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  • Automédon – dieses Wochenende!

    Salon_automedonDie wichtigste Automesse der Welt schlieÃt grade ihre Pforten. Die groÃe amerikanische Tuningmesse nähert sich mit schnellen Schritten. Zwischen diesen beiden riesigen Terminen auf dem internationalen Automobil-Kalender lohnt es sich vielleicht, sich auf der 8. Auto/Motoradsammler-Messe in Bourget mal ein halbes Jahrhundert zurückdriften zu lassen. Die Messe findet am 25. und 26. Oktober 2008 in Bourget statt. Dieses Mal stehen ganz dick auf dem Programm der Automédon 2008: die Jubiläen, die US-Motor-Show und das museale Ausstellung.

    Bild: leblogauto.com

    Die 8. Veranstaltung der Automédon wird im Ausstellungspark von Bourget abgehalten – die Besucher können Automobile, Motorräder, aber auch Spielereien der jeweiligen Zeit entdecken. Die Themenwelt dreht sich dieses Jahr um die 50er Jahre.

    Die Organisatoren nehmen das Event zum Anlass, auch einige Geburtstage, wie z.B. von Verbänden oder Fahrzeugen zu feiern: den Fünfzigsten Jahrestag des DS Chapron oder den Vierzigsten der Triumph TR5 des TR Register Club.
    Die Automédon präsentiert auch ihre zweite US Motor-Show mit einer Ausstellung von Autos und Motorrädern zwischen 1949 und 1954. Zahlreiche Clubs reisen an, ganz nach dem Vorbild des Mustang Club, des Ford Clubs oder des Mopars Diner Club.

    Es werden schlieÃlich mehr als 1.500 Fahrzeuge ausgestellt!

  • VW-Händler bieten mehr Rabatt beim Dieselmodell Touran

    Vw_touranDie Verkaufszahlen des VW-Touran bleiben weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück und daher plant Volkswagen auch eine Reduzierung der Jahresproduktion. Damit die Dieselmodelle des VW-Touran unter die Leute kommen, bieten zahlreiche VW-Händler einen groÃzügigen Rabatt an. VW zahlt seinen Händlern bei der Bestellung eines Lagerfahrzeuges eine Sonderprämie in Höhe von 1.000 Euro, sodass die Händler ihrerseits einen gröÃeren Spielraum beim Verkaufspreis haben.

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    Die verkaufsankurbelnde MaÃnahme gilt nur noch bis Ende 2008 und bezieht sich auf alle Dieselversionen des VW-Touran. AuÃerdem gilt das Angebot auch für die sehr sparsame BlueMotion Variante. Die günstigste Touran-Version ist bereits ab einem Listenpreis von 22.440 Euro zu haben.
    (Bilder.Archiv)

  • Ford mit hohem Gewinn trotz Absatzrückgang

    FordDer Autohersteller Ford wird das laufende Geschäftsjahr nach Informationen des Wirtschaftsmagazins “Capital” mit einem positiven Ergebnis abschlieÃen. Zwar ist das Jahr mit der aufkommenden Finanzkrise sowie geringeren Verkaufszahlen bisher nicht optimal gelaufen, aber dennoch wird der Autohersteller voraussichtlich einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 200 Millionen Euro erwirtschaften.

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    Das Schlimmste scheint somit für den Kölner Autohersteller überstanden, da man bereits im letzten Jahr erstmals trotz angespannter wirtschaftlicher Lage einen Gewinn von 240.000 Euro erzielen konnte. Vorausgegangen waren insgesamt 6 sehr schlechte Jahre in denen Ford schwere Verluste in Milliardenhöhe hinnehmen musste.
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    (Bilder:Ford)

  • GM: Zu viele Fahrzeuge auf Lager

    GmDie Lagerhallen beim US-Autobauer General Motors sind momentan voller als erwartet. Zahlreiche Fahrzeuge sind zwar fertig produziert, aber noch nicht verkauft. Carl Peter Forster, Mitglied des Europavorstandes von GM, erklärte in einem Interview mit dem Fachblatt “Automobilwoche“, dass zurzeit rund 30 Prozent mehr Autos auf Lager sind als normalerweise. Damit sich der Lagerbestand nicht weiter erhöht, werden künftig die Produktionspläne jede Woche geprüft und gegebenenfalls nach Unten korrigiert.

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    Die vollen Lagerhallen führt Forster insbesondere auf die UmsatzeinbuÃen auf elementaren Märkten zurück, da GM mit rückläufigen Absatzzahlen zu kämpfen hat, die sich um die 30 Prozent bewegen.
    (Bilder:gmeurope)

  • Audi S5 Cabrio abgeschossen

    A5cab Natürlich nur mit der Kamera. Ein glücklicher Fotograf hat erstmals einen ungetarnten Audi S5 in der Oben-Ohne-Version vor die Linse bekommen. Wie erwartet bekommt auch der S5 sowie der zahmere Bruder A5 ein Stoffverdeck und schwimmt damit gegen den Strom der allgegenwärtigen Hardtops. Echtes Cabriofeeling ist den Audianern eben offensichtlich wichtiger.

    Voraussichtlich wird der S5 als Cabrio vom gleichen Motor befeuert, der auch dem neuen S4 Dampf macht. Es handelt sich dabei um einen 3.0 Liter TFSI mit 333 Pferden, der für ordentlich Zug und Durchzug im Cockpit sorgen dürfte. Im Frühjahr sollte das S5/A5 Cabrio bei den Händlern stehen.

    Quelle: carscoop.blogspot.com

  • Le Mans Collection – 10 DVDs pure Rennaction

    Le_mans_dvd Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist eines der legendärsten Motorsport-Events und bietet mehr als Rennsport-Action: das Rennen hat Atmosphäre, Charakter und eine magische Ausstrahlung auf Fans auf der ganzen Welt. Das gröÃte und berühmteste Langstreckenrennen der Welt ist ein ultimativer Mix aus Highspeed-Action, Drama und fahrerischen Höchstleistungen. Die 1980er sahen einige der denkwürdigsten Rennen, die es in Le Mans je gab.

    Und wer damals noch zu klein, überhaupt noch nicht geboren oder einfach weder Zeit noch Lust hatte, nach Le Mans zu dackeln, der kann sich jetzt viele Stunden Le Mans nach Hause holen. Dominierende Zuffenhausener, überraschende Stuttgarter und knallharte Briten: zehn Jahre Le Mans in kompakter Form für den heimischen Fernseher. Die nächsten Wochenenden sind also gesichert.

  • Fahrradindustrie profitiert von Spritpreisen

    Fahrrad Es ist schwer, jemanden zu finden, der von der ganzen Preistreiberei, der Umweltdebatte, den CO2-Diskussionen, etc. profitiert. Der Bürger nicht, die Automobilindustrie nicht, der Staat lustigerweise auch nicht. Aber moment: was machen die Menschen, wenn sie ihr Auto stehen lassen? Nun, einige zumindest schnappen sich ihren Drahtesel und strampeln für kurze Strecken.

    Das bekommt die Fahrradindustrie zu spüren. Im ersten Halbjahr 2008 lieferten die Hersteller 2,842 Millionen Räder zu den Händlern. Das sind bereits 40 000 mehr als im Vorjahreszeitraum.

    38 Prozent dieser Fahrräder stammen übrigens aus deutscher Produktion.

    Bleibt abzuwarten, ob sich die derzeitige Spritpreisentwicklung – denn es wird ja wieder merklich billiger – nach der zweiten Jahreshälfte schädlich für die Fahrradindustrie auswirkt oder ob die Deutschen auf den Geschmack gekommen sind und weiterhin lieber etwas für ihre Gesundheit tun.

    Quelle: AutoBild

  • Nissan schraubt Produktion runter

    Nissan schraubt Produktion runter

    Nissan_kl Aufgrund der geringeren Nachfrage auf dem amerikanischen Markt muss jetzt auch der japanische Autobauer Nissan die Produktion seiner GroÃ- und Luxusfahrzeuge in Japan zurückfahren. Heute kündigte Nissan in Tokio an, dass in den Werken Kyushu und Tochigi zwischen November dieses Jahres und März 2009 rund 65.000 weniger Autos produziert werden. In dem Werk in Tochigi laufen rund 95 Prozent der in die USA exportierten Infiniti-Modelle vom Band.

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    In den USA musste der Konzern im vergangenen September einen Absatzrückgang von 34,2 Prozent hinnehmen. Derzeit ist der französische Autobauer Renault mit 44 Prozent an Nissan beteiligt. (Bilder: archiv)

  • Motorensound macht Frauen an

    Auspuff Eigentlich sind es ja immer die Männer, die vom “geilen” Motorensound reden. In Wirklichkeit sorgt er bei Frauen aber viel eher für Gänsehaut und mehr. Das zumindest hat ein Test in England nun ans Tageslicht gebracht. Dort wurde sowohl Männern als auch Frauen das sonore Dröhnen eines Maserati vorgesetzt und ihr Testosteron-Ausstoà gemessen. Das Ergebnis war eindeutig.

    Während etwa 50 Prozent der Männer mit erhöhtem Testosteron auf den Maserati-Sound reagierten, schoà bei 100 Prozent der Frauen das Testosteron in den Körper.

    Frauen mögen also guten Sound, liebe Männer. Da heiÃt es: Schnell den Bosima-Sporttopf unter den Opel Corsa geschraubt, und die Jagd kann losgehen.
    Ob allerdings zum Sound auch noch das passende Auto gehören sollte, hat der Test leider nicht geklärt.

    Quelle: AutoBild

  • Daimler denkt an Stellenabbau

    Daimler denkt an Stellenabbau

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    Gegenüber der “ams” hat Mercedes-Benz-Vertriebschef Klaus Meier bestätigt, dass Daimler einen Stellenabbau nicht mehr ausschlieÃt. Seiner Meinung nach muss es das Ziel sein, die Bestände auf niedrigem Niveau zu halten, wobei eine flexible Produktion dabei helfen soll, die aktuellen Marktsprünge zu kompensieren. Im vergangenen August erst hatte der Konzern angekündigt, in einigen deutschen Werken sowie im US-Werk Tuscaloosa einzelene Schichten zu streichen.

    Falls die derzeitige Krise länger andauern sollte hält Produktionsvorstand Rainer Schmückle auch einen Abbau von Arbeitsplätzen für durchaus möglich, da sich der Konzern von Leiharbeitern zum GroÃteil getrennt hat. Schmückle fügte hinzu, dass Kurzarbeit zur Zeit kein Thema sei, so sollen auf den Arbeitszeitkonten angesammelte Stunden abgebaut werden und die flexiblen Arbeitszeitmodelle Einzug erhalten. (Bild: archiv)