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  • BMW: M-Modelle sollen Hybrid-Technik erhalten

    BMW: M-Modelle sollen Hybrid-Technik erhalten

    Bmw_serie_m_1Die BMW M GmbH denkt laut darüber nach ihre Sportler mit Hybridtechnik auszustatten. Bisher allerdings ist laut BMW die Leistungsausbeute bei der Kombinationen von Verbrennungs- und Elektromotor noch zu gering, einzige Hoffnung bleibt die Formel 1 mit ihrem KERS-System.

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    Derzeit führt BMW-Sauber mehr oder weniger erfolgreich Tests mit dem neuen KERS-System durch und will mit der Technik bereits in der kommenden Saison in der Königsklasse antreten. Das Kinetic Energy Recovery System besteht aus einem Elektromotor und Generator, einer Batterie und Steuerelektronik, die rund fünfmal kleiner und fünfmal leistungsstärker ist als bei den bisherigen Hybridmodulen für Strassenautos. Wann die effizientere Hybridtechnologie in den M-Modellen zum Einsatz kommt steht bislang noch nicht fest. (Fotos: bmw)
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  • Ford muss Milliardenverlust verbuchen

    Ford muss Milliardenverlust verbuchen

    Ford_logo_2 Der amerikanische Autobauer Ford hat im zweiten Quartal  dieses Jahres einen Verlust von 8,7 Milliarden Dollar hinnehmen müssen. Laut Ford sind die roten Zahlen vor allem den hohen Abschreibungen zuzuordnen. Mit spritsparenden Autos will der Konzern in Zukunft jedoch wieder Gewinne einfahren, auch ein Kostensenkungsprogramm wie bei GM und Chrysler ist geplant. 

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    Wie Ford heute in Detroit mitteilte sank der Umsatz im zweiten Quartal um rund 6 Prozent auf 41,5 Milliarden Dollar, im vergangenen Jahr erwirtschaftete der Konzern noch ein Gewinn von 750 Millionen Dollar. Bereits im nächsten Jahr will der Konzernlenker Alan Mulally Ford wieder in die Gewinnzone zurückführen, was allerdings kein leichtes Spiel werden dürfte. Insgesamt fuhr Ford in den letzten beiden Jahren Verluste in Höhe von umgerechnet 9,5 Milliarden Euro ein. (Fotos: archiv)

  • Seat mit kostenlosem Fahrzeugcheck

    Seat mit kostenlosem Fahrzeugcheck

    Seat_logo Die VW-Tochter Seat bietet bei seiner Service-Aktion “Ferien-Check” Schüler, Studenten und Azubis einen kostenlosen Check ihrer Fahrzeuge an. Bei der Vertragswerkstatt werden dann alle wichtigen VerschleiÃteile und Füllstände des Fahrzeugs überprüft, sodass der Fahrt in den Urlaub nichts mehr im Weg steht.

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    Für alle anderen die den Check durchführen lassen sind 15 Euro fällig, egal wie alt und von welchem Hersteller das Fahrzeug ist. Neben der Abgasanlage, den Achsgelenken, der Bremsanlage, der Scheibenwisch- und Waschanlage, Licht und Blinkern, wird auch der Motorölstand, das Kühlsystem, der Keilriemen sowie die Reifen kontrolliert. (Bild: seat)

  • Volkswagen: Kürzere Produktionszeit beim Golf VI

    Volkswagen: Kürzere Produktionszeit beim Golf VI

    Vw_logo_produktion Die Produktion des neuen Golf soll schneller vonstatten gehen als die des Vorgängers. Das wird dadurch ermöglicht, dass bereits bei der Konstruktion von Teilen, die Montagezeiten berücksichtigt wurden. Die Produktion des einzelnen Fahrzeugs werde dann rund 2,5 Stunden weniger als bisher in Anspruch nehmen, sagte VW-Chef Martin Winterkorn gegenüber der “Auto Zeitung”…

    Durch diese Produktivitätssteigerung will das Unternehmen die Rendite auf 6,5 bis 8 Prozent steigern. Die Produktion des alten Modells ist zu kompliziert und zu teuer. (Foto: leblogauto.com)

  • Porsche Techart GT Street RS

    Porsche Techart GT Street RS

    Techart_gt_01Der Tuner Techart hat dem 911´er neben einem Aerodynamikkit auch ordentlich auf die Sprünge geholfen. Aus dem 3,6-Liter-Motor des Techart GT Street RS mit Twin-Turboladern kitzelten die Tuner 700 PS Leistung heraus, womit ein Drehmoment von 860 Newtonmetern erreicht wird.

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    Somit ist der Renner das schnellste GT Street-Modell aus dem Hause Techart, was aber mit Sicherheit bald wieder übertroffen wird. Bei Messungen im Windkanal lag bereits bei einer Geschwindigkeit von 140 km/h an der Vorder- und Hinterachse ein Abtrieb von 10 Kilogramm an. Für den Supersportler könnte man sich allerdings auch ein schönes Einfamilienhaus kaufen, der Preis beträgt rund 350.000 Euro. (Bild:leblogauto)

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  • ADAC-Crashtest: Audi Q7 gegen Fiat 500

    ADAC-Crashtest: Audi Q7 gegen Fiat 500

    Audi_q7_gegen_fiat_500 Der Fiat 500 ist mit 5 Sternen im Euro NCAP-Crashtest bekanntermaÃen eines der sichersten Auto seiner Klasse. Doch was ist, wenn der kleine Italiener vom stämmigen Audi Q7 herausgefordert wird? Der ADAC hat sich eines Crashtests der beiden Fahrzeuge angenommen und das, was wir uns alle gedacht haben praktisch bewiesen. Bei einer Ãberdeckung von 50 Prozent und einer Geschwindigkeit von 56 km/h hat man im Fiat 500 keine Chance…

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    Ein ganz normaler Crash, wie er in der Stadt vorkommen kann. Die Kraft, mit der der Fiat 500 in diesem Versuch getroffen wird, ist enorm. Die Fahrgastzelle hält gerade eben stand, dennoch ist die Innebelastung so hoch, dass die Passagiere kaum eine Ãberlebenschance haben. Kopf- und Knieairbag sind vollkommen überfordert und können weder den Kopfkontakt mit der A-Säule, noch den Aufschlag der Brust aufs Lenkrad verhindern. Der Airbag der aus dem Lenkrad schieÃt, platzt kurz nach seiner Ãffnung. Die Last auf den Nacken des Fahrers wäre im Zweifelsfalle lebensbedrohlich, Beine und Becken sind für den Fall eines solchen Crashes annähernd ungeschützt. Da der Partnerschutz des Ingolstädters viel zu gering ist, bohrt sich ein Längsträger des SUV bis in den FuÃraum der Fahrgastzelle. Im Fond des Fiat sitzende Kinder würden den Unfall in keiner Weise unbeschadet überstehen. Der Fahrgastraum des Q7 bleibt nahezu unbeschadet.

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    Der ADAC bemängelt, dass der schwere Audi Q7 kaum Partnerschutz bietet. Da dies kein Einzelfall ist, fordert der Automobilclub nun die Hersteller auf, dem Partnerschutz mehr Beachtung zu schenken. AuÃerdem wird der Gesetzgeber aufgefordert im Rahmen des Zulassungsverfahrens die Anforderungen für den Partnerschutz zu verschärfen.

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    (Fotos: ADAC)   

  • Renault mit kräftigem Gewinnsprung

    Renault mit kräftigem Gewinnsprung

    Renault_logo In den ersten sechs Monaten dieses Jahres konnte der französische Autobauer Renault einen ordentlichen Gewinnzuwachs verzeichnen, was selbst die Analysten zum Staunen brachte. Laut Renault kletterte der Ãberschuss im ersten Halbjahr um 37 Prozent auf 1,467 Milliarden Euro, die Prognosen der Analysten lagen lediglich bei 1,283 Milliarden Euro.

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    Auch beim operativen Gewinn konnten die Franzosen um erstaunliche 20 Prozent auf 865 Millionen Euro zulegen, der Umsatz stieg dabei um 2,3 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro. (Fotos: archiv/araba)

  • Chrysler kappt 1000 weitere Stellen

    Chrysler kappt 1000 weitere Stellen

    Chrysler_4 Der amerikanische Autobauer Chrysler wird laut dem “Wall Street Journal” im Zuge des Sparkurses 1.000 weitere Stellen streichen. Laut internen Berichten des Autobauers sollen teilweise auch Abfindungen an die Mitarbeiter gezahlt werden. Daimler hält bislang noch einen Anteil von knapp 20 Prozent an Chrysler, hätte diesen aber angesichts der enormen Verluste besser abtreten sollen.

    Wegen des schwächelnden amerikanischen Automarktes muss Chrysler teilweise Schichten streichen, das Werk in St. Louis soll bis zum Oktober dieses Jahres sogar dicht gemcht werden. Ob die diversen Sparkurse und erhofften Effizienzsteigerungen wie sie auch bei den Konkurrenten Ford und GM durchgeführt werden den gewünschten Erfolg in Zukunft bringen, bleibt angesichts der explodierenden Sprit- und Rohstoffpreise fraglich. (Bild: archiv)

  • Reifen aus China mit katastrophalem Ergebnis

    Reifen aus China mit katastrophalem Ergebnis

    Chinareifen Die Fachzeitschrift “Auto-StraÃenverkehr” hat ein Vergleichstest mit vier chinesischen und einem deutschen Reifen durchgeführt, wobei die Ergebnisse erschreckend waren. Die “Billigreifen” aus dem Reich der Mitte erzielten miserable Werte und wurden allesamt mit “nicht empfehlenswert” bewertet.

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    Der 44 teure Kenda KR-02 benötigte für die Vollbremsung mit Tempo 100 beispielsweise 91 Meter bis zum Stillstand, was der Continental Premium Contact 2 in 65,10 Metern schafft und dabei nur 20 Euro mehr kostet. Auch die Bremswege der anderen drei Billigimporte lagen jeweils um die 80 Meter. Das gefährliche Aquaplaning trat bei den Billigreifen schon bei deutlich niedrigeren Geschwindigkeiten als bei den Markenreifen auf. Bei einem Schnelllauftest ist der Star Performer TNG HP für 43 Euro bei einer Geschwindigkeit von 230 km/h sogar geplatzt, obwohl er eigentlich für bis zu 240 km/h zugelassen ist. (Fotos:autoexpress/autostrassenverkehr)

  • Porsche kann Gas geben!

    Porsche kann Gas geben!

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    Für Porsche ist der Weg zur Kontrolle über Volkswagen von der EU-Kommission nun endgültig geebnet worden. Laut der Kommission würde der Zusammenschluss der beiden Autobauer den Wettbewerb in Europa nicht beeinträchtigen, weswegen die Ãbernahme jetzt offiziell genehmigt wurde. So seien “die horizontalen Ãberschneidungen zwischen VW und Porsche begrenzt” und die “Konkurrenz auf den Teilmärkten wäre weiterhin vorhanden”.

    “Damit hat Porsche ein gutes Stück des Weges zurückgelegt”, so ein Porschesprecher. Trotzdem kann sich Porsche in seinem angestrebten Ziel der totalen Kontrolle über VW noch nicht endgültig zurücklehnen, zuerst müssen weltweit noch mehr als 20 Kartellbehörden ihr Einverständnis für die Ãbernahme geben. Porsche selbst geht aber davon aus, dass dies bis zum Oktober dieses Jahres erfolgt und man dann auf den 50 Prozentanteil aufstocken kann. (Foto:welt)