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  • Mazda zeichnet Vertragshändler aus

    Mazda_5_gesamt_2Der japanische Autohersteller Mazda hat seine deutschen Vertragshändler mit einem Preis für hervorragende Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. Insgesamt 30 Händler des Automobilimporteurs erhielten den “Preis des Präsidenten 2007 für Exzellenz in Kundenzufriedenheit”.

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    In Deutschland liefert Mazda seine Automodelle an 800 verschiedene Vertragshändler. Vor allem die Modellreihen Mazda 6 sowie Mazda 3 sind bei den deutschen Kunden sehr beliebt.
    (Bilder:Mazda)

  • Im Vollrausch ohne Kontrolle und Gefahr durch die Lande

    Im Vollrausch ohne Kontrolle und Gefahr durch die Lande

    Hella_led_rundumleuchte_signal_blau Wie man sturzbetrunken über die StraÃen brettert, ohne dass man Gefahr läuft den Führerschein zu verlieren, oder einen Unfall zu verursachen, erfährt man hier selbstverständlich nicht. Allerdings ermöglicht der Auto Club Europa (ACE) nun, dass man einmal die StraÃen mit den Augen eines Volltrunkenen sieht und auf diesen, ohne das irgendeine Gefahr droht, nach Lust und laune herumkurven kann…

    Auf der Messe Preventika 2008, die vom 26. bis 28. September in Karlsruhe stattfindet, wird allerdings nicht wirklich getrunken. Mit Hilfe einer sogenannten Alkoholkonzentrationsbrille wird simuliert, wie die Welt für einen Betrunkenen aussieht. Besucher dürfen diese Brille aufsetzen und sehen damit so schlecht, als hätten sie Alkohol oder andere Drogen konsumiert. Um das Ganze abzurunden, darf dann im ACE-Fahrsimulator ausprobiert werden, wie es sich nach ein paar Schnäpsen Auto fahren lässt. Dabei werden alltägliche Verkehrssituationen simuliert sowie die Reaktionszeit und der Bremsweg des “Trunkenboldes” gemessen. (Foto: Hella)

  • Autohersteller streichen neue Modelle

    Autohersteller streichen neue Modelle

    Renault_vel_satis Die zurzeit schwache Pkw-Nachfrage fordert die ersten Opfer auf Herstellerseite. Zahlreiche Automobilisten haben sich entschlossen, Modelle zu verschieben oder sogar total zu streichen. Wie die “Automotive News” berichtet, verzögert sich etwa die Einführung der neuen Generation der Renault-Modelle Espace und Vel Satis. Das Mini-SUV von Opel wird aller Vorraussicht nach nicht gebaut werden, bei BMW in München wurde das Luxus-Schiff X7 gestrichen…

    Auch Volvo hat momentan zu kämpfen, so dass der Ausbau der kompakten C30-Serie unterbrochen wird. Fiat könnte, den Angaben nach, sein Entwicklungsprogramm reduzieren. (Foto: Archiv)

  • Volkswagen will Mitarbeiter körperlich fit machen

    Volkswagen will Mitarbeiter körperlich fit machen

    Volkswagen_logo_grill_hannovermesse Volkswagen möchte die Fitness seiner Mitarbeiter erhöhen. Durch eine Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements sollen soziale aber auch wirtschaftliche Ziele besser verfolgt werden. Zu diesem Zweck wurde unter anderem bereits die Krankenkasse “Auto BKK” gegründet, die spezielle Angebote für die Mitarbeiter bereithalten soll. Allein in den deutschen Werken des Automobilproduzenten arbeiten rund 90.000 Personen, deren Gesundheit es natürlich zu erhalten und zu fördern gilt…

    Bereits in den 1980er Jahren hat man sich bei Volkswagen Gedanken über die Verfassung der Mitarbeiter gemacht und ein innovatives Gesundheitsmanagement eingeführt. (Foto: Christian Kaiser)

  • Ferrari: Räikkönen versteht Diskussion über Motivation nicht

    Rikknen_3Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen kann die aktuelle Diskussion über “mangelnde” Einstellung sowie fehlende Motivation seinerseits nicht nachvollziehen. Während der Sommerpause der Formel-1 erklärte der Champion, dass sein Siegeswille ungebrochen ist. “Wenn ich ein Rennen fahre, dann will ich es auch gewinnen. Es macht nie besonderen Spaà nur Fünfter oder gar sechster zu werden, selbst der dritte Platz fühlt sich für mich nicht mehr besonders gut an.”

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    Kimi Räikkönen ist also fest entschlossen nach der Sommerpause bedingungslos anzugriefen im spanenden Kampf um den WM-Titel. Auch die Behauptungen, dass er von seinen Erfolgen schon “satt” und nicht mehr hungrig genug sei, um nach Titeln zu greifen, stellte der Ferrari-Pilot klar:”Natürlich will ich mehr. Wer auch immer denkt, dass ich unmotiviert oder müde bin, liegt falsch. Wenn wir am Ende der Saison nicht beide Weltmeistertitel gewonnen haben, werden wir alle enttäuscht sein.”

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    Bleibt zu hoffen, dass nun auch endlich wieder Top-Resultate folgen werden.
    (Bilder:räikkönen/zdf)

  • Aston Martin “One 77”- streng limitierter Supersportler

    Aston_martin_one_77Der Autohersteller Aston Martin hat offensichtlich einen neuen Supersportwagen in Planung. Der “One 77” soll in naher Zukunft in streng limitierter Anzahl von 77 Einheiten angeboten werden. Ausgestattet mit einer hochwertigen Alu-Karosserie und einem bis zu 700 PS starken V12 Motor soll der “One 77” zum Kunden kommen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt dem Edelflitzer in 3,5 Sekunden.

    Wenig später erreicht er eine mögliche Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Zwar sind noch keine genauen Daten über den möglichen Verkaufspreis bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass sich der Kaufpreis für das neue Coupe zwischen 1,2 und 1,4 Millionen Euro bewegt.
    (Bild:lycos)

  • Nissan & Chrysler erweitern Kooperation

    Nissan_chryslerNach Informationen des Wirtschaftsmagazins “Wall Street Journals” planen die Autohersteller Nissan und Chrysler eine Erweiterung ihrer Kooperation. Chrysler könnte somit von Nissan hergestellte Fahrzeuge unter dem eigenen Markennamen in den USA anbieten. Bereits im April gaben die Unternehmen bekannt, dass sie künftig im Bereich der Kleinwagenfertigung zusammenarbeiten möchten

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    AuÃerdem soll Nissan sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsaufgaben bei kleineren Modellreihen von Chrysler übernehmen. Im Gegenzug würde sich Chrysler verstärkt um die Produktion von Pickups und SUV´s konzentrieren.
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    Eine endgültige Entscheidung über die exakten Modalitäten ist allerdings noch nicht gefallen.
    (Bilder:amt/geländewagen.at)

  • Autohersteller Packard- Markenrechte werden verkauft

    Packard_250Der US-Autohersteller Packard war zwischen 1903 und 1958 für auÃergewöhnliche und charakteristische Automobile bekannt. Nun werden die Markenrechte, die seit 1995 im Besitz von Roy Gullickson sind, zum Verkauf angeboten. Für umgerechnet rund 975.000 Euro gibt es neben den Markenrechten auch noch den Prototypen Packard Twelve mit einem 460 PS starken V12-Motor.

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    Das Fahrzeug wurde erst vor 10 Jahren entwickelt und zudem erhält der Käufer noch Werkzeug sowie zahlreiche Ersatzteile. Bereits vier finanzkräftige Investoren haben an der Marke Packard Interesse angemeldet.
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    (Bilder:wikipedia)

  • Chrysler plant groÃe Investitionen

    Chryslercrossfire_2Der US-Automobilhersteller Chrysler hat für das Jahr 2010 groÃe Investitionen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro angekündigt. Das Geld soll vor allem für die Entwicklung von neuen Modellen verwendet.Ein Teil des Geldes soll allerdings auch für den Ausbau und die Modernisierung des bestehenden Produktionswerkes Jefferson Nord in Detroit benutzt werden.

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    In dem Werk werden momentan Fahrzeugmodelle der Automarke Jeep gefertigt. Die hergestellten Automobile werde auf dem Markt von Nord- und Südamerika verkauft.
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    (Bilder:Chrysler)

  • BMW X5 auch als gepanzerte Sonderversion erhältlich

    Bmw_x5BMW bietet die Modellreihe X5 auch als gepanzerte Sonderversion an. Unter der Zusatzbezeichnung “Security” erhält der Kunde einen BMW X5 mit gepanzerter Karosserie und kostet stolze 125.000 Euro. Dafür bietet der X5 dann auch sicheren Schutz vor dem Beschuss von Handfeuerwaffen, das Fahrgestell soll sogar bis zum Kaliber 44 ausreichend geschützt sein. 

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    Das Panzerglas schützt die Insassen sogar vor Angriffen mit Schlagwaffen, wie beispielsweise Baseballschlägern oder ähnlichen Schlagwaffen. Ein weiterer Vorteil der Sonderversion ist, dass die speziell gepanzerte Karosserie von auÃen nicht erkennbar ist. Zudem verfügt der BMW X5 Security über eine Gegensprechanlage, die die Kommunikation mit AuÃenstehenden ohne öffnen der Scheiben ermöglicht. Das SUV X5 erreicht die Widerstandsklasse B4 und soll vor allem auf den Automärkten in Russland sowie Süd- und Mittelamerika verkauft werden.
    (Bilder:BMW)