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  • Audi vergibt “Tool Trophy” an Studenten

    Audi_klDer Autohersteller Audi würdigt die besten Abschlussarbeiten von technisch interessierten Studenten mit der “Tool Tropy“. Dazu müssen sich die Jungingenieure bei Audi bewerben, indem sie ihre Abschlussarbeit an den Konzern senden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Studien-oder Abschlussarbeiten zum Thema Presswerkzeuge, Optimierung des Gesamtprozesses Karosserie oder Karosserieanlagen verfasst und bereits benotet wurden.

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    Die Bewerbung erfolgt online und die innovativsten Arbeiten werden mit einer Auszeichnung sowie einem Preissgeld zwischen 1.000 Euro und 2.500 Euro belohnt. Die Bewerbungsfrist läuft erst am 31.August 2008 ab.
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    (Bilder:audi)

  • Jaguar für 2,75 Millionen Euro versteigert

    Jaguar für 2,75 Millionen Euro versteigert

    Jaguar_dtypeAuf einem Automotor-Festival im englischen Chichester wurde am Wochenende ein Jaguar-Oldtimer für umgerechnet 2,75 Millionen Euro versteigert. Der Jaguar D-Type wurde im Jahr 1955 gebaut und war in sehr gutem Zustand. Den Zuschlag erhielt nach einem Bieterkampf am Schluss ein Oldtimer-Fan aus GroÃbritannien, wie das Auktionshaus Bonhams mitteilte.

    Dtypejaguar

    Das Schmuckstück wurde in den 50er Jahren bei amerikanischen Rennserien eingsetzt, wobei insgesamt weniger als 90 Exemplare gebaut wurden. Im Vergleich zu anderen Auktionen ist der Jaguar dennoch ein Schnäppchen, im Jahr 2004 wurde ein Mercedes SSK aus dem Baujahr 1929 für 6,2 Millionen Euro versteigert. (Fotos: autocult/jaguar-club)

  • Schaeffler will Continental übernehmen

    Schaeffler will Continental übernehmen

    Schaeffler_logoLaut der “Financial Times” will die Schaeffler-Gruppe den Automobilzulieferer Continental übernehmen. Im Falle dass Continental das Angebot der Schaeffler-Gruppe zurückweist, wäre der fränkische Konzern auch zu einer feindlichen Ãbernahme bereit. Beide Unternehmen wollten die Berichte vorerst nicht kommentieren. “Wir kommentieren Spekulationen grundsätzlich nicht”, so Conti-Sprecher Hannes Boekhoff.

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    Die Schaeffler-Gruppe ist laut diversen Berichten bereit rund 10 Milliarden Euro für die Ãbernahme hinzublättern, was für dieses Jahr der gröÃte Unternehmenskauf in Europa wäre. Continental selbst hat derzeit mit steigenden Rohstoffpreisen sowie dem sinkenden Autoabsatzes zu kämpfen, weswegen sie auch ankündigt haben die Preise zu erhöhen. Der unter der Leitung von Maria-Elisabeth Schaeffler geführte Konzern ist der weltweit zweitgröÃte Wälzlager-Konzern, der im vergangenen Jahr mit ihren drei Marken INA, LuK und FAG einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro erwirtschaftete. (Fotos:ekugellager/ingenieurkarriere)

  • Reifen: Continental zieht die Preise an

    Reifen: Continental zieht die Preise an

    Continental_logo_auf_hannover_messe Continental erhöht seine Preise. Ab 1. Oktober werden Pkw-, Lkw- und 4 X 4-Reifen um fünf Prozent verteuert. Diese MaÃnahme lieà sich nach Unternehmensangaben nicht vermeiden. Die Preissteigerungen bei Rohstoffen, Energie und Transporten boten demnach keine Möglichkeit, diesen Schritten zu umgehen. Betroffen von der Erhöhung sind alle Marken des Konzerns.

    (Foto: Christian Kaiser)

  • Werden Gigaliner nun doch zugelassen?

    Werden Gigaliner nun doch zugelassen?

    Gigaliner Gigaliner sind eine umstrittene Angelegenheit. Einerseits wird befürchtet, dass die riesigen Trucks mit einer Länge von 25 Metern ein Risiko für die Verkehrssicherheit darstellen, andererseits erhoffen sich Experten einen deutlich geringeren Kraftstoffverbrauch. Auch wenn die Verkehrsministerkonferenz im Herbst vergangenen Jahres den langen Lkw eine klare Absage erteilt hat, ist die Diskussion um diese noch lange nicht ganz vom Tisch.

    Nach Einschätzung von Professor Jürgen Brauckmann, Vorstand Mobilität des Tüv Rheinland, ist der Einfluss der Gigaliner-Befürworter wie z.B. in den Niederlanden nicht aufzuhalten. In drei bis fünf Jahren würden die voluminösen Brummis auch nach Deutschland kommen, wenn auch nur auf bestimmten Strecken und mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 40 Tonnen. Gigaliner eignen sich besonders für den Transport groÃvolumiger, aber leichter Güter wie etwa Dämmmaterial. Eine Zulassung bis zu 60 Tonnen hält Prof. Karlheinz Schmidt vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) für eher unwahrscheinlich. (Foto: Archiv)

  • Volkswagen beteiligt sich an KiKa-Sommertour 2008

    Volkswagen beteiligt sich an KiKa-Sommertour 2008

    Volkswagen_blue_motion_logo_hannove Hinter der Bezeichnung KiKa verbirgt sich der Fernsehsender “Kinderkanal”. Da ein neuer Trend im Automobilmarketing sich damit befasst Kinder möglichst fürhzeitig an Automarken zu binden, wird dieser jüngsten Zielgruppe von Seiten der Autohersteller immer mehr geboten. So wird sich Volkswagen nun an der “Sommertour 2008” des oben erwähnten KiKa beteiligen. In neun deutschen Städten, die während der Rundreise angesteuert werden, werden nun jeweils eine “New-Beetle-Hüpfburg” und ein “New-Beetle-Bobbycar-Verkehrsparcour für Spaà bei den Kindern sorgen…

    Die KiKa-Sommertour findet jeweils am Sonntag von 10 bis 17 Uhr an den Veranstaltungsorten statt. Dort können die Kinder dann bekannt Fernsehfiguren wie “Ernie & Bert” oder “Bernd das Brot” treffen. Aber wer ist “Bernd das Brot?” Das dürfte nach meiner Zeit liegen. Nähre Infos zur Sommertour gibt es hier. (Foto: Christian Kaiser)

  • Ford Fiesta: Preise stehen fest

    Ford Fiesta: Preise stehen fest

    Ford_fiesta_genf_2008 Ab Oktober rollt der neue Ford Fiesta in die Ausstellungsräume der Händler. Zu Preisen ab 11.250 Euro ist der Kleinwagen dann wahlweise als drei- oder fünftüriges Modell zu haben. Optisch wirkt der neue Fiesta nun deutlich dynamischer als sein Vorgänger. Die Abmessungen sind gegenüber der letzten Variante kaum verändert worden, allerdings sorgen Leichtbaumaterialien für ein um bis zu 120 Kilogramm verringertes Gewicht…

    Ford_fiesta_genf_2008_heckansicht

    Pünktlich zum Start stehen dem potentiellen Käufer sechs verschiedene Motoren zur Auswahl. Das Spektrum reicht von einem 1.25-Liter-Ottomotor mit 60 PS bis hin zum Spitzen-Benziner mit 1.6 Litern Hubraum und 120 PS. Auf der Motorenpalette lässt sich auch ein Dieseltriebwerk finden. Dieses leistet bei 1.6 Litern solide 90 PS. Die Verbrauchsoptimierte Version des Selbstzünders verbaucht laut Herstellerangaben knappe 3,7 Liter auf 100 Kilometer. SerienmäÃig sind ESP und diverse Airbags mit an Bord. Erstmals ist auf der Optionenliste eines Kleinwagens auch ein schlüsselloses Startsystem enthalten. (Fotos: Archiv)

    Ford_fiesta_genf_2008_cockpitansich

  • Alfa Romeo MiTo Testfahrt: Gesamturteil mehr als Zufriedenstellend

    Alfa_romeo_mito_frontside_2Alfa Romeo hat mit dem MiTo ein wirklich klasse Kleinwagen entwickelt und hergestellt. Vor allem Sicherheit und gutes Handling werden hier groà geschrieben. Alfa Romeo spendiert dem kompakten MiTo insgesamt 8 verschiedene Stabilitätsprogramme und Bremsassistenten, die für sicheres und optimales Fahrverhalten sorgen. Auch die sogenannte “Alfa Romeo DNA” ist sehr komfortabel und nützlich, da einfach per Knopfdruck zwischen 3 Auto-Setups gewählt werden kann. Und sowohl die Beschleunigung als auch das Fahrverhalten ändert sich in den einzelnen Setups spürbar. Auch das Beschleunigungsverhalten ist für einen Fahrzeug aus dem Kleinwagensegment sehenswert.

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    Dennoch würde ich den MiTo nicht zu der Kategorie der Sportwagen zählen, da hierzu einfach ein stärker Motor sowie ein besserer Sound gehören. Eventuell fehlt dem einen oder anderen Sportwagenfan eine Wippschaltung am Lenkrad. Zudem müsste da in Sachen Beschleunigung im unteren Drehzahlbereich etwas mehr kommen.Aber der MiTo ist einer der sportlichsten und sichersten Kleinwagen, die momentan auf dem Automobilmarkt erhältlich sind.
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    Es macht extrem viel Spaà mit dem MiTo zu fahren und er ist sehr unklompliziert im Handling. Fairerweise muss ich hinzufügen, dass wir den MiTo auf einer Rennstrecke getestet haben und nicht im normalen StraÃenverkehr. Allerdings ist es viel sicherer und leichter Rückschlüsse aus anspruchsvollen Tests auf Renntrecken auf das Fahrverhalten im StraÃenverkehr zu ziehen als umgekehrt.
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    Da der MiTo auf der Renntrecke in Varano eine sehr gute Figur machte, vor allem bei rasanten Kurven und schnellen Richtungswechseln war die StraÃenlage sehr stabil. Dieser italienische Kleinwagen wird vielen Fahrern Freude bereiten und sich mit Sicherheit nicht nur in Italien groÃer Beliebtheit erfreuen.
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    Testfahrtbericht MiTo in Varano: Teil 1; Teil 2, Teil 3 ; Teil 4; Teil 5
    (Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)

  • MiTo Testfahrt: Rasante Fahrt durch die “teuflische 8”

    Alfa_romeo_mito_2Nach einem kurzen Briefing, in dem die technischen Daten und das Lenkverhalten der Fahrer analysiert worden war, stand die letzte Prüfung auf dem Program. Der MiTo muss heil durch die “teuflische 8”. Dabei handelt es sich um eine abgesteckte Strecke, deren Verlauf einer umgelegten 8 gleicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Fahrbahn teilweise nass war und zudem noch über eine Rutschfläche verfügte.Der rot markierte Asphalt simuliert die Fahrbahneigenschaften bei gefrorener und vereister StraÃe.

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    Die Sprinkleranlagen nehmen einem kurzfristig noch die Sicht und dies ausgerechnet vor einer entscheidenden Kurve. Die anspruchsvolle Strecke wurde mit ordentlich Speed gefahren und man konnte zeigen, ob man sein Auto unter Kontrolle hat. Ein Drift auf der Rennstrecke macht richtig SpaÃ, auf einer öffentlichen StraÃe ist so etwas allerdings nicht wünschenswert.
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    Quietschende Reifen und Dreher standen dabei auf der Tagesordnung, dennoch konnte man das Auto durch geschicktes Gegensteuern schnell wieder in die Spur bringen. Auch die Stabilität in einer nassen 180 Grad Kurve war überzeugend ebenso wie die Beschleunigung auf den kurzen Geraden.
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    Das Lenken und Bremsen auf der roten Fläche, was einer vereisten Fahrbahn gleichkommt, zeigt wenig Effekt. Wer nicht vorher bereits ordentlich Geschwindigkeit reduziert und Eingelenkt hatte, konnte auf der Eisfläche selbst nicht mehr viel tun und rutschte aus der Kurve.
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    Auch in diesem Test gab es am MiTo nichts auszusetzen, da er es dem Fahrer sehr leicht macht und ein gutes Handling hat.

    Hier gehts zum Teil 5 (abschlieÃende Gesamturteil)

    (Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)

  • Alfa Romeo MiTo Testfahrt: Der Bremstest auf Nasser Fahrbahn

    Mito_vollbremsung_varano Nachdem zahlreiche Runden auf der Rennstrecke gedreht wurden, stand ein Bremstest auf dem Program. Dazu wurde die Fahrbahn ordentlich mit Wasser geflutet und mit Hütchen wurde das Heck eines LKW´s symbolisiert. Nun sollte man mit einer Geschwindigkeit von über 80 km/h eine Vollbremsung durchführen und dabei noch dem stehenden LKW´ ausweichen. Die Geschwindigkeit wurde über Radarmessgerät festgehalten.Ziel der Ãbung war es nun das Bremsverhalten und das Handling des Autos in einer Extremsituation zu simulieren.

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    Mögliche Situation im StraÃenverkehr wäre,dass das Stauende bei schlechtem Wetter zu spät erkannt wird und nun eine Vollbremsung nötig ist, um einen schweren Unfall zu verhindern. Auch hier gibt es beim MiTo nichts auszusetzen,die Bremsen reagieren sofort und das Fahrzeug lässt sich sogar auf rutschiger Fahrbahn noch so kontrollieren, dass bei rechtzeitigem Einlenken das Hindernis umfahren werden kann und der MiTo nicht unkontrolliert ausbricht.

    Hier gehts zum Teil 5 (Die teuflische 8)

      

    (Bilder & Video:dasautoblog.com/Christian Sander)