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  • BMW-Chef:Politiker müssen mehr für die Wirtschaft tun

    Bmw_x3Allgemein ist die Situation in der Automobilbranche momentan eher angespannt und zahlreiche Autohersteller wünschen sich daher mehr Entgegenkommen von Seiten der Politik. BMW-Chef Norbert Reithofer hat nun in einem Zeitungsinterview öffentlich gefordert, dass die Politik die Autohersteller mehr unterstützen müsse.

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    Insbesondere von dem Verhalten der Politiker bei der Klimaschutzdebatte zeigte sich Reithofer enttäuscht und forderte eine wirtschaftsfreundlichere Politik. Einen weiteren Kritikpunkt sieht der BMW-Chef in der hohen Mineralölsteuer, die vermehrt zu Tanktourismus führt und somit ebenfalls die Industrie schwächt. Auch bei den Steuergesetzen besteht laut Norbert Reithofer Handlungsbedarf, insbesondere die steuerliche Behandlung von Dienstwagen sollte noch einmal überdacht werden.
    (Bilder:BMW/Archiv)

  • Cars of History: Das Unternehmen Messerschmitt

    Messerschmitttg500Eigentlich ist die Marke Messerschmitt in Deutschland eher für Flugzeuge bekannt, die vor allem im zweiten Weltkrieg zum Einsatz kamen. Aber die Firma Messerschmitt hat nicht nur zahlreiche Jagd-und Bombenflugzeuge hergestellt, sondern auch Autos. Nach dem Krieg widmete sich der Flugzeugbauingenieur Fritz Fend der Entwicklung von Automobilen. Sein erstes Fahrzeug war der sogenannte “Fend Flitzerâ, der mit einem 4,5 PS starken Einzylindermotor ausgestattet war und über 99 Kubikzentimeter Hubraum verfügte.

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    Die groÃe Nachfrage brachte den Konstrukteur bald in Schwierigkeiten, da nicht genügend Produktionsflächen vorhanden waren. Um der groÃen Nachfrage gerecht zu werden, kontaktierte Fritz Fend die Firma Messerschmitt. Der Gründer Professor Willy Messerschmitt zeigte an dem Fahrzeug Interesse und stimmte der Kooperation unter einer einzigen Bedingung zu: Bei dem Serienfahrzeug muss es sich um einen Zweisitzer handeln. Dies war die Geburtsstunde der Messerschmitt Kabinenroller, allerdings mussten noch einige Veränderungen vorgenommen werden bis die kleinen Flitzer für die Serienproduktion geeignet waren.
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    Im Jahr 1953 wurde der erste Messerschmitt aus der Modellreihe KR der Ãffentlichkeit präsentiert. Das Unternehmen setzte dabei vor allem auf Leichtbauweise und stellte zahlreiche Varianten her. Die Fahrzeuge von Messerschmitt sorgten vor allem durch eine auÃergewöhnliche Karosserie für groÃes Aufsehen und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 80 km/h. Im Jahr 1964 wurde die Produktion eingestellt. Messerschmitt stellte unter anderem auch den KR200 sowie den FMR Tg 500 her.
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    In den nächsten 2 Wochen wird täglich ein bis zwei Artikel aus der Serie “Cars of History” erscheinen.
    Idee:Christian Sander
    (Bilder:Serieswheels/haytom)

  • Renault Ondelios: Neue Studie mit Hybridantrieb

    Renault_ondeliosDer Autohersteller Renault wird im Oktober auf dem Autosalon in Paris eine gewagte Autostudie mit Hybridantrieb der Ãffentlichkeit präsentieren. Der neue “Ondelios” ist im Segment der gehobenen Limousinen einzuordnen und verfügt über 2 Elektromotoren, wobei der Eine vorne und der Andere im hinteren Bereich des Fahrzeuges installiert wurde.

    Der durchschnittliche Dieselverbrauch des 2-Liter groÃen Motors soll auf 100 Kilometern lediglich 4,5 Liter betragen. Das Dieselaggregat verfügt über 205 PS und in Kombination mit den Elektromoren kommt die neue Hybrid-Studie auf eine Gesamtleistung von ansehnlichen 285 PS. Die Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometern schafft die 4,8 Meter lange Limousine in 7,8 Sekunden.AuÃerdem wird die Umwelt lediglich mit einem CO-2 Ausstoà von 120 Gramm je Kilometer belastet.  ESP sowie variabler Allradantrieb gehören hier zur Grundausstattung.Weitere nennenswerte Besonderheiten des auÃergewöhnlichen Fahrzeuges sind ohne Zweifel die installierten Flügeltüren sowie das verglaste Dach.
    (Bilder:auto.de)

  • Daimler & Bosch gründen neues Unternehmen

    DaimlerDer Autohersteller Daimler und der Automobilzulieferer Bosch haben ein Gemeinschaftsunternehmen in den USA gegründet. Das neue Unternehmen mit dem Namen “North American Fuel Systems LLC” soll vor allem dazu beitragen, dass das Engagement sowohl von Daimler als auch von Bosch im Bereich von erneuerten Kfz-Teilen verstärkt wird.

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    Schon vor einigen Tagen hatte die Fachzeitung “Automobilwoche” über die Gründung des neuen Unternehmens in den USA berichtet, doch die offizielle Bestätigung blieb noch aus. Nun wurde der Bericht von einer Sprecherin des Daimler-Konzerns bestätigt. Somit werden künftig in den USA gebrauchte Dieselteile von Bosch und Daimler repariert und als Ersatzteile wiederverkauft.
    (Bild:Daimler)

  • VW lädt zur Diskussionsrunde über Artenvielfalt ein

    Volkswagen_logo_1Am 15.September um 17.30 wird im Berliner Autoforum “Unter den Linden” ein Informationsabend zur Artenvielfalt in Deutschland stattfinden. Der Autohersteller Volkswagen wird gemeinsam mit Vertretern des Bundesumweltministeriums, der Umweltschutzorganisation NABU sowie Experten von National Geographic Deutschland dieses Thema öffentlich diskutieren.

    Artenvielfalt
    Dabei geht es insbesondere um die Frage, welchen Teil ein internationales Unternehmen wie VW zum Erhalt der biologischen Artenvielfalt beitragen kann und welche Aufgaben dabei übernommen werden müssen. Der Eintritt zu dieser interessanten Veranstaltung im Berliner Autoforum ” Unter den Linden” ist völlig kostenlos.
    (Bilder.Archiv)

  • Fiat Panda Happy: Neues Sondermodell mit Sparpotenzial

    Fiat_panda_happyDer Autohersteller Fiat wird seinen kastenförmigen Kleinwagen Panda in einer preiswerteren Variante anbieten. Unter der Modellbezeichnung “Happyâ erhält der Kunde ein Fahrzeug, das auf dem Fiat-Panda Active basiert und mit einem 54 PS starken 1,1 Liter Benzinmotor ausgestattet ist. Zudem hat der Autohersteller gegenüber der Basisversion zahlreiche Features hinzugefügt, so gehören beispielsweise bei der Panda-Variante “Happyâ eine manuelle Klimaanlage sowie ein RDS-Autoradio zur Grundausstattung.

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    Optisch wurde das Sondermodell mit einer schwarzen Dachreling, lackierten Türgriffen und Seitenschutzleisten aufgewertet. Als Lackierung bietet der Autohersteller Fiat sowohl ein dezentes Cha-Cha-Blau als auch ein grelles Tropicalia-Gelb an. Wer sich das Sondermodell “Happyâ zulegen möchte, muss insgesamt 11.400 Euro auf den Tisch legen. Somit spart der Kunde laut Hersteller mit dieser Variante gegenüber dem Einzelkauf der Extras rund 500 Euro.
    (Bilder.Fiat)

  • Mercedes präsentiert die Studie “Fascination”

    Mercedes_eklasseAm 4. Oktober auf dem Pariser-Autosalon wird der Autohersteller Mercedes überraschenderweise mit der Studie “Fascination” vertreten sein. Somit erhält der Kunde einen präzisen Einblick in eine neue Modellreihe, die sich optisch durch eine Kombination aus Kombi und Coupé auszeichnen soll. Die ersten Bilder lassen bereits erkennen, dass die neue Studie besonders elegant und schnittig daherkommt.

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    Das äuÃere Erscheinungsbild wird insbesondere durch eine dominierende Pfeil-Form erreicht. Auch bei der Gestaltung des Innenraums setzt Mercedes auf Eleganz und Qualität, so dass nur hochwertige Materialien wie beispielsweise Aluminium, Holz oder Rauchglas verwendet wurden. Diese Sitze hat man mit edlem Nubuk-Leder ausgestattet und zudem noch einen Kühlschrank im Heck des Fahrzeuges installiert. Auch ein Humidor für zahlreiche Zigarren gehört zur Grundausstattung der neuen E-Klasse, ebenso wie zwei Ferngläser und eine Digitalkamera mit Leica-objektiv.

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    Unter der Haube des eleganten Fahrzeuges befindet sich ein 2,2-Liter Vierzylinder Dieselaggregat mit immerhin 204 PS. Der durchschnittliche Verbrauch des neuen Fahrzeuges soll nach Herstellerangaben bei 7,2 l auf 100 Kilometern liegen. Man darf auf die Reaktionen des Messepublikums in Paris gespannt sein.
    (Bilder.Yahoo)

  • Adrian Sutil ist “Gilette Future Champion”

    Adrian Sutil ist “Gilette Future Champion”

    Adrian_sutil_im_force_india In der Formel 1 ist Adrian Sutil, dank des miserablen Materials seines Teams, Force India, noch nicht sehr erfolgreich. Bei den Fans kommt der Pilot aus Starnberg dennoch gut an. Beim Online-Voting des Rasiererproduzenten Gilette, setzte sich Sutil nun als “Future Champion” durch und stach Konkurrenten wie die FuÃballer Stefan Kiesling und Patrick Helmes sowie den Skiläufer Felix Neureuther aus…

    “Das Ergebnis ist sehr motivierend und ich bin stolz darauf, dass so viele Fans für mich gevoted haben”, freut sich Adrian Sutil. “Als ‘Gilette Future Champion’ werde ich mein Bestes geben – nicht nur im Sport, sondern jederzeit, um die Erwartungen meiner Fans nicht zu enttäuschen.” Mit Gewinn des Titels reiht sich der 25-Jährige zwischen SportgröÃen wie FuÃballer Thierry Henry, Tennisspieler Roger Federer und Golflegende Tiger Woods ein, die für Gilette ebenfalls als Werbeträger dienen.

  • Formel 1: Renault gibt Piloten nach Saisonende bekannt

    Formel 1: Renault gibt Piloten nach Saisonende bekannt

    Flavio_briatore Es kursieren derzeit Gerüchte, die besagen, dass der zweifache Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso einen Vertrag bei BMW Sauber unterschrieben hat. Dafür spricht, dass sein derzeitiger Arbeitgeber Renault seine Besetzung für die kommende Formel 1-Saison erst nach dem 2008er-Finale bekannt geben möchte, obwohl der Spanier noch bis 2009 unter Vertrag ist – mit Ausstiegsoption, versteht sich…

    “Wir werden unsere Fahrer zwischen Saisonende und dem Anfang der kommenden Saison bekannt geben”, äuÃerte Renault-Teamchef Flavio Briatore gegenüber ‘formula1.com’. Ob Briatore im nächsten Jahr noch am Kommandostand bei Renault Dienst tun wird, steht allerdings in den Sternen, da er sich nach eigener Aussage noch nicht sicher ist, ob er daran interessiert sein wird. (Foto: Archiv)

  • RuÃfilter-Schwachsinn: Steuerrückforderung droht!

    RuÃfilter-Schwachsinn: Steuerrückforderung droht!

    Abgas_endrohr_golf_iv_volkswagen Der Schwachsinn um den RuÃfilter-Skandal nimmt neue Dimensionen an. Der Automobilclub AvD ruft derzeit dazu auf, möglichst umgehend unwirksame Partikelfilter auszutauschen. Bislang seien erst zehn Prozent der rund 45.000 defekten Filter ausgetauscht worden, obwohl der Wechsel für die betroffenen Fahrzeughalter kostenlos ist. Das Problem ist nur, dass nicht alle Werkstätten bereit sind, die Arbeit vorzunehmen…

    In den meisten Fällen sind Streitigkeiten zwischen dem Filterhersteller und dem entsprechenden Reparaturbetrieb dafür verantwortlich. Nun meldet sich auch die Bundesregierung zu Wort und droht mit dem Entzug der allgemeinen Betriebserlaubnis. Ohne die ABE könnte der gewährte Steuernachlass von 330 Euro zurückgefordert werden. Sollte es für den verbauten, nicht funktionstüchtigen Filter keinen geeigneten Ersatz geben, muss mit der Werkstatt abgestimmt werden, ob evtl. sogar ein Rückrüstung erforderlich ist. Die Konsequenz wäre in dem Falle, dass Zulassungsstelle und Finanzamt informiert werden müssten. Meine Empfehlung: Schafft Umweltplaketten, RuÃpartikelfilter und anderen nervigen Blödsinn ab und alle sind zufrieden. (Foto: Volkswagen)