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  • Rallye WM bald mit Volkswagen Scirocco?

    Vw_scirocco_wrc Es sind Gerüchte. Aber Gerüchte wachsen bekanntermaÃen immer auf einem wahren Nährboden. Fast immer ist dementsprechend auch ein Fünkchen Realität im Spiel. Im vorliegenden Falle wäre das durchaus zu begrüÃen, denn dann würde VW mit dem neuen Scirocco in die WRC einsteigen. Da der neue Wolfsburger seine sportlichen Vorzüge bereits beim 24 Stunden-Rennen in der Grünen Hölle unter beweis gestellt hat, wäre das durchaus denkbar.

    Wie das Rallye-Magazin berichtet, sind die VW-Jungs schon bei den Technik-Sitzungen der FIA mit dabei. Das Ziel: Die Regelungen so anzupassen, dass der Weg für einen Scirocco WRC frei wird.

    Momentan wäre der VW wenige Millimeter zu breit, um als WRC durchzugehen. Zudem soll er das bewährte DSG-Getriebe mit Schaltwippen behalten dürfen, was wohl eher aus marketingtechnischer Sicht zu betrachten ist.

    Am Steuer könnte ich mir Carlos Sainz vorstellen, der ohnehin schon zum VW-Team gehört. Der ehemalige Weltmeister könnte dem Scirocco auf der Piste ordentlich auf die Sprünge helfen.

    Gegen einen Einsatz in der WRC spricht allerdings die leider nicht besonders ausgeprägte Medienpräsenz des Rallyesports. SchlieÃlich geht es auch immer um Promotion und Positionierung einer Marke. Und da ist die Rundstrecke immernoch erste Wahl. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Quelle: automobil-blog.de

  • Paris 2008: PGO Hemera: «Shooting Break»-Coupé im Porsche-Look

    Hemera2_2 PGO Automobils stellt mit dem Hemera im Paris ein «Shooting Break»-Coupé vor. Er ist eine Mischung aus Coupé und Sportkombi mit zwei Türen und britischer Prägung. Frühere Porsche Modelle, wie bei den bisherigen PGO-Modelle Speedster II und Cevennes, sind auch beim 3.75 Meter langen Hermera die Vorlage gewesen. Jedoch profitieren hier die Insassen vom groÃzügigen Platzverhältnis und der Helligkeit durch die groÃe Glasheckklappe.

    Hemera6Die Technik ist mit der des Speedster II und des Cevennes identisch. So gibt es im Hemera einen 2,0 Liter groÃen Vierzylinder- Benziner mit 103 kW/140 PS. Hemera5 Die Kraftübertragung erfolgt per manueller Fünfgang-Schaltung oder auf Wunsch per Viergang-Automatik. Das Aggregat ermöglicht laut dem Hersteller ein Höchsttempo von rund 200 km/h. Hemera1_4 Den Verbrauch gibt PGO mit durchschnittlich 8,2 Litern an (CO2-AusstoÃ: 185 g/km). Mit der Markteinführung will PGO im ersten Quartal 2009 beginnen. Preise wurden noch nicht genannt.

    (Quelle: derwesten.de, Bild: lycos.de)

  • Umfrage – VW Golf II ist der Liebling

    Golf_ii Das Internetforum motor-talk.de hat im Vorfeld der Markteinführung des brandneuen Golf VI eine Umfrage unter seinen Usern gestartet, welches Ihrer Meinung nach das beste Golf-Modell sei. Und man hätte es wohl nicht erwartet – Sieger der Umfrage ist der Golf II. Nicht der Golf I, der bereits Kultstatus hat und einer ganzen Autoklasse seinen Namen gab, nicht der IIIer Golf, der zum Volksmobil schlechthin wurde und auch nicht Golf Nummer IV, der den Weg ins gehobenere Segment ebnete.

    Nein, es ist der biedere, unauffällige, genügsame, robuste Golf II. Ein Auto, welches auch heute noch für unzählige Fahranfänger mit knapper Geldbörse das erste eigene Auto darstellt. Ein Auto, das mit Würde gealtert ist. Ein Auto, das tatsächlich noch die Bezeichnung “Volkswagen” verdient.

    Lieber Golf II, auch von mir an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch. Denn auch in meiner Familie hattest Du bereits zweimal einen festen Platz. Damals warst Du frisch vom Band gelaufen, hattest einmal 50 und einmal 75 PS, einmal drei und einmal fünf Türen – aber immer eine unverwüstliche Souveränität.

    Ein absolut würdiger Sieger.

    Quelle: AutoBild.de

  • Formel 1 – Massa bleibt im Kampf um die WM optimistisch

    Massa_1Trotz des Rückschlages im vergangenen Rennen hat Ferrari-Pilot Felipe Massa
    den Traum vom WM-Gewinn noch nicht aufgegeben: “Wir müssen nach vorne schauen und optimistisch bleiben.”
    Rein rechnerisch ist der Titel für den Brasilianer Massa noch möglich, denn er liegt sieben Punkten hinter dem Führenden Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes.

    Teamchef Stefano Domenicali meinte direkt nach dem Rennen, man müsse jetzt unbedingt in den verbleibenden Rennen als Erster und Zweiter ins Ziel fahren.
    “Wir müssen jetzt nach vorne schauen und dürfen nicht den Fehler machen, aufzugeben.” so Massa, es scheint als ob er den Traum vom Weltmeistertitel noch nicht aufgegeben hat. 

    (Quelle; focus.de, Bild: focus.de)

  • Ford entlässt Zeitarbeiter!

    Fordwerk Wegen der angespannten Lage auf dem europäischen Automarkt wird der amerikanische Autobauer Ford an seinem Standort in Saarlouis 204 Zeitarbeiter zwei Monate früher als geplant entlassen. Einen Bericht darüber in der “Saarbrücker Zeitung” bestätigte heute ein Ford– Sprecher in Köln. Die Verträge der Beschäftigten, die bis zum Ende dieses Jahres befristet waren, wurden somit zum 31. Oktober gekündigt.

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    Das Fordwerk im saarländischen Saarlouis produziert in erster Linie für den Exportmarkt. Insgesamt sind an dem Standort des Autobauers rund 6.500 Mitarbeiter beschäftigt, im vergangenen Jahr rollten dort 392.500 Autos vom Band. (Bilder: carmarket24/wfus)

  • Ferrari-Präsident fordert drei Doppelsiege

    FerrariFerrari-Präsident Luca di Montezemolo möchte Mc Laren Mercedes in den letzten drei Rennen einen Denkzettel verpassen mit der Forderung nach drei Doppelsiegen. Das zu erwartende Donnerwetter nach dem Debakel in Singapur blieb nicht aus. “Ein bitterer Tag”, meint Präsident Luca di Montezemolo in der Gazzetta dello Sport. “Wir hatten einen schlechten Tag, Ferrari hat jedoch schon schwierigere Momente erlebt. Im Qualifying war unser Auto deutlich das beste, Massa hat eine fantastische Zeit geschafft.

    Er ist der Pilot, der sich in der besten Form befindet.”
    “Es gibt noch drei Rennen und ich bin sicher, dass alle Mitarbeiter von Ferrari bis zum letzten Meter kämpfen werden, wie sie es schon oft gezeigt haben. Man konnte das im vergangenen Jahr zum Beispiel in Brasilien sehen.” erinnert Montezemolo kämpferisch an die letzte Saison.
    Ein klares Ziel gibt der Boss für das Saison-Finish vor: “Das Auto ist das beste, Massa ist der Beste und ich erwarte von Räikkönen, dass er in diesen drei letzten Rennen zeigt, warum er Weltmeister ist. Am Ende zählen wir dann zusammen. Ich erwarte von beiden Piloten, dass sie in den verbleibenden drei Rennen immer auf den ersten beiden Plätzen landen. Auf jeden Fall müssen sie vor McLaren ins Ziel kommen.”

    (Quelle; nachrichten.at, Bild: nachrichten.at)

  • Cadillac CTS-V ab 74.990 Euro

    Cadillac CTS-V ab 74.990 Euro

    Cadillac_cts_v_2009 Die GM-Tochter Cadillac wird seine Luxuslimousine CTS-V hierzulande für umgerechnet 74.990 Euro verkaufen. In dem Topmodell der CTS-Reihe schlummert dafür ein 6,2 Liter groÃer V8-Motor mit 564 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 747 Newtonmetern. Mit soviel Power sprintet der CTS-V in nur 4,2 Sekunden auf Tempo 100.

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    Die Höchstgeschwindigkeit des Luxussportlers liegt laut Cadillac bei stolzen 308 Stundenkilometern. Neben einer elektronischen Dämpferregelung gehören auch klimatisierte Sportsitze sowie ein Reifendruck-Kontrollsystem und 19-Zoll-Räder zur Serienausstattung.
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    (Bilder: leblogauto)

  • Kleinwagen werden immer beliebter

    Kleinwagen werden immer beliebter

    Smart_fortwo_erhlt_elektrostationen Wegen der stetig steigenden Spritpreise und der aktuellen Umweltdebatte werden Kleinwagen hierzulande immer beliebter. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum haben im ersten Halbjahr 2008 die Neuzulassungen von beispielsweise Smart und dem Fiat 500 um rund 18 Prozent zugenommen. Laut der Studie “Autofahren in Deutschland” der Motor Presse Stuttgart haben auch Autos mit Erdgasantrieb bei den Absatzzahlen ein Plus von 45 Prozent verzeichnet.

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    Weniger gut sieht es bei den Autos mit Dieselantrieb aus, da die Preise sich weitesgehend erhöht haben und fast gleich liegen mit dem Super-Benzin. So ist der Anteil der Selbstzünder von 47,7 Prozent in den ersten 7 Monaten 2007 auf 44,6 Prozent im gleichen Zeitraum dieses Jahres gefallen. (Bilder: archiv)

  • Formel 1 Kazuki Nakajima steht unter Druck beim Heimrennen

    Bmw_in_schwung” Für Williams brachte Singapur die lang erhoffte Erlösung. Für Nico Rosberg ist diese Saison seit dem Podestplatz beim Auftaktrennen in Melbourne nicht wie gewünscht verlaufen. Jedoch zeigte er mit Platz 2 in Singapur, was in ihm und seinen Team steckt.
    “Jetzt möchten wir diese Form in Japan fortsetzen”, sagt Rosberg, der jedoch weiÃ, dass dies schwierig wird. “Der Fuji Speedway mag nicht gerade die beste Strecke für unser Auto sein, aber das Wetter könnte eine wichtige Rolle spielen.”

    Was das bedeuten kann, hat das Chaosrennen im letzten Jahr gezeigt. “Wenn es wieder regnen sollte, haben wir eine gute Chance, in die Punkte zu fahren, denn unser Auto ist sehr gut im Nassen. “Was das bedeuten kann, hat das Chaosrennen im letzten Jahr gezeigt. “Wenn es wieder regnen sollte, haben wir eine gute Chance, in die Punkte zu fahren, denn unser Auto ist sehr gut im Nassen.”
    Technikchef Sam Michael teilt die Ansicht Rosbergs: “Der FW30 war schon immer gut im Regen”, so Michael. “Aber wir möchten bei allen Bedingungen dort punkten.” Das gilt natürlich besonders für Kazuki Nakajima, der in Fuji sein Heimrennern absolviert.
    “Ich freue mich sehr darauf”, sagt Nakajima, er wird zum ersten Mal seit drei Jahren in Fuji fahren. “Die Erwartungen der Fans werden sicher hoch sein, weil ich momentan der einzige Japaner in der F1 bin, also bin ich etwas nervös.” Aber die tolle Atmosphäre sollte das ausgleichen. “Ich werde mein Bestes geben, mich entspannen, das Wochenende genieÃen und hoffentlich ein paar Punkte holen.”

    (Quelle: motorsport-magazin.com, Bild: motorsport-magazin.com)

  • BMW 650i Cabrio

    Bmw_650i Der  6er BMW ist in Europa selbst im Luxusbereich ein Nebendarsteller. Knapp die Hälfte der bisher 105.000 produzierten Exemplaren gingen in die USA. Dabei braucht er den Vergleich mit den GroÃen der Branche, Mercedes SL, Jaguar XK, Bentley Continental GT oder Aston Martin Vantage, nicht zu scheuen. In Sachen Fahrdynamik, Antrieb und Komfort steht er den Anderen in nichts nach.

    Bmw650i_2 Trotzdem wer ein Cabriolet sucht, dem kommen meist andere Modelle als das 4,82 Meter lange 6er Cabriolet in den Sinn, dabei gehört das Fahrwerk des Sechsers zu den Besten seiner Art. Bmw_cabrio Einen groÃen Anteil am Gesamtbild hat der seidenweiche aber kraftvolle Achtzylinder mit 270 kW/367 PS Leistung. Das maximale Drehmoment von  490 Nm, erreicht er bei 3 400 Touren. Der zwei Tonnen schwere Heckantriebler schafft den Spurt von 0 auf 100 km/h in 5,5 Sekunden. Bmw_cabrio_2 Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeriegelt. Das Dach öffnet und schlieÃt, aufgrund des speziellen Finn-Designs, sehr langsam, und nur bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von knapp 35 km/h. Immerhin, denn die 3er und 1er Cabriolets können es nur im Stand.

    (Quelle: ftd.de, Bild: ftd.de)