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  • Stahlknappheit verteuert Autos

    Stahlknappheit verteuert Autos

    3_millarden_autos Es scheint, als werde alles was in irgendeiner Form mit Automobilen zu tun hat, schlagartig knapp. Nicht nur, dass man für einen Liter Diesel nun zeitweise rund 1,60 Euro bezahlen muss, jetzt wird prognostiziert, dass Stahl immer knapper wird. Ganz davon abgesehen, dass der Zustand der Stahlknappheit schon in den letzten Jahren bestand, deuten sich jetzt ernsthafte Konsequenzen für die Automobilindustrie an. Neuwagen könnten, wie Automobilexperte Ferdinand Dudenhöfer von der Fachhochschule Gelsenkirchen gegenüber der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” prognostiziert, um bis zu 400 Euro teurer werden…

    Der Wissenschaftler bezweifele allerdings, dass die Industrie, in Anbetracht der schwachen Marktlage, die Preiserhöhung an die deutschen Kunden weitergibt. Der Preis für eine Tonne Stahl hat sich innerhalb eines Jahres aufgrund hoher Nachfrage von 600 auf 1.200 Euro verdoppelt. Der Werkstoff macht zwischen zehn und zwölf Prozent der Fertigungskosten beim Automobilbau aus. Es bleibt abzuwarten, wann sich die drohende Lederknappheit auf die Pkw-Preise auswirkt. Wir bleiben dran! (Foto: Christian Kaiser)

  • Lautloses Fahren im Toyota Crown Hybrid

    Lautloses Fahren im Toyota Crown Hybrid

    Toyota_logo_auf_grill Echte Autos machen Geräusche. Sie blubbern und röcheln und man hört ihnen die Power an. Seit einiger Zeit gibt es Nachrüst-Systeme, die einen alten Golf wie einen Ferrari klingen lassen. Menschen, denen Fahrgeräusche auf die Nerven gehen, können jetzt auf annähernd lautloses Fahren hoffen. In der Oberklasselimousine Toyota Crown Hybrid registrieren drei Mikrofone alle Motor-, Wind- und Abrollgeräusche im Fahrzeuginnenraum. Drei Lautsprecher erzeugen daraufhin Gegen-Schallwellen in entsprechender Frequenz…

    Auf diese Weise werden die unerwünschten Geräusche quasi lautlos überdeckt und eliminiert. Damit wird das Geräuschniveau um die Hälfte, auf rund 8 dB reduziert. Einziger Wermuthstropfen: Das Fahrzeug ist nur in Japan erhältlich. (Foto: Christian Kaiser)

  • Opel Insignia landet an der Tower Bridge

    Opels neuer Mittelklasse-Schönling Insignia hatte heute in London seinen ersten öffentlichen Auftritt. Er wurde aus einem groÃen runden Metallcontainer (genannt “The Orb”) aus 45 Metern Höhe innerhalb von sechs Sekunden bis auf den Boden vor der Tower Bridge herab gelassen. Denn, und das muss man wissen, der “Orb” krachte kurz zuvor aus dem All auf die Erde und brachte uns – siehe da – einen Opel. So wurde es wenigstens im Anschluss an die sanfte Landung des Opel von GM-Marketing Manager Alain Visser erläutert. Das Video der zweifellos gelungenen Präsentation sehen Sie unten.

    (Quelle: worldcarfans.com)

  • Aufgemalte Barrieren gegen Raser – Die spinnen, die Amis

    Mo_lus_raser Um den unachtsamen und gefährlichen Rasern auf öffentlichen Strassen Herr zu werden, muss man schon mal ganz tief in die Trickkiste greifen. Das haben sich zumindest die Regierung der US-Stadt Philadelphia gedacht. Die haben nämlich jetzt einfach Barrieren auf die Strasse gemalt. Allerdings ist die Zeichnung so ausgeklügelt, dass sie für Autofahrer dreidimensional wirkt und daher für ein echtes Hindernis gehalten wird.

    Wenigstens beim ersten mal. Denn auch der blödeste Autofahrer hat beim zweiten mal schon gemerkt, dass die Dinger nur aus bunter Farbe bestehen. Dementsprechend hält sich der Erfolg der MaÃnahme wohl auch in Grenzen, weià die Autobild zu berichten.

    (Quelle: Autobild.de)

  • Mini John Cooper Works: Virale Kampagne

    Was passiert, wenn zwei Freunde Lust auf irgendwas extrem Abgefahrenes haben, und zufällig ein Lastenkran, eine Kamera und diverse andere Utensilien zur Verfügung stehen, um sich mal ganz geschmeidig richtung Himmel katapultieren zu lassen? Ganz klar, genau das, was ich gerade beschrieben habe. Natürlich ist das hier kein echtes Amateurvideo, sondern der Start der neuen Viralen Kampagne für den Mini John Cooper Works. Denn der ist eben “extrem”. Ob das nun lustig ist oder irgendwie Nutzen stiftet, dürft Ihr selbst entscheiden.

  • Top Gear testet den Nissan GT-R

    Schneller als der Porsche 911 Turbo auf dem Nürburgring, verdammt cooles Design, krasser Sound, von Hand gebauter Motor, allerlei technische Spielereien und gerade mal etwa 3,5 Sekunden auf 100 km/h. Schon auf dem Papier zaubert dieser Bolide jedem echten Mann ein Lächeln ins Gesicht. Wie breit das Grinsen wird, wenn man am Steuer der japanischen Rakete sitzt, haben die Jungs von Top Gear getestet. Viel Spass beim Anschauen.

  • Renault mag keine Erllkönig-Fotos

    Knast Und wer doch welche macht, wandert kurzerhand in den Knast. So ungefähr sah die MaÃnahme aus, die die französische Justiz jetzt bei einem Fotografen ergriff. Da standen um sechs Uhr morgens plötzlich “zwölf” Polizisten bei dem AutoPlus-Fotografen Bruno Thomas vor der Tür, führten ihn vor den Augen seiner Familie ab. Der Grund? Thomas hatte kurz zuvor einige Fotos eines Renault-Erlkönigs geschossen.

    Nachdem also der potentielle Schwerverbrecher in Polizeigewahrsam steckte, galt der nächste Besuch der Beamten der Redaktion seines Arbeitgeber AutoPlus. Dort wurden Festplatten beschlagnahmt und die Büroräume auf den Kopf gestellt. Obwohl die Fotos wohl ganz legal, also auf öffentlichen Strassen geschossen wurden, spricht Renault von Industriespionage und Hehlerei. Meinungs- und Pressefreiheit scheint beim “Kreatör d’Otomobil” ein Fremdwort zu sein.

    Thomas wurde zwar nach 48 stündiger Untersuchungshaft wieder auf freien Fuà gesetzt, muss sich aber nun mit einem Ermittlungsverfahren herumplagen. Abwarten, wie die Sache weitergeht. Wir bleiben dran.

    (Quelle: spiegel.de)

  • Eifel Historic Rally Party 2008 war ein Spektakel

    Atmosphereeifel07historic004Mittlerweile im fünfzehnten Jahr, brachte die Eifel Historic Rally Party im Umfeld des Deutschen Meisterschaftslaufs der Eifel Rallye wieder eine Menge “Oldies” an den Start, vom Mini Cooper über die seltenen DAFs bis hin zum Audi Sport Quattro E2. Viele dieser Boliden sind echte Werkswagen und waren auf den ganz groÃen internationalen Rallyes im Einsatz.

    Die Eventteilnehmer gedachten natürlich auch dem kürzlich verstorbenen Ove Andersson, dessen alter Toyota Celica, den er 1979 in Afrika fuhr, ebenfalls mit am Start war.

    Die Fahrer der “Historischen” waren nicht weniger interessant als ihre Autos, kamen sie doch aus aller Herren Länder, von Irland über Italien nach Holland und Frankreich und sogar von auÃerhalb Europas. Atmosphereeifel07historic008

    In den letzten Jahren wuchs die Historic Rally Party stetig an, sowohl an Teilnehmern als auch an Zuschauern. Da stellt sich für Initiator Reinhard Klein nur eine Frage für die Zukunft: Wo kann man mehr Platz herbekommen?Atmosphereeifel07historic014 Waldegardeifel07historic065  Denn der Marktplatz in Daun war dieses Jahr kaum noch groà genug für die 70 alten Boliden.

  • Absatzsteigerung bei VW dank Golf VI?

    Vwgolfmk61cDie gesamte Autoindustrie bangt zunehmend um ihre Ab- und Umsätze, denn steigende Spritpreise und Umweltdiskussionen tragen nicht unbedingt zur Entscheidung, ein Auto zu kaufen bei. Volkswagen sieht das alles relativ gelassen, denn VW-Boss Martin Winterkorn sieht im neuen Golf VI, der im Herbst starten wird, den sprichwörtlichen Joker.

    Laut Autobild will VW bereits 2009 600.000 Stück des neuen Golf absetzen, der alte verkaufte sich 2007 etwa 580.000 mal.

    Neben dem Golf sollen auch der Scirocco und der neue Polo sowie die neue Motorengeneration für ordentlich Umsatz sorgen. Mit der Prognose steht der Konzern momentan recht allein auf weiter Flur, denn sowohl Toyota, als auch der PSA-Konzern und Renault haben ihre Absatzprognosen als zu optimistisch eingeschätzt und etwas nach unten geschraubt.

    (Quelle: autobild.de)

  • Alonso will 2009 im Cockpit eines “Top-Teams” sitzen

    Alonso will 2009 im Cockpit eines “Top-Teams” sitzen

    Fernando_alonso_im_renault_r28 Es scheint, als habe Fernando Alonso den Kontakt zum Boden verloren. Erst war für ihn ganz klar, dass er nach dem Ausstieg bei McLaren bei Ferrari unterkommt. Dann sprach er offen darüber, dass er bei Ferrari genau der richtige Ersatz für Felipe Massa, der am Anfang der Saison zweimal fahrfehlerbedingt ausschied, sei. Angeblich hat der Spanier nun mit Ferrari einen Vertrag ab 2010 unterzeichnet…

    Fernando_alonso_testet_in_valencia_

    Es deutet alles darauf hin, dass Fernando Alonso in der nächsten Saison bei Renault bleiben wird, da niemand Interesse daran haben dürfte den Piloten für nur eine Saison zu verpflichten. Zusammen mit Renault wolle sich der Spanier in der Konstrukteurswertung verbessern: “Das ist wichtig für das Budget im kommenden Jahr”, gab der 27-Jährige der spanischen Tageszeitung ‘Diario AS” zu Papier. Weiter sagte er: “Ich möchte kommendes Jahr in einem Team sein, das in der Saison zuvor eine gute Platzierung erzielt hat, denn man möchte in der Boxengasse nicht weit hinten sein und man weiÃ, dass sie weniger Budget, weniger Platz haben und sie kein Top-Team sind. Also wird jenes Team, in dem ich 2009 bin, unter den Top-Teams sein.” Ein biÃchen traümen darf man ja wohl, aber von der Realität sollte man sich nicht zu weit entfernen. (Fotos: Archiv)