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  • Formel 1: Coulthard ist fit für China

    Formel 1: Coulthard ist fit für China

    David_coulthard David Coulthard ist fit für den vorletzten Grand Prix seiner Formel 1-Karriere. Beim vergangenen Rennen in Fuji, sorgte ein Aufhängungsschaden dafür, dass der Schotte die Kontrolle über seinen Boliden verlor und hart in die Bande einschlug. Zuerst schien es, als habe er sich den Fuà verletzt, nach dem Rennen gab Coulthard Entwarnung: “Der Anprall war sehr hart, aber ich bin in Ordnung und habe kein Problem mit dem Start in China”…

    Im Moment des Abfluges habe er an seine Rücktrittsentscheidung gedacht: “Verletz Dich jetzt bloà nicht. Du hast doch nur noch ein paar Rennen.” Am Saisonende wird Coulthard die Seite wechseln und sich als Red Bull-Berater an die Boxenmauer setzen. Karen Miner, die Verlobte des 37-Jährigen, erwartet im Winter Nachwuchs. (Foto: Archiv)

  • Bosch-Ingenieure für Zukunftspreis nominiert

    Bosch-Ingenieure für Zukunftspreis nominiert

    Bosch_logo Ein Team des Automobil- zulieferers Bosch wurde nun für den Zukunftspreis 2008 nominiert. Jiri Marek, Michael Offenberg und Frank Melzer haben einen Schlüsselprozess für die Oberflächen-Mechanik entwickelt, der es erlaubt, kleine und preiswerte, leistungsfähige sowie stromsparende Sensoren zu produzieren.

    Der Preis für Technik und Innovation wird seit zehn Jahren verliehen. Bereits zum vierten Mal sind nun Bosch-Mitarbeiter von der Experten-Jury vorgeschlagen worden. Die entgültige Entscheidung wird am 3. Dezember gefällt werden. (Foto: Archiv)

  • Fiat plant Billigauto für 2010

    Fiat plant Billigauto für 2010

    Sergio_marchionne_2 Der italienische Autobauer Fiat will im Jahr 2010 ein Billigauto auf den Markt bringen, das ähnlich wie der Tata Nano aufgestellt sein soll. Dies bestätigte der Fiat-Vorstandschef Sergio Marchionne gestern Abend in Rom. Laut Marchionne soll dann für das neue Billigauto auch eine komplett neue Marke aus dem Boden gestampft sowie neue Vertriebsstrukturen aufgebaut werden, um die Marke Fiat nicht mit dem Billigauto in Verbindung zu bringen.

    Gebaut werden soll das neue Billigauto dann in einem Fiat-Werk ausserhalb Italiens, wie beispielsweise in dem serbischen Werk des Autobauers. Innerhalb eines halben Jahres wollen die Verantwortlichen die Entscheidung über den genauen Standort treffen, zum Preis machte Marchionne bislang noch keine Angaben. (Bild: nextautos)

  • Tuning Messe “CAR style” in Hamburg

    22763_1223908064164Bereits zum zweiten Mal präsentierte sich dieses Wochenende die Tuningmesse “CAR style” und mehr als 17 000 Besucher nutzten die Gelegenheit in Hamburg vorbei zu schauen. Unzählige Tuner, Clubs und Unternehmen waren präsent, um den Fans Angebote und Neuheiten vorzustellen.

    Zu den Highlights der Messe gehörten einige stark modifizierte Wagen, darunter der neu umgebaute Alpine Imprint RLS aus den USA oder ein Ford Mondeo Kombi, der mit stylischer Lackierung und umfangreichen Interieur-Umbauten in eine Eislandschaft verwandelt worden war. Ebenfalls sehr beliebt war das Rahmenprogramm der Messe. Zum Beispiel das Falken-Drift-Team oder die zahlreichen hübschen Messe Girls. Für Autoliebhaber schon mal eine kleine Vorschau: die nächste “CAR style” wird vom 2. bis zum 4. Oktober 2009 veranstaltet.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Porsche Carrera 911 mit Elektroantrieb

    Porsche Carrera 911 mit Elektroantrieb

    22760_1223888497661Tuning ganz anderer Art präsentierte jetzt Edel-Tuner Ruf, der mit seinem Porsche Carrera 911 mit Elektroantrieb jetzt völlig neue Wege beschreitet. Der eRuf bringt es immerhin auf stolze 204 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment.

    Das die Zukunft des Automobils elektrisch sein kann merkte jetzt auch Tuner Ruf und schickt mit seinem eRuf einen Porsche mit Elektroantrieb ins Rennen. Mit ihrem Konzeptauto wird ein Ausblick auf eine saubere Sportwagenzukunft gegeben. Der Sechszylinder-Boxermotor wurde aus diesen Gründen durch einen bürstenlosen Dreiphasen-Wechselstrommotor ersetzt. Der Strom wird in 96 Lithium-Ionen-Zellen gespeichert und sorgt für etwa 300 Kilometer Reichweite. Erste Kundenmodelle sind für 2009 geplant und sollen eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h erreichen.

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    Quellen: www.auto-news.de

  • Nissan bringt 60 neue Fahrzeugvarianten

    Nissan bringt 60 neue Fahrzeugvarianten

    Nissan_pixo In den nächsten 5 Jahren will der japanische Autobauer Nissan rund 60 neue Fahrzeugvarianten auf den Markt bringen. Andreas Gabriel, Geschäftsführer Nissan Center Europe, bestätigte dies gegenüber der Zeitschrift “kfz-betrieb” und fügte hinzu, dass darunter auch rund 20 komplett neue Modelle seien. Für das Jahr 2009 kommt bereits der neue Kleinnwagen Pixo, der Sportwagen 370Z sowie der Kleinwagen Cube auf den Markt.

    Cube

    Daneben will Nissan die Serviceprozesse in den Werkstätten deutlich verbessern, beispielsweise soll sich so die Dauer der Wartung beim Kleinwagen Micra um rund 60 Prozent reduzieren. Zudem wird der Autobauer in den nächsten Jahren in Frankreich, Israel und Dänemark emissionsfreie Fahrzeuge auf den Markt bringen, ob dies hierzulande auch der Fall sein wird steht bislang noch nicht fest. (Bilder: archiv)
    Nissan

  • Kleinster Viersitzer auf dem Globus: Der Toyota IQ

    Kleinster Viersitzer auf dem Globus: Der Toyota IQ

    2009toyotaiqproductionstartinglate2 Die Weltpremiere des kleinen Toyota IQ wird auf dem  Pariser Automobilsalon stattfinden. In der Verbrauchsgünstigen Variante gibt es  CO2-Emissionen von nur 99 g/km. Es wird von einem Absatzvolumen für Europa von etwa 80 000 pro Jahr ausgegangen. Der iQ kommt mit einem Basispreis von etwa
    13 000 Euro Anfang 2009 in den Handel. Der winzige Toyota ist 2,98 Meter lang und wird als 1,3-Liter-Benziner und 1,4-Liter-Diesel erhältlich sein.

    In naher Zukunft ist auch eine Variante mit Elektroantrieb geplant. AuÃerdem soll der iQ auch ein umfangreiches Sicherheitspaket besitzen, das sich z. B durch hinter den Rücksitzen angebrachte Heck-Airbags auszeichnet. Mit diesem Zwerg kommen Sie definitiv in jede Parklücke!

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    Quelle: www.auto.de

  • 101 PS Smart von Lorinser

    101 PS Smart von Lorinser

    06276Seit heute erhältlich: Der Smart Fortwo von Lorinser mit satten 101 PS. Das kleine PS Wunder schafft es von  Null auf hundert in unter zehn Sekunden. Höchstgeschwindigkeit des Flitzers beträgt allerdings nur 160 km/h, da das Fahrzeug elektronisch geregelt ist. Die Umbaubasis beruht auf dem Dreizylinder-Turbobenziner mit 84 PS serienmäÃig.

    Lorinser bietet für alle Motorvarianten des Smart eine Leistungssteigerung an. Beispielsweise wird der 61 PS starke Einstiegsbenziner nach der Leistungssteigerung auf 71 PS kommen. Diese mittlere Serienmotorisierung (71 PS) bringt nach dem Tuning  schon 82 PS. Im Inneren des Autos findet man die Tuningvarianten in Form von einen erweiterten Tachometer, Lederlenkrad, Karbon-Einlagen im Cockpit und sowohl Handbremshebel als auch Pedalerie aus Leichtmetall. Durch Kotflügelverbreiterungen kann der Smart, zu guter Letzt auch äuÃerlich punkten.

    Bf0bac605b3e9f9a39d38a9b7e90c018 Quelle: www.auto.de

  • Tuning: Alpine Imprint RLS

    Tuning: Alpine Imprint RLS

    22764_1223909843450Alpine ist in vielerlei Hinsicht ein Begriff, denn Car- und Audi-Tuning gehören seit je her zu ihren Spezialitäten. Dies zeigten sich auch jetzt wieder mit dem neuen Mercedes den sie stilgerecht aufgewertet haben. Entstanden ist dabei ein monströser Bolide: der Imprint RLS!

    Mit extremer Optik sorgt der Imprint RLS für rege Aufmerksamkeit. Nur minimal ist zu erkennen dass die Basis eine Mercedes R-Klasse bildet. Denn das Design Team von Alpine hat sich wahrhaft ausgetobt. Extrem tief liegt der Imprint RLS auf der StraÃe. Mit einer FelgengröÃe in dem enormen Ausmaà von 26- und 30-Zoll wirkt der Benz sehr kraftvoll. Ebenfalls auffällig: “Suicide-Doors”, drehbare Sitze, grifflose Türen und ein riesiger Kühlergrill zeichnen den RLS aus. Noch zu erwähnen wäre das imposante Soundsystem das im gesamten Fahrzeug verbaut ist.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Audi Q7 V12 TDI Diesel nicht für die U.S.A

    Audi Q7 V12 TDI Diesel nicht für die U.S.A

    2008_audi_q7_v12_tdi_1 Audi sagt, dass der 3,0 Liter Diesel für relativ kleinen Bedarf an Dieselautos in den U.S.A vollkommen ausreicht. Audi hat sich also entschieden den Q7 SUV mit 6,0 Liter V12 Dieselmotor nicht auf den U.S Markt zu bringen. Die Amerikaner werden wohl nicht sehr froh darüber sein, dass ihnen diese 500 PS entgehen.

    Der Trostpreis bleibt also der Q7 mit einen 3,0 Liter Dieselmotor, der Anfang 2009 auf dem amerikanischen Markt zu haben sein wird. Michael Dick, ein Mitglied des board of management für technische Entwicklungen begründet dies damit, dass V12 Dieselmaschinen in den U.S.A einfach nicht so eingeschlagen haben wie in Europa.

    2008_audi_q7_v12_tdi_42008_audi_q7_v12_tdi_8Quelle: www.caranddriver.com