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  • “Abgefahrene” Guinness-Rekorde

    Guiness_world_records_08 Man kennt sie ja, die langweiligen Guinness-Bestleistungen: Die gröÃte Blume der Welt, der fetteste Mann der Welt, die längsten Fingernägel der Welt…irgendwie muss der Guinness-Schinken ja befüllt werden. Allerdings gibt es auch hin und wieder mal richtige “Highlights” für Menschen mit Benzin im Blut. Naja, zumindest mehr oder weniger.

    Denn wer wollte nicht schon einnmal wissen, wie hoch der Rekord im “Wie oft kann man sich innerhalb von zwei Minuten von einem Auto anfahren lassen” ist?

    Das Ergebnis: acht mal. Acht mal am Stück hat sich Stuntman Dietmar Löffler von einem Kollegen im Auto umknüppeln lassen. Wer fühlt sich jetzt angespornt, diesen Rekord zu brechen? Freiwillige vor!

    Auch nicht zu verachten ist z.B. die schnellste Fahrt in einem Modellauto, die mit 216,29 km/h einige echte Autos alt aussehen lässt. Und ein Feuerwehrauto, das mit einer Geschwindigkeit von 655 km/h zum Einsatzort rast (Raketenantrieb sei Dank), gibt es auch nicht überall.

    Das sind doch mal richtige Rekorde, mit denen der typische Automann was anfangen kann.

    Quelle: Guinnessworldrecords

  • Wenn der Wachmann zweimal klingelt….

    Drink_drive_pint_car …dann heiÃt das meistens nichts gutes. Im vorliegenden Fall brauchte der Wachmann auch garnicht erst klingeln, sondern den Ãbeltäter einfach auf der Strasse abgreifen. Zweimal. Am gleichen Tag. In Bad Oldesloe griff die Polizei nämlich bereits morgens einen betrunkenen Autofahrer mit 3,15 Promille auf. Das er mit soviel Alkohol im Blut überhaupt noch stehen konnte, war für die Polizisten erstaunlich.

    Später am Tag konnte der gute Mann dann auch tatsächlich nicht mehr stehen, geschweigedenn laufen.

    Also nahm er einfach wieder das Auto. Diesesmal aber mit 3,78 Promille. Und die gleichen Polizisten schnappten den Trunkenbold auch diesesmal. Man sieht sich eben immer zweimal im Leben. Das es am gleichen Tag sein würde, konnte der arme Kerl nun wirklich nicht ahnen. Und die Wodkaflasche im Handschuhfach zu verstecken, war übrigens auch eine ganz schlechte Idee. Da reagieren Polizisten wohl empfindlich.

    Quelle: Autobild

  • Initiative “Pro saubere Luft” fordert mehr Unterstützung

    Vdik_pro_luft_4cZurzeit befinden sich über 6,4 Millionen Autos auf den StraÃen, die der Abgasstufe Euro 1 oder schlechter zuzuordnen sind. Vor rund 3 Jahr wurden noch 14,4 Millionen Fahrzeuge der Euro 1-Norm gezählt. Dass die Zahl der Autos mit hohen Abgaswerten zurückgegangen ist, kann als Erlog des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller und seiner Initiative “Pro saubere Luft” angesehen werden.

    Die Initiative startete 2005 und hat insbesondere durch Altfahrzeug-Rücknahmeprämien dafür gesorgt, dass weniger Autos mit schlechten Abgaswerten auf deutschen StraÃen zu finden sind. AuÃerdem gestaltete die Initiative den Neuwagenkauf durch anteilige Ãbernahme von Steuern sowie Versicherungsbeiträgen attraktiver. Aufgrund der momentanen Finanzkrise hofft nun der VDIk, dass die Regierung neue Impulse setzt, damit das Umsteigen auf umweltfreundlichere Neuwagen sich auch finanziell bemerkbar macht. Vor allem eine grundlegende Reform der KFZ-Steuer ist nach Ansicht des VDIk unumgänglich.
    (Bild:VDIK)

  • Die neue E-Klasse von Mercedes

    Mercedes_class_e_3Da wird sich doch so mancher Geschäftsmann freuen. Mercedes kündigt die neue E-Klasse für das Frühjahr 2009 an und der Neue soll bestechen wie noch nie zuvor. Seit der Einführung der E-Klasse 2002 steht dieser Wagen für Komfort, Sicherheit und ein groÃes Angebot an Motoren.

    Mit der neuen Generation will man das Ganze natürlich noch weiter ausfeilen und perfektionieren, um sich weiterhin eine groÃe Anhängerschaft im Businessbereich zu sichern. ÔuÃerlich machen sich die Veränderungen vor allem durch die neuen, eckigen statt ovalen Scheinwerfer, einem lackierter Steg zwischen den Lampenabdeckungen und groÃe Kühllufteinlässe bemerkbar. Neue, aufwendige Sicherheitssysteme, der in Zusammenarbeit mit Bosch konstruierte Nachtsichtassistent Night Vision und ein neuer Spurhalteassistent, zählen auÃerdem zu den tollen Details des neuen Businessmobils.

    Quelle: www.autozeitung.de

  • Mercedes S-Klasse 400 BlueHybrid

    Mercedes S-Klasse 400 BlueHybrid

    Mercedes_s400_bluehybridAuch Mercedes springt auf den fahrenden Zug auf und präsentiert mit seiner S-Klasse 400 BlueHybrid im Sommer 2009 den Verkauf seines ersten Autos mit Hybridantrieb. Mit dieser Sparkombination aus alternativem Antrieb und Luxuswagen erhofft sich der Stuttgarter Automobilkonzern auf dem Markt kräftig mitzumischen.

    Um dieses Vorhaben zu verwirklichen und sparsames Fahren zu ermöglichen muss dies nicht zwingend Verzicht bedeuten: Für seine Leistungsentfaltung erhält der 3,5-Liter-Benziner mit 279 PS Unterstützung von einem Permanentmagnet-Elektromotor von ZF. Die kombinierte Leistung von Benzin- und Elektromotor beträgt 299 PS. Die Kombination von Benzin- und Elektromotor zu einem Hybridantrieb ist nichts Neues. So etwas gibt es bei japanischen Herstellern bereits seit vielen Jahren in Serienfahrzeugen, dennoch ist es was besonderes, denn erstmals setzt ein Automobilbauer im Fahrzeug eine Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ein.

    Mercedes_s400_bluehybrid_10

    Mercedes_s400_bluehybrid_05

    Quelle: www.autozeitung.de

  • Renault-Hauptsponsor ING leidet unter Bankenkrise

    Renault-Hauptsponsor ING leidet unter Bankenkrise

    Renault_formel_1 Wortschöpfungen sind ein beliebtes Mittel, um Menschen an Dinge heranzuführen, die sie eigentlich nur indirekt betreffen, ihnen aber Angst machen sollen, damit sie sich einfacher steuern lassen. Derzeit ist der Begriff der sogenannten “Finanzkrise” in aller Munde. Eigentlich wäre “Bankenkrise” treffender, denn darum handelt es sich eigentlich. Dass sich diese in die Automobliwirtschaft einschleichen wird, war nur allzu logisch. Jetzt nimmt die Krise, wie auch immer man diese bezeichnen möchte, Einfluss auf den Motorsport

    Wie ‘Pitpass.com’ berichtet, steckt nun das niederländische Finanzunternehmen ING in der Krise. Der Hauptsponsor des Renault F1-Teams musste im dritten Quartal einen Verlust von 500 Millionen Euro hinnehmen, der Kurs der ING-Aktien ging um 27 Prozent zurück. Ôhnlich ergeht es dem Williams-Sponsor Royal Bank of Scottland. Beide Banken werden nun zunächst von der zuständigen Regierung bezuschusst. (Foto: Archiv)

  • Briatore treibt sein Team voran-Jetzt nicht nachlassen

    Briatore_alonsoRenault und Fernando Alonso bilden offensichtlich ein gutes Team, nach anfänglichen Schwierigkeiten zu Saisonbeginn konnte der Spanier seinem Team in den letzten Wochen einigen Grund zum feiern bieten. Nach dem überraschenden Grand Prix Sieg in Singapur, glaubten viele Formel-1 Fans und Experten nicht daran, dass Fernando Alonso diesen Erfolg mit Renault wiederholen könnte. Doch bereits beim Grand Prix in Japan wurde der zweite Saisonsieg eingefahren.

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    Eine wirklich bemerkenswerte Leistung und Flavio Briatore fordert  von seinem Team das Leistungsniveau zu halten, denn man plant und testet bereits jetzt für die kommende Saison. In einem Interview mit “Autosport” erklärte Briatore:”Ich denke, dass wir nun den bisherigen Aufschwung aufrecht erhalten und in das nächste Jahr mitnehmen müssen.” Die jüngsten Erfolge von Renault stärken natürlich die Stellung des Teams, denn durch die letzten beiden Siege konnte man in der Teamwertung Platz vier erreichen und gehört somit hinter Ferrari, McLaren und BMW-Sauber zu den Top-Teams der Formel-1.
    (Bilder:f1-site.com)

  • Ãbernahme von Conit-Reifensparte durch Michelin eher unwahrscheinlich

    MichelinSchon seit längerer Zeit wird darüber spekuliert, ob Michelin nun die Reifensparte von Continental übernehmen wird oder nicht. Mitgeschäftsführer Didier Miraton erklärte kürzlich, dass die Ãbernahme an kartellrechtlichen Vorgaben wahrscheinlich scheitern würde. “Michelin und Continental würden zusammen eine GröÃe erreichen, die in vielen Ländern nicht mit dem Kartell-Recht vereinbar wäre.”

    Continental
    Nach diesen ÔuÃerungen darf zunächst einmal davon ausgehen, dass es in naher Zukunft keine Ãbernahme geben wird. Die angespannte wirtschaftliche Lage in der Automobilindustrie trifft Michelin nicht so schwer, da man 60 Prozent des Gesamtumsatzes im Ersatzreifengeschäft erwirtschaftet. Der Nachfragerückgang ist im Erstausstattungsgeschäft dramatischer als bei den Ersatzreifen.
    (Bilder.Archiv/Continental)

  • Kia Soul Update

    Kia Soul Update

    Kia_soulMal wieder was neues aus Korea bietet uns Kia mit dem Soul: eine Mischung aus SUV und Mini-Van ist von nun an auf unseren StraÃen zu beobachten. Kia folgt dem allgegenwärtigen Trend der Autohersteller und schickt ebenfalls einen “Urban Crossoverâ ins Rennen.

    Der nur 4,10 Meter lange Soul hat einen erstaunlich langen Radstand von 2,55 Meter. Das schafft Platz im Kofferraum, 340 Liter Gepäck passen hinter die Rückbank des Soul. Legt man Reihe zwei um, stehen 570 Liter Stauraum zur Verfügung. Optisch macht das ÔuÃere des Kia einen schnittigen Eindruck, nur die Innenraummaterialien entsprechen nicht den europäischen Vorstellungen. Für den Soul stehen ein Benziner und ein Dieselmotor zur Verfügung. Beide haben einen Hubraum von 1,6 Liter und leisten 126 PS.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Die Elektrominis von BMW

    Die Elektrominis von BMW

    Mini_e_electricBMW startet in den USA einen GroÃversuch  mit 500 Elektrominis des Typs Mini E. Der Antrieb in Form eines Lithiumionen- Akkus verschafft dem Elektrozwerg kraftvolle 204 Pferdestärken. Aufgrund des Raumes, den die rund 5000 Batteriezellen einnehmen entfällt die Rücksitzbank.

    Der Mini kommt von Null auf hundert in schlappen 8,5 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 152 km/h. Die ersten Testgebiete werden in den US-Staaten Kalifornien, New York und New Jersey sein, wo sich Privatkunden und Firmenkunden den Elektroflitzer schnappen können. Erstmals zu sehen gibtâs den Kleinen am 19. November auf der Los Angeles Autoshow. Die Reichweite des Elektromini soll 240 Kilometer betragen. Der Akku kann an gewöhnlichen Steckdosen aufgeladen werden. Mit diesem Auto geht Ihnen definitiv nicht der Sprit aus.

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    Mini_e_electric_14Quelle: www.auto.de