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  • Zukunftsvision: der I+Solo aus Ungarn

    Zukunftsvision: der I+Solo aus Ungarn

    22720_1223382198821Als Resultat einer sechsjährigen Entwicklungsarbeit präsentiert die ungarische Firma Antro ihre Studie des I+Solo. Nach diversen Holzmodellen zur Karosserieerprobung steht in Paris jetzt die erste fahrfertige Studie. Und das für gerade mal 1,5 Millionen Euro.

    Sein äuÃeres Erscheinungsbild erhielt der I+Solo aus der Natur. Ôhnlichkeiten mit einem Insekt sollen zu Erkennen sein. Darauf deuten zumindest die Fühler hin, die Mini-Kameras enthalten und so die AuÃenspiegel ersetzen. Ebenfalls aus der Natur abgeleitet: die Form eines Wassertropfen, der optimale Aerodynamik bietet und das bei einer Länge von 3,12 Meter und einer Breite von 1,92 Meter.

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    Quelle: www.auto-news.de

  • Neues Getriebe für den Volvo V50

    2008volvov50sportswagoninternalandEtwa vier Jahre hat es gedauert doch jetzt ist es soweit: ein neues Getriebe von Getrag erhält Einzug in die Volvo V50-Serie. Wer in der Business Class lieber schaltet, statt sich mit einer Automatik zufrieden zu geben ist mit einem Doppelkupplungsgetriebe gut beraten.

    Und eben jenes wird künftig von Ford in den Focus, sowie in alle Volvo-Modelle, die auf dem Focus basieren, aufgebaut. Das betrifft den C30, S40, C70 und den V50. Das Sechsgang-Getriebe kostet knapp 2000 Euro und ist nur in Kombination mit dem Zweiliter-Diesel-Triebwerk zu haben. In weiteren Modellreihen und Motorversionen wird es vermutlich später eingesetzt.

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    Quelle: www.motorcities.com

  • Paris 2008: Heuliez Friendly

    Paris 2008: Heuliez Friendly

    Heuliezfriendly_mondialauto2008_01Der französische Karosseriebauer Heuliez zeigt neben dem Elektroauto “Will” auch noch den Friendly, der ebenso rein elektrisch unterwegs ist und Platz für drei Personen bietet. Dank der Nickel-Metallhybrid-Batterien kommt er auf eine Reichweite zwischen 100 und 250 Kilometer. Heuliez plant die Markteinführung des Friendly für das Jahr 2010, wobei vorerst 10.000 Einheiten pro Jahr fertiggestellt werden sollen.

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    Die Besonderheit des Friendly ist, dass der Fahrer vorne alleine sitzt, die beiden anderen Personen finden auf zwei Einzelsitzen hinter ihm Platz.
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    Das Design und die Einrichtung im Innenraum fällt eher spatanisch aus, für den Stadtverkehr erfüllt er aber allemal seinen Zweck.
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    Laut Heuliez soll der Preis des Friendly bei der Markteinführung bei rund 10.000 Euro liegen.
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    (Fotos: leblogauto)

  • Volvo baut nochmals 3300 Arbeitsplätze ab

    Volvo baut nochmals 3300 Arbeitsplätze ab

    Volvo_log Erst vergangene Woche hat der schwedische Autobauer Volvo bekannt gegeben, aufgrund zu geringer Nachfrage 1400 Stellen zu streichen. Nun setzt der Konzern nach und will nochmals rund 3300 zusätzliche Arbeitsplätze kappen. Laut der Ford-Tochter ist der weltweite Abschwung der Automobilindustrie “drastischer als erwartet” ausgefallen und so der Grund für den Abbau. Zusammen mit dem Abbau im Juni sind nun insgesamt rund 6.000 Stellen betroffen, wie Ford heute in Göteborg mitteilte.

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    “Dies sind schwierige Zeiten für die Automobilindustrie und auch für Volvo”, sagte Volvo-Chef Stephen Odell. Seiner Meinung nach ist der Schritt zwingend notwendig, um aus Volvo ein Unternehmen mit klareren Strukturen zu machen. Nach der Ankündigung von Odell zeigte sich vor allem der schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt “tief besorgt” über die Entlassungswelle.
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    Derzeit läuft es wie bei vielen Autobauern auch bei Volvo alles andere als gut, für das zweite Quartal musste der Konzern einen Verlust vor Steuern von 120 Millionen Dollar verbuchen. Auch der Umsatz sackte um 2 Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar ab.
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    (Bilder: archiv)

  • Lada Revolution 3

    Lada Revolution 3

    _lada__revolutionDer russische Autobauer Lada präsentiert auf dem Pariser Autosalon die zweisitzige Sportwagen-Studie Revolution 3. Angetrieben wird er von einem 2,0-Liter-Turboaggregat von Renault mit einer Leistung von 245 PS und einem maximalen Drehmoment von 310 Newtonmetern. Daneben gibts laut Lada auch noch ein 350 PS starkes Triebwerk mit 2,7 Litern Hubraum aus dem Hause Nissan.

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    Mit dem Turbomotor von Renault soll laut Lada eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern drin sein.
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    Das Dumme an dem Revolution 3 ist nur, dass sich bislang die Türen der Studie nicht öffnen lassen, womit kein Blick ins Innere des Sportlers gewährt wird.
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    Bis zur IAA im nächsten Jahr soll sich das aber ändern, dann wollen die Russen die Serienversion des Revolution 3 dem Publikum präsentiern.
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    (Fotos: leblogauto)

  • Formel 1: Di Resta im Formel-1-Boliden

    Di_restaWas die Zukunft für DTM-Youngster Paul di Resta bereithält ist noch nicht ganz klar. Jedoch scheint di Resta einer Zukunft bei Mercedes im Formelsport nicht abgeneigt. Im Gegenteil: Der 22-Jährige Schotte sitzt am 8. und 9. Oktober in Silverstone im aktuellen McLaren-Mercedes. Da er im Rahmen des “Young Driver”-Programm seine Runden drehen darf, werden es wohl viele werden.

    Denn dadurch entfallen die in der Formel 1 üblichen Testbeschränkungen. Weitere Testmöglichkeiten am 20. und 21. Oktober wurde ihm auch schon zugesichert.
    Mercedes will di Resta mit diesem Bonbon im Endspurt um den DTM-Titel motivieren. Zehn Tage zuvor hat Di Resta bereits einen GP2-Test absolviert. Ende des letzten Jahres hatte er schon Erfahrungen in der Formel 1 gemacht, als er in Silverstone schon einmal den McLaren-Mercedes fahren durfte.

    (Quelle: motorsport-total.com, Bild: motorsport-total.com)

  • FIA mit Neuerungen für die Zukunft

    Fia Es ist nun beschlossen. Die Formel 1 wird 2009 nicht in Kanada fahren. Aber es gibt noch weitere Entschlüsse, die sich auf die Zukunft der Formel 1 auswirken werden.
    FIA-Präsident Max Mosley erhält die Vollmacht des WMSC, um mit der Teamvereinigung FOTA über die Einführung von “radikalen KostensenkungsmaÃnahmen für die Saison 2010” zu verhandeln.

    Gelingt dies nicht, will die FIA die nötigen MaÃnahmen nach eigenem Ermessen einführen. Es wurde auch beschlossen, dass die Formel 1-Teams die Leistung ihrer Motoren für 2009 ausgleichen dürfen, wenn KostensparmaÃnahmen für 2010 eingeführt werden sollten. Wie dieser Ausgleich genau aussehen soll, wurde nicht verraten.
    Neues gibt es auch für die erst kürzlich neu entstandene Formel 2. Die FIA spricht den am Jahresende besten Drei eine Superlizenz aus. FIA Deputy President for Sport, Marco Piccinini, bestätigte seinen Rücktritt um – wie er sagte – sich nun anderen Aufgaben zu widmen. Sein Rücktritt wird am 7. November bei der FIA Generalversammlung in Kraft treten. Dann wird auch ein Nachfolger für ihn gewählt werden. FIA-Repräsentant Alan Donnelly wurde beauftragt sicherzustellen, dass der Deutsche Motorsport Bund tatsächlich unabhängig vom ADAC ist und die sportliche Hoheit in Deutschland ausüben kann. Gleichzeitig verschob der WMSC die sportliche Macht in Indien vom Motorsports Association of India (MAI) zur Federation of Motor Sports Clubs of India (FMSCI).

    (Quelle: adrivo.com, Bild: adrivo.com)

  • VW mit gutem Ergebnis bei US-Crashtests

    VW mit gutem Ergebnis bei US-Crashtests

    Jetta_2 Das US-Sicherheitsinstitut “Insurance Institute for Highway Safety” hat insgesamt 4 Volkswagen-Modelle mit der Höchstnote “Top Safety Pick” ausgezeichnet. Neben dem Golf und Jetta bekamen auch der Passat und Eos in ihren Kategorien die beste Bewertung und sicherten sich die Preise. Bereits im vergangenen August hat der neue Tiguan die Sicherheitsauszeichnung ebenfalls erhalten, womit Volkswagen zu den Autobauern mit den meisten Top Safety Picks gehört.

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    Die beliebte Auszeichnung in der Kompaktklasse erhielt der Golf 6, der übrigens in Amerika unter dem Namen Rabbit eingeführt wird. Der Jetta und der Passat entschieden in der Kategorie “Mittelklasse” das Rennen für sich und der Eos setzte sich bei den “Mittelklasse-Cabriolet” durch.
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    (Bild: autoreporter/archiv)

  • Formel 1: Renault möchte das Gefühl wiederholen

    RenaultDurch den Sieg in Singapur ist wieder frischer Wind ins Renault Team gekommen. Renault ist fest entschlossen, den vierten Platz in der Konstrukteurswertung Toyota nicht kampflos zu überlassen.
    “Wir nehmen den Kampf genauso Ernst wie Ferrari und McLaren “, sagt Renault-Technikchef Bob Bell. Renault würde gerne die WM mit Platz 4 und dem drittschnellsten Auto beenden.

    “Es ist wahr, dass StraÃenkurse immer ungewöhnlich sind und die Performance vom Auto, dem Setup und der Risikofreudigkeit abhängt”, gesteht Fernando Alonso, der in allen drei Nächten in Singapur sehr risikofreudig fuhr. “Ich war extrem glücklich. Wir hatten einen schwierigen Saisonstart und nur ein paar Monate später um den Sieg zu fahren, schien unglaublich.” Man habe nicht aufgegeben und versucht das Auto so gut wie möglich zu verbessern und so werde man es auch in Zukunft halten.
    Wir können auch in Fuji bei der Pace dabei sein”, glaubt Alonso. “Wir werden unser Maximum geben und wollen die Freitagstrainings so gut wie möglich ausnutzen.” Trotdem bleibt Alonso Realist: “Das Team möchte so schnell wie möglich wieder dieses Gefühl erleben”, so der Ex-Weltmeister. “Aber wir müssen uns darauf konzentrieren, unsere Leistung zu bringen, und realistisch bleiben: es wird schwierig, gegen Ferrari und McLaren zu fahren, aber wir werden alles geben, um so viele Punkte wie möglich zu holen.”

    (Quelle: adrivo.com, Bild: adrivo.com)

  • Formel 1: GP in Frankreich aber wo?

    Formel_11Frankreich und die Formel 1. Seit Jahren versuchen die Verantwortlichen eine Alternative zu dem ländlichen Magny Cours zu finden. Aus diesem Grund wurde das Rennen in Magny Cours schon mehrfach aus dem Rennkalender gestrichen und dann doch wieder eingetragen. Im Moment ist man wieder auf der Suche nach einem geeigneten Austragungsort, wobei der französische Motorsportverband angeblich einen Entwurf  für ein Rennen im Disneyland Paris vorgelegt hat.

    La Presse berichtet, dass bereits bestehende StraÃen sowie speziell für das Rennen gebaute Abschnitte befahren werden sollen. Ab 2010 könnte der  Grand Prix dann zu Gast bei Micky Mouse und Co sein. Bernie Ecclestone soll dies wohl anderen Alternativen gegenüber favorisieren. Luca di Montezemolo hatte sich erst kürzlich über die bereits befahrenen Strecken Valencia und Singapur aufgeregt mit der Aussage, sie seien eher für den Zirkus als für die Formel 1 geeignet.

    (Quelle: adrivo.com, Bild: adrivo.com)