Aus engen Sportwagen lässt es sich gernerell etwas schwieriger aussteigen, als aus Papa’s Vw Touran oder Opel Zafira. Wenn man dann auch noch ein paar Pfündchen zuviel auf den Rippen hat, sollte man scheinbar immer ein paar Minuten extra einplanen. Oder man fettet sich ein und gleitet in einem Rutsch auf die Strasse. Was der Mann im folgenden Video aber vergessen hat. Ein Dank für dieses geniale Video an die Jungs vom automobil-blog.
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DTM: Bernd Schneider holt die Pole in Barcelona
Der fünffache DTM-Meister Bernd Schneider konnte sich knapp vor dem Ende der Qualifikation mit einer Zeit von 1:07,248 Minuten noch die Pole in Barcelona ergattern. Gestern noch dominierten 4 Audi´s das Training, doch nun schlug Schneider mit seinem Stern auf der Haube in letzter Sekunde zu. Um ganze 31 Hundertstelsekunden schob sich das deutsche DTM-Urgestein Schneider vor Timo Scheider, der in seinem Audi für Abt unterwegs war.Auf dem dritten Platz folgte Schneiders HWA-Kollege Paul di Resta, gefolgt von Martin Tomczyk im Audi. Platz Fünf belegte ebenfalls ein Mercedes mit Jamie Green, der Vorjahresmeister Mattias Ekström musste sich mit dem sechsten Rang zufrieden geben. Man darf gespannt sein, wer am morgigen Rennen die Nase vorne hat und ob Timo Scheider seine Führung ausbauen kann. (Bilder: archiv/automobilsport)

Sprit sparen durch frühes Schalten!
Die Deutsche Energie-Agentur rät Autofahrern möglichst früh in den nächst höheren Gang zu schalten, um so den Spritverbrauch zu senken. Durch vorausschauendes Fahren kann man laut der Agentur so jährlich rund 160 Euro einsparen, wobei der Betrag für Mittelklasse-Pkw errechnet ist.Bereits ab 50 Stundenkilometern kann man beispielsweise im Stadtverkehr bei modernen Autos problemlos in den 5. Gang schalten, was dann deutlich die Motordrehzahl und damit den Verbrauch reduziert. Laut dena treibt zudem unnötiges Bremsen und Gasgeben den Schadstoffausstoà in die Höhe. Bestenfalls sollten sich Verkehrsteilnehmer dem flieÃenden Verkehr anpassen und auf genügend Abstand zum Vordermann achten. (Bild: fzg-coburg)

Pit-Stop soll verkauft werden!
Wie die “Automobilwoche” heute berichtet soll Deutschlands zweitgröÃte Autowerkstattkette Pit-Stop sowie ihre Mutterfirma Kwik Fit verkauft werden. Im Moment ist man noch auf der Suche nach geeigneten Investoren, welche die 409 Pit-Stop-Werkstätten übernehmen. Die Mutterfirma Kwik Fit gehört wiederum zu fast 100 Prozent der französischen Private-Equity-Firma PAI Partners.Der Leiter des deutschen Büros von PAI sagte, dass es keinen offiziellen Verkaufsprozess gebe, jedoch fügte er hinzu, dass “unser Geschäft davon lebt, dass man irgendwann wieder verkauft wird”. Anscheinend hat Continental schon Interesse an Pit-Stop gezeigt, ein Angebot wurde dem Autozulieferer aber noch nicht gemacht. (Bild: corporatemediablog)

BMW-Chef Reithofer gibt sich optimistisch
Auf einer Veranstaltung der “Börsen-Zeitung” hat der BMW-Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer für sein neues Umbaukonzept geworben und sich den Investoren, Analysten und den Medien optimistisch gezeigt. Zudem gab er zu, dass BMW “noch nie ein echter Börsenliebling” gewesen sei, jedoch richte sich das Effizienzsteigerungs- und Sparprogramm auf lange Dauer aus. Seit Anfang des Jahres rutschte die Aktie des Autobauers um rund ein Drittel in den Keller, wofür Analysten die Ertrags- und Renditeschwäche verantwortlich machen. Hinzu kommt der schwächelnde US-Automarkt, wo BMW gut ein Viertel des Absatzes erzielt und nicht zuletzt die stetig steigenden Rohstoffpreise sowie die Dollarschwäche. “Der US-Markt dürfte noch eine Weile schwach sein. Aber vom Jahr 2010 an wird die BMW Group wieder sehr gut dastehen”, so Reithofer. (Fotos: archiv/ftd)
Audi-Mitarbeiter erhält Innovationspreis für neue Motortechnik
Der Audi-Mitarbeiter Dr. Stefan Dengler hat beim Weltautomobilkongresses FISITA den prestigeträchtigen “Hans List Award” erhalten. Grund für die Auszeichnung ist die Entwicklung der neuen Motor-Ventilsteuerung namens “Audi Valvelift Systems“, die trotz Leistungssteigerung weniger Kraftstoffverbrauch ermöglicht. Mit dem “Hans List Award” wird die herausragende Innovationsleistung im Bereich der Fahrzeugentwicklung von Dr.Stefan Dengler gewürdigt, der obendrauf noch 50.000 Euro Prämie erhält.
Die neue Ventilsteuerung kommt bereits bei den V6-FSI-Aggregaten mit 2,8 und 3,2 Liter Hubraum und dem R4 TFSI-Aggregat zum Einsatz. Diese Motoren werden unter anderem für die Modellreihen A4,A5,A6 sowie A8 angeboten.
(Bilder:Autoreport/motornews)Kia Ceed erhält Start-Stopp-Automatik
Eine neue Start-Stopp-Automatik wird ab 2009 für die Modellreihe Kia Ceed erhältlich sein, die vor allem den Spritverbrauch deutlich reduzieren soll. Fahrzeuge die mit einem manuellen Schaltgetriebe ausgestattet wurden, können somit mit dem Start-Stopp-System optimiert werden. Der Automobilzulieferer Bosch wird Kia bereits ab Anfang 2009 mit der neuen Automatik beliefern.
Zuerst werden die Benziner damit ausgestattet und wenige Monate später erhalten auch die Dieselversionen des Kia Ceed eine kraftstoffsparende Start-Stopp-Automatik. Das System schaltet an Ampeln und bei längeren Standzeiten den Motor automatisch ab und schaltet in bei Bedarf sofort wieder ein, sodass eine Reduzierung des Spritverbrauchs um bis zu 15 Prozent ermöglicht wird.
Der Kunde wird für die Installation rund 650 Euro mehr auf den Tisch legen müssen. Eine Investition, die sich allerdings durch künftige Ersparnisse ausbezahlen könnte.
(BIlder:pkw-trend)
Paris 2008: DuraCar präsentiert Elektrovan
Die niederländische Firma DuraCar stellt auf dem Pariser Autosalon als neuer Anbieter von Elektroautos seinen neuen Prototypen vor, dessen Chassis komplett aus Kunststoff besteht und rein elektrisch angetrieben wird. Wie das Unternehmen mitteilte wird die voraussichtliche Markteinführung spätestens 2009 erfolgen, ab 2010 soll dann die Massenproduktion beginnen.Der Elektroflitzer mit dem Namen DiVa, was von Distribution Van kommt, soll mit seinen Lithium-Ionen-Batterien eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreichen und eine Reichweite von 150 Kilometern besitzen. DuraCar will in Zukunft weitere Prototypen unter dem Namen Quicc! auf den Markt bringen, der GroÃaktionär Econcern sorgt dabei für die finanzielle Unterstützung. (Bilder: solarmobil/carseller)


Weltpremiere des Chevrolet Orlando in Paris
Auf dem Pariser Autosalon, der vom 4. bis 19. Oktober seine Pforten öffnet, präsentiert der amerikanische Autobauer Chevrolet sein neues Orlando Show Car. Die neue Formensprache der GM-Tochter spiegelt sich nun auch in dem ersten Multi Purpose Vehicles des Herstellers wieder.Ein 2,0-Liter-Turbodiesel-Aggregat mit einer Leistung von 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmetern sorgt beim Orlando für ausreichend Vortrieb. Insgesamt finden bis zu sieben Leute in drei Reihen Platz, dies macht vor allem der lange Radstand sowie die breite Spur möglich. (Fotos: leblogauto)


Formel 1: Alonso nächste Saison doch noch bei Renault
Laut der spanischen Sportzeitung AS will Fernando Alonso nächste Saison doch noch für Renault fahren. Somit könnte der Deutsche Nick Heidfeld im kommenden Jahr wieder für BMW an den Start gehen, was Spekulationen zufolge bislang noch nicht sicher war. Für Alonso würde es sich allemal lohnen, da er bei Renault mit einer Jahresgage von rund 20 Millionen Euro zu den Topverdienern in der Königsklasse gehört.Obwohl er bei BMW bessere Chancen hätte die Topteams Ferrari und McLaren zu verfolgen würde er dort aber lediglich ein wenig mehr als die Hälfe der Gage bekommen. Der Wechsel zu Alonso´s Wunschteam Ferrari wird von dem Spanier wohl nicht vor 2010 realisiert werden können, da die Roten in Monza den Vertrag mit dem Finnen Kimi Räikkönen bis 2010 verlängert haben. (Bilder: welt/archiv)




