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  • Italien pumpt 100 Millionen Euro in “Greenway”-Projekt

    Italien pumpt 100 Millionen Euro in “Greenway”-Projekt

    Autostrada_pedemontana Die italienische Autobahngesellschaft Autostrade Pedemontana Lombarda will die geplante Autobahnverbindung zwischen Dalmine und Busto Arsizio mit einem parallel zur Fahrbahn verlaufenden Grünkorridor ausstatten. Auf dem rund 100 Kilometer langen “Greenway” werden dann 40 Gemeinden in 6 Provinzen Radwege und Erholungsflächen zur Verfügung stehen.

    Greenway

    Allein der Radweg, der von der Universität Mailand und dem Mailänder Polytechnikum ausgearbeitet worden ist, verschlingt rund 35 der geplanten 100 Millionen Euro. Der Radweg zieht sich dabei durch zwanzig Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von insgesamt 500.000 Quadratmetern.
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    Zudem sollen die Radwege einen Zugang zu den Autobahnraststätten haben, womit gestresste Autofahrer das Lenkrad mit dem Fahrrad tauschen könnten. (Bilder: pedemontana)

  • Ford: Herbstferien-Betreuung für 450 Kinder

    Ford: Herbstferien-Betreuung für 450 Kinder

    Ford_produktion_fiesta_2 Ford weià wie man die potentiellen Kunden von morgen heute schon ködert und an sich bindet: Gemeinsam mit der Stadt Köln, ortsansässigen Jugendeinrichtungen und dem 1.FC Köln bietet der Hersteller in den Herbstferien ein Sportprogramm für Kinder an und mausert sich damit zum Patenonkel der Automobil-Landschaft. Die Veranstaltungen richten sich vornehmlich an Heranwachsende, denen eine Reise in den Herbstferien verwehrt bleibt…

    Das Programm, an dem 450 Kinder und Jugendliche teilnehmen können, findet vom 29. September bis 01. Oktober statt und wird von 35 Ford-Mitarbeitern ehrenamtlich unterstützt. Als Aktivitäten werden FuÃball spielen, fechten, reiten und klettern angeboten. (Foto: Archiv)

  • Nissan Carwings jetzt auch für mobile Navigationsgeräte

    Nissan Carwings jetzt auch für mobile Navigationsgeräte

    070704_nissan_carwings Ab Oktober diesen Jahres kann der Telematik-Dienst “Carwings” von Nissan auch für mobile Navigationsgeräte des Unternehmens Sanyo benutzt werden. Das derzeit nur in Japan erhältliche System ist in der Lage bei der Routenberechnung die aktuelle Verkehrslage sowie statistische Langzeitwerte zur Staugefahr zu berücksichtigen. Somit sollen vor allem die schnellen Routen berechnet werden können, womit sich der Spritverbrauch und die Fahrtzeit verkürzt.

    Eine Anzeige im Bordcomputer zeigt dem Fahrer während der Fahrt ständig die Auswirkungen des aktuellen Fahrstils auf den Spritverbrauch an. Daheim angekommen kann der Fahrer dann seine Werte mit denen anderer Fahrer im Internet vergleichen. (Foto: digitalworldtokyo)

  • Opel und Apollo-Optik: Licht- und Sichtwochen

    Opel und Apollo-Optik: Licht- und Sichtwochen

    Opel_logo_grill_hannover_messe Kostenlose Frühjahrschecks, Herbstchecks, Urlaubschecks und Lichtprüfungen kennen wir ja als beliebte Marketingstrategie der Hersteller, um zusätzlich noch das eine oder andere Wischergummi oder gar einen Satz neue Reifen zu verkaufen. Opel hat sich nun mit Apollo-Optik zusammengeschlossen und die Licht- und Sichtwochen ins Leben gerufen. Vom 01. bis 31. Oktober können Fahrer aller Marken ihre Autos bei den teilnehmenden Opel-Händlern durchsehen lassen…

    Als Dankeschön gibt es einen Gutschein über 100,- Euro vom Optiker, bei dem man nach nicht bestandenem Sehtest in ein neues Spekuliereisen investieren kann. So verdienen scheinbar alle etwas daran. (Foto: Christian Kaiser)

  • ADAC: Premiumsprit bringt keine Vorteile!

    ADAC: Premiumsprit bringt keine Vorteile!

    Ferrari_vpower Der ADAC rät den Autofahrern sich von dem Premium-Sprit an den Tankstellen nicht blenden zu lassen. Laut dem Autoclub bringen die teils viel teureren Sorten für den GroÃteil der Autos keine Vorteile. “Fakt ist, dass die klassischen Sorten Normal, Super und Super Plus für alle Ottomotoren beziehungsweise Diesel für den Betrieb aller Autos völlig ausreichen”, sagte Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr in München.

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    Laut Becker wird der ADAC weiterhin überprüfen, ob die von den Ãlkonzernen genannten Vorteile auch wirklich zutreffen, da bei den bisherigen Kraftstofftests “berechtigte Zweifel” angebracht waren.
    (Fotos: kanalkiosk/static-shell)

  • Daimler ruft in den USA 103.000 M-Klasse zurück!

    Daimler ruft in den USA 103.000 M-Klasse zurück!

    M_klasseInsgesamt muss Mercedes in den USA 102.954-Fahrzeuge der M-Klasse in die Werkstätten ordern, obwohl diese vorher schon einmal von der Rückrufaktion der Stuttgarter betroffen waren. “Es handelt sich um die alte Baureihe. Wir bringen das jetzt in Ordnung”, so ein Unternehmenssprecher gegenüber der Automobilwoche.

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    Laut der US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration handelt es sich um die M-Klasse-Modelle, welche zwischen 1998 und 2003 gebaut worden sind.
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    Als Ursache für die Rückrufaktion gab Mercedes mögliche Lenkungsprobleme an, die während der Fahrt auftreten können.
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    (Fotos: mercedes)

  • Fiat bringt die “PUR O2”-Varianten

    Fiat bringt die “PUR O2”-Varianten

    Fiat_puro24 Der italienische Autobauer Fiat wird ab November diesen Jahres unter dem Label “PUR-O2” neue sparsame und CO2-arme Modelle anbieten. Neben einer Start-Stopp-Automatik, speziell abgestuften Getrieben und Aerodynamikpaketen werden auch rollwiderstandsarme Reifen in den neuen Varianten inbegriffen sein. Auf dem Pariser Autosalon werden die PUR-O2-Modelle ihre Premiere feiern.

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    Vorerst wird der erfolgreiche Fiat 500, Croma und Bravo mit dem “PUR- O2”-Logo bestückt. Der 1,2-Liter-Benziner des Fiat 500 kommt dabei auf einen Durchschnittsverbrauch von 4,8 Litern auf 100 Kilometern.
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    Beim Croma mit seinem 1,9-Liter-Selbstzünder liegt der Spritverbrauch bei 5,3 Litern.
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    Ebenso sparsam erweist sich der Bravo mit seinem 1,6-Liter-Diesel, der es auf einen Verbrauch von 4,5 Litern auf 100 Kilometer bringt. (Fotos: leblogauto)

  • Paris 2008: Seat Exeo

    Paris 2008: Seat Exeo

    Seat_exeo_Die spanische VW-Tochter Seat wird auf dem Pariser Autosalon in Kürze den neuen Exeo vorstellen, dessen Basis der Audi A4 bildet. Bereits im nächsten Jahr soll der Exeo auf den Markt kommen und die Konkurrenz im Mittelklasse-Segment angreifen. Davon ist auch reichlich vorhanden, neben dem Opel Insignia und dem neuen Ford Mondeo muss er sich auch gegen den VW Passat und den Skoda Superb beweisen.

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    Dies sind nun die ersten offiziellen Teaser-Bilder der Spanier, mehr gibt´s erst am 4. Oktober auf dem Pariser Autosalon zu sehen, wo der Exeo seine Weltpremiere feiert.
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    (Bilder: leblogauto)

  • Zypries fordert Führerscheinentzug als Strafe

    Zypries fordert Führerscheinentzug als Strafe

    Brigitte_zypries Die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat sich für einen Führerscheinentzug krimineller Art stark gemacht. Zypries verlangt laut der “Bild” eine Prüfung, ob eine solche Bestrafung wirksam kontrolliert und durchgesetzt werden kann. Ihrer Ansicht nach sei die Strafe für den Betroffenen nur dann sinnvoll, wenn sie auch spürbar ist.

    Verkehrskontrolle

    Auf die Forderung der SPD-Politikerin hat der Auto Club Europa hingegen gewarnt, da der Entzug des Führerscheins nur dem Schutz der Verkehrssicherheit dient. (Fotos: welt/tunertreff)

  • Maserati GranTurismo MC Concept

    Maserati GranTurismo MC Concept

    Gtmccorse Der italienische Sportwagenbauer Maserati hat bereits auf dem Genfer Autosalon im Frühling den GranTurismo S der Ãffentlichkeit präsentiert. Dieser bildet die Basis für den neuen GranTurismo MC Concept. Neben veränderten Lufteinlässen und einer optimierten Bodenverkleidung soll auch der neue Diffusorbereich die Aerodynamik des GranTurismo MC Concept deutlich verbessert.

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    An dem 4,7 Liter groÃem Hubraum des V8-Aggregates wurde nichts geändert, trotzdem kitzelten die Ingenieure 10 PS mehr heraus, sodass er jetzt auf 450 PS Leistung kommt.
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    Die Karosserie des MC Concept besteht aus extrem steifen Verbundwerkstoffen, die Scheiben aus Polycarbonat-Kunststoff womit sie das Gewicht von 1.880 auf unter 1.400 Kilo senken.

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    Der Innenraum ist bislang auf das Nötigste reduziert, neben einem Ãberrollkäfig und einem Rennsitz ist das komplette Armaturenbrett aus leichtem Karbon.

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    (Fotos: autoblog)