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  • Russischer Automarkt überholt Deutschland schon dieses Jahr!

    Russischer Automarkt überholt Deutschland schon dieses Jahr!

    Russland_300bLaut einer durchgeführten Studie von Pricewaterhouse Coopers sind bereits in den ersten 6 Monaten diesen Jahres in Russland mehr Autos verkauft worden als in Deutschland. Die Absatzschwierigkeiten in Westeuropa scheinen an den Russen vorüberzugehen, hier wird auch in Zukunft mit enormen Zuwachsraten gerechnet.

    So sind im ersten Halbjahr 2008 in Russland 1,64 Millionen Neuwagen zugelassen worden, insgesamt rund 100.000 mehr als hierzulande. Insider gingen in der Vergangenheit immer wieder davon aus, dass Russland frühestens im Jahr 2010 Deutschland einholen würde. Nun wird geschätzt, dass bis 2010 in Russland jährlich bis zu 5 Millionen Autos abgesetzt werden. Immer mehr Autobauer bauen Werke in Russland, so hat Volkswagen sein eigenes Werk in Kaluga bei Moskau erst vor einem Jahr eröffnet. (Foto: renovabis)

  • Ãko-Renner Lotus Eco Elise

    Ãko-Renner Lotus Eco Elise

    Lotus_eco_elise_concept__004Der Sportwagenbauer Lotus wird seine umweltfreundlichste Version des Lotus Elise auf der London Motorshow vorstellen. Dabei geht es Lotus auch im Herstellungsprozess um möglichst viel Umweltfreundlichkeit. So wurden beispielsweise Materialien wie Hanf, Sisal und Biowolle verwendet, die alle zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind und zudem ein geringes Gewicht haben.

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    Mit Hilfe dieser Leichtbaumaterialien sowie speziellen Leichtmetallfelgen verlor der Eco Elise gegenüber des Serien-Elise nochmals 32 Kilogramm an Gewicht. Auch die elektronische Anzeige zum optimalen Schaltvorgang soll beim Spritsparen helfen. Zum Preis des Ãko-Flitzers machte Lotus bislang noch keine Angaben. (Fotos: motorauthority)
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  • Toyota will “nachhaltige Autohändler”

    Toyota will “nachhaltige Autohändler”

    Pflanze_toyota Insgesamt sollen über 3.000 Toyota-Händler europaweit ihre Betriebe an den Kriterien Umweltschutz und Klimaschonung ausrichten, dass sie zu “nachhaltigen Autohändlern” werden. Unter anderem sollen so durch Sanierungen und Neubauten Energie eingespart, der Wasserverbrauch gesenkt und nicht zuletzt der CO2-Ausstoà verringert werden, wie autohaus online berichtet.

    “Nicht nur unsere Produkte, sondern alle unsere Operationen â von der Produktion der Fahrzeuge bis zum Verkauf â müssen so schonend wie möglich mit der Umwelt umgehen”, so Andrea Formica, Senior Vice-President Toyota Europe. Laut Toyota haben in den letzten Jahren rund 200 deutsche Toyota-Händler ihre Betriebe umweltgerechter gestaltet, um den Energie- und Wasserverbrauch zu verringern. (Bild: motorteam)

  • “Chevrolet Summer” mit günstigen Preisen

    “Chevrolet Summer” mit günstigen Preisen

    ChevroletcaptivaDie GM-Tochter Chevrolet bietet im Rahmen der Aktion “Chevrolet Summer” seinen Captiva ab sofort zum Basispreis von 19.990 Euro an. Das Angebot gilt für die frontgetriebene  Einstiegsversion und bietet einen Preisvorteil von 3.500 Euro. Zudem gibt´s den Aveo für 8.790 Euro sowie den Matiz für günstige 7.490 Euro.

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    Die Aktion gilt für den Captiva und seinen 136 PS starken Benzinmotor, im Sommer wird das Angebot dann auch um den Selbstzünder erweitert, der dann ebenso mit einem Preisvorteil von 3600 Euro angeboten wird. Desweiteren bietet Chevrolet seinen Kunden an, jedes einzelne Benzin-Modell mit einer Autogas-Anlage auszurüsten, was bei den derzeitigen Spritpreisen sicherlich eine gute Alternative ist. (Fotos: chevrolet)
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  • Honda präsentiert den OSM in London

    Honda präsentiert den OSM in London

    Honda_osm Auf der London Motor Show die vom 23. Juli bis 3. August ihr Pforten geöffnet hat, wird Honda seine Roadster-Studie OSM dem Publikum präsentieren. Laut Honda soll der Zweisitzer sportliche Fahreigenschaften mit einer effizienten und emissionsarmen Motorentechnik verbinden. Möglich soll dies durch wenig Gewicht sowie eine aerodynamische Form werden.

    Neben einem steil abfallendem Heck und einem tiefgezogenen Frontgrill, sollen auch die langggezogenen Frontscheinwerfer die Sportlichkeit des OSM vermitteln. Zu genaueren Daten des Motor und zu den Fahreigenschaften der Studie gab Honda bislang noch keine Auskunft. Noch ist es nicht sicher, aber laut Insidern soll es bereits Pläne für eine Serienproduktiuon geben.(Bild: leblogauto)

  • GM erzielt Absatzrekord in Europa

    GM erzielt Absatzrekord in Europa

    Gm_logoDer amerikanische Autobauer General Motors konnte in Europa im ersten halben Jahr einen neuen Absatzrekord verbuchen. Insgesamt wurden 1,16 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, der Marktanteil wuchs somit auf 9,5 Prozent. Das Zugpferd bei den Stückzahlen war eindeutig Chevrolet, von denen  268.212 Autos verkauft wurden.

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    Nicht so gut lief es dagegen bei Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall. Hier wurden insgesamt 848.308 Autos verkauft, was einem Minus von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ebenso schlecht lief es bei Saab, die ein Minus von 13 Prozentpunkten verbuchen mussten und Corvette, die sogar mit 18,2 Prozent ins Minus rutschten. Vor allem in Russland konnte GM um 60 Prozent auf 181.138 Fahrzeuge zulegen, der Marktanteil stieg somit um 1,8 auf 11.3 Prozent. (Bilder: archiv/chevrolet)
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  • Produktion des KTM X-Bow ist angelaufen

    Produktion des KTM X-Bow ist angelaufen

    Ktm_x_bowDer österreichische Motorradhersteller KTM hat in seiner neuen Manufaktur in Graz mit der Produktion des X-Bow begonnen. Schon ab August sollen die ersten 100 Fahrzeuge  an die Kunden ausgeliefert werden. Für dieses Jahr plant KTM die Fertigung von rund 500 Exemplaren des Kurvenjägers.

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    Von der Präsentation des X-Bow auf dem Genfer Autosalon 2007 bis zum Produktionsstart benötigte KTM lediglich 15 Monate. Der 720 Kilogramm schwere Zweisitzer wird von dem 2-Liter-TFSI-Aggregat von Audi mit 240 PS angetrieben. Den Sprint auf 100 km/h meistert er in 3,9 Sekunden, in naher Zukunft will KTM dann noch ein Triebwerk mit rund 300 PS anbieten. (Fotos: ktm)
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  • Präsentation des neuen 7´er BMW in Moskau

    Präsentation des neuen 7´er BMW in Moskau

    Bmw_moskau BMW hat gestern Abend auf dem Roten Platz in Moskau seinen neuen 7´er dem Publikum präsentiert. Dafür wurde extra eine 12 Meter hohe überdimensionale Sanduhr gebaut, die aus Acrylglas und Stahl besteht. In ihr steht das neue Schmuckstück aus dem Hause BMW und war am Anfang mit mehr als 180.000 silbernen Kugeln verdeckt.

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    Das Motto der Präsentation, die vor 400 geladenen Gästen stattfand lautete “Never stand still“. Zwei Tage lang dauerte es dann bis alle Kugeln durch die Sanduhr nach unten fielen und den Blick auf die Limousine freigaben. Die Videos der Präsentation vor dem Kreml finden sie hier. (Bilder: bmw)
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  • Hamann veredelt den 6´er BMW

    Hamann veredelt den 6´er BMW

    Frontschuerze_hamann_6er Der deutsche Tuner Hamann bietet nun auch für den gelifteten 6´er BMW ein Tuningprogramm an. Zur Auswahl stehen zwei Aerodynamik-Kits, wobei das Basispaket neue Front- und Heckschürzen, Seitenschweller sowie einen Heckspoiler beinhaltet. Das “Edition Race”-Paket soll durch neue Kotflügel, breitere Seitenschweller sowie vierteilige Kotflügelverbreiterungen überzeugen.

     

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    Bei der Leistungsspritze könnte man sich ein wenig mehr erhoffen, hier verhilft Hamann dem 6´er mit gerade mal 21 PS Mehrleistung auf die Sprünge. Wenigstens wird von dem Tuner die Aufhebung der Vmax-Sperre angeboten, womit der 650i auf eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h kommt. Neben dem 20 Zoll Evo-Rad mit seinen fünf Dreifachspeichen hat Hamann auch noch das 21 Zoll-Schmiederad “Evo Forged” im Angebot. Um in den Kurven auch ein gutes Bild abzugeben gehören Tieferlegungs- und Fahrwerks-Kits, eine Sportbremsanlage sowie Sportlenkräder zum Tuningprogramm. (Bild: hamann)
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  • Audi pumpt 200 Millionen Euro in ungarisches Werk

    Audi pumpt 200 Millionen Euro in ungarisches Werk

    Audiwerk_ungarn Der Autobauer Audi hat angekündigt in sein ungarisches Werk in Györ 200 Millionen Euro zu investieren. Die Finanzspritze soll vor allem für die Fertigung von neuen Motorentypen dienen, wie der Sprecher von Audi Hungaria, Peter Löre, gestern gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mitteilte.

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    Alleine in den ersten sechs Monaten diesen Jahres produzierte Audi in Györ 1,023 Millionen Motoren, was ein Prozentpunkt mehr als noch im Vorjahreszeitraum ist. Zudem wurden in dem Werk 32.629 Fahrzeuge gefertigt, unter anderem 9.543 Einheiten des neuen A3 Cabriolet. (Bilder: archiv/abayfor)