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  • Tuning: Ford Mustang Shelby GT500

    Tuning: Ford Mustang Shelby GT500

    22759_1223885035887Der Ford Mustang Shelby GT500 aus “Nur noch 60 Sekunden”, dem Blockbuster-Actionfilm mit Nicholas Cage – es gibt ihn wirklich! Die Tuner von wheelsandmore bauten einen Mustang S-Code Fastback um. Resultat ein amerikanischen Muscle Cars mit 350 PS.

    Um diesesm unbezahlbare Einzelstück anzufertigen waren einige Modifikationen nötig und die Tuning-Crew hatte aller Hand zu tun. Design-technisch orientierte man sich stark am Vorbild aus dem Film. So wurde zum Beispiel das Fahrwerk durch eine Koni Sportfederung und speziell angestimmte StoÃdämpfer vorne tiefergelegt. Bereift wurde der Shelby mit Pneus in der GröÃe 235/30 und 275/30 und dazu gab es 20 Zoll groÃe Ultralight Forged-Räder. Auch der Innenraum wurde mit Sportsitzen, Aluminiumplatten und Lederbezug aufgewertet.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Audi Q7 Ultra Low Emission

    Audi Q7 Ultra Low Emission

    Audi_q7__ Die VW-Tochter Audi wird zukünftig sein SUV-Modell Q7 auch mit einem besonders sauberen Diesel namens “Ultra-Low-Emission” anbieten. Dieser erhält die Zulassung in allen 50 amerikanischen Bundesstaaten und erfüllt jetzt schon die Grenzwerte der Schadstoffnorm Euro 6. Vorerst soll das 3,0-Liter-V6-Aggregat Anfang 2009 in den USA, danach in Europa angeboten werden, wobei Preise noch nicht feststehen.

    Q7

    Der V6-TDI-Motor leistet 225 PS und entfaltet dabei ein Drehmoment von 550 Newtonmetern. Für den Sprint auf 100 km/h vergehen 8,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Audi bei 216 Stundenkilometern. Um die Abgase noch weiter zu verbessern, verbauten die Audi-Ingenieure einen weiteren Katalysator, in dem die Stickoxide mit Hilfe des Additivs AdBlue abgebaut werden. (Foto: archiv)

  • Pimp my Mini

    Mini_clubman_wrap_1_08Für USD9.99 kann man sich bei Mini USA jetzt seinen Mini schminken lassen.
    Liebhaber finden auf dem neuen Web-Portal verschiedenste Möglichkeiten zum Mini-Design: Eine groÃe Auswahl an Designs, Farben und Mustern; oder
    die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen.

    Bild: cartype.com

    Mini USA hat nämlich eine neue Partnerschaft mit Original Wraps Inc. gestartet, die führender  Dienstleister im Karosseriedesign sind und die Möglichkeiten für Gestaltung und Kreativität in alle Richtungen offen lassen.
    Diese neue Partnerschaft hat sogar Raum für das Design der kompletten Innenausstattung der Fahrzeuge.
    Für jedes Mini Modell seit 2002 kann man in den Mini Motoring Graphics Vinylgrafiken wie zum Beispiel Kunstdrucke, Flaggen und tausend andere Motive finden, oder über Vorlagen eigene Designs entwerfen. Die Beschichtung besteht aus hochwertiger 3M-Folie, die dann mit einer Hochglanzbeschichtung abgeschlossen wird.
    Bis jetzt gab es noch keine Möglichkeiten seinen Mini so individuell aufzustylen. Man kann die Designs sogar wieder ganz leicht entfernen, ohne die Oberfläche zu beschädigen. So kann der Minifahrer sein Baby so oft umgestalten wie er will und ist nicht an das Design gebunden, bis dass der Tod (oder Kolbenfresser) sie scheidet.
    Garantie gibts auch, die Kosten fangen bei USD 9,99 an und hören bei USD 349,00 auf, ist also bezahlbar.

  • 24 Stunden der Zitronen: LeMons fahren in USA um die Wette

    24 Stunden der Zitronen: LeMons fahren in USA um die Wette

    24_hours_of_lemons_fury Das 24 stunden Rennen von Le Mans zieht seit 1923 abertausende in seinen Bann. Um dort heuer anzutreten beträgt das Budget in der kleinsten Klasse auch abertausende, allerdings Euro. Nicht so bei den 24 Hours of LeMons, die zwar auch über 24 Stunden gehen, aber in Punkto Geld das krasse Gegenteil sind. 500 $ darf das Rennauto kosten. Nur für Bremsen, Käfig und Feuerlöscher darf nochmal extra was ausgegeben werden. Dann geht es im Feld mit den schlimmsten Schrottautos für 24 Stunden auf den Rundkurs!

    Für alle denen die 24 Stunden vom Nürburgring zu wenig chaotisch sind, paaren die 24 Hours of LeMons Autocross mit echtem Asphaltrennen! Gefahren wird auf den wildesten Strecken, wie der Short Track von Toledo. Der älteste und dickste im Feld ist der 66er Plymouth von Rocket Restorations mit dem die Jungs aus Olympia unlängst ihre Klasse gewannen.

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    Das Cockpit ist Rennwagenminimalismus in seiner extremsten Form: eine Ãldruckanzeige muss reichen!

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    Der 7,2 Liter V8 kommt vom Schrottplatz. Selbst ohne neue Lager hielt er in Toledo 24 Stunden Rennbetrieb stand!

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    Der Teamchef und Oberschrauber des “Size Matters” Fury: Mike Volz will nach einem Klassensieg demnächst ganz oben auf das Treppchen!

  • Ford mit Absatzrückgang in Europa

    Ford mit Absatzrückgang in Europa

    Ford_fiesta_neu_fr Der angeschlagene US-Autobauer Ford muss in Europa einen Absatzrückgang hinnehmen. So sind laut Ford in den ersten 9 Monaten dieses Jahres mit 1,15 Millionen verkauften Autos rund 4,3 Prozent weniger als noch im Vorjahr abgesetzt worden. Trotzdem ist der Marktanteil mit 8,7 Prozent unverändert geblieben, möglicher Grund dafür ist die Einführung neuer Modelle. Der Fiesta und der Ka sollen dem Konzern in Zukunft helfen massiv zur Stabilität beizutragen.

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    In GroÃbritannien und in Italien ging der Absatz des Autobauers zurück, hierzulande verzeichnete Ford von Januar bis September mit 179.800 verkauften Autos ein Plus von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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    Auch im vergangenen September konnte Ford in Deutschland den Absatz um 7 Prozent auf 22.300 abgesetzte Autos erhöhen.
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    (Bilder: archiv)

  • Preise für den Chevrolet Camaro LS und SS Modelljahr 2010

    Preise für den Chevrolet Camaro LS und SS Modelljahr 2010

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    General Motors hat nun endlich die Preise für das 2010er Modell des Chevrolet Camaro angekündigt. Die LS-Variante startet bei $22,995 (etwa 17.000 Euro). Der groÃe SS wechselt für $30,995 (etwa 23.000 Euro) den Besitzer. In den Preisen enthalten sind bereits die Ãberführungs- und Transportkosten in Höhe von $750 (etwa 550 Euro).

    In Oshawa, Ontario wird ab sofort lebloses Blech zu aufregendem Camaro-Stahl geformt und zusammengesetzt, kurz darauf werden die Autohäuser erste Lieferungen erhalten. Die LS- und LT-Varianten des Camaro sind mit 300 PS aus einem V6-Aggregat ausgestattet, der dicke SS schickt satte 422 PS an die Hinterräder.

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    Quelle: www.autoblog.com
     

  • Continental baut neues Reifenwerk in China

    Continental baut neues Reifenwerk in China

    Continental_logo Rund 185 Millionen Euro wird der Autozulieferer Continental in den Bau seines ersten Reifenwerks in China investieren. Der erste Spatenstich erfolgte bereits vergangenen Freitag in Hefei, bis zum Jahr 2010 wird das Werk dann fertiggestellt sein. Vorerst sollen dann jährlich rund 4 Millionen Reifen produziert werden, auf lange Sicht gesehen plant Conti dann eine Jahresproduktion von über 10 Millionen Reifen.

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    Gegenüber der “Automobilwoche” betonte Conti-Vorstandsmitglied Heinz-Gerhard Wente, dass der Bau der neuen Fabrik ein “weiterer Schritt zur Stärkung des Asien-Geschäfts” sei. Erst Ende September eröffnete der Autozulieferer auf den Philippinen ein neues Werk für Fahrwerks- und Sicherheitskomponenten. (Bilder: archiv/daylife)

  • Ford will Mazda-Anteile verkaufen!

    Ford will Mazda-Anteile verkaufen!

    Ford_headquarter Laut der “Wall Street Journal Europe” will der amerikanische Autobauer Ford seine Anteile von Mazda verkaufen. Somit will der angeschlagene Autohersteller angeblich seine Finanzen aufbessern.  Insgesamt ist Ford mit 33,4 Prozent an dem japanischen Autobauer Mazda beteiligt.

    Da Ford bislang zu den Berichten noch keine Stellung genommen hat ist noch unklar welchen Anteil der Konzern zum Verkauf stellen will. Neben Chrysler und General Motors leidet auch Ford seit längerem unter dem schwächelnden US-Automarkt. Erst vor zwei Wochen hat die US-Regierung den drei Autobauern ein 25-Milliarden-Dollar-Kredit zu vergünstigten Konditionen versprochen. (Bild: managermagazin)

  • Mitarbeiter blockieren Renault-Werk in Frankreich

    Mitarbeiter blockieren Renault-Werk in Frankreich

    Renault_logo_300p Mehrere hundert Mitarbeiter haben heute Morgen das Renault-Werk im nordfranzösischen Sandouville blockiert, um gegen den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen zu protestieren. Insgesamt will Renault in Frankreich 4.000 Stellen streichen, darunter befinden sich 1000 von 3700 in Sandouville.

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    Den Betroffenen Angestellten hatte der Staatspräsident Nicolas Sarkozy letzte Woche Umschulungshilfen versprochen und als “Aktionär” darauf bestanden, dass das Werk nicht geschlossen wird. So soll seiner Meinung nach ab dem Jahr 2012 die Fertigung neuer Nutzfahrzeuge am Standort Sandouville aufgenommen werden. Insgesamt hält der französische Staat 15,01 Prozent Anteile an dem Autobauer. (Bilder:: autoproduktion/membres)

  • Fiat 500 mit Rolldach

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    Nachdem Abarth erst kürzlich für neuen Dampf beim Fiat 500 gesorgt hat, steht jetzt die nächste Ônderung auf dem Plan. Der italienische Frauenschwarm soll als Open-Air-Version auf dem Markt erscheinen. Dies beweisen zumindest erste Erlkönigbilder.

    Statt des üblichen Vollcabrio hat Fiat hierfür ein Rolldach eingeplant. Orientiert hat man sich hierbei Vorbild am Citroën C3 Pluriel, wobei der kleine Fiat aus Stabilitätsgründen keine abnehmbaren Dachholme bekommen wird. Ausschlaggebend für das Rolldach war zum Einen der Preis, auÃerdem würde ein Stahlklappdach die Form des 500 zerstören, da ein gröÃerer Kofferraum von Nöten wäre. Auf den Markt kommt der offene Cinquecento im Jahr 2009, ein denkbarer Zeitpunkt für die Weltpremiere könnte der Genfer Automobilsalon im Frühjahr 2009 sein.

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    Quelle: www.auto-news.de