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  • Hypermiling – Spritsparen auf die gefährliche Art

    2007_7_freeway Mittlerweile haben auch die Autofahrer im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu spüren bekommen, dass Sprit nicht mehr so billig ist wie in den 60er Jahren. Da muss man natürlich umdenken und das Thema Spritsparen ganz ausgefuchst angehen. Wie z.B. durch das Hypermiling, ein gefährlicher Trend, der sich in den USA bei immer mehr Autofahrern immer gröÃerer Beliebtheit erfreut.

    Das bedeutet nicht etwa, vorausschauend zu fahren, den Motor nicht zu hoch zu drehen oder ganz einfach mal den Drahtesel aus dem Keller holen. Vielmehr wird der gesamte Strassenverkehr in Gefahr gebracht, weil nämlich ganz einfach auf überflüssige Spielerein wie z.B. das Bremsen verzichtet wird. Die Kurve wird einfach mit der aktuellen Geschwindigkeit genommen, denn das anschlieÃende Beschleunigen würde ja Sprit kosten. Lkw’s bieten einen super Windschatten, Reserverad und anderer Krempel kosten nur unnötig Gewicht. Und bergab wird natürlich der Motor ausgestellt.

    Aber liebe Amis: Nicht gleich zum Anwalt rennen und 10 Millionen vom Hersteller verlangen, nur weil ihr nicht wusstet, dass bei ausgestelltem Motor Servolenkung und Bremskraftunterstützung nicht funktionieren.

    (Quelle: autoweblog.de)

  • Geht nicht gibts nicht! Mazda MX-5 mit V12-Brummer

    1680448201_240_180_240_180_0_0_80_2 Das der Mazda MX-5 ein ausgesprochenes Frauenmobil ist, steht auÃer Frage. SüÃe kleine Karosserie, süÃe kleine Felgen, süÃe kleine Lämpchen, süÃes kleines Verdeck, süÃer kleiner 5,3 Liter-V12…? Hä? Moment, V12 im kleinen MX-5? Jawoll. Und zwar von Jaguar. Motorhaube in der Mitte aufgesäbelt, damit der Riesen-Oschi auch Platz hat, und fertig ist der Ãber-Mazda.

    Das hat sich wohl zumindest der Besitzer dieses feuerroten MX-5 gedacht. Ob die Kiste damit auch fährt, oder ob es sie gleich am nächsten Ampelstart in diverse Einzelteile zerreiÃt, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall ein groÃes männliches Lob (inklusive Tim Taylor-Grunzen) für diese grandiose Idee.
    (Bleibt aber trotzdem ein Frauenauto!)Mazdamx5miatajaguarv12engineswap01

    (Quelle: chromjuwelen.com)

  • Journalist wegen Industriespionage vor Gericht

    Journalist wegen Industriespionage vor Gericht

    Auto_plusDas Nachrichtenmagazin “Le Point” gab heute bekannt, dass die französische Justiz gegen den Journalist  Bruno Thomas von “Auto Plus” ein Strafverfahren eingeleitet hat. Thomas soll angeblich ein Artikel samt Bilder über ein geheimes Automodell von Renault veröffentlicht haben. Nun muss er sich wegen Beihilfe zu Untreue, Markenrechtsverletzung, Verletzung von Autorenrechten, Beihilfe zur Korruption sowie Veröffentlichung von Betriebsgeheimnissen verantworten.

    Laut dem Bericht könnte Thomas für sein Vergehen für bis zu fünf Jahre ins Gefängnis wandern, auch ein Renault-Mitarbeiter, der die Bilder und Informationen beschafft hat, ist angeklagt. Der Präsident der Vereinigung der Autopresse, Denis Astagneau kann die Methoden, mit denen die Justiz gegen den Journalisten vorgeht garnicht nachvollziehen: “Dass man die Schubladen, Festplatten und Papierkörbe dieser Zeitschrift durchsucht und einem Journalisten die Freiheit nimmt, um ihn zu zwingen, seine Informationsquellen preiszugeben, erinnert an die Inquisition.” (Bild: leblogauto)

  • Opel startet Rückruf des Meriva

    Opel startet Rückruf des Meriva

    Meriva_ Der Autobauer Opel ruft rund 3.500 Modelle des Meriva in die Werkstätten. Grund dafür sind die Motorbefestigungen, bei denen wegen Fertigungsfehlern ein Verstärkungsblech fehlen kann. Betroffen sind die Modelle aus den Baujahren 2007 und 2008 mit dem 75 PS und 101 PS starkem Dieselaggregat.

    _meriva

    Laut Opel sind keine schwerwiegenden Probleme oder Störungen bislang aufgetreten, es ist aber nicht auszuschlieÃen dass es unter bestimmten Umständen zu erhöhten Vibrationen kommen kann. Alle Halter werden von Opel direkt angeschrieben und in die Vetragswerkstätten gebeten. (Bilder: opel)
    Meriva__

  • Audi bringt den RS5

    Audis504 Nicht, dass der S5 schwächlich oder gar langweilig wäre. Aber Raum nach oben ist ja immer. Und so erweitert Audi seine bald unüberschaubare Modellpalette in Bälde um einen nochmals aufgepumpteren “5er” in Form des RS5, der augenscheinlich den M3 der Münchner Konkurrenz das Fürchten lehren möchte. LeistungsmäÃig steht noch nichts fest, man kann aber durchaus eine Annäherung an die 500 PS-Marke erwarten, wenn man bedenkt, dass der alte RS4 schon 420 Pferdchen auf alle vier Räder verteilte.

    Wie die Kollegen vom Automobil-Blog berichten, darf sich der RS5-Kunde in spe über einen ausgetüftelten Quattro-Antrieb freuen, dessen Differential das Drehmoment ideal verteilt und so den Audi kurvenmäÃig auf Pamela Anderson-Niveau treibt.

    (Quelle: Automobil-Blog)

  • 1.7 Millionen Kilometer im Chevy Camaro

    Camaro_ss350_0 Das nenne ich ein solides Automobil. Wir schreiben das Jahr 1970, als sich die Amerikanerin Emma Ely einen funkelnagelneuen Chevrolet Camaro SS350 in strahlendem Nassau Blue und mit weiÃen Streifen verziert für etwa 3000 Dollar kauft. Heute, 38 Jahre später, fährt sie noch den selben Camaro, mit dem kleinen Unterschied von 1.770.000 Kilometern auf der Uhr.

    Der Motor? Original! Getriebe? Original! Jetzt endlich gönnte die 72 Jährige ihrem treuen Gefährt(en) endlich eine kleine Kur in Form einer Mini-Restauration mit neuer Lackierung (die sie selbst aussuchte) und einigen ausgetauschten Teilen.Camaro_ss350_5

    Ich melde mich in 38 Jahren wieder, wenn die Lady (dann mittlerweile 110 Jahre alt) die 3.5 Millionen Kilometer geknackt hat.Camaro_ss350_7

    (Quelle: Carscoop)

  • Citroen-Werbespot sorgt für Aufgregung

    Citroen-Werbespot sorgt für Aufgregung

    Citroen_c5_seitenansicht Ein Citroen C5 fährt durchs Deutschland der 30er Jahre. Symbole wie der Reichsadler oder ein Autobahnschild in Frakturschrift sollen unterdessen dafür sorgen, dass die Botschaft “unmissverständlich deutsch” bei jedem Zuschauer ankommt. Mit dem Streifen greifen die Briten wie so oft billige Klischees und unsinnige Vorurteile auf. Citroen GroÃbritannien bezeichnet den Film als humorvolle SpaÃwerbung. Auf “mehr” gehts zum Video…

    Michel Friedmann, Ex-Vizechef des Zentralrats der Juden in Deutschland, äuÃerte einem Bericht der “Auto Bild” zufolge seinen Missmut über den Clip. Auch Politiker von FDP und CDU hätten den Spot kritisiert.

    (Foto: Archiv; Video: youtube.com)

  • Auto parken teurer als Auto fahren?

    Parken Sollten Sie zufällig in London oder Sydney wohnen oder Urlaub machen und den Gedanken hegen, sich einen Fahrzeugstellplatz zu mieten, dann holen Sie schon mal die Herztabletten raus. Einer Studie zufolge wird es nämlich besonders in diesen Städten unerfreulich teuer. Einen Monat Parken kostet in London umgerechnet 733 Euro, in Sydney immerhin noch 486 Euro. Die australischen Städte Perth, Brisbane und Melbourne befinden sich ebenfalls unter den Top Ten.

    Wer seinen vierrädrigen Freund für einen Tag irgendwo abstellen will, sollte die Londoner Innenstadt meiden (43 Euro pro Tag), ebenso Amsterdam und Moskau. Gute Nachrichten allerdings für alle Delhi-Urlauber: hier stellt man sein Auto für 1,10 Euro am Tag ab. Billiger ist es nirgendwo sonst auf der Welt.

    Da sage noch jemand, Autofahren sei teuer. Auto abstellen kostet noch viel mehr!

    (Quelle: Carscoop)

  • Ferrari California Video: Leider nur virtuell

    Die Marke mit dem tänzelnden Gaul hat einen neuen Boliden in der Pipeline – den Ferrari California, was ja soweit bekannt ist. Nun eiert man als Redakteur durch’s World WIde Web auf der Suche nach Input und liest folgendes: PROMOTION VIDEO VON FERRARI CALIFORNIA! Sauber, denkt man sich, nur um dann festzustellen, dass es sich um ein computeranimiertes Video handelt, zwar von Ferrari beauftragt, aber auf Basis des Playstation 3-Rasers Gran Turismo 5. Nichtsdestotrotz sehr ansehnlich. Aber schaut selbst.

    (Quelle: worldcarfans.com)

  • Formel 1: Vettel wechselt zu Red Bull

    Formel 1: Vettel wechselt zu Red Bull

    SebastianvettelHeute Morgen wurde der Wechsel von Sebastian Vettel zu Red Bull auf dem Hockenheim-Ring offiziell bekannt gegeben. Zwar fährt er derzeit bei Toro Rosso in einem Red-Bull Chassis, doch ernsthafte Chancen auf WM-Punkte hat er mit dem Boliden derzeit kaum, weswegen Dietrich Mateschitz ihn jetzt ins A-Team holt, wo er sein fahrerisches Können unter Beweis stellen kann.

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    Vettel gilt in der Königsklasse neben Nico Rosberg und dem Polen Robert Kubica als einer der grössten Talente, der bislang aber nicht sein komplettes Potential zeigen konnte. Im Jahr 2004 gewann der Heppenheimer für das Mücke-Team 18 von 20 Rennen in der Formel BMW Deutschland und machte so erstmals auf sich aufmerksam. Zwei Jahre später hatte er dann bereits einen Testvertrag vom BMW Sauber F1 Team in der Tasche. Vergangenes Jahr holte er sogar einen WM-Punkt als Ersatzmann für Robert Kubica, der aufgrund eines schweren Unfalls nicht an den Start durfte. (Fotos: vettel)

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