen die das Mini Cabrio durchlaufen musste.

    BMW möchte scheinbar die Marke Mini stärker am Markt positionieren und zeigt daher das neue (aber kaum veränderte) Cabrio erst nach den oben genannten Ausführungen.

    Bmw_mini_cabrio_1

     

    Quelle: www.auto-news.de

  • Erdgasantrieb für Fiat Grande Punto

    Erdgasantrieb für Fiat Grande Punto

    Fiat__grandepunto Die CNG- Modellpalette von Fiat wird durch den Grande Punto Natural Power erweitert. Ab 16 000 Euro ist der Dreitürer ab Mitte November zu haben. Ein 1,4 Liter-Vierzylinder-Motor kann wahlweise, entweder mit Benzin oder Erdgas betrieben werden.

    andere alternative Antriebe

    Der Antrieb verleiht dem Grande Punto mit Gasbetrieb 70 PS und mit Benzin 77 PS. Das Auto verbraucht im Erdgasbetrieb 6,4l/100km und im Benzinbetrieb 6,2l/100km. Der Autohersteller Fiat hat sich die Sparsamkeit seiner Erdgasmodelle vom ADAC bestätigen lassen. Der Fiat Panda aus gleichem Hause siegt im Test, bei dem es darum geht mit zehn Euro so  weit  wie möglich zu fahren.

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    Quelle:
    www.auto.de

    Bilder: kfz.de

  • Bosch baut 180 Stellen ab!

    Bosch baut 180 Stellen ab!

    Bosch_logo Auch der Autozulieferer Bosch bleibt von der derzeitigen Krise auf dem Automarkt nicht verschont und muss in seinem Werk im saarländischen Homburg rund 180 Stellen abbauen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte heute, dass befristete Verträge von Mitarbeitern nicht verlängert werden. Ausserdem soll die Produktion in dem Werk am Jahresende für rund 2 Wochen heruntergefahren werden.

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    Erst im vergangenen September hat der Konzern die Zeitverträge von 170 Angestellten nicht verlängert. Als Grund für den erneuten Personalabbau nannte Bosch die zurückgegangene Nachfrage der Autobauer. (Bilder: archiv/pagodenteile)

  • Preis für Audi S4 steht fest!

    Preis für Audi S4 steht fest!

    Audi_s4_berline_et_break_mondial_auIm März nächsten Jahres wird Audi die neuen S4-Modelle auf den Markt bringen, wobei die Preise für die Limousine ab 50.950 Euro starten. Für den S4 Avant beziehungsweise den Kombi muss der Kunde 52.600 Euro hinblättern. Angetrieben werden beide Modellvarianten von einem neu entwickelten 3,0-Liter-V6-Aggregat mit einer Leistung von stolzen 333 PS.

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    Den Sprint auf 100 Sachen meistert die Limousine in 5,1 Sekunden, der S4 Avant braucht dabei eine Zehntel-Sekunde länger. Bei beiden Modellen ist die Höchstgeschwindigkeit jeweils auf 250 km/h begrenzt. (Bilder: leblogauto)

  • Der neue Ford Ka

    Der neue Ford Ka

    Mondial_2008_ford_ka_015 Seit über zehn Jahren gilt der Ka von Ford als beliebtes, preisgünstiges Auto, dass sich optimal für den Stadtverkehr eignet. Nun ist es soweit, der Ka geht in die zweite Runde. Optisch ähneln sich der Neue und sein Vorgänger jedoch kaum.

    Die runden Formen des älteren Modells sind im neuen Modell nicht enthalten, dafür bleibt das Fahrverhalten auf höchstem Niveau. Ab 9750 Euro ist der neue Stadtflitzer in zwei sparsamen Motorversionen zu haben.
    Technisch weist der neue KA Gemeinsamkeiten mit seinem Wettbewerber, dem Fiat 500 auf, denn dieser stellt die Basis für den neuen Ka aus dem Hause Ford da. ÔuÃerlich unterscheiden sich die Stadtwagen jedoch sehr deutlich, somit fällt die Wahl doch nicht so schwer. Schaut man sich dieses Auto von auÃen an, so würde man kaum glauben, wie viel Platz der Kleine im Inneren hat. Durch umklappbare Sitze kann man sogar noch mehr Platz schaffen. Ab November können Sie sich dieses schnuckelige Auto beim Händler sichern.

    Mondial_2008_ford_ka_026 Quelle: www.auto.de

  • Johnson Controls kündigt Kurzarbeit an

    Johnson Controls kündigt Kurzarbeit an

    Johnson_controls Der amerikanische Opel-Zulieferer Johnson Controls wird laut einem Bericht der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” auf Kurzarbeit umsteigen. Von der Aktion sind in dem Bochumer Werk rund 270 der 560 Angestellten betroffen, wie eine Unternehmenssprecherin der “WAZ” mitteilte. Der Zulieferer baut in Bochum für Opel Sitze für den Astra sowie den Zafira.

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    In Lüneburg produziert der Zulieferer Johnson Controls für Opel unter anderem Türen und Instrumententafeln, auch hier sind 500 der 900 Angestellten von Kurzarbeit betroffen. Am Montag hatte Opel die Produktion in seinem Bochumer Werk für rund zwei Wochen gestoppt, auch in Kaiserslautern hat der Opel-Betriebsrat ein Produktionsstopp angekündigt!(Bilder:secsystem/theautochannel)

  • Daimler startet Leihauto-Projekt

    Daimler startet Leihauto-Projekt

    Smart_fortwo_erhlt_elektrostationen Daimler wird in den kommenden Jahren die Welt mit Leih-Smarts überfluten – zumindest, wenn das jetzt startende Pilotprojekt den gewünschten Erfolg bringt. “car2go” heiÃt die Aktion, die so ähnlich funktioniert, wie einige Fahrrad-Leihsysteme. Man nimmt das nächste freie Fahrzeug und fährt mit diesem so lange man möchte, bzw. solange das Bankkonto es hergibt. Im Stadtgebiet Ulms wurden 50 Smart fortwo für den Pilotversuch verteilt. Jeder Teilnehmer kann mit Hilfe eines elektronischen Siegels den Wagen öffenen und einfach losfahren…

    Wird der Pkw dann nicht mehr benötigt, genügt es, diesen auf einem kostenfreien oder extra dafür vorgesehenen Stellplatz abzustellen. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt, wobei für jede Einheit 19 Cent fällig werden. Dafür ist sogar der Sprit inklusive. Für die Anmeldung zur Teilnahme an dem Car-Sharing-Projekt wird keine Gebühr erhoben. Ein Service-Team sorgt dafür, dass die kleinen Leihwagen regelmäÃig überprüft, gereinigt und betankt werden. Sollte der Sprit dann doch mal ausgehen, liegt im Handschuhfach eine aufgeladene Tankkarte bereit, mit der der Kunde dann selbst zum Rüssel greifen kann. Als Belohnung gibt es dann sogar Freiminuten bei der nächsten Fahrt. Ãber das Internet oder eine Hotline lässt sich das nächstgelegene Fahrzeug orten. Per SMS kann eine Reservierung auch bis zu 24 Stunden im Voraus erfolgen. Bislang nehmen nur Daimler-Mitarbeiter an dem Pilotprojekt in Ulm teil. Ab dem nächsten Jahr ist dann auch eine Ausweitung auf die gesamte Bevölkerung der Stadt vorgesehen. (Foto: Archiv)

  • Assistenzsysteme und Navis: Autofahren im Blindflug

    Assistenzsysteme und Navis: Autofahren im Blindflug

    Vdo_navi   Was Experten des TÃV Süd nun in einem umfangreichen Test ermittelt haben, spricht mir aus der Seele: Zu viel Elektronik im Auto führt in allen Belangen zu Blindflügen. Während das Telefonieren mit dem Handy während der Fahrt verboten ist, ist es gestattet, Klimaanlagen, Navis oder sonstige Dinge, die zum Faulwerden der Autofahrer beitragen, zu bedienen und den StraÃenverkehr dadurch gefährlich werden zu lassen…

    Während des Versuchs mussten 36 Probanden mit verschiedenen Fahrzeugtypen eine 25 km lange Testfahrt im Raum München absolvieren und währenddessen die Luftverteilung auf Frontscheibe und FuÃraum einstellen, zwei Radiosender auf Stationstasten programmieren und ein Zwischenziel in die Navi eingeben. Ãberwacht wurden die Teilnehmer von Helmkameras, die das Abwenden des Gesichts aufzeichnen sollten und Begleitpersonen. Die Ergebnisse, die die 24- bis 64-Jährigen erzielten sind erschütternd. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h wurde im Peugot eine Distanz von 1.776 Metern beim Radioprogrammieren im Blindflug absolviert. Das Einstellen der Luftverteilung führte in der S-Klasse dazu, dass eine Strecke von 990 Metern unaufmerksam zurückgelegt wurde. Der TÃV Süd bezeichnet in dem Zusammenhang die in die Oberklasse eingebauten Bediensysteme mit Touchscreen als kontraproduktiv. “Deren Einstellung dauert viel länger und erfordert wesentlich mehr Aufmerksamkeit als das Drehen oder Drücken von Knöpfen”, sagte Projektleiter Pascal Mast. “Weil die Bedienung von Knöpfen intuitiv erfolgt, kamen die Probanden damit besser zurecht.” Als Referenzfahrzeug diente übrigens ein 23 Jahre alter Mercedes mit nachgerüstetem Navigationssystem. (Foto: Archiv)

  • Formel 1: SchlieÃt Force India einen Deal mit McLaren-Mercedes?

    Formel 1: SchlieÃt Force India einen Deal mit McLaren-Mercedes?

    Lewis_hamilton_im_mclaren_spa_belgi In der Formel 1 kursieren seit Anfang diesen Monats Gerüchte, dass sich Force India, trotz eines bestehenden Vertrages mit Ferrari, für die kommende Saison einen neuen Motorenpartner suchen wird. Wie ‘Motorsport-Total.com’ berichtet, ist es in Fachkreisen längst ein offenes Geheimnis, dass die Verhandlungen des Spyker-Nachfolge-Teams mit McLaren-Mercedes sehr weit fortgeschritten sind…

    Wie es scheint, hat Norbert Haug bereits geäuÃert, dass man sich “zum Wohle des Sports” entschlossen habe, ein Kundenteam auszurüsten. Dazu würden bereits mit “mehreren Teams” Verhandlungen geführt, deren Namen man aber im Kundeninteresse nicht nennen möchte. Allerdings scheint es als solle nicht nur der McLaren-Motor, sondern gleich der gesamte Antriebsstrang samt Getriebe und KERS vermarktet werden. Noch ist jedoch nichtmal klar, ob es Force India überhaupt gelingen wird, den Ferrari-Kontrakt zu lösen. (Foto: Archiv)

  • Diebstahlstatistik: Ôltere Fahrzeuge sind sehr beliebt!

    Diebstahlstatistik: Ôltere Fahrzeuge sind sehr beliebt!

    Autoeinbruch Ôltere Autos stehen nicht nur bei Liebhabern oder Individualisten hoch im Kurs, sondern sehr häufig auch bei Autodieben. Das liegt nicht nur an der Attraktivität älterer Modelle, sondern vor allem daran, dass die Sicherheitseinrichtungen einfacher überwunden werden können. Dazu kommt, dass die Wagen als Ersatzteilspender für Ihresgleichen dienen können. Die Diebstahlstatistik der Deutschen Versicherer liefert nun die Zahlen, die dies belegen…

    Die meisten gestohlenen Fahrzeuge sind älter als zehn Jahre. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in der Bundesrepublik 16.502 Pkw gestohlen. Erfreulich ist, dass diese Zahl einen Rückgang von 13 Prozent im Vergleich zu 2006 darstellt. Die Summen, die die Versicherer zu begleichen hatten, sind in dem Zuge um 15,7 Prozent auf 178,3 Millionen zurückgegangen. Das beliebteste Zielobjekt der Autodiebe war übrigens der VW Caravelle Multivan 2.5 TDI – elf von 1.000 versicherten Modellen wurden gestohlen. Auf Platz zwei landet der BMW X5 3.0 D (7,8 von 1.000), gefolgt vom Porsche Cayenne 4.5 Allrad (6,3 von 1.000). MarkenmäÃig geshen wechseln am häufigsten Fahrzeuge aus dem Hause Porsche unfreiwillig den Besitzer. Ein hohes Risiko, Opfer von Autodieben zu werden, haben auch Trabbi-, Audi- und BMW-Halter. Nur selten wurden Fahrzeuge von Mercedes, Seat, Rover und Saab geklaut. Regional gesehen scheint man am ehesten in Berlin und Hamburg seines Pkw entledigt zu werden, während in Baden-Württemberg und Bayern am wenigsten nach Autodieben riecht. Abslout gesehen führt Nordrhein-Westfalen die Statistik an. Dort kamen 2007 4.192 Fahrzeuge weg, während in Berlin, das auf Platz zwei rangiert, 2.065 Fahrzeug-Eigentümer dem Autoklau zum Opfer fielen. (Foto: Archiv)