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  • VW gibt erste Einblicke in die Modelle der Zukunft

    Vw_2028_2 Der Autohersteller Volkswagen gewährt Kunden und Interessierten erste Einblicke in die Fahrzeuge von Morgen. Auf einer eigenen Homepage mit dem Titel “Volkswagen2028” bietet VW viele Informationen und Anregungen rund um das Thema Zukunftsauto.Dabei geht es vor allem um das Design der künftigen Fahrzeuge sowie deren Technikausstattung und Antriebsvarianten. Dabei spielen Umweltschonung und Kraftstoffreduzierung eine groÃe Rolle.

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    Die vorgestellten Zukunftsmodelle “Ego” und “Room” verfügen über emissionsfreie Antriebsvarianten und benötigen keinerlei Ãl. Aber die Besucher der Seite können sich nicht nur informieren, sondern Ideen und Anregungen von VW selbst kommentieren.
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    (Bilder:Volkswagen)

  • Toyota Azubis bei den “Euroskills 2008” in Rotterdam

    Toyota_o_2 Zwischen dem 18. und 20. September 2008 findet in Rotterdam die Berufsmeisterschaft “Euroskills 2008” statt. Dabei werden insgesamt 10 Schüler des Ausbildungsprogramms T-TEP an den Start gehen. Die Abkürzung T-TEP steht für Toyota Technical Education Programme und wird an über 226 Schulen in 23 Ländern Europas angeboten.

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    Das Ausbildungsprogram richtet sich speziell an Automobil-Techniker und soll eine hochqualifizierte Ausbildung gewährleisten. Die Euro Skills 2008 findet erstmals in Rotterdam statt und dabei demonstrieren junge Menschen ihr Können. Präsentiert werden Leistungen und Kompetenzen in fast 50 verschiedenen Berufen. Die EuroSkills gilt auch als Bühne für Talentsichtung und einzigartige Karrierechance.

    (Bilder:Toyota/Euroskills)

  • BMW und Fiat planen Kooperation

    BMW und Fiat planen Kooperation

    Bmw_zentraleLaut der Fachzeitschrift “Automotive News Europe” will BMW in Zukunft mit dem italienischen Autohersteller Fiat bei Kleinwagen eng zusammenarbeiten. So soll auf einer neu entwickelten Plattform der neue BMW Mini sowie der Fiat Grande Punto produziert werden, die beide nächstes Jahr ihr Debut feiern werden.

    Ausserdem sollen laut dem Bericht beide Autobauer gemeinsam neue Benzin- und Dieselmotoren entwickeln. Fiat-Chef Sergio Marchionne hatte angekündigt, am Mittwoch einen Kooperationsvertrag zu unterzeichnen, ohne jedoch genauere Details zu nennen. Zuvor wurde in den italienischen Medien spekuliert, dass Fiat ab Herbst diesen Jahres eine iranische Fabrik mit dem Bau des Siena beauftragen werde. (Bild: archiv)

     
     

     

  • GM baut grösstes Solardach-Kraftwerk der Welt

    GM baut grösstes Solardach-Kraftwerk der Welt

    Photovoltaik Der amerikanische Autobauer General Motors wird diesen September die weltgröÃte Photovoltaik-Anlage in seinem Werk im spanischen Zaragoza in Betrieb nehmen. Insgesamt können in der Anlage 15,1 Millionen kW/h Strom erzeuget werden, was wiederum einem Energiebedarf von 4.600 Haushalten entspricht. “Für uns hat diese Anlage eine hohe Bedeutung, denn damit zeigen wir, wie wichtig für uns der Aspekt der Nachhaltigkeit in unseren Werken ist”, so GM-Europachef Carl-Peter Forster.

    Mit der Anlage, die aus dem Joint-Venture zwischen GM, der Landesregiergierung von Aragon und den Firmen Veolia und Clairvoyant entstand, werden jedes Jahr 7000 Tonnen CO2 eingespart. “Für uns ist dieses Anlage nicht nur deshalb wichtig, weil wir damit unser Werk mit Strom versorgen können, sondern auch für den Antrieb unserer zukünftigen Elektrofahrzeuge, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen werden”, sagte Forster. In Europas grösstem GM-Werk in Zaragoza rollen jährlich 486.000 Fahrzeuge vom Band, darunter der Opel Corsa, Opel Meriva sowie der Opel Combo. (Bild: wp-fastl)

  • Continental eröffnet sein neues Werk in China

    Continental eröffnet sein neues Werk in China

    ContinentalDer Autozulieferer Continental hat im chinesischen Changshu ein neues Werk eröffnet, wo hauptsächlich hydraulische Bremssysteme hergestellt werden. Dazu gehören Bremssättel für Vorder- und Hinterachsen, Trommelbremsen sowie diverse Produkte für die Bremsbetätigung, die überwiegend für die asiatischen Märkte bestimmt sind.

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    Laut Continental lagen die Gesamtinvestitionen bei rund  55,5 Millionen Euro. Bis zum Jahr 2011 peilt der Zulieferer für sein neues Werk eine Jahresproduktion von 5 Millionen Bremssättel und 2,4 Millionen Bremsbetätigungseinheiten an. Um das Ziel zu erreichen soll die Mitarbeiterzahl in den nächsten 2 Jahren auf bis zu 1.000 Angestellte aufgestockt werden. Mit der Prognose von Continental, dass ab 2012 fast jedes zweite Auto weltweit in Asien und ein GroÃteil davon in China produziert wird, könnte der Autozulieferer recht behalten. (Bilder: conti)
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  • Citroen präsentiert C3 Picasso in Paris

    Citroen präsentiert C3 Picasso in Paris

    C3picasso01_sDer zum PSA-Konzern gehörende Autobauer Citroën wird seine Modellpalette mit dem C3-Picasso erweitern. Seine Prämiere feiert er auf dem Pariser Autosalon im Oktober, seine Markteinführung soll dann hierzulande Anfang 2009 erfolgen. Der geräumige Picasso ist 4,08 Meter lang und besitzt ein Kofferraumvolumen von 500 Litern.

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    Durch den variablen Kofferraumboden wird das Transportieren gröÃerer Gegenstände auch im C3 zum Kinderspiel, da eine völlig ebene Ladefläche bis an die Vordersitze entsteht, falls es dann immer noch zu eng sein sollte kann man auch die Beifahrersitzlehne vorgeklappen. Als Antrieb dienen vorerst die beiden Benziner VTi 95 und VTi 120 sowie der Turbodiesel HDi 110 FAP. (Bild: leblogauto)
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  • Jaguar und Land Rover verzeichnen Absatzplus

    Jaguar und Land Rover verzeichnen Absatzplus

    Tata_jaguar_land_roverDie beiden Töchter des indischen Autobauers Tata Motors Jaguar und Land Rover haben die ersten 6 Monate diesen Jahres hierzulande mit einem Absatzplus beendet. Mit 2.101 verkauften Einheiten legte Jaguar um ganze 21,5 Prozent zu, wobei der neue Jaguar XF 721mal verkauft wurde.

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    Auch bei Land Rover lief es ähnlich gut, hier kletterte der Absatz um 15,9 Prozent auf 4.264 Fahrzeuge. Vor allem der Freelander steuerte zu dem gutes Ergebnis massiv bei, die Neuzulassungen stiegen bei dem Offroader um 53,1 Prozent auf 1.240. Der schlichte Klassiker Defender wurde 824 mal verkauft, was einem Absatzplus von 134,8 Prozent entpricht. (Bilder: archiv)

  • Brilliance startet zweiten Versuch

    Brilliance startet zweiten Versuch

    Brilliance_bs6Bereits diesen August will der chinesische Autobauer Brilliance mit seinen Modellen nach Deutschland zurückkommen, wobei vorerst 100 Händler die Mittelklasselimousinen BS6 sowie das neue Modell BS4 verkaufen sollen. Der BS6 hatte im vergangenen Jahr ein miserablen Crashtest absolviert und wurde wenig später vom Markt genommen.

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    Laut “kfz-betrieb” ist die Produktion der Autos schon vor einigen Wochen in China wieder angelaufen, der BS6 soll allerdings von den chinesischen Ingenieuren überarbeitet worden sein. Für den kleineren BS4 ist es die Premiere für Deutschland, der Preis für die Stufenhecklimousine beginnt bei 16.000 Euro. Man darf gespannt sein, wie der nächste Crashtest verläuft und ob der BS4 hierzulande auf groÃen Anklang stöÃt. (Bilder: archiv/leblogauto)

  • Porsche hat Erhöhung der Verkehrsmaut in London verhindert

    Porsche_logoDer Autohersteller Porsche hat sich erfolgreich gegen eine Erhöhung der Citymaut in London eingesetzt. In Kooperation mit dem Vertriebspartner Porsche Cars Great Britain wurde Klage gegen die geplante Mauterhöhung eingereicht. Geplant war die Einführung einer Tagegebühr von 25 Pfund für die Innenstadt von London. Doch diese Pläne sind nun endgültig vom Tisch. Vor einem Verwaltungsgericht einigten sich beide Parteien auf einen Vergleich.

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    Mit der Unterzeichnung der Vergleichsvereinbarung werden Porsche sogar die Prozesskosten zurückerstattet und die Mauterhöhung ist kein Thema mehr. Der Autohersteller aus Stuttgart hat bereits angekündigt, die erstatteten Prozesskosten einer gemeinnützigen Organisation zu spenden.
    (Bilder:Porsche/Archiv)

  • Ferrari:Montezemolo mit dem Team unzufrieden- Fehler müssen aufhören

    FerrariZwar führt Ferrari die Formel-1 Wertung momentan an, doch Ferrari Präsident Luca di Montezemolo ist mit der Arbeit des Teams nicht ganz zufrieden.In letzter Zeit sind zu viele Fehler passiert, die mit mehr Sorgfalt und Konzentration nicht gemacht worden wären. In der Tat unterlaufen der Ferrari-Crew in dieser Saison verhältnismäÃig viele Fehler, wie beispielsweise nicht betankte Autos im Qualifying oder Reifen, die in der Startaufstellung zu spät aufgezogen wurden.

    Montezemolo
    Hinzu kommen noch Unstimmigkeiten bei der Strategie und einige Fahrfehler. Luca di Montezemolo fordert nun, dass diese Fehler endlich aufhören müssen, damit der WM-Titel nicht gefährdet wird.”Wir können den achten Titel in zehn Jahren gewinnen, aber dafür müssen wir aufhören, dumme Fehler zu machen.” Aber der Ferrari Präsident ist sich sicher, dass sein Team die Vorgaben umsetzen wird:”Ich kenne meine Leute und bin mir sicher, dass es so sein wird.”
    (Bilder:Ferrari/automotiverhythms)