Blog

  • GM-Krise: Vorstandschef Wagoner darf trotz Verlusten bleiben

    Gm_wagoner_2Trotz der anhaltenden Krise mit Milliardenverlusten bei General Motors darf Vorstandschef Rick Wagoner seinen begonnenen Kurs weiter verfolgen. Wie das Fachmagazin “auto motor und sport” berichtet, hat der Aufsichtsrat von GM Wagoner nach einer 2 tägigen Sitzung erneut das Vertrauen ausgesprochen. Seit 8 Jahren steht Wagoner an der Spitze des Konzerns und zuletzt konnte GM nur mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen.

    Gm_zentrale
    Immer öfter wird darüber spekuliert wie lange sich Rick Wagoner noch im Amt halten kann. Meldungen über Milliardenverluste und niedrige Aktienkurse sowie Mitarbeiterentlassungen und WerksschlieÃungen sind leider keine Seltenheit. AuÃerdem hat GM auf dem heimischen Automarkt in den USA in den vergangenen drei Jahren Verluste in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar eingefahren.
    Chevrolet_hhr_2008_front
    Eine deutliche Besserung ist momentan auch nicht in Sicht.
    (Bilder:cleanmpg/spiegel)

  • Mercedes fährt Produktion weiter zurück

    Mercedes_produktion_2Der Autohersteller Daimler fährt die Produktionsintensität noch weiter zurück. Insgesamt 45.000 Einheiten weniger als ursprünglich geplant, sollen in den deutschen Werken hergestellt werden. Diese Zahl teilte ein Sprecher des Unternehmens offiziell mit und Betriebsvereinbarungen mit den einzelnen Werken wurden bereits erzielt.

    Mercedes_produktion
    Von der Produktionsdrosselung sind nicht nur die groÃen Werke in Sindelfingen, Untertürkheim und Bremen betroffen, sondern auch die kleineren Daimler-Werke in Berlin und Hamburg.
    Daimler_produktion
    Daimler reagiert mit dieser MaÃnahme auf die eher dürftige Lage auf dem Automobilmarkt und will somit einen teuren Lageraufbau an Fahrzeugen vermeiden.
    (Bilder:manager-magazin/MF)

  • Bestsellerliste der PKW´s: Porsche, BMW & VW ganz oben

    PorscheNach Informationen des Kraftfahrt-Bundesamtes war im Monat Juli 2008 der Porsche 911 der beliebteste Sportwagen. Insgesamt 1.089 Exemplare wurden neu zugelassen und somit konnte Porsche den Spitzenreiter des Vormonats, die Modellreihe SLK von Mercedes, verdrängen. Im Segment der oberen Mittelklasse steht im Juli die 5er Reihe von BMW mit 4.115 verkauften Einheiten an der Spitze der Bestsellerliste.

    Mercedes_sklasse
    Im Bereich der Kleinwagen ist Volkswagen weiterhin unschlagbar und liegt mit insgesamt 5.954 neu zugelassenen Polos an der Spitze. Der beliebteste Kleinstwagen ist der Smart-fortwo.
    Bmw_5er
    Die Mittelklasse wird von der Modellreihe A4 von Audi mit 10.106 verkauften Einheiten dominiert. Die besten Zulassungszahlen bei den Oberklassenlimousinen kann die Mercedes S-Klasse vorweisen.
    Audi_a4_fr
    (Bilder:Porsche/Mercedes/BMW/Audi)

  • Nissan optimiert Brennstoffzelle

    Nissan_trail_fcvNissan hat eine neue Generation von Brennstoffzellen entwickelt und wesentliche Eigenschaften deutlich verbessert. Vor allem die neu entwickelte Membran im Innenraum der Brennstoffzelle ermöglicht eine Verdopplung der Energiedichte.Zudem sind die neuen Zellen wesentlich kostengünstiger in der Produktion, da weniger Platin zur Fertigstellung benötigt wird.

    Nissan_brennstoffzelle
    Die Kosten sinken dadurch um rund 35 Prozent. Zudem soll die neue Brennstoffzelle leistungsfähiger sein als die Versionen zuvor. Einen ausgiebigen Praxistest steht bei Nissan noch in diesem Jahr auf dem Plan.
    (Bilder:Nissan/Yahoo)

  • Gebrauchtwagen-Tipp: VW Phaeton

    Gebrauchtwagen-Tipp: VW Phaeton

    Vw_phaeton Warum gibt es immer noch Menschen, die sich, wenn sie sich schon für einen Volkswagen entschieden haben, einen Golf zulegen? Dieser Frage hat sich dieser Tage Thomas Hillenbrand in der Rubrik “Abgewürgt” der Onlineausgabe des Magazins ‘Spiegel’ angenommen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass ein gebrauchter Phaeton ein echtes Schnäppchen sein kann, dass dem Golf um Nasenlängen voraus ist. Schön geschrieben und absolut lesenswert…

    Hier geht es zum Originalartikel… (Foto: Archiv)

  • Mercedes: Plus für Pkw-Sparte

    Mercedes: Plus für Pkw-Sparte

    Mercedes_c_klasse_mit_telematikdien Während man in Ingolstadt bei Audi darüber jubelt, dass man den Vorjahresabsatz übertroffen hat, freut man sich bei Mercedes-Benz darüber die Premium-Nase vor Audi zu halten und die Zahl der verkauften Pkw ebenfalls gesteigert zu haben. Inklusive der Marken Mercedes-Benz, Smart, Maybach, und AMG lieferte der Konzern im Juli weltweit 105.100 Fahrzeuge aus…

    Verglichen mit dem Vormonat stieg der Absatz damit um 1,4 Prozent. Ãber den gesamten Jahresverlauf konnten die “Sterne” die Zahlen um 7,2 Prozent auf 773.200 klettern lassen. (Foto: Archiv)

  • Audi legt im Juli beim Absatz zu

    Audi legt im Juli beim Absatz zu

    Audi_logo_an_heckklappe Dass Audi sich bei immer mehr Kunden steigender Beliebtheit erfreut, lässt sich am besten an den Absatzzahlen ablesen. Im Juli konnte der Automobilhersteller 83.200 Fahrzeuge an Kunden ausliefern. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten die Ingolstädter damit ihren Absatz um 2,5 Prozent übertreffen. Mit 23.341 Auslieferung in Deutschland bleibt das Heimatland Audis der gröÃte Einzelmarkt.

    (Foto: Christian Kaiser)

  • Toyota will Hybrid-Antrieb in allen Klassen anbieten

    Toyota will Hybrid-Antrieb in allen Klassen anbieten

    Toyota_prius_hannovermesse  Bis zum Jahre 2020 möchte Toyota spritsparende Hybridantriebe in nahezu allen seinen Baureihen anbieten. Im Jahr 2009 kommt bereits die ersehnte dritte Generation des Prius auf den Markt, der über ein verbessertes Antriebssystem verfügt, aber vorerst mittels Nickel-Metallhydrid-Akkus gespeist wird. Im Jahr darauf folgt dann die sogenannte Plug-In-Version, deren leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien an der Steckdose aufgeladen werden können…

    Laut ‘Auto Bild’ bekommt der Mittelklässler Avensis ab 2012 einen Hybrid-Bruder, der kompakte Auris und der Kleinstwagen iQ bekommen die Option auf die sparsame und umweltschonende Option im selben Jahr. Um die Hybridtechnik weiter zu verbessern, forscht Toyota an einer neuen Akkumulatoren-Technik, die in 15 bis 20 Jahren auf den Markt kommen und die Lithium-Ionen-Technologie verdrängen soll. (Foto: Christian Kaiser)

  • Formel 1: Timo Glock möchte 2010 Weltmeister werden

    Formel 1: Timo Glock möchte 2010 Weltmeister werden

    Timo_glock_toyota  In Ungarn zeigte Formel 1-Pilot Timo Glock eine richtig starke Leistung. Teamkollege Jarno Trulli sah im Rennen keinen Stich gegen denn Mann aus dem Odenwald, der souverän auf Platz zwei fuhr. Der Deutsche Toyota-Fahrer hat Talent und Ehrgeiz. Das zeigt sich auch in seinem Ziel, dass er jetzt gegenüber Bild.de äuÃerte: “Ich stehe zu meinem Wort: 2010 will ich mit Toyota Weltmeister sein.” Seinen Widersprechern nimmt er im gleichen Zuge den Wind aus den Segeln…

    “Ich bin dafür belächelt worden. Aber so bin ich: Ich stecke mir ehrgeizige Ziele. Ich hätte auch sagen können: Ich will den Titel erst 2015. Aber ist das Ehrgeiz? Ich finde nicht”, äuÃerte der Youngster. Zum Glück ist Glock nicht abgehoben, sondern nur ehrgeizig. Dem 26-Jährigen ist klar, dass er und sein Team noch eine Menge zu erledigen haben, um sich der Konkurrenzfähigkeit McLarens oder Ferraris annähern zu können. “Bitte denken Sie jetzt nicht, dass wir bei Toyota ab jetzt regelmäÃig auf Platz zwei oder das Podium fahren”, dämpft Glock die Erwartungen. (Foto: Archiv)

  • Umweltschutz mit Einschränkungen

    Umweltschutz mit Einschränkungen

    3_millarden_autos_auf_der_welt Deutsche Autofahrer möchten ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dafür nehmen sie allerdings nicht alles in Kauf: Eine Umfrage des Internet-Portals Immowelt.de hat ergeben, dass 89 Prozent der Autofahrer niemals auf ihren eigenen Pkw verzichten würden. Auch im Bereich des Wohnens lassen die Deutschen keine Kompromisse zu. Ein kleinerer Wohnraum käme für 62 Prozent der Befragten nicht in Frage…

    Umweltschutz beginnt für die Umfrage-Teilnehmer im Kleinen: Die Mehrheit verzichtet auf auf Stand-By-Funktionen elektrischer Geräte, regelmäÃige Bäder und nutzt seltener ausgedehnte Duschen. (Foto: Christian Kaiser)