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  • Daimler Trucks North America stellt Produktion von Sterling ein

    Daimler Trucks North America stellt Produktion von Sterling ein

    2007mercedesbenzactroscanadianmili Als Reaktion auf die Lkw-Absatzkrise stellt DTNA die Produktion von Sterling Trucks ein.Es wurde bekannt gegeben, dass ab März des nächsten Jahres die Produktion der Marke Sterling still steht. Das Angebot der übrigen Marken von Daimler Trucks North America wird dafür durch neue Modelle von Freightliner und Western Star erweitert.

    Da bis 2010 mehrere Werke von Sterling geschlossen werden, ist es jetzt schon von groÃer Bedeutung, sich Gedanken über die Arbeitsplätze der Betroffenen zu machen. Die Nutzfahrzeuge der Marke Western Star werden künftig in dem Werk in Santiago, Mexiko produziert werden. Ab Mitte 2010 wird die Produktion der Militärfahrzeuge von Freightliner in einer der Werke in North- oder South-Carolina stattfinden. Durch diese Konzentration auf zwei Marken erhofft sich Daimler seine Marktmacht ausbauen zu können und durch Innovationen die Bereiche Sicherheit, Umweldfreundlichkeit und Kundennutzen zu verbessern.

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    Quelle: www.einfach-autos.de

  • BASF baut Cellasto-Werk in China

    BASF baut Cellasto-Werk in China

    Cellastoproduction_03d Der weltgrösste Chemiekonzern BASF wird sein insgesamt zweites chinesisches Werk zur Produktion von Zusatzfedern für die Autoindustrie bis Anfang 2010 in Shanghai fertiggestellt haben. Ziel von BASF ist es damit die kundennahe Belieferung des boomenden chinesischen Automarktes zu schaffen. Shanghai ist neben Nansha und dem japanischen Shinshiro nun schon der dritte Produktions- und Entwicklungsstandort in Asien.

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    BASF entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen Cellasto Bauteile aus Polyurethan in der Autoindustrie. Zum Einsatz kommen sie vor allem an der Karosserie als Zusatzfedern, Anschlagpuffer sowie Dämpferlager. Insgesamt verwenden neun von zehn Autohersteller diese BASF-Federn, da sie im Gegensatz zu normalen Zusatzfedern Schwingungen besser schlucken und zudem Geräusche mehr vermindern. (Bilder: anh/basf)

  • Smart verkauft sich bestens in den USA

    Smart verkauft sich bestens in den USA

    Smart_fortwo_erhlt_elektrostationen Die Daimler-Tochter Smart kommt wegen der stetig steigenden Kleinwagen-Nachfrage in Amerika mit der Produktion nicht mehr hinterher. Derzeit muss ein Kunde dort rund ein Jahr auf einen Smart Fortwo warten. Laut der “Automobilwoche” sollen nun im Hambacher Werk mit Zusatzschichten die Produktionsrate erhöht werden. Seit Anfang des Jahres konnte Smart in den USA 18.000 Fahrzeuge absetzen, obwohl eigentlich nur 16.000 geplant waren.

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    Gegenüber der “Auto Motor und Sport” hat der Konzernchef Dieter Zetsche ein zweites Smart-Werk nicht mehr ausgeschlossen. Er fügte hinzu, dass man den Smart eventuell auch im M-Klasse-Werk im amerikanischen Tuscaloosa bauen könnte. (Bilder: archiv)

  • SEMA 2008: Dodge Challenger SRT10 Concept

    SEMA 2008: Dodge Challenger SRT10 Concept

    Challenger_srt10_concept_001_5Der amerikanische Autobauer Dodge ist auf der weltgrössten Tuingmesse SEMA in Las Vegas unter anderem mit dem Challenger SRT10 Concept vertreten. Das Concept-Car soll an den legendären HEMI Cuda aus den 1970´er Jahren erinnern. Angetrieben wird der Kraftprotz von dem 8,4-Liter-V10-Motor aus der Dodge Viper mit seinen 600 PS Leistung.

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    Die Spoilerlippe des SRT10 Concept ist aus Carbon gefertigt, zudem trägt er einen sogenannten “Shaker” auf der Motorhaube, der für ordentliche Frischluft sorgt. Ein verbautes Bilstein-Fahrwerk soll ausreichend Fahrspass garantieren, daneben sind Sportsitze und diverse Carbonteile im Innenraum verbaut. Zu den Fahrleistungen hat Dodge bislang noch keine Angaben gemacht.
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    Bilder: leblogauto

  • Die Rennversion des Cruze von Chevrolet

    Die Rennversion des Cruze von Chevrolet

    Chevrolet_cruze_smallDer Chevrolet Cruze hat schon satte zwölf gewonnene Rennen hinter sich und präsentiert sich weiterhin erfolgreich in der World Touring Car Championship (WTCC).

    AuÃerdem kann er mit einem erfolgreichen zweiten Rang in der Gesamtwertung
    punkten. Seine Premiere feierte der Chevrolet Cruze auf dem diesjährigen Pariser Autosalon. Um ihn besonders hervorzuheben wurde er in der neuen Design-Sprache von Chevrolet vorgestellt. Weiterhin stehen die Tests für die Rennversion in Brasilien an. Dieselben Fahrer starten diesen Flitzer erstmals bei der Eröffnung des neuen Rennkurses in Curitiba. Hiermit setzt Chevrolet Europa auch 2009 sein Engagement in WTCC fort.

    Chevrolet_cruze_01 Quelle: www.auto.de

  • Vorstellung des neuen Renault Mégane in Form einer Filmshow?

    Vorstellung des neuen Renault Mégane in Form einer Filmshow?

    Renault_megane_mondial_2008__5_Der französische Autohersteller Renault präsentiert das neue Modell des Mégane mit einer etwas auÃergewöhnlichen Werbekampagne. Auf www.megane.de wird der neue Franzose in Form einer Tagesshow unter der Woche in insgesamt 37 Episoden von einem Sprecher im Nachrichtenstil vorgestellt.

    Die Eigenschaften des neuen Mégane sollen dem potenziellen Käufer durch diese Filme somit auf einprägsame Weise  vermittelt werden. Alle Clips bleiben auf der Website verfügbar und können somit jederzeit angeschaut werden. Wer also Interesse am neuen Mégane  hat, ist hier definitiv am besten bedient. Am 28.11 kommt er auf den Markt und ist dann auch ab 16 900 zu haben.

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    Renault_meganec_titleQuelle: www.einfach-autos.de

  • Land Rover: Sondermodelle für den Herbst

    Land_02 Die “Edition 60yrsâ bezeichnet eine Sondermodell-Offensive des Freelander, Defender, Discovery und Range Rover Sport, die Land Rover anlässlich zum 60-jährigen Jubiläum Anfang des Jahres gestartet hat. Bei den letzten zwei Modellen handelt es sich um den Range Rover Sport Black and White und den Range Rover Bournville.

    Der 3,6 Liter TDV8 Motor des Bournville mit 272 PS und 640 Nm Drehmoment sorgt definitiv für Freude bei jedem Geländewagenfan. Wer es lieber etwas stylischer mag ist mit dem Range Rover Sport Black and White gut bedient, denn dieser folgt sowohl innen als auÃen modischen Farbtrends. Wer sich für den TDV 6 mit 190 PS entscheidet erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h bei einem Durchschnittsverbrauch von 9,9 Liter/100 km oder man entscheidet sich gleich für den TDV 8 mit 272 PS und genieÃt 209 km/h bei einem Durchschnittsverbrauch von 11,1 Liter/100 km.

    Quelle: www.einfach-autos.de

  • Formel 1: Kommt das Nachtank-Verbot?

    Formel 1: Kommt das Nachtank-Verbot?

    Felipe_massa_im_ferrari_beim_rennen Am Donnerstag trifft sich die Sportliche Arbeitsgruppe der Formula One Teams Association (FOTA) in Shanghai, um über Ideen zu diskutieren, wie das künftige Rennformat aussehen könnte. Bereits vor einiger Zeit berichteten wir darüber, dass der Freitag der Grand Prix-Wochenenden umstrukturiert werden soll. Nun berichtet “autosport.com” davon, dass auch das Reglement über Tankstopps diskutiert werden soll. Vielleicht geht David Coulthards Wunsch in Erfüllung…

    Coulthard äuÃerte vor Kurzem, dass ein Verbot der Tankstopps wieder mehr Spannung in die Rennserie bringe, da die Fahrer wieder mehr gefordert würden. Nun steht tatsächlich der Vorschlag die Tankstopps zu verbieten bei der FOTA im Raum. (Foto: leblogauto.com)

  • Formel 1: Rennen in Abu Dhabi unter Flutlicht?

    Formel 1: Rennen in Abu Dhabi unter Flutlicht?

    Fia_flagge Bernie Ecclestone könnte sich gut vorstellen, dass das Rennen in Abu Dhabi nächstes Jahr unter Flutlicht veranstaltet wird. Zwar gibt es Stimmen, die besagen, dass bei der Grand Prix-Premiere in der nächsten Saison kein Nachtrennen ausgetragen wird, aber wer weiÃ, ob nicht neben Singapur ein weiterer Nacht-Grand Prix ausgetragen werden wird…

    “Im Moment gibt es keine Vereinbarung, in Abu Dhabi ein Formel 1-Nachtrennen zu veranstalten, aber wir Diskutieren diese Möglichkeit”, so der Formel 1-Chefpromoter im Interview mit der “Khaleej Times”. (Foto: Archiv)

  • Autobauer senken ihre Werbeausgaben

    Autobauer senken ihre Werbeausgaben

    Bmw_3ertouring_2 Die deutschen Autobauer haben ihre Ausgaben für Werbung deutlich heruntergeschraubt. In diesem Jahr gaben die Autoherster mit einer Milliarde Euro bislang rund 10,6 Prozent weniger aus als in den ersten 9 Monaten des Jahres 2007. Laut des Medien- und Werbeforschungsunternehmens Nielsen Media Research betrifft dies aber nicht alle Konzerne, beispielsweise steigerten Mazda, Seat und Renault ihre Ausgaben um mehr als 8 Millionen Euro.

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    Die Ausgaben für die Werbung der deutschen Industrie sind durch alle Branchen hinweg von Januar bis September 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro angewachsen.
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    (Fotos: gwa/fontblog)