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  • Autoliv entwickelt leichteren Beifahrerairbag

    Airbag_frDer Autozulieferer Autoliv hat ein neuartiges Beifahrerairbag-Gehäuse entwickelt, das sich vor allem durch deutlich weniger Gewicht von der Konkurrenz unterscheidet. Die Gewichtsreduktion wurde durch die Verwendung eines speziellen Textilmaterials erreicht. Bisher wurde bei der Herstellung von solchen Airbag-Gehäusen schweres Metall oder Kunststoff verwendet.

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    Laut Hersteller wiegt das neue Gehäuse rund 30 Prozent weniger als die bisherigen Varianten. Der Kunde wird die Umstellung anhand der Optik nicht erkennen können,da die Abdeckung im Innenraum des Fahrzeuges weiterhin aus Kunststoff bestehen wird. General Motors wird bereits im nächsten Jahr einige US-Modelle mit dem neuen Airbag-Gehäuse bestücken.
    (Bilder:Archiv/Autoliv)

  • MAN erhält GroÃauftrag für über 200 TGX Lastwagen

    Man_tgxDie neue LKW-Baureihe TGX der Firma MAN wurde bereits zum “Truck of the Year 2008” gewählt und sorgt für hervorragende Absatzzahlen. Nun hat auch der belgische Transport-und Logistikspezialist H.Esser einen weiteren GroÃauftrag an MAN übermittelt. Insgesamt wurden 211 Lastwagen bestellt und davon sind über 70 Prozent Sattelzugmaschinen aus der Baureihe TGX mit XXL-Führerhaus.

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    Die Logistikfirma H.Esser unterhält einen Fuhrpark von rund 1000 Nutzfahrzeugen, die alle von MAN geliefert bzw. hergestellt wurden. Die Lieferung der Lastwagen wird bereits 2009 erfolgen.
    (Bilder:MAN)

  • Toyota sorgt sich weiter um Deutschen Automarkt

    Toyota_logoDer Autohersteller Toyota mach sich weiterhin Sorgen um die Entwicklung auf dem deutschen Automobilmarkt und glaubt nicht an eine erhebliche Verbesserung der aktuellen Situation. Nach Informationen der Wirtschaftszeitung “Handelsblatt” rechnet die Unternehmensspitze von Toyota mit lediglich 3,1 Millionen Neuzulassungen im aktuellen Geschäftsjahr.

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    Diese Einschätzung beruht auf Angaben des Toyota Deutschland Chefs Alain Uyttenhoven, der die Lage auf dem deutschen Automarkt eher kritisch betrachtet. Der Verband der Automobilindustrie sieht die Situation etwas positiver und glaubt, dass es im aktuellen Geschäftsjahr eine Absatzsteigerung von rund 2 Prozent geben wird. Wer am Ende recht behält, werden die endgültigen Verkaufszahlen entscheiden.
    (Bilder:Toyota)

  • Mercedes SLC – Goodbye, SLR!

    Slc CLC, GLK, E-Klasse, Facelifts hier und da – Mercedes-Benz ist momentan mehr als tüchtig, was die eigene Modellpalette betrifft. Und es gesellt sich ein weiteres Modell dazu – der Supersportler SLC, der den SLR McLaren beerben soll und voraussichtlich 2010 beim Händler steht. Auf der Nordschleife des schönen Nürburgrings wurde jetzt ein Erlkönig erwischt, der die Optik des Ãber-Stuttgarters erahnen lässt.

    Bisher waren die Prototypen im Kleid der Dodge Viper unterwegs, nun kann man erstmals das eigene Design des SLC bewundern – wenigstens annähernd. Kühlergrill und Flügeltüren sind übrigens Reminesszenzen an den legendären SL Gullwing von 1954.Slc2_2
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    Quelle: auto-news.de

  • Testet Jaguar einen Hybrid-XK?

    Jaguar_hybrid Auf der Autoshow in Paris wird in wenigen Wochen das Facelifting des aktuellen Jaguar XK der Ãffentlichkeit vorgestellt, bevor es dann 2009 auch im Strassenverkehr zu sehen ist. Das zumindest lässt sich erahnen anhand der häufig gesichteten und nur noch spärlich getarnten Erlkönige. Was aber einer der Fotografen von CarPix vermutet, ist wesentlich interessanter.

    Am Nürburgring schoss er oben zu sehenden Jaguar ab, der komischerweise nicht sein übliches Brüllen beim Beschleunigen von sich gab. Daher könnte es sich durchaus um einen Hybriden handeln. Vielleicht müssen heute auch Traditionshäuser mit eben selbiger brechen, um am Markt erfolgreich zu bleiben. Das erfahren wir hoffentlich spätestens in Paris.

    Quelle: worldcarfans.com

  • Sauberes Auto – Der Chevrolet Volt im Video

    Chevrolet_volt Als Elektroauto soll der Chevrolet Volt die Zukunft von General Motors einleiten, wenn er 2010 serienreif ist. Anlässlich der 100-Jahr-Feier des GM-Konzerns wurde der Volt nun erstmals der Ãffentlichkeit vorgestellt. Der Volt wird von Lithium-Ionen-Akkus angetrieben, die Ihn 64 Kilometer weit bringen. Danach schaltet sich ein 1-Liter-Turbo-Benziner dazu, der die Akkus wieder auflädt.

    Natürlich kann der Volt auch einfach an eine Steckdose angestöpselt werden. Die Akkus sollen etwa 10 Jahre halten, was momentan in einer Testphase noch verifiziert werden muss.
    Insgesamt soll der Volt im Idealfall ca. 640 Kilometer weit fahren, bevor er betankt oder elektrifiziert werden will. Sein niedriges Gewicht macht es möglich.
    Wenn der Spar-Chevy dann Ende 2010 auf den Markt kommt, soll er deutlich über 30.000 Dollar, also 20.000 Euro kosten. Ab 2011 ist der Europastart geplant, dann unter der Marke Opel.

    Quelle: auto-news.de

  • Ford UK peppelt den Focus ST auf

    Focus_st Bei ausgewählten Ford-Händlern im Vereinigten Königreich können alle Briten, denen der FOcus ST bisher zu langsam war, eine stärkere Version erwerben, die u.a. einen anderen Luftfilter, eine veränderte Motorkalibrierung und andere leistungssteigernde Ãberraschungen bereithält. So gestärkt stehen dem kompakten Sportler nun statt der serienmäÃigen 225 PS ganze 260 PS zur Verfügung.

    Allerdings stammt das Tuning nicht von Ford selbst, sondern von Mountune Performance. Optisch ändert sich am gefälligen Focus ST nichts.
    Momentan arbeitet Mountune an weiteren Verfeinerungen für den ST, wie z.B. einen neuen Fahrwerk und weiteren Komplettpaketen, die evtl. auch einige optische Retuschen bereithalten werden.

    Quelle: worldcarfans.com

  • Nissan Pathfinder & Navara erhalten neue Ausstattungslinie

    Nissan_pathfinderDer Pick-Up Navara sowie der Geländewagen Pathfinder sind künftig in einer neuen Ausstattungsvariante erhältlich. Nissan bietet seinen Kunden in der “Platinum”-Version zahlreiche Extras wie beispielsweise eine hochwertige Lederausstattung sowie ein Armaturenbrett in edel gehaltener Graphit-Optik an.

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    AuÃerdem spendiert der Autohersteller den Modellen modernste Technik und so ist es nicht verwunderlich, dass eine Autoradio mit 6-fach CD-Wechsler,ein Navigationssystem mit integrierter Rückfahrkamera sowie elektrisch verstellbare Vordersitze, die zudem noch beheizbar sind.
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    Der Pick-Up Navara ist in der Ausstattungsvariante “Platinum” ab 37.490 Euro zu haben, die Modellreihe Pathfinder “Platinum” kostet dagegen schon 49.830 Euro gekauft werden.
    (Bilder:Nissan)

  • Peugeot Prologue- Das etwas andere Concept-Car

    Peugeot_prologuePeugeot wird auf dem Pariser Autosalon die Studie “Prologue” dem Messepublikum präsentieren. Das kompakte SUV zeichnet sich vor allem durch eine bullige Frontpartie mit auffällig groÃem Kühlergrill aus. Zudem ist auf dem Bild eine äuÃerst schräg stehende Windschutzscheibe zu erkennen. Ausgestattet wurde die Studie “Prologue” mit der neuesten Hybrid-Technologie und verfügt daher über insgesamt 200 PS Leistung.

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    Das französische Concept-Car wird sich unter anderem durch äuÃerst geringe CO2-Werte von der Konkurrenz abgrenzen. Emissionswerten von 109 g/km soll das kompakte SUV erreichen und im reinen Elektrobetrieb wird sogar gar kein CO2 ausgestoÃen.
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    Wie das Publikum auf das neue Design-Konzept reagiert darf mit Spannung erwartet werden, da Peugeot einige Designelemente und Extras der Studie für ein Serienfahrzeug, das bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen soll, nutzen möchte.
    (Bilder:motorzeitung.de)

  • Daihatsu will Verkaufszahlen deutlich steigern

    Daihatsu_logoDer japanische Autohersteller Daihatsu will seine Absatzzahlen auf dem deutschen Automobilmarkt deutlich erhöhen. Das Unternehmen kündigte an, dass spätestens bis 2012 die Verkaufszahlen auf jährlich 20.000 Einheiten gesteigert werden sollen. Dies entspricht einem Wachstum von 30 Prozent, das innerhalb von wenigen Jahren realisiert werden soll.

    Daihatsu
    Vor allem in die Neuauflagen der Kleinwagen-Modelle Sirion und Cuore, die ihren Marktstart 2010 bzw. 2011 feiern, setzt der auf Kleinwagen spezialisierte Autohersteller groÃe Hoffnungen. Um die Verkaufszahlen weiter in die Höhe zu treiben, plant Daihatsu auch die Optimierung sowie den Ausbau des bestehenden Händlernetzes in Deutschland. Nach der Erweiterung sollen insgesamt 400 Autohäuser die Fahrzeuge von Daihatsu anbieten.
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    (Bilder:Daihatsu)