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  • LA Auto Show: 2010 Ford Mustang

    LA Auto Show: 2010 Ford Mustang

    03_2010_mustang_teaserDer amerikanische Autobauer Ford hat nun erste Bilder des neuen 2010 Ford Mustang gezeigt, der auf der Los Angeles Auto Show im November erstmals vorgestellt wird. Neben einer überarbeiteten Frontpartie und neuen Seitenlinien spendierte Ford dem neuen Sportler auch ein verändertes Mustang GT Logo sowie 5-Speichen-Felgen.

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    Zu der Motorisierung und dem Preis des neuen Modells hat der Autobauer bislang noch keine Angaben gemacht, man darf jedoch davon ausgehen, dass wieder die V6- und V8-Aggregate mit ausreichend Leistung in den Mustang Einzug erhalten. (Fotos: leblogauto)
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  • Daihatsu Terios 1.5 4WD Pirsch

    Daihatsu Terios 1.5 4WD Pirsch

    Daihatsu_teriosMit dem Terios Pirsch bringt der japanische Autobauer Daihatsu ein neues Sondermodell, welches in der Topversion ab 19.490 Euro zu haben ist. Der 1,5 Liter-Benziner leistet 105 PS und schluckt auf 100 Kilometern 8,4 Liter. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt lediglich 150 km/h, den Sprint auf 100 Sachen meistert der neue Terios in 14 Sekunden.

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    Gegen Aufpreis kann man diverse Extras wie eine Anhängerkupplung, Hundegitter sowie eine SchweiÃwanne ordern.
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    Neben 6 Airbags, ESP und einer Klimaanlage ist auch ein RDS-CD-Radio sowie ein Multiinformationsdisplay im Preis inbegriffen. (Fotos: autostrassenverkehr)
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  • DTM: Paul di Resta siegt in Barcelona

    DTM: Paul di Resta siegt in Barcelona

    Di_resta_dtm_ Der Mercedes-Pilot Paul di Resta konnte in neunten Saisonrennen im spanischen Barcelona den Sieg für sich beanspruchen. Schon am Start schob er sich zusammen mit Timo Scheider an Bernd Schneider vorbei und verfolgte bis zur 19. Runde Scheider, bis er ihn schlieÃlich in seinem Mercedes überholte. Audi-Pilot Scheider belegte am Schluà den zweiten Platz aber führt dennoch die Gesamtwertung mit sieben Punkten vor seinem Verfolger di Resta an.

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    Der von der Pole gestarteten Bernd Schneider konnte in seinem Mercedes den dritten Platz bis zum Ende erfolgreich verteidigen, dahinter reihten sich die beiden Audipiloten Martin Tomczyk und Mike Rockenfeller ein. Da nur noch zwei Rennen auf dem Plan stehen, wird es mit Sicherheit noch ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Scheider und di Resta geben. Hier die Ergebnisse im Ãberblick. (Bilder: dtm)
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  • Iveco bringt den Campagnola

    Iveco bringt den Campagnola

    2008_ivecocampagnola_01 Die Fiat-Tochter Iveco bringt ein neuen Geländewagen namens Campagnola, dessen Basis der Massif bildet. Der dreitürige 4-Sitzer hat mit seinem Kastenrahmen und Allradantrieb wenig Probleme mit losem Untergrund, hinzu kommt der Vierzylinder-Turbodieseel mit einem Hubraum von 3,0 Litern. Dank einem Turbolader kommt der Campagnola auf stolze 176 PS, gepaart mit einem Drehmoment von 400 Newtonmeter sollte es ihm also nicht an Vortrieb mangeln.

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    Steigungen von 100 Prozent und Böschungswinkel von 50 Grad sind selbst voll beladen für den Campagnola kein Problem. Dank dem Verteilergetriebe kann der Fahrer den 4×2- oder 4×4-Antrieb sowie eine Geländeuntersetzung wählen, wobei die Kraft im Verhältnis 50 zu 50 auf Vorder- und Hinterachse verteilt wird.
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    Iveco setzt auch beim Campagnola weiterhin auf Blattfedern, vorne sitzen hydraulische StoÃdämpfer, hinten LuftdruckstoÃdämpfer. Wegen der 2,7 Tonnen Gesamtgewicht wird das Fahrwerk durch Stabilisatoren vorne wie hinten unterstützt.
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    Dazu kommt eine zuschaltbare Differenzialsperre hinten sowie ABS. Laut Iveco soll der Preis bei etwa 35.000 bis 36.000 Euro liegen.(Bilder: leblogauto)
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  • BMW will Fertigungskosten beim neuen 7´er senken

    BMW will Fertigungskosten beim neuen 7´er senken

    Bmw_7_er_side Der BMW-Konzern will die Fertigungskosten für den neuen 7´er um rund 30 Prozent senken. Laut Medienberichten soll sich auch die Herstellungszeit im Dingolfinger BMW-Werk trotz der höheren Komplexität auf 56 Stunden verringern. Bereits am 1. September hat der Autobauer mit der Produktion der neuen Reihe begonnen.

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    Insgesamt will BMW in Dingolfingen bis Ende diesen Jahres noch 10.000 Einheiten des Flaggschiffs vom Band rollen lassen. Auch die Produktionszeiten sollen sich laut internen Berichten in Zukunft um 7 bis 8 Prozent pro Jahr verkürzen. (Bilder: archiv)

  • Michelin schielt auf Conti-Reifensparte

    Michelin Nach Angaben der “WirtschaftsWoche” hat der weltgröÃte Reifenhersteller Michelin Interesse an Continental´s Reifensparte gezeigt. Michelin-Chef Michel Rollier sagte, dass falls sich die Gelegenheit bieten sollte, Michelin sie mit “groÃer Aufmerksamkeit prüfen wird, auch wenn es kartellrechtliche Probleme geben könnte”. Die Schaeffler-Gruppe hat erst kürzlich mehr als 48 Prozent der Aktien von Continental übernommen.

    Alleine in diesem Jahr musste der französische Reifenriese 2 Gewinnwarnungen herausgeben, der Aktienkurs brach dabei um 40 Prozent ein. Rollier kündigte an, die Aktivitäten des Konzerns in den Schwellenländern auszubauen. “Das haben wir in der Vergangenheit nicht schnell genug gemacht”, so Rollier. Zudem setzt der Michelin-Lenker auf stärkere Automatisierung der Produktion, Reduzierung der Belegschaft sowie eine Zusammenlegung von Werken. “Wir haben keine andere Wahl: Wenn die Personalkosten in Frankreich oder Deutschland zehnmal so hoch sind wie anderswo, müssen wir das durch höhere Produktivität kompensieren.” (Bild: marcussharpe)

  • Bosch schraubt seine Umsatzprognose nach unten

    Bosch schraubt seine Umsatzprognose nach unten

    Bosch_logo Für dieses Jahr kann der weltgröÃte Autozulieferer Bosch seine Umsatzprognose wegen dem schwächelnden Autoabsatz in den USA und Europa nicht erfüllen. Gegenüber der “WirtschaftsWoche” sagte Bosch-Chef Franz Fehrenbach: “Das Ziel, den Konzernumsatz im laufenden Jahr um nominal fünf Prozent zu steigern, werden wir leider nicht erreichen.”

    Bei Bosch trägt die Kraftfahrzeugsparte zu mehr als 60 Prozent des gesamten Umsatzes bei, was sich aber laut dem Konzern schnellstmöglich ändern sollte. “Wir haben schon vor einiger Zeit entschieden, die Unternehmensbereiche besser auszubalancieren, sprich: die Dominanz der Kraftfahrzeugtechnik zu verringern und die anderen Bereiche Industrietechnik, Hausgeräte und Gebäudetechnik zu stärken”, so Fehrenbach. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte das Unternehmen trotzdem sein Vorsteuerergebnis von 3,1 Milliarden auf 3,8 Milliarden Euro steigern, auch der Gewinn kletterte von 2,2 Milliarden auf 2,8 Milliarden Euro. (Foto: archiv)

  • IG Metall fordert Friedensgipfel bei VW und Porsche

    IG Metall fordert Friedensgipfel bei VW und Porsche

    Vw_porsche Bei dem Monate andauernden Machtkampf zwischen Volkswagen und Porsche will die IG Metall die Wogen nun glätten. Im Streit um die Arbeitnehmervertretung in der künftigen Porsche Holding  hält IG Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine einen “Friedensgipfel” für unerlässlich. Erst Ende August wurde kurzfristig ein Treffen mit IG Metall-Chef Berthold Huber abgesagt.

    “Es sollte alles probiert werden, durch vernünftige Gespräche zu einer Ônderung der Mitbestimmungsvereinbarung bei der Porsche-Holding zu kommen, die demokratischen Grundsätzen genügt”, sagte Meine gegenüber der “Automobilwoche“. Zudem fügte er hinzu, dass die 4 gutbezahlten Manager doch in der Lage sein müssten “emotionale Dinge auÃen vor zu lassen” und ihren Job “fachlich und kompetent verrichten” sollten. “Da muss sich wirklich jeder am Riemen reiÃen und professionell seine Aufgaben erledigen.” (Bild: archiv)

  • Paris 2008: Lamborghini macht´s spannend

    Paris 2008: Lamborghini macht´s spannend

    Lamborghini_paris_teaser2_Die italienische Sportwagenschmiede Lamborghini macht´s vor der Eröffnung des Autosalon in Paris nochmal richtig spannend. Laut Lamborghini soll das neue Modell nicht nur ein neuer Lambo sondern eine “neue Welt” sein. Dies würde stark nach der lang ersehnten dritten Baureihe neben dem Gallardo und Murcielago klingen, was die Verantwortlichen aber nicht kommentieren wollen.

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    Möglich wäre ein 2+2 Sitzer der dem neuen Porsche Panamera und Aston Martin Rapide ein wenig Konkurrenz beschert. Die Bodengruppen und Teile des Chassis des neuen Lambo könnten beispielsweise vom A6 oder A8 kommen, womit man auch bei den Entwicklungskosten eine Menge gespart hätte. Am 1. Oktober weiss man mehr über den neuen Stier aus dem Hause Lamborghini. (Fotos: motorauthority)

  • Volvo XC 60 gibt´s ab 33.900 Euro

    Volvo XC 60 gibt´s ab 33.900 Euro

    Volvo_xc60_main01 Die Ford-Tochter Volvo wird diesen Herbst den neuen XC 60 hierzulande auf den Markt bringen. Vor den Toren der Händler steht er am 22. November mit einem Einstiegspreis von 33.900 Euro wie der Autobauer auf einer Präsentation im spanischen Valencia bekannt gab. Nach Angaben des schwedischen Autobauers soll der XC 60 das “sicherste Sports Utility Vehicle der Welt” sein.

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    Neben sechs Airbags, ESP, einem elektronischem Ãberschlag-Schutzsystem wurde auch das neue “City-Safety-System” in dem XC 60 verbaut. Dank spezieller Laser-Sensoren ist das System in der Lage bei Geschwindigkeiten von weniger als 30 km/h bevorstehende Kollisionen vor dem Auto zu erkennen und falls nötig eine Notbremsung einzuleiten.
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    Wer sich noch mehr Sicherheit wünscht und den Geldbeutel ein wenig weiter aufmacht kann auch Assistenten für den Toten Winkel, zur Einhaltung von Spur und Abstand sowie einen Müdigkeitswarner einbauen lassen.
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    Angetrieben wird der XC 60 im Basismodell von einem 2,4-Liter-Selbstzünder mit 163 PS Leistung und einem Verbrauch von 7,5 Litern auf 100 Kilometer. Den stärksten XC 60 treibt ein 6-Zylinder-Benziner mit 285 PS an, der allerdings 11,9 Liter schluckt und 43.500 Euro kostet. Weiter kündigte Volvo an, dass auf Basis eines Benziners ein “Full-Hybrid” geplant sei, der in der Lage ist auf Kurzstrecken auch elektrisch zu fahren. (Bilder: leblogauto)