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  • CEO und UFO: Chinesen drängen mit Drachenkräften ins Mietwagen-geschäft

    CEO und UFO: Chinesen drängen mit Drachenkräften ins Mietwagen-geschäft

    China_automobile_deutschland_ceo  Wohin man auch schaut: Chinesische Billigprodukte überfluten die Märkte. Auch das Mietwagengeschäft ist davor nicht sicher. Wie die Fachzeitschrift “Automobil Industrie” derzeit auf ihrer Website bekannt gibt, hat die Autovermietung Terstappen, die ihren Hauptsitz in Duisburg hat, 50 Fahrzeuge vom Typ CEO übernommen. Für 39 Euro am Tag kann man Miet-Geländewagenfahrer werden. Doch damit nicht genug…

    Neben dem groÃen Geländewagen CEO, der seine Deutschlandpremiere auf der IAA 2007 in Frankfurt feierte, will der Autovermieter ab Oktober 100 Einheiten des kleineren Bruders UFO in sein Angebot aufnehmen. Der Kompakt-Geländewagen soll dann für 29 Euro am Tag verfügbar sein. Damit unterbieten die Chinesen die üblichen SUV-Mietraten um Einiges. Die Firma China Automobile Deutschland, die als Importeur von CEO und UFO auftritt, spricht davon, dass die Fahrzeuge “enorm” weiterentwickelt worden seien. In den nächsten Monaten sollen weitere Modelle den deutschen Automarkt aufmischen. (Fotos: Archiv)

  • Volkswagen: Günstigere Produktion des Golf VI

    Volkswagen: Günstigere Produktion des Golf VI

    Volkswagen_golf_vi_front_seite Der neue Golf VI wird durch eine Verbesserung der Auslastung um rund 1.000 Euro günstiger produziert werden können als das aktuelle Modell. Wie “Auto Motor und Sport” berichtet, soll die Produktivität um bis zu 20 Prozent gesteigert werden können. AuÃerdem ist geplant, dass die Produktion ab 2009 nochmals verbessert wird…

    Volkswagen_golf_vi_heck_seite

    Die Herren bei Volkswagen werden sich freuen, dass die Geldbörse des Unternehmens immer dicker wird, während beim Kunden vermutlich nichts von der Kostenreduzierung ankommt. Eine schöne Geste wäre es, wenn die Fahrzeuge entsprechend günstiger würden. (Fotos: Volkswagen)

  • Aston-Martin: Showroom am Nürburgring

    Aston-Martin: Showroom am Nürburgring

    Aston_martin_one_77  Aston-Martin ist einer der schärfsten Konkurrenten Ferraris. Dass man sich da in nichts nachstehen möchte, zeigt die Entscheidung des britischen Herstellers, einen Showroom am Nürburgring zu eröffnen. SchlieÃlich verfügt Ferrari dort ebenfalls über eine Ausstellungsfläche. Da Aston-Martin am Ring allerdings bereits ein Testzentrum besitzt, ist der Wettbewerb am Markt nicht der einzige Grund für die Wahl ausgerechnet dieses Standortes…

    Ab Juni 2009 soll der 240 Quadratmeter groÃe Schauraum zur Ausstellung der edlen Sportwagen dienen. Pünktlich zur Eröffnung des umgebauten Teils der Eifel-Rennstrecke, feiert Aston-Martin die Einweihung seiner Präsentationshalle. Wie es sich für eine Nobel-Marke gehört, ergänzt auch eine Business-Lounge das Angebot. Aston-Martin-Geschäftsführer Ulrich Bez begründet das ausgeweitete Engagement an der Rennstrecke damit, dass diese für die Sportwagen-Entwicklung des Herstellers seit langem eine wichtige Rolle spielt. (Foto: Archiv)

  • Mercedes: Neue Namen für Coupés und Cabrios

    Mercedes: Neue Namen für Coupés und Cabrios

    Mercedes_clk63_black_series_renntec Vor Kurzem habe ich mich etwas über die Namensgebung bei Mercedes lustig gemacht. Das allein dürfte allerdings nicht der Grund dafür sein, dass der Hersteller nun bei einigen Modellen die Bezeichnung verändert, denn die Namesgebung bleibt so kreativ wie gewohnt. Laut “Auto Motor und Sport” wird auf den Heckklappen der baugleichen CLK-Mobile in Zukunft E-Klasse Cabrio und Coupé prangen. Zudem fällt ab Ende 2009 die CL-Klasse weg…

    Natürlich wird das Modell nicht gänzlich von der Produktpalette gestrichen: Das Luxus-Coupé auf S-Klasse-Plattform wird dann originellerweise unter der Bezeichnung S-Klasse-Coupé vor den Clubs und Bars der Republik vorfahren. (Foto: leblogauto.com)

  • Creme 21: Youngtimer-Rallye ist gestartet

    Creme 21: Youngtimer-Rallye ist gestartet

    Volkswagen_scirocco_i_und_ii  Der Startschuss für die 1.000 Kilometer lange “Creme 21 youngtimer rallye” ist gefallen und die Teilnehmer haben sich aufgemacht, die Tour zu absolvieren. Die Route der viertägigen Fahrt beginnt beim Grenzübergang Helmstedt-Marienborn und endet am 14. September auf der Ostseeinsel Usedom. Mit dabei sind unter anderem vier Teilnehmer von Volkswagen, darunter auch ein Scirocco GT aus dem Jahr 1978.

    Creme 21 ist übrigens eine in den 70ern etablierte Kosmetikmarke aus dem Hause Henkel, die durch eine Werbekampagne bekannt wurde, die laut Hersteller zum ersten Mal nackte Haut zeigte. Mitte der 80er verschwand die Marke vom Markt und erlebt heutigen Tages ein Revival; allerdings nicht mehr unter dem Henkel-Dach. In Anlehnung an den Namen der Hautpflegeprodukte gründete sich Mitte der 90er Jahre die Band ‘Creme 21’, die vorallem mit der Coverversion von Rudi Carrells “Wann wird mal wieder richtig Sommer?” kommerziellen erfolg hatte. Prädikat für alle drei Creme 21: Echte Youngtimer! (Foto: Archiv)

  • Bosch: Einparken ohne zu lenken

    Bosch: Einparken ohne zu lenken

    Bosch_logo Da die Menschheit mittlerweile zu ungeschickt zum Einparken geworden zu sein scheint, arbeiten Automobilindustrie und Zulieferer immer härter daran, Einparkhilfen zu entwickeln und zu verbessern. Autos, die vollständig allein einparken gibt es noch nicht, Systeme die zumindest selbsttätig lenken hingegen schon. Bosch verbessert nun diese Technik…

    Der Zulieferer hat jetzt die Mercedes A- und B-Klasse mit einer Technologie ausgestattet, die beim Vorbeifahren an einer Parklücke deren Länge misst, um dann beim Einparken das Lenken zu übernehmen. Der Fahrer selbst muss dabei nur noch Gas geben und Bremsen. Da auch ein mehrzügiges Einparken unterstützt wird, muss die gewählte Parklücke um nur 80 cm länger sein, als das Fahrzeug. Beim Vermessen der Lücke darf die Geschwindigkeit des Fahrzeugs höchstens 35 km/h betragen. AuÃerdem sollte ein Abstand von 30 bis 180 cm zu den bereits Parkenden eingehalten werden. Mit Hilfe von Ultraschallsensoren wird die Länge der Lücke gemessen, woraufhin der beste Weg in die Lücke und die dazugehörigen Lenkmanöver errechnet werden. Meine Empfehlung: Ãben, selber machen und Geld sparen. (Foto: Archiv)

  • Volvo hilft sparen – Verbrauchsarme Modelle ab Ende 2008

    Volvo hilft sparen – Verbrauchsarme Modelle ab Ende 2008

    Volvo_c30 Die meisten Autofahrer versuchen heutigen Tages ihr Fahrzeug spritsparend zu verwenden. Schön ist es da natürlich, wenn die Hersteller ihre Fahrzeuge so konzipieren, dass diese dem  Sparversuch nicht entgegen wirken. Volvo gehört zu den Automobilisten, die ihre Kunden mit verbrauchsarmen Modellen locken wollen und bringt Ende des Jahres drei neue Spritspar-Versionen von alten Bekannten auf den Markt…

    Die Modelle C30, S40 und V50 gibt es dann als weniger durstige Varianten. Durch die Reduzierung von Luft- und Rollwiederstand in Verbindung mit Modifikationen am Getriebe, verbraucht der kompakte C30 mit 1.6-Liter-Dieselaggregat dann nur 4,4 Liter auf 100 Kilometer. S40 und V50 benötigen mit dem selben Triebwerk nur 0,1 Liter Diesel mehr. Welchen Aufpreis die SparmaÃnahmen mit sich bringen ist noch nicht bekannt. Klar ist allerdings, dass die Fahrzeuge in ganz Europa angeboten werden sollen. Volvo rechnet für das Jahr 2009 mit einem Absatz von 20.000 Einheiten. (Foto: Archiv)

  • McLaren-Mercedes: Offizieller Protest liegt der FIA vor

    McLaren-Mercedes: Offizieller Protest liegt der FIA vor

    Lewis_hamilton_im_rennen Nun ist es offiziell: McLaren-Mercedes hat am heutigen Dienstag beim Automobil-Weltverband FIA schriftlich Protest gegen die Bestrafung Lewis Hamiltons eingelegt. Die Absicht zum Einspruch teilte das Team bereits am Sonntag abend nach dem Grand Prix von Spa Francorchamps fristgerecht mit…

    Wegen des Abkürzens einer Schikane, während des Kampfes um Position Eins mit Kimi Räikkönen, wurde Hamilton nach Rennende mit einer Zeitstrafe von 25 Sekunden belegt, wodurch er von Platz Eins auf Drei zurückgestuft wurde. (Foto: leblogauto.com)

  • Neue Arbeitsplätze dank Volkswagen

    Neue Arbeitsplätze dank Volkswagen

    Volkswagen_produktion_kaluga Seit der Eröffnung einer neuen Produktionsstätte in Kaluga, steht Volkswagen in Russland für neue Arbeitsplätze. Der Konzern schaufelt durch die Ansiedelung in der ehemaligen Sowjetrepublik nicht nur ordentliche Gewinne, sondern auch hohes Ansehen. Bislang arbeiten 200 Mitarbeiter an dem neuen Standort; bis Ende nächsten Jahres sollen insgesamt 3.500 neue Stellen geschaffen werden…

    Rund 3.000 neue Mitarbeiter möchte Volkswagen direkt aus der Region um Kaluga, das knapp 160 Kilometer südwestlich von Moskau liegt, beschäftigen. Die restlichen 500 neuen Stellen sollen russlandweit ausgeschrieben werden, um so hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem ganzen Land für das Werk zu gewinnen. Weitere positive Arbeitsmarkteffekte wird zudem, laut Volkswagen, auch die Ansiedelung von Zulieferern und anderer Unternehmensbereiche entlang der automobilen Wertschöpfungskette mit sich bringen. (Foto: Archiv)

  • Tiefensee will Lkw-Parkplatz-Situation verbessern

    Tiefensee will Lkw-Parkplatz-Situation verbessern

    Bundesverkehrsminister_wolfgang_tie Dass die Parkplatz-Situation auf deutschen Autobahn-Rastplätzen für Lkw-Fahrer miserabel ist, dürfte den Meisten seit einiger Zeit bekannt sein. Wie das bei Behörden nun mal so ist, dauert es gern etwas länger, bis wichtige Informationen an den dafür vorgesehenen Stellen ankommen und so beginnt Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee gerade, sich mit Hilfe der Länder einen Plan auszudenken, wie neue Lkw-Parkplätze an deutschen Autobahnen geschaffen werden könnten. Hierfür werden bis zum Jahr 2015 rund 260 Millionen Euro bereitgestellt. Dass nun endlich von Regierungsseite gehandelt wird, liegt daran, dass eine Studie des Bundesverkehrsministeriums ein Defizit von deutschlandweit 14.000 Lkw-Stellplätzen ans Licht förderte…

    Zunächst sollen vorhande Freiflächen auf Rastplätzen genutzt werden, für die Zukunft sind allerdings auch neue Parkplätze geplant. AuÃerdem soll Truckern in Zukunft mithilfe elektronischer Anzeigen die Stellplatzsuche erleichtert werden. Denkbar ist auch, dass, ähnlich den Staumeldungen, auch Informationen zur Parkplatzsituation im Verkehrsfunk der Radio-Stationen aufgenommen werden. (Foto: Archiv)