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  • Ehemaliger Spyker-Chef wird zu hoher Strafe verdonnert

    Ehemaliger Spyker-Chef wird zu hoher Strafe verdonnert

    Spyker_f1  Victor Muller, der ehemalige Boss des Spyker Formel 1-Teams wurde jetzt zu einer monumentalen Geldstrafe von 95 Millionen Euro verurteilt. Der Grund: Er soll Firmengeheimnisse ausgeplaudert haben. Eine niedrländische Ãberwachungsinstitution für Finanzgeschäfte habe, einem Bericht von ‘motorsport-total.com’ zufolge, erfahren, dass Mullen einer Bank Informationen zuspielte, wonach diese Team-Anteile behalten sollte weil ein “positives Presserelease” bevorstünde…

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    Laut ‘Financieele Dagblad’ handelte es sich dabei um die Ãbernahme des Spyker-Rennstalls durch Vijay Mallya. Die Höchstsrafe von 95 Millionen Euro wurde Verhängt, da man “besonders schwerwiegendes Vergehen” unterstellt. (Fotos: leblogauto.com / Archiv)

  • Peugeot bietet lebenslange Mobilitätsgarantie

    Peugeot bietet lebenslange Mobilitätsgarantie

    Peugeot_hndler_showroom_2 Ab sofort bieten die Peugeot-Händler eine lebenslange Mobilitätsgarantie an. Nach jeder Wartung verlängert sich diese automatisch um 24 Monate oder bis zum nächsten kilometerbedingten Werkstattbesuch. Nun der Haken: Die jährliche Teilnahme an einem kostenpflichtigen Urlaubs-Check ist Voraussetzung…

    Von der Mobilitätsgarantie werden Pannenhilfe vor Ort, sowie die Bereitstellung eines Ersatzfahrzeugs abgedeckt. Allerdings greift diese auch bei Unfällen. Auch mit älteren Fahrzeugen ist der Einstieg in das Programm jederzeit möglich. (Foto: Archiv)

  • Prinz Marcus von Anhalt zerdeppert Gemballa Carrera GT

    Carrera_gt_prinz Wer kennt ihn nicht, den eingekauften Prinzen Marcus Eberhard Edward von Anhalt, Fürst von WasweiÃich, Graf Zahl aus der Sesamstrasse. Jedenfalls hat dieser Typ, der eine illustre Sammlung von Supersportwagen in seiner Garage stehen hat, nun seinen Porsche Carrera GT (500.000 Euro), der auÃerdem von Tuner Gemballa veredelt war (+ 225.000 Euro) auf dem Circuit Paul Ricard in Frankreich ein bisserl zerlegt.

    Das Auto trug mehr als nur eine Schramme davon, der Proll-Prinz ist wohlauf. Anders herum wäre es mir lieber gewesen! Darauf gab es wohl erst mal einen schönen Champagner. Gegen den Schock versteht sich.
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    Soll er sich lieber wieder seinen Table Dance Bars widmen, anstatt den Hobbyrennfahrer zu spielen. Punkt.

  • Volkswagen legt noch einen Sportwagen nach

    Volkswagen_2 Mit dem neuen Scirocco und dem Dickschiff Passat CC hat VW gerade erst bewiesen, dass auch ein Volkswagen fantastisch aussehen kann. Und wenn man gerade schonmal dabei ist, sportlich elegante Design-Schmuckstücke auf den Markt zu werfen, da bietet es sich doch an, einen astreinen Sportwagen hinterher zu schmeiÃen. So vermutet es wenigstens Worldcarfans.com, deren Gerücht wiederum auf Infos der AutoBild beruht.

    Mann geht von einem nicht übermäÃig starken Motor aus, dennoch soll der neue VW-Sportler natürlich mehr als nur den Fisch vom Teller ziehen. Front- und Allradantrieb, Siebengang-DSG-Getriebe und so weiter und so fort. Man wird natürlich auf das gesamte VW-Spektrum zurückgreifen. Ob daraus dann letztendlich ein echter “Volks”-Sportler wird, bleibt abzuwarten. Aber wenn er so ansehnlich wie oben erwähnte Modelle wird, darf man gespannt sein.

    Das obige Bild zeigt übrigens nur eine alte Studie, wie der Sportler wirklich aussieht, weiss noch niemand.

    (Quelle: Worldcarfans.com)

  • Volkswagen: up! könnte in Südamerika gebaut werden

    Volkswagen: up! könnte in Südamerika gebaut werden

    Vw_up_auf_hannover_messe Nach den nieder-schmetternden Nachrichten u.a. über die Versetzung des Motors von hinten nach vorn, kann man froh sein, dass der up! überhaupt in Serie gehen wird. Wie es scheint wird der Kleinstwagen dann auch in Südamerika gebaut und verkauft werden. VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg äuÃerte gegenüber den “VDI-Nachrichten”, dass sich im südamerikanischen Raum ein Markt unterhalb des dortigen Kleinwagen-Bestsellers Gol entwickele…

    Damit sich der Verkauf des Fahrzeugs in dem preissensiblen Segment in Südamerika lohnt, sei eine lokale Produktion Voraussetzung, so Hackenberg. (Foto: Christian Kaiser)

  • Formel 1: FIA überprüft Motor von Hamilton

    Fia_logoDie FIA hat angekündigt den Motor von Lewis Hamilton  genauer unter die Lupe zu nehmen. Es ist die überhaupt erste Routineuntersuchung des internationalen Dachverbands in dieser Saison. Es könnte sein, dass die Verantwortlichen der FIA ein wenig misstrauisch gegenüber dem enormen Leistungsvorteil von Hamiltons Boliden bei seiner Meisterfahrt auf dem Hockenheimring waren.

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    Die Experten der FIA werden bei der Routinekontrolle den Motor komplett auseinandernehmen und überprüfen ob er auch wirklich nicht weiterentwickelt wurde, was per Sportgesetz für alle Teams verboten wurde. Durchgeführt wird die Inspektion der FIA noch vor dem Grossen Preis von Ungarn in der nächsten Woche wie die spanische Zeitung Diario AS berichtet.(Fotos: werkzeugforum)

  • Ãko-Autos brauchen mehr Style

    200pxko_auto So toll und technisch faszinierend die Ãko-Kisten auch sein mögen, optisch sind sie zumeist…naja…eben Ãko! Das soll sich ändern. So startete ein Professor der Hochschule Pforzheim einen internen Wettbewerb, bei dem Design-Studenten ihr eigenes Ãko-Mobil entwerfen konnten, frei von technischen Vorgaben oder Budgetrestriktionen.

    Also machten sich die Studenten an die Arbeit und entwarfen fleiÃig drauf los. Gewonnen hat am Ende Studentin Eva-Maria Günther mit einem Designentwurf für einen kleinen, auffällig und futuristisch gestylten Mercedes-Benz. Eine Bildergalerie gibt es bei den Kollegen von AUtobild.de

    (Quelle: Autobild.de)

  • Lamborghini legt beim Gewinn kräftig zu

    Lamborghini legt beim Gewinn kräftig zu

    Stephan_winkelmann_2 Der Sportwagenbauer Lamborghini konnte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen ordentlichen Gewinnsprung verbuchen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Vorsteuergewinn der Audi-Tochter um rund ein Drittel auf 35 Millionen Euro erhöht, wie Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann heute beim Audi-Halbjahresberichts verkündete.

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    So hat der Umsatz des Autobauers um rund 10 Prozent auf 277,4 Millionen Euro zugelegt, der Absatz kletterte ebenso um 5,7 Prozent auf 1.309 ausgelieferte Fahrzeuge. Anscheinend hat der Konzernlenker Winkelmann seit seinem Antritt alles richtig gemacht und ist nun auf dem besten Weg der profitabelste Sportwagenbauer zu werden. (Fotos: archiv)
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  • Audi will bis 2015 führender Premiumanbieter werden

    Audi will bis 2015 führender Premiumanbieter werden

    Audi_a4 Der Autobauer Audi hat sich mit dem Ziel Daimler und BMW bis 2015 zu überholen viel vorgenommen. “Bis 2015 wollen wir der führende Premium-Anbieter der Welt werden”, sagte heute Finanzvorstand Axel Strotbek. So soll der Absatz dann auf 1,5 Millionen Fahrzeuge pro Jahr steigen, dieses Jahr sei man laut Strotbek auf dem besten Wege dazu.

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    In der zweiten Jahreshälfte will der Finanzvorstand weiterhin die hohe “Ergebnis- und Renditequalität fortschreiben”. Insgesamt wurden von Januar bis Juni 516.000 Autos abgesetzt, was einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders gut laufen für die VW-Tochter die Geschäfte mit China, hier wurden im ersten Halbjahr bereits 60.509 Neuwagen abgesetzt. Bis zum Jahr 2015 will der Konzerrn dann rund 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen und so Daimler und BMW als Premium-Hersteller ablösen. (Fotos: archiv)

  • VW schreibt “woman-driving award” aus

    VW schreibt “woman-driving award” aus

    WomandrivingawardEuropas grösster Autobauer Volkswagen setzt besonders viel Wert auf Ingenieurinnen und hat so zum wiederholten Male den “woman-driving-award” ausgeschrieben. VW will mit dem Award besonders Absolventinnen der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Mechatronik und Elektrotechnik ansprechen, bis zum 12. September haben sie die Möglichkeit sich mit einem Expose ihrer Diplomarbeit zu bewerben.

    Das Ziel des Awards liegt darin, die Absolventinnen zu ermuntern, sich noch stärker in den naturwissenschaftlichen Bereichen einzubringen und das Auto von morgen mitzugestalten. Voraussetzung ist, dass die Arbeit nicht älter als zwei Jahre ist und sich mit einem automobilen Thema beschäftigen muss. Die Gewinnerin erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro, die Zweitplatzierte 3.000 Euro und die Dritte immerhin noch 2.000 Euro. Zudem werdebn die Finalistinnen allesamt zu einem Fahrsicherheitstraining eingeladen. (Foto:vw)