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  • Toyota Prius schafft es am weitesten!

    Toyota Prius schafft es am weitesten!

    Toyota_prius Auf der Internetseite “howfarfor100” kann man schauen welches Auto mit einer Tankfüllung im Wert von 100 Dollar am weitesten kommt. Der Toyota Prius schnitt dabei von allen Fahrzeugen am besten ab, mit ihm kommt man stolze 2.510 Kilometer weit. Den zweiten Platz belegte der Honda Civic Hybrid mit einer Reichweite von 2.292 Kilometern.

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    Den dritten Rang teilen sich der Toyota Camry und der Nissan Altima, die mit der Tankfüllung beide auf eine Reichweite von 1.855 Kilometer kamen. Unter den Top Ten der Spritsparer waren unter anderm auch der Smart sowie der Mazda Tribute und der Toyota Yaris. (Bilder: archiv)

  • SEMA 2008: Dodge Challenger Cabrio

    Challenger_decapotable_1 Die Firma “Coach Builders Ltd.” verhalf bereits dem Chrysler 300C und dem Cadillac CTS zu mehr Kopffreiheit – indem sie ihnen einfach das Dach entfernte und schnieke Cabrios aus ihnen machte. Und weil Dodge den Challenger nicht als Cabrio anbieten will, muss eben auch hier noch einmal Hand – oder besser “Säge” – angelegt werden.

    Mit 560 PS sollte der Challenger SRT8 als Cabrio selbst für Drei-Wetter-Taft eine ernst zu nehmende Herausforderung darstellen. Da muss wohl die gute alte Fliegerhaube einen festen Platz im Handschufach bekommen. Neben den Haaren werden aber wohl auch die Gesichtszüge beim Tritt auf das rechte Pedal den Weg nach hinten antreten. 510 Newtonmeter Drehmoment sprechen eine deutliche Sprache. Wer hier fährt, bekommt lange Arme.

    So wird aus dem 41.000 Dollar (30.500 Euro)teuren Musclecar für einen Aufpreis von 16.000 Dollar (12.000 Euro) ein 58.000 Dollar (42.500 Euro) teurer Haartrockner. Dodgechallengerconvertible90
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    Quelle: leblogauto.com

  • Toyota – Neuer Avensis in bewegten Bildern

    Avensis_break Auf der Pariser Autoshow das erste mal der Ãffentlichkeit gezeigt, machte Toyotas neuer Avensis durch ansprechendes Design von sich reden. Noch weiter weg vom Rentner-Image, dass der Vorgänger schon fast gämzlich abschütteln konnte, aber immer noch wie das Damoklesschwert über dem japanischen Raumriesen baumelte. Der Neue könnte es ein für alle mal loswerden.

    Die Formensprache orientiert sich eindeutig am Bruder im Geiste, Lexus’ kleiner IS-Reihe. Das tut der groÃen Karosserie sichtlich gut, die jetzt wesentlich sportlicher, zugleich aber auch eleganter geworden ist und dem Avensis somit vielleicht den Anschluss in die Gruppe aus Audi A4, VW Passat, Opel Insignia und Co. sichern wird. Wie er sich fährt, muss sich erst zeigen. DASS er fährt, sieht man hier:

    Quelle: leblogauto.com

  • Jeder kann das neue Renault Megane Coupe fahren…

    Renault_megane_need_for_speed …wenn er einen PC oder eine der aktuellen Videospielkonsolen besitzt. Denn der groÃe Gamespublisher Electronic Arts (oder kurz EA) lässt in seinem bald erscheinenden neuen Need for Speed-Ableger den flotten und vor allen Dingen sehr schicken Franzosen von der Leine. Ob Renaults neuer Kompakt-Boulevard-Sportler sich neben den anderen virtuellen Karossen vom Schlage eines Lamborghini Gallardo oder Porsche 911 behaupten kann?

    Da hilft wohl nur exszessives Tuning bis ans Limit – etwas, wofür die Need for Speed-Reihe ja schon lange bekannt ist. Im unten zu sehenden Video macht der Megane jedenfalls schon eine recht ordentliche Figur, sowohl optisch als auch akustisch. Wer also von einem echten Megane Coupe nur träumen kann, rast eben nur über Pixel-Strassen. Das hat i.d.R. auch wesentlich weniger drastische Folgen.

  • Porsche glaubt Nissan nicht

    Nissan_gt_r_fuji Erst vor kurzem radierte Nissan mit dem neuen GT-R bei einer Fahrt über die Nordschleife die Traumzeit von 7:29 Minuten in den Asphalt. Da wurde Nordschleifenkönig Porsche natürlich hellhörig und schnappte sich einen amerikanischen GT-R, um sich selbst von dessen Leistungsfähigkeit zu überzeugen. Und nachdem die Zuffenhausener den Japaner über den Ring geprügelt hatten, lag die Zeit um 20 Sekunden darüber.

    Klar, das Porsche da miÃtrauisch wird und dem Ergebnis der Japaner nicht so recht Glauben schenken will. Porsche vermutet, dass entweder eine leistungsgesteigerte Version diese Fabelzeit ermöglichte oder spezielle Rennreifen.

    Nissan entgegnet darauf, dass Porsche mit dem Fahrzeug nicht vertraut genug sei, um das volle Potenzial auszuschöpfen. AuÃerdem wolle man nun Beweise liefern, das alles mit rechten Dingen zuging.

    Ist da etwa jemand eifersüchtig, dass ein halb so teures Auto genauso schnell ist, wie ein dicker 911er?

    Quelle: jpcnews.blogspot.com

  • EU prüft Hilfe für US-Autobauer

    EU prüft Hilfe für US-Autobauer

    Eu Derzeit überprüft die Europäische Kommission, ob die amerikanischen Subventionen für die US-Autobauer mit den Regeln der Welthandelsorganisation vereinbar sind. Gegnüber dem “Le Figaro” sagte Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, dass manche Hilfen legitim seien, andere aber “extrem diskriminierend” und nicht vertretbar seien. Die US-Regierung will den drei groÃen US-Autobauern mit 25 Milliarden Dollar zinsvergünstigten Krediten helfen.

    “Wir sollten keine neuen Barrieren zwischen uns schaffen”, sagte Barroso. Zur Entwicklung sparsamerer Autos stellt die französische Regierung den heimischen Autokonzernen 400 Millionen Euro zur Verfügung, zudem soll eine Förderung der europäischen Branche durch die EU-Kommission geprüft werden. (Bild:archiv)

  • Rückblick – Elektromobile in Paris 2008

    Der Trend zu weniger – oder im Falle von Elektroautos nicht vorhandenem – Spritverbrauch ist sicherlich ein guter Weg und führt in die richtige Richtung. Aber warum – WARUM – müssen alle Elektroautos aussehen, als entsprängen sie einem 1980er Sylvester Stallone-Film, der in einer fiktiven Jahr 2025-Zukunft spielt? Es kann doch nicht so schwer sein, eine ansehnliche Blechhülle um den E-Kern zu klöppeln. Bedeutet automobiles Verantwortungsbewusstsein gleichzeitig auch, dass es sch**Ãe aussehen muss? Dann bleib ich lieber Spritfresser. Urteilt aber besser selbst:

    Quelle: youtube.com

  • Produktion des neuen Mercedes Benz-Dieselmotors läuft an

    Produktion des neuen Mercedes Benz-Dieselmotors läuft an

    623397_1112744_425_272_luftbild_dai Die Serienproduktion des neuen Vierzylinder-Dieselmotors ist im MercedesWerk Untertürkheim angelaufen. Der neue Selbstzünder gibt sich mit einem Verbrauch von nur 5,2 Liter pro 100 Kilometer zufrieden, der CO2-Ausstoà beträgt dabei 138 g/km. Die Investitionssumme lag bei rund einer halben Milliarde Euro, vorerst sollen 500.000 Motoren im Jahr hergestellt werden.

    Neben Motoren werden in Untertürkheim auch noch Getriebe, Achsen und andere Komponenten hergestellt. Seit dem Jahr 2006 befindet sich in dem Stammwerk des Konzerns auch der Sitz der Hauptverwaltung. (Bild: daimler)

  • Virtuelles Oldtimer-Quartett bei Web.de

    Quartett “Zylinder?” – “Vier! Und du?” – “Sechs! Her damit! Haha!” Diese oder sehr ähnliche Worte kennt wohl jeder Mann noch aus seiner Kindheit – vom guten alten Autoquartett. Wer hat mehr PS, mehr Zylinder, mehr Hubraum, die höhere Endgeschwindigkeit, etc. (Gab es bei Euch auch ein Auto, das alle anderen IN JEDER DISZIPLIN schlug? Den hatten immer die anderen…) Wer sich darin wiedererkennt, kann jetzt bei web.de online dem Quartettieren fröhnen.

    Vom Original-Maybach bis zum Ford T-Modell oder dem Wanderer Typ 32 ist einiges für Oldtimerfreunde dabei. Hier gewinnt dann schonmal nicht der Schnellste, sondern der Ôlteste das Duell.

    Eine gute Idee. Ich jedenfalls krame gleich noch im Keller meine 15 Jahre alten Quartett-Spiele raus und erinnere mich an meine Kindheit (in der immer andere die besten Autos hatte. Aber ich glaube, das sagte ich bereits…)

    Quelle: drivven.de

  • Kinder im Auto zu selten angeschnallt!

    Kinder im Auto zu selten angeschnallt!

    Mag_kinder_anschnallen Bei einer durchgeführten Stichprobe des ADAC wurde festgestellt, dass rund ein Drittel der Kinder hierzulande im Auto unzureichend gesichert ist. Bei der Stichprobe wurden zusammen mit der Polizei 600 Kinder in 400 Autos kontrolliert, 37 Prozent der Schüler waren dabei nicht ordnungsgemäà angeschnallt. Zwar saÃen 11 Prozent wie vorgeschrieben in einem Kindersitz, jedoch war dieser falsch angelegt.

    Selbst bei den Kindergartenkindern waren 17 Prozent lediglich unzulänglich gesichert, 6 Prozent davon waren überhaupt nicht oder mit dem zu groÃen Erwachsenengurt angeschnallt. (Bild: allianz)