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  • Carlsson CK63 S: Mehr Power für den Mercedes C63 AMG

    CarlssonDer Mercedes C 63 AMG verfügt mit 457 PS eigentlich bereits über ausreichend Leistung unter der Haube, aber der Tuningspezialist Carlsson hat noch einmal ordentlich an der Leistungsschraube gedreht. Somit verfügt das von Carlsson unter dem Namen “CK63 S” angebotene Kraftpaket künftig über 565 PS und meistert den Sprint von 0 auf 100 km/h in schnellen 3,8 Sekunden. Selbstverständlich bietet Carlsson auch kleinere Ausbaustufen für die Motorleistung an.

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    Die Höchstgeschwindigkeit des “CK 63 S” wurde elektronisch abgeriegelt und beträgt mehr als ausreichende 300 km/h. Aber auch für die Optik und die Aerodynamik bietet Carlsson einige Tuningkits an, die der Serienversion des Mercedes C 63 AMG  auf die Sprünge helfen sollen.
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    Vor allem das stufenlos verstellbare Carlsson RS Gewindefahrwerk, der Frontspoiler sowie Heckspoiler mit Carlsson-Logo sind hierbei erwähnenswert. Zudem bietet Carlsson zahlreiche Extras für den Innenraum des Fahrzeuges an, wie beispielsweise Multimedia-Systeme, edle Lederbezüge oder Lederkenkräder in den verschiedensten Varianten.
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    (Bilder:msn.Auto)

  • Audi schlieÃt Langstreckentest bei Dieselmotoren ab

    Audi_q5 Ein groÃangelegter Langstrecken-Verbrauchstest für Dieselmotoren wurde von Audi erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden während des Tests 7.865 Kilometer zurückgelegt und dabei führte die Strecke quer durch Nordamerika. Bei dem Verbrauchstest gingen 23 Audi-Modelle an den Start, die alle das Ziel in Los Angeles erreichten. Am wenigsten Kraftstoff unter den Dieselmodellen verbrauchte ein Audi A3 2.0 TDI mit 4,7 Litern auf 100 Kilometern.

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    Im SUV-Segment konnte sich das Kompakt-SUV Q5 3.0 TDI mit insgesamt 6,1 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern an die Spitze setzen.Das edle SUV Audi Q7 3.0 TDI verbrauchte durchschnittlich 7,1 Liter Kraftstoff.
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    Audi war mit den Ergebnissen und dem Ablauf des Langstrecken-Verbrauchstest bei Dieselmodellen sehr zufrieden.
    (Bilder:Audi)

  • Volvo XC70- Neuer Benzinmotor im Angebot

    Volvo_xc_70_fr Der Autohersteller Volvo bietet für sein Kombimodell XC70 in der Allradversion einen neuen V6-Motor mit 285 PS und Turboaufladung an. Das 3,0-Liter-Aggregat schafft die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in ansehnlichen 7,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wurde von Volvo elektronisch abgeriegelt und liegt bei 210 km/h. Laut Hersteller Verbraucht der Volvo XC70 mit dem neuen Motor durchschnittlich 11,7 Liter auf 100 Kilometern.

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    AuÃerdem gab Volvo bekannt, dass das Ausstattungspaket Kinetic nicht mehr angeboten wird und somit muss für einen Volvo XC70 mit Allradantrieb künftig mindestens 51.600 Euro gezahlt werden.
    (Bild:Volvo)

  • Heuliez Will

    Heuliez_willIn schweren Zeiten für Karrosseriebauer legt Heuliez noch einen Zahn zu und richtet den Focus auf Elektroautos.
    AuÃer dem Friendly und dem Pondicherry präsentierte Heuliez den Will, der in Zusammenarbeit mit Michelin und Orange konzipiert wurde.
    Das Konzept ist architektonisch eines der interessantesten – Heuliez verspricht, den Will bis 2010 auf die StraÃen zu bringen.

    Durch seine starken Beziehungen zu GM – die Tigra-Produktion ist schon für das Cerizay-Werk zugesagt – startete Heuliez mit einer Opel Agila / suzuki Splash Plattform, die umgewandelt wurde. Das Besondere an dieser Motorisierung ist dass sie in die Vorderräder integriert ist.
    Das System heiÃt Active Wheel, von Michelin entwickelt.

    So hat man unter der Motorhaube Platz für einen zweiten Kofferraum. Geht man noch weiter, kann man sich alles vorstellen, was diese Konstruktion um das System herum so bietet:
    Erstens gibt es zwei verschiedene Versorgungssysteme. Batterien oder Brennstoffzellen, der Kunde entscheidet dann ob es für jeweils 150, 300 oder 400 km halten soll.
    Heuliez macht sich bereit, ab 2010 mehrere tausend Wills zu produzieren. Vielleicht deswegen die integrierte Livebox, um zahlfreudige Käufer anzulocken und die Zahlen in Realität um zusetzen.

  • Elektroauto vs Porsche 911

    Porsche_911 Warum alle den Porsche 911 lieben? Hm.
    Man kommt damit zumindest von 0-100 in rund 4 sec (je nach Modell), ein Fakt der die Augen jedes Liebhabers vor Verzückung aufleuchten lässt.

    Wenn man mit diesem Effekt aber nun Ãko-Autos besser vermarkten könnte?
    Bild: leblogauto.com

    Da wäre also der TZero von AC Propulsion.

    Da wäre also der TZero von AC Propulsion. Dieses Fahrzeug ist ein komplett elektrisches Sportauto, das 1997 auf dem Markt gebracht wurde.
    Es wurden drei Prototypen mit Blei-Säure-Batterien gebaut, die alle die 4 Sekunden von 0 auf 100 schafften. Nach Ãberarbeitung waren es sogar nur noch 3,6 sec.
    Genauso mit dem Roadster von Tesla Motors, der ebenfalls komplett elektrisch fährt. Im Vergleich eine neue Generation der elektrischen Autos, mit einer höher entwickelten Technologie, die 3,9 Sekunden ermöglicht.

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    Und der Aero EV von Shelby SuperCars sogar 2,78 Sekunden . Der nächste superschnelle Shelby soll ebenfalls ein Elektroauto werden, mit einem schnuckligen 500-PS-Motor – die 1000-PS-V-Motor-Version ist auch schon in Planung…

  • Neuer Motor für den Alfa Romeo 159

    Neuer Motor für den Alfa Romeo 159

    Alfa_159 Die Fiat-Tochter Alfa Romeo spendiert seinem 159 einen neuen 1,8-Liter-MPI-Motor mit einer Leistung von 140 PS. Den Sprint auf 100 km/h meistert er nun in 10,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt dabei 206 Stundenkilometer. Alfa gibt den Verbrauch mit 7,7 Liter pro 100 Kilometer an, preislich startet der 159 ab 24.550 Euro, für den Sportwagon muss man 25.850 Euro hinblättern.

    Daneben bietet Alfa für die Mittelklasse-Baureihe die neue Ausstattungslinie “Impression” an, die ein komplettes Sicherheitspaket umfasst. Neben dem Fahrstabilitätsprogramm Vehicle Dynamic Control sind sieben Airbags, aktive Kopfstützen vorn und ISOFIX-Kindersitzbefestigungen im Fond im Paket enthalten. Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem eine Audioanlage mit CD-Player, elektrisch verstell- und beheizbare AuÃenspiegel, eine Klimaanlage sowie eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. (Bild: archiv)

  • Entlassungen bei VW kein Thema!

    Entlassungen bei VW kein Thema!

    Volkswagen_logo_1_2 Europas grösster Autobauer Volkswagen muss wie andere Autobauer momentan die Produktion einiger Modelle zurückfahren. Davon profitiert der Autokonzern derzeit aber, da die teils langen Wartezeiten nun erheblich verküzt werden. Ggenüber der “Auto Motor und Sport” sagte der VW-Vertriebschef Detlef Wittig dass Entlassungen aber “kein Thema seien”.

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    Ausserdem bekräftigte Wittig, dass der Konzern die Verkäufe gegenüber dem Vorjahr steigern will, auch wenn das Plus nur im einstelligen Prozentbereich liegt. Desweiteren rechnet der Vertriebschef damit, dass die derzeitige Flaute auf dem Automarkt noch ein bis 1,5 Jahre anhalten wird und es ab dem Jahr 2011 wieder gut läuft. (Bild: archiv)

  • Ford schraubt Produktion in Motorenwerk zurück

    Ford schraubt Produktion in Motorenwerk zurück

    Ford_logo_2 Der Grund für die Produktionskürzung im Kölner Motorenwerk sind ausbleibende Aufträge in den USA. Wie Ford in Köln heute mitteilte wird ab November in einigen Bereichen der Motorenfertigung für rund 5 Wochen auf Kurzarbeit umgestellt. Insgesamt sind aber nur 820 der 17.300 Beschäftigten am Standort Köln davon betroffen. Die Fahrzeugproduktion sowie die anderen Fertigungsbereiche sind von der Umstellung jedoch nicht betroffen.

    Erst am Jahresende wird von den Verantwortlichen eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des Motorenwerks in Köln erwartet. Sollte das Werk schlieÃen bzw. ein billigerer Standort in Rumänien gefunden werden, wären rund 720 Arbeitsplätze gefährdet. Wegen dem Standortsicherungsvertrag darf es aber bis zum Jahr 2011 zu keinen Kündigungen kommen.  (Bild: archiv)

  • Hollywoodstar Eric Bana verfilmt sein Auto

    Ford_falcon Steve McQueen, Paul Newman, Eric Bana – was haben diese drei gemeinsam? Nun, erstens sind, bzw. waren sie alle Hollywoodstars der ersten Riege. Zweitens teilen sie eine ganz besondere Leidenschaft – Autos und Motorsport. Paul Newman als Rennfahrer in Film “Indianapolis”, Steve McQueen als eben solcher im grandiosen “Le Mans” und nun Eric Bana (Hulk, Troja, München) in einem Film über sein eigenes Auto, einen Ford XB GT Coupe.

    “Love the Beast” – heiÃt der Film über die Heckschleuder treffend. Die Dokumentation handelt aber nicht ausschlieÃlich von Autos, sondern auch und vor allem von der Leidenschaft, mit der die Menschen ihrem Hobby fröhnen. Bana selbst sammelt und restauriert alte Schlitten in seiner Freizeit und prügelt seine Schätze auch dann und wann über die Rennstrecke – ein echter Petrol Head eben.
    Ãber seinen Film ist noch nicht viel bekannt. Ein erster Trailer ist allerdings schon angekommen:

    Quelle: youtube.com

  • Hyundai mit Wintercheck für 15 Euro

    Hyundai mit Wintercheck für 15 Euro

    Hyundai_logo_1 Der koreanische Autobauer Hyundai startet vom 20.Oktober bis zum 21. November seine “Der Winter kann kommen”-Aktion, bei der die teilnehmenden Hyundai-Händler eine kostengünstige Fahrzeugüberprüfung für alle Fabrikate anbieten. So kostet beispielsweise der Wintercheck nur 15 Euro…

    Bei dem Check werden Batterie, StoÃdämpfer, Ãlstand, Beleuchtungsanlage, Keilriemen, Kühlsystem, Abgasanlage, Scheibenwaschwasser, Wischeranlage und Wischerblätter sowie die Bereifung überprüft. Ausserdem überprüfen die Mechaniker die einwandfreie Funktion der Lüftung und Heizung sowie Dichtungsgummis. (Bild: archiv)