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  • Formel 1: Grand Prix in Kanada gestrichen!

    Formel 1: Grand Prix in Kanada gestrichen!

    Montrealf1 Nachdem das “World Motor Sport Council” der FIA gestern in Paris tagte stand fest, dass im nächsten Jahr die Königsklasse nicht mehr in Kanada auftreten wird. Bereits seit dem Jahr 1978 war der Grand-Prix in Kanada fester Bestandteil des Rennkalenders was nun ein Ende hat. Bei der Vorstellung des Kalenders von 2009 sind insgesamt 18 Rennen dabei, Startschuss ist wie immer am 29. März im australischen Melbourne.

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    Einer der Gründe ist womöglich, dass die Teams seit langem eine dreiwöchige Sommerpause forderten, um eine Verschnaufpause einzulegen und grössere Fortschritte bei der Entwicklung ihrer Boliden zu machen. Zudem war sicher auch Bernie Ecclestone die treibende Kraft für die Streichung, da er den Trip über den Teich die letzten Jahre aus eigener Tasche zahlte, weil ein GroÃteil der Teams wegen den hohen Kosten protestierten. Zuguter letzt ist auch der Vertrag mit Montreal ausgelaufen, bei dem Ecclestone aufgrund guter Konditionen seitens der Veranstalter immer wieder Verluste einfuhr. (Bilder: montreallimousine/statsf1)

  • ABT Scirocco

    ABT Scirocco

    Abt_scirocco Der Tuner ABT bietet für den neuen VW Scirocco ein umfangreiches Tuningpaket an. Aus dem 1,4-Liter-TSI-Triebwerk kitzelten die Tuner zusätzliche 40 PS heraus, womit er nun auf 200 PS Leistung kommt. Der 2,0-Liter-Turbodiesel ist nach der Leistungsspritze mit 170 statt der serienmäÃigen 140 PS Leistung unterwegs.

    Am Heck des Scirocco hat ABT neben einem neuen Heckschürzenaufsatz und schräg angeordnetem 4-Rohr-Endschalldämpfer auch ein Heckflügel sowie eine Heckblende angebracht. Auch die Frontschürze wurde durch ein aggressiveren Look optisch verschärft. Mit den neuen Fahrwerksfedern kommt der Scirocco dem Asphalt rund 30 Millimeter näher. Das komplette Tuningpaket für den neuen VW, der im Januar 2009 auf den Markt kommt, kostet laut ABT 5.990 Euro. (Bild: ABT)

  • Webasto fertigt Dach für Ferrari California

    Webasto fertigt Dach für Ferrari California

    Webasto_logo Der deutsche Autozulieferer Webasto wird das neue Cabriodach für den Ferrari California liefern. Präsentiert wurde das neue Schmuckstück der Sportwagenschmiede mit dem neuen Rectractable Hardtop im Rahmen der Ferrari Racing Days 2008, die am vergangenen Wochenende am Nürburgring stattfand. Bereits im Jahr 2006 hat die Fiat-Tochter den Auftrag für das 2-teilige Dachsystem an Webasto vergeben.

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    Die innovative Proportionalventiltechnik in der Hydraulik lässt das Dach in nur 14 Sekunden öffnen. Auch vom Gewicht her hat Webasto Grenzen gesetzt, es wurde zum GroÃteil Aluminium eingesetzt sowie ein schlankes Kinematikkonzept verwendet.
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    Auf dem Pariser Autosalon gab Ferrari bekannt, dass der California bereits für die nächsten 2 Jahre ausverkauft ist. (Bilder: archiv/chandlery)

  • Gratis-Glühbirnen als Zugabe beim Reifenkauf

    Gratis-Glühbirnen als Zugabe beim Reifenkauf

    Bridgestone_f1 Der Winter naht und mit ihm zusammen auch die Lockangebote sämtlicher Zu-behörhersteller und -vertriebe, Autohäuser, Werkstätten sowie jedem anderen, der den einen oder anderen Euro wittert. Sicherlich gehören vernünftige Reifen genauso zur kalten Jahreszeit wie ordentliche Glühbirnen, dennoch wird es wohl kaum einen, der ohnehin das ganze Jahr mit nur einer funktionstüchtigen Abblendlampe fährt, hinterm Ofen hervorlocken, was sich der Reifenfabrikant Bridgestone nun ausgedacht hat…

    Wer sich, oder besser gesagt seinem Wagen bis Ende Oktober einen Satz Bridgestone-Reifen gönnt, bekommt gratis ein Markenlampen-Set dazu. (Foto: Archiv)

  • Volkswagen leistet jungen Musikern finanzielle Hilfe

    Volkswagen leistet jungen Musikern finanzielle Hilfe

    Therion_in_wacken Die Herrschaften der Band ‘Therion’, die auf nebenstehendem Bild zu sehen sind, haben zwar bereits einen Plattenvertrag, dennoch passt das Foto sehr schön, da auch diese Kapelle mal ganz klein angefangen hat. Um den Weg für Newcomer etwas weniger steinig zu gestalten, dürfen Junge Musiker ohne Plattenvertrag nun auf finanzielle Hilfe aus dem Hause Volkswagen hoffen. ‘Sound Foundation 2009’ heiÃt das Ganze und richtet sich an ambitionierte Bands aus den Genres Pop, Rock und Hip Hop…

    Bis Ende November diesen Jahres können sich Interessenten bewerben. In der ersten Jahreshälfte 2009 werden dann aus jedem Genre drei Bands ausgewählt, für die der Autohersteller sechs Monate lang eine finanzielle Patenschaft und eine Betreuung von Bühnenauftritten übernimmt. Mehr Infos gibt es hier… (Foto: Christian Kaiser)

  • Paris 2008: noch mehr Fotos vom Renault ZE zero emissions

    Paris 2008: noch mehr Fotos vom Renault ZE zero emissions

    Renault_zero_emission_ze_front Der Renault ZE steht für Zero Emissions, also null Abgase. Anhand dieses Konzepts zeigt der “Createur d’Automobiles” wie in Boulogne und Guyancourt die Automobile Zukunft gesehen wird, nämlich voll elektrisch. Renault sieht im Hybrid nur einen Zwischenstepp auf dem Weg zum reinen Elektroauto. Das soll allerdings nicht einfach nur ein verbesserter Golfkarren sein!

    Wie schon beim “Better Place” Projekt setzt Renault auf Lithium-Ionen Akkus die einen 70 kW Motor speisen.  Um den Energiehaushalt weiter zu optimieren hat der ZE eine doppelwandige Karrosserie und extra  wärmedämmendes Glas, das den Einsatz von Heizung und Klimaanlage zu vermindern vermag.
    Renault_zero_emmission_ze_interieur
    Dazu kommt noch ein extra schlaues Navigationsystem dass per GSM Netz den nächsten freien Parkplatz oder die nächste Ladestation ortet.
    Reanult_ze_laderaum
    Auch wenn der Renault ZE nur ein reines Konzeptfahrzeug ist, so zeigt er uns schon mal auf wie mindestens ein Renault Modell 2011 im Ansatz ausehen und funktionieren wird!

  • Kampf der Nachwuchsklassen

    Formel2Am vergangenen Wochenende wurden gleich zwei neue Nachwuchsserien präsentiert. Die F2 und die GP3 sind bereit. Als Sprungbrett soll die ab 2010 beginnende GP3 dienen. Die Veranstalter rund um Bruno Michel haben bereits, mit der GP2 und der GP2 Asien, zwei erfolgreiche Nachwuchsklassen etabliert.
    “Nach dem unglaublichen Erfolg der GP2, glaube ich, dass die GP3 Serie Fahrern, Ingenieuren und Mechanikern eine Möglichkeit auf dem Weg in die Formel 1 bieten wird”, sagt F1-Boss Bernie Ecclestone.

    NachwucksklassenBekannt ist nur das mit 2-Liter und 250-PS-Formelautos gefahren werden soll. Deren Motoren und Chassis-Hersteller allerdings noch nicht. Eine Vielzahl an Herstellern soll angeblich daran interessiert sein. Die Serie könnte aus der Formula Master  hervorgegangen sein. Darauf lassen zumindest die Spezifikationen des Autos schlieÃen. Die Formula Master fahren aktuell noch im Rahmen der WTCC Tourenwagenweltmeisterschaft, diese könnte allerdings durch die neue Formel 2 der FIA ersetzt werden. Die neue GP3 könnte ihrerseits ab 2010 ein Konkurrent für die Formel BMW Europa werden, die seit 2008 im Rahmen der Formel 1 fährt.
    Bereits 2009 könnte die FIA Formel 2 erstmals an den Start gehen, mit einem gebotenem Startfeld von 20 Autos. Patrick Head leitet das bei Williams sechs Mann starke Team, das die Autos designen soll. Die F2-Autos sollen von einem 400 PS starkem Motor angetrieben werden. Zusätzliche 50 PS sollen durch einen Boostbutton abrufen werden können. Die FIA F1-Sicherheitsstandards entsprechen allerdings nur  denen von 2005. Der Clou: eine komplette Saison (mit 8 Rennwochenenden und 16 Rennen) soll einen Fahrer maximal 400.000 Dollar respektive 195.000 Pfund kosten und der Sieger erhält einen F1-Test bei Williams.
    Das Wochenend-Format besteht aus zwei Trainings, zwei Qualifyings und zwei Rennen mit einer Länge von 110 Kilometern. Als Vorbereitung auf die Formel 1 wird im zweiten Rennen eines Wochenendes jeweils ein Pflichtboxenstopp durchgeführt, bei dem die Autos für 10 Sekunden an der Box anhalten müssen – Reifenwechsel und Tankvorgang entfallen.

    (Quelle: motorsport-magazin.de, Bild: motorsport-magazin.de)

  • Audi erweitert sein Werk in Ingolstadt

    Audi erweitert sein Werk in Ingolstadt

    Reifenmontage_audi Trotz der derzeit schwachen Autokonjunktur hält es die VW-Tochter Audi nicht davon ab, am Standort Ingolstadt das Werk zu erweitern. “Wir brauchen weitere Fläche für die Produktion, insbesondere für den Karosseriebau”, sagte heute ein Audi-Sprecher. Auch Produktionskürzungen wie sie bei Opel und BMW angekündigt wurden, kommen derzeit bei dem erfolgreichen Konzern nicht in Frage.

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    “Insgesamt ist die Lage sehr erfreulich. Wir gehen mittel- und langfristig von einem steigenden Wachstum aus”, sagte der Sprecher. Erst für den vergangenen September konnte die VW-Tochter mit 95.137 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 12,3 Prozent vermelden. Ziel für dieses Jahr ist für die Ingolstädter die Grenze von 1 Millionen abgesetzter Autos zu knacken, was dem Konzern mit Sicherheit auch gelingen wird. (Bilder: audiworld/autoweblog)

  • Paris 2008: Chevrolet macht die Show mit dem Camaro

    Paris 2008: Chevrolet macht die Show mit dem Camaro

    Chevy_camaro_grill_2 Endlich wird es in der Autowelt wieder normal! Günstig, breit, tief und schnell geht also doch immer noch! Wie schon in den 70ern als beim Opel Händler an der Ecke der Camaro für ein paar Tausend Mark mehr als ein Manta angeboten wurde, bringt Chevrolet sein besonderst gelungenes Muscle Car wieder nach good old Germany. Beim 2009er Chevrolet Camaro stimmt alles! Agressives Design, 400 PS V8 Power aus der Corvette, übergrosse Bremsen unter 20er Felgen und Komfort mit Top Qualitätsanmuten im Innenraum.

    Chevrolet_2009_camaro_paris_2008
    Besser verarbeitet als der Mustang und mit einem Einstiegspries um die 30.000 EURO deutlich günstiger als der Challenger wird der Chevrolet Camaro vielen die Freude am fahren in unserer allzu politisch korrekten Zeit wiederbringen.

    Chevy_camaro_2009_interieur

    Das Interieur ist sehr gut verarbeitet und weisst für einen Ami schon fast untypisch wenig billig Plastik auf. Es könnte einen Hauch filigraner sein, aber gefälliger als beim Mustang oder Challenger ist es allemal. Die Sitze sind auf den ersten Eindruck sehr gut gelungen und mit feinem Leder bezogen.

    Chevy_camaro_2009_fahrerin

    Wir sind gespannt auf 2009 und die erste Probefahrt!

  • Mercedes Benz erzielt Absatzplus

    Mercedes Benz erzielt Absatzplus

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    Seit Anfang dieses Jahres konnte Mercedes-Benz Cars seinen Absatz um 4 Prozent auf 979.800 Auslieferungen steigern. Bei den Daimler-Konzernmarken Mercedes-Benz, AMG, Smart und Maybach sanken im Allgemeinen die Verkäufe im September allerdings mit 122.200 Einheiten um 2 Prozent. Smart verbuchte mit 11.500 abgesetzten Autos im September ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat von 10 Prozent.

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    Hierzulande konnte Mercedes-Benz auch wegen den neuen Modellen den Absatz im September um 6 Prozent auf 30.300 Einheiten steigern. Auch in Frankreich gelang dem Konzern ein positives Ergebnis, hier wurden mit 5.100 Autos 27 Prozent mehr ausgeliefert als noch im Vorjahr.
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    Im Reich der Mitte wurde der Absatz sogar um 61 Prozent auf 4.400 Fahrzeuge gesteigert. Lediglich auf dem schwächelndem US-Markt musste die Marke mit dem Stern mit 18.800 Einheiten ein Absatzrückgang von 16 Prozent hinnehmen. (Bilder: archiv)