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  • Nissan GT-R wird teurer

    Nissangtr Laut Nissan ist der neue GT-R nun doch nicht mehr ganz das “Schnäppchen”, das er eigentlich sein sollte und bis jetzt war. Der ursprüngliche Preis (in Amerika) betrug umgerechnet knapp 50.000 Euro. Nissan packte kurzerhand noch einmal 5.000 Euro drauf, so dass Kunden jetzt 55.000 Euro hinblättern müssen. Ganz schön dreist und gierig scheinen die Herren bei Nissan da zu sein.

    Der Preisanstieg wird mit steigenden Kosten für das Material begründet. Nicht betroffen sind alle Kunden, die ihren GT-R vor dem 5. September bestellt haben.

    Abgesehen davon sind aber auch 55.000 Euronen noch nicht zu viel für einen Supersportwagen. Schon garnicht, wenn man ihn mit manch anderem Modell aus deutschem oder italienischem Hause vergleicht.

    (Quelle: worldcarfans.com)

  • VW Golf VI BlueMotion vorgestellt

    Golf_vi_bluemotion Es ist laut VW erst ein Konzeptfahrzeug, trotzdem kann man davon ausgehen, dass der BlueMotion so kommt, wie auf dem Bild zusehen (Natürlich ohne Aufkleber). Motorseitig erhält der Spar-Golf einen 1.6 Liter TDI mit 105 PS, der pro Kilometer nur 99 Gramm CO2 in die Luft pustet. Damit erreicht er das Niveau seines kleinen Bruders, dem Polo BlueMotion. Trotzdem flitzt der so nicht gerade übermotorisierte Golf in 11.3 Sekunden auf 100 km/h.

    Wie von VW zu erwarten, bekommt der BlueMotion noch einige andere Spritspar-Features verpasst, darunter Reifen mit besonders wenig Rollwiderstand, bessere Aerodynamik und andere Ãbersetzungen des 5-Gang-Getriebes.
    Der normale Golf VI mit 110 PS TDI bewegt sich dann übrigens umwelttechnisch auf dem Niveau des aktuellen Golf V BlueMotion. “Saubere” Sache, VW.

    (Quelle: worldcarfans.com)

  • Mercedes-Benz-Museum: Bereits 2 Millionen Besucher

    Mercedes_benz_museum_2 Erst im Mai 2006 feierte das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart seine Eröffnung und bereits jetzt konnte der 2 millionste Besucher begrüÃt werden. Eine Dauerausstellung mit Fahrzeugen von Mercedes-Benz, die zudem über die Unternehmensgeschichte des Automobilherstellers auf interessante Weise informiert, sorgt für ganzjährig hohe Besucherzahlen.

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    AuÃerdem werden regelmäÃig Sonderausstellungen veranstaltet, die sich ebenfalls groÃer Beliebtheit erfreuen. So konnten in einem Zeitraum von zwei Jahren insgesamt 2 Millionen Besucher in das Museum gelockt werden.
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    Auch künftig will man mit interessanten und auÃergewöhnlichen Ausstellungen Menschen zu einem Besuch in Mercedes-Benz-Museum bewegen.
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    (Bilder:Mercedes Benz)

  • Fiat Group steigert Absatz deutlich

    Fiatbravo2_2 Nachdem die Fiat-Group Automobiles Germany in diesem Jahr bereits gute Quartalsergebnisse vorlegen konnte, hält der positive Trend auch im August an. Insgesamt 9305 Fahrzeuge konnten allein im letzten Monat verkauft werden. Diese Zahl umfasst Verkäufe der Marken Abarth, Lancia, Fiat sowie Absatzzahlen des Autoherstellers Alfa Romeo. Insgesamt konnte das Unternehmen den Marktanteil um 3,3 Prozent steigern.

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    Allein die Kernmarke Fiat konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt den Absatz im Jahr 2008 um stolze 26 Prozent steigern und lieferte somit 62.994 Neufahrzeuge aus. Während bei Lancia ebenfalls ein Positivtrend zu verzeichnen ist, hat Alfa Romeo mit einem Absatzrückgang im zweistelligen Prozentbereich zu kämpfen.
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    Bisher wurden im Jahr 2008 rund 45 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als noch im Jahr davor. Auch im Nutzfahrzeugsegment konnte die Fiat-Group im August 2008 mit der Marke Fiat Professional ein Plus von 6 Prozent verzeichnen, was vor allem den Modellen Ducato,Scudo sowie Fiorino zu verdanken ist.
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    (Bilder:Fiat/Archiv)

  • Porsche Cayenne S Trannssyberia- Serienversion wird gebaut

    Porsche_cayenne_s_transsyberia Der Porsche Cayenne S Transsyberia hat es geschafft, ab dem kommenden Jahr wird eine Serienversion auf dem Markt erhältlich sein. Sowohl technische als auch optische Grundlage ist die Rallyeversion des Cayenne S mit der Porsche reizt die Rallye Transsyberia gewonnen hat. Porsche wird das neue Modell serienmäÃig mit einem 4,8 l-V8-Aggregat ausstatten, dass eine Leistung von 405 PS auf die StraÃe bzw. das Gelände bringt.

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    Mithilfe eines 6-Gang-Schalt Getriebes schafft das Fahrzeug den Sprint von null auf 100 km/h in 6,1 Sekunden. Auf Wunsch installiert der Autohersteller auch ein Automatikgetriebe des Typs Tiptronic S. Die Höchstgeschwindigkeit des Porsche Cayenne S Trannssyberia wird mit 253 km/h angegeben. Technisch hat das neue Serienmodelle von Porsche einiges zu bieten, so werden beispielsweise ein elektronisch verstellbares StoÃdämpfersystem, Niveauregulierung sowie Luftfederung bereits in der Basisversion installiert sein.

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    Wahlweise wird der Cayenne S Transsyberia mit auffälliger Rallyelackierung oder in schlichteren Farbtönen ausgeliefert. Rallye-Fans erhaltenen Original Offroad-Scheinwerfer sogar ohne Aufpreis dazu, allerdings sind diese auf deutschen StraÃen nicht zugelassen. Die Preisliste startet bei stolzen 77.580 Euro.
    (Bilder:Yahoo/Porsche)

  • Volkswagen: Erneute Steigerung der Tiguan-Produktion

    Volkswagen: Erneute Steigerung der Tiguan-Produktion

    Vw_tiguan Der Tiguan von Volkswagen entwickelt sich unaufhörlich zum Dauerbrenner im Kompakt-SUV-Segment. Da die Nachfrage nach wie vor groà ist, will der wolfsburger Automobilhersteller nun erneut die Produktionszahlen des kleinen Touareg-Bruders erhöhen. Wer momentan einen Tiguan bestellt, bekommt diesen erst in bis zu acht Monaten, obwohl VW bereits mehrfach die Produktionskapazität erhöht hatte…

    Einem Bericht von ‘Auto Motor und Sport’ nach, verhandeln derzeit Management und Betriebsräte des Konzerns, über die Steigerung der Tagesproduktion von 650 auf 750 Einheiten. (Foto: Archiv)

  • Mazda plant drastische Verkleinerung des Händlernetzes

    Mazda plant drastische Verkleinerung des Händlernetzes

    Mazda_5_van_front_dynamisch  Der Automobilimporteur Mazda plant eine Halbierung seines deutschen Händlernetzes. In diesem Zuge soll der jährliche Absatz pro Betrieb im Schnitt von 150 auf 300 Einheiten erhöht werden. Mazda Europa-Chef James M. Muir lieà gegenüber ‘Auto Motor und Sport’ verlauten, dass erst bei diesem Wert die Wirtschaftlichkeit eines Händlers gegeben sei…

    Nebenbei kündigte Muir an, dass die Studie “Kiyora“, die demnächst auf dem Pariser Autosalon gezeigt wird, in Serie gehen werde. Damit hätte der japanische Autohersteller ein besonders sparsames, preiswertes Stadtgefährt im Programm. (Foto: Archiv)

  • Lkw-Maut-Erhöhung wird vermutlich verschoben

    Lkw-Maut-Erhöhung wird vermutlich verschoben

    Autobahn_maut_soll_erhht_werden Erst soll sie erhöht werden, dann scheint es, als verzögere sich die Anhebung der Lkw-Maut. Einem Bericht des Magazins ‘Spiegel’ zufolge, wurde das Thema von der Tagesordnung der nächsten Bundestagssitzung gestrichen, obwohl bis spätestens Mitte Oktober ein neuer Vertrag mit der Betreibergesellschaft ‘Toll Collect’ abgeschlossen werden muss, um die neuen Preise realisieren zu können…

    Verantwortlich für die Verzögerung sei demnach die Uneinigkeit von Ländern und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Während die Länder fordern, für Lkw mit der Schadstoffnorm Euro 3, zu der fast die Hälfte aller in Deutschland zugelassenen Nutzfahrzeuge gehören, eine Ãbergangsfrist einzuführen, sieht der ursprüngliche Plan vor, dass Brummis, die die Euro 5-Norm nicht erfüllen deutlich stärker abkassiert werden. Viele der Euro 3-Trucks sind erst ein oder zwei Jahre alt. (Foto: Archiv)

  • McLaren legt Protest gegen Hamilton-Strafe ein

    McLaren legt Protest gegen Hamilton-Strafe ein

    Lewis_hamilton_im_mclaren_ungarn_2 Wie es scheint ist das letzte Wort im Falle des Spa Francorchamps-Rennausganges noch nicht gesprochen. Nachdem Lewis Hamilton auf den dritten Platz strafversetzt und dadurch klar um wichtige WM-Punkte gebracht wurde, hat sein Arbeitgeber McLaren-Mercedes gegen die FIA-Entscheidung Protest eingelegt. Bei Ferrari äuÃert man sich nicht…

    “Wir verstehen die Argumentation nicht. Die Situation war nicht siegentscheidend. Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen alles richtig gemacht, um den Vorteil zu kompensieren. Lewis hat Kimi wieder vorbeigelassen und ihn dann bei nächster Gelegenheit wieder überholt. Mir ist nicht bekannt, dass es dafür eine vorgeschriebene Distanz gäbe”, donnerte Mercedes-Sportchef Norbert Haug. Völlig zurecht, wie ich finde. Immerhin hat eine Analyse der McLaren-Telemetriedaten das enthüllt, was jeder Zuschauer mit bloÃem Auge erkennen konnte: Direkt nachdem Lewis Hamilton seinen Rivalen passieren lieÃ, war er sechs km/h langsamer. Damit ist klar, dass er aus dem Schneiden der Schikane keinen Schwung mitnehmen konnte. Unabhängig davon, konnte der Brite sich, egal wie groà der Abstand vom Führenden Räikkönen war, immer wieder an diesen heransaugen. Lewis Hamilton war beim GroÃen Preis von Belgien ganz klar der beste Fahrer im Feld und verdient diesen Sieg. Sollte die FIA ihre Entscheidung nicht zurücknehmen, ist das ein armseeliger Versuch, den Kampf um die Formel 1-Krone spannend zu halten. (Foto: leblogauto.com)

  • Lewis Hamilton wird der Spa-Sieg aberkannt!

    Lewis Hamilton wird der Spa-Sieg aberkannt!

    Lewis_hamilton_nach_hockenheim_sieg  Traurig, aber wahr: Lewis Hamilton ist nicht mehr länger Sieger des GroÃen Preises von Belgien. Die Rennleitung hat entschieden, den Briten nachträglich mit einer Durchfahrtsstrafe zu belegen, was zur Folge hat, dass diesem auf seine Rennzeit 25 Sekunden addiert werden. Damit heiÃt der neue Sieger Felipe Massa. Auch Nick Heidfeld profitiert von der Hamilton-Strafe und ist nun Zweiter…

    Bei einem Angriffsversuch Hamiltons auf Kimi Räikkönen hielt der Finne so hart gegen, dass der Silberpfeil, um eine Kollision zu vermeiden, die ‘Bus Stop’-Schikane abkürzen musste. Der Brite gewann zwar zunächst die Führung, lieà Räikkönen jedoch sofort wieder vor, um sich keinen Vorteil zu verschaffen. In der nächsten Kurve ging Hamilton dann wieder an Räikkönen vorbei. Die Rennkommissare entschieden, dass Hamilton seinen Rivalen nicht weitgenug vorlieà und sich dadurch eben doch einen unlauteren Vorteil verschafft habe. Eine schwachsinnige Entscheidung, die einen exzellent fahrenden Lewis Hamilton im WM-Kampf klar benachteiligt. (Foto: Archiv)