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  • Fotoshow: Erlkönig der neuen Mercedes W212 E-Klasse gesichtet

    Fotoshow: Erlkönig der neuen Mercedes W212 E-Klasse gesichtet

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    Die Kollegen unserer französischen Ausgabe ‘leblogauto.com‘ haben brandaktuell Bilder eines Erlkönigs der neuen Mercedes E-Klasse zugespielt bekommen. Der treue Leser mit dem Pseudonym ‘Nürburgring’ hat fern ab der Nordschleife, in der Nähe Montpelliers, seine Kamera gezückt und den Frankreich-Ausflug der E-Klasse-Neuauflage auf die Speicherkarte gebannt…

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    Nur leicht getarnt konnte ‘Nürburgring’ das E-Modell ablichten.

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    Auf der IAA2009 in Frankfurt soll der W212 dann ohne Plastikkleid zu sehen sein. Voraussichtlich 2010 wir die neue E-Klasse zu den Händlern rollen.

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    Die Linie des kommenden E ähnelt ein wenig an die des kleinen Bruders C-Klasse. Keilförmig und dynamisch lässt der Erlkönig erwarten, dass das Rentnerimage der Stuttgarter immer mehr der Vergangenheit angehören wird.

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    Wer selbst einen Erlkönig entdeckt und Fotos macht, kann gern über die Kommentarfunktion Kontakt zu uns aufnehmen und diese hier veröffentlichen lassen. Danke an Nürburgring für den Einsatz und die hervorragenden Fotos des ummantelten E-Klasse-Prototypen. (Fotos: leblogauto)

  • Kommentar: Rechtsfahrgebot

    Kommentar: Rechtsfahrgebot

    Stau Man fährt auf einer dreispurigen Autobahn. Der rechte und linke Fahrstreifen sind frei. Lediglich in der Mitte tummeln sich Wohnwagengespanne, Familienausflügler und weitere Herrschaften, die meinen in der Mitte fahren zu dürfen, weil die rechte Spur nur für Lastwagen sei; auch wenn gar keine Lastwagen unterwegs sind. Warum gibt es dann dreispurige Autobahnen? Nicht nur der Fahrer, der im Gegensatz zu den Mittengondlern, nicht mit 120 sondern mit 130 km/h unterwegs ist und grundsätzlich vorschriftsmäÃig von ganz rechts nach ganz links überholen muss, sondern auch diejenigen, die mit 200 km/h den linken Streifen befahren geraten so unnötig in Stresssituationen

    Wenn sich auf der rechten Spur Lkw befinden und man diese in der Mitte überholt, ist dagegen nichts einzuwenden. Fahren allerdings alle ohne ersichtlichen Grund in der Mitte, frage ich mich nach dem Sinn der Aktion. SchlieÃlich werden andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet. Wie es scheint, ist sich aber besonders im StraÃenverkehr jeder selbst am nächsten. Es wird so gefahren, wie es eben für den Einzelnen am bequemsten ist. Man verzichtet auf das Blinken und eben auch darauf nach rechts zu fahren, wenn alles frei ist. Soll das etwa eine besondere Interpretation des Begriffes Individualverkehr darstellen? Dass und wo es ganz klar geregelt ist, wo gefahren werden muss bzw. darf, scheinen nur die Wenigsten zu wissen. In § 2 Abs. 2 der StVO steht klar und deutlich, dass nicht nur bei Gegenverkehr, Ãberholtwerden oder bei Unübersichtlichkeit ganz rechts gefahren werden muss. Davon darf laut § 7 StVO dann abgewichen werden, wenn die Verkehrsdichte dies rechtfertigt. Innerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Fahrzeuge bis 3,5t, auÃer auf Autobahnen, den Fahrstreifen frei wählen (§ 7 Abs. 3). Wer sich nicht an das Rechtsfahrgebot hält, bekommt einen Sammelpunkt fürs Zentralregister in Flensburg und einen Bescheid über 40 Euro BuÃgeld. Dumm nur, dass die nervigen Mittenfahrer so gut wie nie belangt werden und wir uns weiter nicht aufregen, sondern wundern müssen. (Foto: Christian Kaiser)

  • Formel 1: Fans trauen Glock viel zu

    Formel 1: Fans trauen Glock viel zu

    Timo_glock_in_seinem_toyota_dress Vor nicht einmal einem Monat hat eine Umfrage des Portals ‘motorsport-total.com’ ergeben, dass eine Vielzahl von Formel 1-Freunden Timo Glock nicht gerade für den besten Deutschen Piloten in der Königsklasse hält. Im Gegenteil: Glock landete weit abgschlagen auf dem vorletzten Platz. Zuletzt beim Grand Prix in Ungarn rief der Youngster allerdings ein enormes Potential ab und konnte sicherlich einige Skeptiker umstimmen…

    ‘Motorsport-Total.com’ startete eine neue Umfrage, in der diesmal danach gefragt wurde, was man Timo Glock zutraue. Nahezu alle deutschen Formel 1-Fans gingen, der Umfrage nach, davon aus, dass der 26-Jährige seine gute Leistung in Ungarn in Zukunft bestätigen kann. Nur 20,1 Prozent der Befragten gaben an, dass sie den Podestplatz Glocks für einen Ausrutscher hielten. Von über 5.000 Teilnehmern trauen rund 46 Prozent dem Toyota-Piloten weitere Punkteplatzierungen in dieser Saison zu, bezweifeln aber, dass er in dieser Serie nochmal auf dem Treppchen stehen wird. Runde 34 Prozent gehen davon aus, dass in Ungarn der Knoten bei Glock endgültig geplatzt ist, er sein wahres Potential zeigen konnte und man sich auf mehr von dem Mann aus dem Odenwald freuen könne. (Foto: Archiv)

  • Honda bietet SUV CR-V als Taxiversion an

    Honda_crv_grHonda bietet seinen SUV CR-V auch als Taxivariante zum Verkauf an. Bei allen teilnehmenden Vertragshändlern können noch bis zum 31.August 2008 Taxiversionen des CR-V bestellt werden. Natürlich wurde das Fahrzeug leicht modifiziert, so bietet das Armaturenbrett beispielsweise extra Platz für einen Taxameter sowie ein Funkgerät.

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    Auch für die Sicherheit der Taxifahrer hat Honda gesorgt, die Fahrzeuge verfügen über eine Notalarmanlage mit integriertem stillem Alarm. Zudem ist die Folierung in Elfenbein im Grundpreis enthalten. Die Taxiversion des Honda CR-V ist ab 19.990 Euro zzgl. Mehrwertsteuer zu haben.
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    (Bilder:Suzuki)

  • Suzuki präsentiert neue Generation des Alto in Paris

    Suzuki_alto_paris_2008Suzuki wird ab dem 2.Okotber 2008 auf der Internationalen Automobilausstellung Paris die neue Modellgeneration des Alto präsentieren. Die neugestaltete Modellversion soll vor allem Umweltfreundlichkeit und Komfort kombinieren. Suzuki hat den Alto so konzipiert, dass eine möglichst hohe Kraftstoffeffizienz sowie ein niedriger CO2-Ausstoà von 109 g/km erreicht werden.

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    Trotz eines relativ geräumigen Innenraumkonzeptes bringt der neue Alto weniger Gewicht auf die Waage als die Vorgängervariante, was sich auch auf die Agilität des kleinen Suzuki auswirkt. Am 2.Oktober auf der Internationalen Automobilausstellung Paris wird Suzuki um 8:30 Uhr eine Pressekonferenz starten und genaue Einzelheiten preisgeben.
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    (Bilder:Suzuki/leblogauto)

  • Opel verändert Personalstruktur im Vertrieb

    Opel_astra Der Autohersteller Opel wird seine Personalstruktur im Bereich Vertrieb verändern.Der 39 jährige Achim Schaible wird zum 1. September 2008 die Verantwortung für die gesamten Vertriebsaktivitäten des Autoherstellers übernehmen. Der bisherige Chef für den Gesamtbereich wird sich verstärkt um den Vertrieb von Neuwagen kümmern.

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    Thomas Bauch wechselt war zuvor für diesen Bereich zuständig, doch der 45 Jährige wechselt zu GM Europe und wird dort für die Nutzfahrzeugensparte verantwortlich sein.
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    (Bilder:Opel)

  • Peugeot Bipper mit Hygieneausbau

    Peugeot Bipper mit Hygieneausbau

    Peugeot_bipper_jetzt_mit_hygieneaus Kaum wurde bekannt, dass es den französischen Kleintransporter Bipper ab sofort mit Automatikgetriebe gibt, folgt die nächste Ãberraschung: Ab sofort gibt es den Bipper von Peugeot mit Hygieneausbau. Das bedeutet nicht, dass der Transporter über eine Dusche und eine Toilette verfügt, sondern dass der Wagen sich nun für den hygienischen Transport verderblicher Waren eignet. Der Laderaum ist dabei nach HACCP-Vorgaben mit leicht zu reinigendem Material ausgekleidet, der Fahrerplatz abgetrennt…

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    Angetrieben wird der Hygiene-Bipper von einem 1.4-Liter-Benzintriebwerk mit 73 PS. Die Preisliste startet bei 11.800 Euro exklusive Mehrwertsteuer. (Fotos: Archiv)

  • IG-Metall ruft zu Protesten gegen Leiharbeit bei VW auf

    Volkswagen_logo_1Die Gewerkschaft IG-Metall hat zu Demonstrationen gegen die Erhöhung des Leiharbeiteranteils beim Autohersteller Volkswagen aufgerufen. Vor allem im VW-Werk in Kassel versammelten sich zahlreiche Angestellte. Vor den Werkstoren betonte ein Sprecher der IG-Metall, dass eine Zwei-Klassen Gesellschaft in den Betrieben verhindert werden muss.

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    Insbesondere aufgrund gefüllter Auftragsbücher arbeiten momentan im VW-Werk in Baunatal bei Kassel neben einer Stammbelegschaft von 13.200 Arbeitern zusätzlich noch 1.000 Leiharbeiter. Dieser erhalten jedoch lediglich zwischen 11 Euro und 13 Euro pro Stunden, wohingegen ein VW-Mitarbeiter für die gleiche Arbeit rund 18 Euro Stundenlohn kassiert.
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    (Bilder:VW/Kassellexikon)

  • Tüv Nord will Tüv Hessen übernehmen

    Tüv Nord will Tüv Hessen übernehmen

    Tv_nord_plant_bernahme_des_tv_hesse  Mit dem Tüv kommen wir Autofahrer immer dann in Berührung, wenn die Hauptuntersuchung unseres Fahrzeugs ansteht. Der Tüv Nord möchte nun einen Anteil von 55 Prozent am Tüv Hessen übernehmen. Das hat der Vorstandvorsitzende Guido Rettig verkündet. Momentan hält der Tüv Süd die Anteile am Tüv Hessen, wird diese jedoch abstoÃen müssen…

    Da der Tüv Süd mit dem Tüv Rheinland fusionieren möchte, fordern die Kartellbehörden, dass man sich von den Anteilen des Tüv Hessen trennt.(Foto: Tüv Nord)

  • Harley-Davidson: MV Agusta-Ãbernahme ist abgeschlossen

    Harley-Davidson: MV Agusta-Ãbernahme ist abgeschlossen

    Harley_davidson_xr_1200_in_der_hall Harley-Davidson hat den Motorradhersteller MV Agusta übernommen und alle organisatorischen Formalitäten sind nun abgeschlossen. Rund 70 Mllionen hat sich die US-Motorradschmiede aus Milwaukee den Kauf des italienischen Familienunternehmens kosten lassen. Dafür gehört MV Agusta nun zu 100 Prozent dem Mythos Harley-Davidson. MV vertreibt unter dem Harley-Dach seine zwei Motorradreihen sowie die Leichtmotorräder der Marke Cagiva…

    Im Zuge der Ãbernahme ist der 43-jährige Matt Levatich zum geschäftsführenden Direktor der MV Agusta Group bestellt worden. (Foto: Motoraver Magazin)