Blog

  • GM zeigt Interesse an Chrysler!

    GM zeigt Interesse an Chrysler!

    Gm Laut US-Medienberichten will General Motors seinen angeschlagenen Konkurrenten Chrysler kaufen. Mit der Fusion würde dann der bei weitem weltgrösste Autokonzern entstehen und mit der breiten Modellpalette wieder Schwung auf den schwächelnden US-Automarkt kommen. Vergangenen Samstag berichtete die “New York Times“, dass die Chancen für den Deal bei 50 Prozent stehen, das “Wall Street Journal” hingegen berichtete, dass wegen der derzeitigen Finanzkrise die Gespräche ruhen, aber so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden sollen.

    Bereits im Jahr 2006 hat der aktuelle Chrysler-Eigentümer, der Finanzinvestor Cerberus für 14 Milliarden Dollar 51 Prozent an der GM-Finanzierungssparte GMAC gekauft. Nun schlägt Cerberus dem Autobauer General Motors ein Tausch vor, der folgendermaÃen aussehen soll. GM soll das Auto-Geschäft von Chrysler übernehmen und im Gegenzug den Rest von GMAC dem Finanzinvester übergeben. Wahrscheinlich wäre dies eine der besten Lösungen, da der Absatz von Chrysler seit Anfang des Jahres um 25 Prozent, der von GM um 18 Prozent zurückgegeangen ist. (Bild: archiv)

  • Arash AF 10

    Arash AF 10

    Arash_af10_supercar_0031012950x673 Die britische Sportwagenmanufaktur “Arash Cars” zeigt mit dem Arash AF10 einen Supersportler, der dem Enzo Ferrari Paroli bieten könnte. Angetrieben wir der AF 10 von dem bekannten 7,0-Liter-V8-Aggregat aus der Corvette, welcher nach ein wenig Zwangsbeatmung 550 PS leistet. Später soll dann auch noch der AF10-S kommen, der stolze 850 Pferde unter der Haube hat. Den Sprint auf 100 Sachen meistert der AF10 in 3,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 321 Stundenkilometer.

    Arash1

    Dank des aktiven Front- und Heckflügel, sowie dem Unterboden mit seinem Diffusor ist genügend Anpressdruck vorhanden, um den Arash über Tempo 300 zu befördern. Beim AF10 findet man weder Airbags noch eine Traktionskontrolle, was eigentlich bei so einem Geschoss nicht fehlen sollte.
    Arash5

    Dafür gibts eine Lederausstattung, Klimaanlage, ein Navigationssystem mit MP3-Radio sowie Kameras zum Einparken serienmäÃig gazu.
    Arash_af10_supercar_0011012950x673

    (Bilder: motorauthority)

  • Tuning: Nissan Murano von Cobra

    Tuning: Nissan Murano von Cobra

    22743_1223625257106Die Cobra hat wieder zugeschlagen! Der Tuningspezialist hat für den Nissan Murano ein neues Kit im Programm. Durch unterschiedliche Faktoren kann der SUV individuell aufgefrischt werden. Alle Komponenten des Tuningprogramms sind ab sofort über die Nissan-Vertragshändler verfügbar.

    Im Angebot: Markante Offroad-Optik, bewirkt durch Frontbügel in Kombination mit einem neuen StoÃstangengrill aus Edelstahl und Schwellerrohre unter den Türen. Diese 80 Millimeter starken Edelstahlrohre werten nicht nur die Optik auf, sondern sollen auch den Ein- und Ausstieg erleichtern. Die Heckpartie wird von dicken Edelstahlbügeln geprägt, die links und rechts an der Heckschürze montiert werden. Für die passende StraÃentauglichkeit verpasst Cobra dem Nissan verschiedene Leichtmetallfelgen in 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Gekrönt wird das alles von einer Edelstahl-Sportauspuffanlage mit zwei groÃen Chromendrohren.

    22743_1223625275910

    Quelle: www.auto-news.de

  • Vergehen im StraÃenverkehr

    Vergehen im StraÃenverkehr

    0102071452000Es gibt Kleinigkeiten die im Fall der Fälle entscheidend sind. Hier eine kleine Ãbersicht welche Dinge im StraÃenverkehr erlaubt, geduldet oder sogar verboten sind, damit sie hinterher keine böse Ãberraschung erleben, wenn die Versicherung die Zahlung verweigert.

    So entzieht sich die Versicherung zum Beispiel der Verantwortung, wenn grob fahrlässig gehandelt wird, also wenn der klare Menschenverstand eindeutig missachtet wurde. So ist etwa das Fahren mit offenem Schuhwerk wie Flip-Flops bei Privatpersonen geduldet aber bei Berufsfahrern verboten. Barfuss fahren wird auch geduldet, aber im Schadensfall trotzdem unter BuÃgeld gestellt. Ebenfalls auf der schwarzen Liste: SMS schreiben, am Handy telefonieren oder in Zukunft eventuell auch Rauchen während der Fahrt.

    Handy_am_steuer

    Quelle: www.rp-online.de

  • Paris 2008: Estech Crysalys

    22738_1223541810829Ein Boom von Elektrofahrzeugen präsentierte sich auf dem Pariser Autosalon. Während die meisten Wagen recht minimalistisch angelegt sind, zeigt die französische Designfirma Estech mit dem Crysalys ein etwas anderes Konzept. Hinter dem Kunstnamen steckt futuristische Technik in einer auffallenden Hülle.

    Der Crysalys besitzt unter anderem eine elektrochromatische Verglasung, die den Lichteinfall und die Wärme im Innenraum reguliert. Dazu kommt eine photovoltaisch aktive AuÃenlackierung. Ebenfalls ungewöhnlich die Sitzanordnung, bei der neben dem Fahrer noch zwei weitere Sitzplätze zur Verfügung stehen. Je nach Modell gibt es den Crysalys mit Flügeltüren und ausbaufähigem Kofferraum, in Form eines Pick-up mit flexiblem Dach oder als Van mit sechs Sitzplätzen und groÃer Dachöffnung.

    22738_1223541848687

    22738_1223541868387

    Quelle: www.auto-news.de

  • Kleinlastwagen: Quicc DiVa

    22733_1223472137626Damit Transportkosten auch mal klein gehalten werden können präsentiert das niederländische Unternehmen DuraCar als preisgünstige Alternative auf dem Pariser Autosalon einen Elektro-Lieferwagen, den Quicc DiVa. Das Kürzel DiVa ist die Abkürzung für “Distribution Vanâ, und wird schlicht mit Lieferwagen übersetzt.

    Der Zweisitzer misst nur 3,40 Meter Länge, 1,70 Meter Breite und gerademal1,80 Meter Höhe. Die Ladekapazität liegt bei 600 Kilogramm, 2,2 Kubikmeter Gepäckvolumen passen ins Innere. AuÃerdem wird der DiVa nicht nur elektrisch angetrieben, seine komplette Karosserie besteht zudem aus Kunststoff und so wiegt der Holländer gerade mal 850 Kilogramm.

    22733_1223472163719

    22733_1223472196977

    Quelle: www.auto-news.de

  • Mit langer Nase durch die Wüste

    Bellaurens_longnose_3
    Thomas Bell hatte einen Traum. Er wollte die riesigen Wüsten Afrikas mit einem Land Rover befahren.
    Leider gab es bislang noch kein Fahrzeug, dass die harten Touren überstanden hätte und trotzdem ein Fahrgefühl erzeugt wie bei der Sonntag-Abend-Fahrt am kalifornischen Strand.
    Bild: Cartype.com

    Die Land Rover Defender sind seit 50 Jahren schon der absolute Klassiker wenn es um Allrad, holpriges Gelände und “Abenteuer” geht. Die Modelle wurden für Panzerspähwagen, Krankentransporte oder als heiÃes Design-Objekt ausgestattet.
    Aber für die optimale Wüstendurchquerung mit Gegenwind und Sand im Haar reichte das noch nicht.
    Also baute Thomas Bell zusammen mit seinem Kollegen Holger Kavelage ein Mobil mit echtem Abenteuer-Feeling: Den Roadster für die Wüste.
    Zwei Meter lange Motorhaube, 4,6-Liter-V8 mit 235 PS, schmale Windschutzscheibe für echten Wüstenwind, Handschaltung und Allradantrieb.
    Will Mann sich künfitg einen Longnose kaufen, trennen einen nur 150.000 EUR vom eigenen Abenteuer.

  • Tuning: Audi A8 mit neuer Kraft

    Tuning: Audi A8 mit neuer Kraft

    22737_1223538091998Die Tuner von RDX Racedesign haben sich erneut den Audi A8 vorgenommen und ihm eine optische Aufwertung verpasst. Ein Aerodynamik-Kit bestehend aus FrontspoilerstoÃstange, Seitenschweller und Heckschürze hatten sie für den Ingolstädter im Angebot.

    Das Aerodynamik-Kit für den Audi A8 D2 kostet 925 Euro und hat es in sich: FrontspoilerstoÃstange und Singleframe-Grill, inklusive Motorhaubenverkleidung für den bösen Blick. Dazu Audi-S6-Tagfahrleuchten geben dem Audi den sportlichen Look. Für zusätzliche Optik sorgen schnittige Seitenschwellerleisten.

    22737_1223538114317_2

    22737_1223538135920

    Quelle: www.auto-news.de

  • Geländewagen: Seat Altea Freetrack

    Geländewagen: Seat Altea Freetrack

    P1010708Neue Varianten stehen täglich auf der Tagesordnung. Und diese Maxime trifft nicht nur auf Stadtfahrzeuge zu, nein, auch Geländewagen haben Hochkonjunktur. Diesem Trend schlieÃt sich Seat an und bringt mit dem Altea Freetrack eine GroÃraumlimousine fürs Gelände auf den Markt.

    Beim Altea Freetrack vermischen sich unterschiedliche Konzepte zu einem: Als Familienwagen geplant entstand ein Van mit Allradantrieb der auch in grober Umgebung stets die Sicherheit und den Wahrkomfort wahrt. Vergleichbar wäre der Freetrack mit dem VW Cross Touran oder dem Skoda Roomster Scout, verfügt aber im Gegensatz zur Konkurrenz über einen Allradantrieb.

    P1010711

    P1010717

    Quelle: www.derwesten.de

  • Alonso gewinnt GroÃen Preis von Japan

    Alonso gewinnt GroÃen Preis von Japan

    Fernando_alonso_im_cockpit_fuji

    Der GroÃe Preis von Japan hat gewissermaÃen zwei Sieger: Fernando Alonso setzte sich im Chaosrennen in Fuji durch und stand ganz oben auf dem Siegertreppchen, der zweitplatzierte Robert Kubica konnte zwar nicht gewinnen, befindet sich aber ab sofort, dank des verpatzten Sonntags der WM-Spitze Lewis Hamilton und Felipe Massa, mitten im Kampf um die WM-Krone. Was ist das für eine Wahnsinns-Saison…

    Lewis_hamilton_im_mclaren_fuji

    Die Ausgansposition Hamiltons für das Rennen in Japan war auÃerordentlich gut. Auf Startplatz eins stehend, den schärfsten Konkurrenten auf Platz 5 in sicherem Abstand hinter sich liegend, sah zunächst alles so aus, als könne der Brite einen groÃen Schritt in Richtung seines ersten Titelgewinnes machen. Doch kurz nachdem die Ampeln das Rennen freigaben, wurde es auf der Strecke turbulent. Ein hartes Duell und Massas Rempler sorgten für Frust.

    Felipe_massa_im_ferrari_f2008

    Direkt nach dem Start konnte sich der auf Platz zwei liegende Kimi Räikkönen an Hamilton vorbeisaugen. Am Ende der langen Geraden konnte der Youngster kontern, drängte jedoch den Finnen in die Auslaufzone. Nachdem Hamilton eine Runde später bereits hinter Massa lag, kam es zu einer folgenschweren Kollision. Der Brite zog an Massa vorbei, der wiedrum beim Konterversuch eine Schikane abkürzte und Hamiltons Boliden touchierte und gegen die Fahrtrichtung drehte. Das gesamte Feld zog am WM-Spitzenreiter vorbei. Kurz darauf verhängte die Rennleitung Durchfahrtstrafen für Hamilton, wegen des Abdrängens von Räikkönen und Massa, der ja kurz zuvor Hamilton unfair attackierte. Als Folge wurde das Feld ordentlich durcheinander gebracht. Fernando Alonso konnte die Führung übernehmen, gefolgt von Kubica und Räikkönen, während Massa und Hamilton nur noch auf Rang 13 und 14 ihre Runden drehten. Als das Rennen langsam abflaute, lieà Massa den Atem der Zuschauer erneut stocken. Sebastien Bourdais berührte bei der Fahrt nach dem letzten Boxenstopp zurück auf die Strecke den Ferrari, der sich daraufhin drehte.

    Sebastien_bourdais_im_cockpit_fuji

    Sebastien Bourdais wurde für die Aktion nachträglich mit einer Zeitstrafe belegt, von der sowohl Felipe Massa, als auch Sebastian Vettel profitieren konnten. An der Spitze setzte sich Fernando Alonso im Renault durch, der zweite Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen lieferte sich mit dem BMW-Fahrer Robert Kubica einen Kampf um Position zwei, konnte am Ende jedoch nur den dritten Platz für sich verbuchen. Der Pole Kubica wird durch den Punktesegen mitten in den WM-Kampf katapultiert und hat nun 7 Punkte Rückstand auf Massa und 12 Punkte Rückstand auf Hamilton, der das Rennen ohne Punkte beendete. Iceman Räikkönen hat nach dem Fuji Grand Prix nichtmal mehr eine rechnerische Chance auf die Verteidigung seines Weltmeistertitels. (Fotos: leblogauto.com)