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  • Mit dem Skoda Octavia kann man nichts falsch machen

    Mit dem Skoda Octavia kann man nichts falsch machen

    Skoda_octavia_berline_et_break_mo_4Der Skoda Octavia hatte mal wieder einen Besuch im Schönheitssalon. Neue Heckleuchten, eine optische Veränderung der Autofront, kleine Verschönerungen im Inneren des Wagens und vor allem der neue Benzinmotor schmücken den neuen Mittelklassekönig. Dieser neue Skoda wird voraussichtlich im Januar den Markt betreten.
    Das Einstiegsmodell des Octavia mit 1,4 Liter Benzinmotor bringt 80 PS und wird für rund 15 400 Euro zu haben sein. Die Kombiversion dagegen bei 17400 Euro.

    Der Tscheche als Teil des VW Konzerns hat sich bereits in der Vergangenheit als würdige Automarke erwiesen. Die Marke steht für solide Technik, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und einen guten Kompromiss bezüglich der Ausstattung. Die Veränderungen am neuen Skoda erregen mehr Aufmerksamkeit und sollten Skoda weiterhin den zweiten Platz der Importeurstatistik sichern.

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    Skoda_octavia_berline_et_break_mo_8Quelle: www.auto.de

  • Neues vom Fiat Grande Punto

    Neues vom Fiat Grande Punto

    2008_fiat_grandepunto_18Ab sofort und überall erhältlich: der “neue” Fiat Grande Punto mit neuem Dieselaggregat. Der Italiener mit dem 1,6-Liter-Selbstzünder löst damit den bisherigen 1,9-Liter-Turbodiesel ab. Zudem wurde auch die Ausstattung etwas verbessert. Einstiegspreis für das neue Modell liegt bei 20 000 Euro aufwärts.

    Der Fiat mit Vierventil-Multijet-Diesel leistet 120 PS und ersetzt den Punto mit 1,9-Liter Hubraum. Sein Drehmoment liegt bei 320 Newtonmeter. Das Sechsgang-Getriebe soll den Grande Punto in unter zehn Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Verbrauch auf 100 Kilometer sollen angeblich nur 4,8 Liter sein. Im Inneren gab es auch kleine Veränderungen: hochwertigere Materialien, dunkle Scheinwerfergläser und einen farblich abgesetzten Kühlergrill, sowie 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zudem kommen optische Designs-Sets: z.B. Streifen für Türen, Dach und Motorhaube in Schwarz, Weià und Rot.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Audi Mileage Marathon endet am Sonntag

    Audi Mileage Marathon endet am Sonntag

    Audi_mile_marathon_image014Mit einer Fahrt quer durch die USA führte Audi einen Verbrauchertest durch. Dabei sind insgesamt 184 Fahrer, die diese Modelle Q7, Q5, A4 und A3 auf einer 7700 km langen Strecke durch die Staaten jagen.Gestartet hat das Ganze in New York und in 13 Tagesetappen sollte das Ziel in Las Vegas erreicht werden. Dabei wird nach jeder Tagesetappe ein Gewinner ermittelt. Bewertungskriterien sind hierbei ein möglichst niedriger Verbrauch, sowie eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit. Getestet wird dabei die Effizienz der verschiedenen Audimodelle.

    Am Sonntag geht diese Eindrucksvolle fahrt durch sämtliche Fimkulissen zu Ende. Am 14.10 erreichten die Fahrer schlieÃlich Arizona und erfreuten sich an spektakulären Kulissen mit atemberaubenden Bildern.
    Der Verbrauch der einzelnen Wagen lag bisher etwa bei:
    Audi A4 3.0 TDI Quattro: 5.3 Liter Diesel
    Audi A3 2.0 TD: weniger als 5 Liter
    Audi Q5 3.0 TDI: 6,2-6,5 Liter               
    Q7 3.0 TDI: weniger als 8Liter

    Audi_mile_marathon_image007 Quelle: www.auto.de

  • Mazda RX-8 Hydrogen RE

    Mazda_hynor_470Zum ersten Mal rollt er jetzt auch auf Europas StraÃen: der Mazda RX-8 Hydrogen RE, eine bereits 2003 vorgestellte Studie zu alternativen Antrieben. Der Mazda läuft mit einem Wasserstoff-Wankel-Motor und ist eine Zusammenarbeit von Mazda und HyNor.

    In Norwegen hat Mazda jetzt in Kooperation mit HyNor (Hydrogen Road of Norway) einen Praxistest mit dem Mazda RX-8 Hydrogen RE gestartet. Während andere Hersteller ihre Elektro-Antriebe fördern setzt Mazda auf Wasserstoff. Dies ist der erste Test des japanischen Herstellers mit Wasserstoff-Kreiskolbenmotor auf öffentlichen StraÃen auÃerhalb Japans. Der RX-8 Hydrogen RE soll umweltschonende Technik mit Freude, Flexibilität und einem hohen Sicherheitsniveau verbinden. Ebenfalls eingeplant: Der RX-8 Hydrogen RE soll laut Mazda auch mit handelsüblichem Ottokraftstoff betrieben werden. Um den Betriebsmodus zu wechseln, legt der Fahrer lediglich einen Schalter um.

    Quelle: www.auto-news.de

  • Tuning: Seat Ibizia von JE Design

    Tuning: Seat Ibizia von JE Design

    Jedesignseatibizaschr01Gleich 2 Fahrzeuge hat sich JE Design dieses Mal zur Brust genommen und seinem Tuning Programm unterzogen. Sowohl der Seat Ibiza Fünftürer als auch das Sportcoupé wurden optisch und leistungsmäÃig aufgewertet. Wie immer kamen dabei zwei unverwechselbare Einzelstücke raus.

    Gerade erst frisch auf dem Markt, schon unter dem wachsamen Auge der Tuningschmiede von JE Design: das neue Seat Ibiza Sportcoupé, das gleich zu Beginn erstmal optisch aufbereitet wurde: Bodykit samt Frontspoiler, imposanter Kühlergrill und “bad look” Scheinwerferblenden. Eine zentral Auspuffblende krönt das Heck. Alle Teile sind ebenso für fünftürigen Ibiza als auch für das dreitürige Sportcoupé zu haben. Kosten für das Kit liegen bei 1300 Euro. Besonderer Leckerbissen sind die LSD-Flügeltürbeschläge für 1400 Euro. Doch nicht nur an der Optik wurde rumgeschraubt; eine Leistungssteigerung für den 1,9-Liter-TDI von 105 auf 130 PS ist für etwa 800 Euro ebenfalls möglich.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Hummer H3 mit Rädern aus Holz

    Hummer_h3diligence_1 Lange dachte man , die Zeit der Holzräder und der Pferdekutschen sei vorbei , aber die Royal Academy of Arts in London belehrt uns eines besseren.

    Vor dem Eingang der Akademie wurde nun ein Hummer H3 gesichtet und abgelichtet , welcher mit Holzrädern anstatt normalen Reifen versehen war. Das Konzept dafür stammt von dem Künstler Matthew Harrison , welcher auf Anfrage bekannt gab , das er das Auto als Mixtur zwischen dem Wilden Westen und der heutigen Technologie ansieht und auch daher so hergerichtet hat.

    Wer den Hummer H3 mit Holzrädern einmal in Aktion sehen möchte, kann dies zwischen dem 17. Oktober und dem 20. Oktober tun , wo dieser in diesem Zeitraum vor der Akademie stehen wird. Was danach mit dem Wagen passiert , ist aber nicht bekannt.

  • VanAsperen 202.61

    Vanasperen_1In der nächsten Generation des hochklassigen Autodesigns dreht sich alles um innovative Verwertung von Materialien, offensive Formen und kolossale PS-Zahlen. Der VanAsperen 202.61 geht einen Schritt in jene Richtung. Er kombiniert die Karosserie aus wiederverwertbarem Kunststoff und ein Leichtgewicht von Stahlrahmen zu einem Gesamtgewicht von nur 850 kg. Und das trotz vier Türen und vier Sitzen.

    Bild: leblogauto.com

    Der 202.61 wurde von Ivan van Asperen entworfen, der gerade sein Studium abgeschlossen hat. Benannt wurde das Designobjekt nach zwei Autos, die als Inspiration herhielten: dem Cisitalia 202 und dem Maserati Tipo 61. Das VanAsperen Konzept gibt ein Leistungsgewichtverhältnis an, das dem eines Porsche 911 entspricht. Diese Power kommt von einem 200PS Honda Civic Typ R Motor und trotz der Leistungsgewichtsangaben ist die erzielte Leistung die eines BMW 330i, Mazda Rx8 oder Nissan 350Z.

    Niedriges Gewicht heiÃt niedriger Spritverbrauch, vor allem mit einem effizienten selbstansaugenden 4-Zylinder von Honda – das VanAsperen-Design hat also ganz klar einige Vorzüge. Bleiben noch die Sicherheitsstandards bei solch einem Leichtgewicht, denn es ist nicht einfach, bei diesen Bedingungen eine ausreichend stabile Struktur zu schaffen, ohne viel zusätzliche Masse zu schaffen.

    Trotzdem: Der VanAsperen ist ein spannendes Experiment in einem sehr zukunftsträchtigen Feld. Zeit für die Ingenieure, die letzten kleinen Unstimmigkeiten zu beseitigen und solche Visionen zur Realität zu machen.

  • Slowenien führt Kurzzeitvignette ein

    Slowenien führt Kurzzeitvignette ein

    Slowenien Nach heftiger Kritik mehrerer Autoclubs und der EU-Kommission führt Slowenien ab 2009 nun die Kurzzeitvignetten ein. Der slowenische Regierungschef Janez Jansa hatte erst im Juli dieses Jahres die 35 Euro teure Sechs-Monats-Vignette eingeführt, woraufhin es von allen Seiten Beschwerden hagelte.

    Bereits vor einigen Wochen hatter der ADAC zusammen mit dem Verbund Europäischer Autoclubs Protest in Brüssel gegen das Mautsystem in Slowenien erhoben. Vorgeworfen wurde ein Verstoà gegen das europäische Diskriminierungsverbot, zudem forderten sie preisgünstige Tagesvignetten wie beispielsweise in Ãsterreich. (Bild: nationalflaggen)

  • Jedes dritte Auto mit fehlerhafter Lichtanlage

    Jedes dritte Auto mit fehlerhafter Lichtanlage

    Lichtanlage_auto Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe hat zur Halbzeit des Licht-Tests 2008 festgestellt, dass jedes dritte Auto mit einer fehlerhaften Fahrzeugbeleuchtung auf den Strassen hierzulande unterwegs ist. Ausserdem wird nach einer Schätzung des ZDK der kostenlose Lichttest im Vergleich zum Vorjahr von weniger Autofahrern genutzt. Bis zum Ende der Aktion werden allerdings noch rund 10 Millionen Autofahrer bei dem Check erwartet.

    Jedes Jahr findet der Licht-Test im Oktober statt, wo die Autofahrer die Beleuchtung ihres Autos kostenlos bei den 40.000 teilnehmenden Werkstätten überprüfen lassen können. Falls Mängel vorhanden sind werden diese dann sofort behoben, zudem bekommt jeder Teilnehmer eine Plakette für die Windschutzscheibe. (Bild: pressebox)

  • Erdgas-Audi startet Rekordversuch

    Erdgas-Audi startet Rekordversuch

    Audi_rs4_limousine_front Am 23. Oktober 2008 wollen das Kompetenzzentrum für Gasantriebe des TÃV Rheinland zusammen mit dem Tuner Hohenester und der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken einen Geschwindigkeitsrekord für Erdgasfahrzeuge aufstellen. Zum Einsatz kommt dabei ein umgerüsteteter Audi RS4, der eine Höchstgeschwindigkeit von über 330 Stundenkilometer erreichen soll.

    Als Basisaggregat für den Rekord dient der 2,7-Liter-V6-Turbomotor mit einer Leistung von 380 PS, dessen Hubraum auf 3 Liter vergröÃert wurde und nun auf eine Leistung von rund 650 PS kommt. Auf der Teststrecke in Papenburg soll der Rekordversuch dann von dem Fahrer Alfons Hohenester durchgeführt werden, getankt wird dabei ausschlieÃlich Biogas. (Bild: wiki)