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  • Fiat Topolino: Produktion wird nach Serbien verlegt

    Fiatlogo_klFiat plant für das Jahr 2010 die Einführung eines neuen Kleinwagenmodells. Unter dem Modelnamen “Topolino” wird Fiat seinen Kunden einen 3 Meter langen Kleinstwagen präsentieren, der von einem Zweizylinder Motor angetrieben werden soll. Ursprünglich sollte die Produktion des neuen “Topolino” im Werk von Termini starten. Doch nun verlegt der Autohersteller Fiat den Produktionsstandort nach Serbien.

    Somit wird der Kleinwagen ab 2010 im Zastava-Werk in der Nähe von Belgrad hergestellt. Gründe für die Verlegung der Produktion von Italien nach Serbien sind unter anderem ein nicht realisierte Investitionsprogramm für Sizilien in Höhe von 1,3 Milliarden Euro und zudem liegt das Lohnniveau in Serbien deutlich unter dem Niveau von Italien. Hinzu kommt auÃerdem, dass die Regierung in Belgrad ihre Unterstützung zusicherte, was unter anderem steuerliche Begünstigungen beinhaltet.

    (Bild:Fiat)

  • Nissan: Modellpalette umfasst weltweit 70 Fahrzeuge

    Nissan_klDie Modellpalette des Autoherstellers Nissan umfasst weltweit über 70 verschieden Fahrzeuge. Darunter befinden sich sowohl zahlreiche PKW-Modelle sowie Nutzfahrzeuge für Industrie und Wirtschaft. Am meisten Modelle sind auf dem japanischen Automarkt zu finden, hier bietet Nissan zusammen mit Infiniti rund 36 Modellreihen an. In Deutschland hingegen ist Nissan lediglich mit 10 Modellvarianten vertreten.

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    Allerdings reicht das Angebot vom umweltfreundlichen Kleinwagen bis hin zum leistungsstarken SUV. Die Modelle X-Trail sowie der gewagte Sportflitzer 350Z sind auf fast allen Automobilmärkten der Welt zu finden.
    (Bilder:Nissan)

  • Opel GT mit Kunstleder ausgestattet

    Opel_gt_front Der Autohersteller Opel bietet für das Modell Opel GT für zusätzliche 1.285 Euro ein Premiumpaket an. Doch der Kunde erhält anstatt echtem Leder überwiegend günstigeres Kunstleder. Nach Informationen des Fachmagazins “Auto Bild” veredelt Opel lediglich die Sitzflächen mit echtem Leder, die anderen Teile, wie beispielsweise Kopfstützen und Sitzwangen werden mit Kunstleder bezogen.Zudem soll die Innenverkleidung der Türen ebenfalls aus Kunstleder bestückt sein.

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    Da Opel in der Werbebroschüre keinen Hinweis auf die Verwendung von Kunstleder gibt, sondern nur von echtem Leder die Rede ist, könnte dies zu rechtlichen Konsequenzen führen.
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    (Bilder:Opel)

  • Toyota Scion mit 5 Jährigem Jubiläum

    Scion2_2Die Jugendmarke Scion von Toyota feiert in diesem Jahr bereits das 5 Jährige Jubiläum. Die Modelle des Tochterunternehmens, das sich mehr an Junge und Lifestyle-orientierte Kunden richtet, werden überwiegend in den USA sowie im nahen Osten angeboten. In Deutschland sind die Fahrzeuge von Scion momentan leider nicht erhältlich.

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    Charakteristisch für das Image von Scion zeichnen sich die Autos insbesondere durch kantiges Design sowie erschwingliche Kaufpreise aus. Scion konnte seit Gründung bereits 620.000 Fahrzeuge verkaufen, wobei das Durchschnittsalter der Käufer bei gerade einnmal 31 Jahren liegt.

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    (Bilder:mediabuyerplaner/post-gazette)

  • Porsche Carrera 4 mit Allradantrieb

    Porsche Carrera 4 mit Allradantrieb

    Big_porsche_997_carrera4_e_4s_Der Sportwagenbauer Porsche bringt nur wenige Wochen nach der Einführung des neuen 911´er jetzt die Allradvarianten des Carrera 4 und Carrera 4S als Coupe und Cabriolet. Potenzielle Kunden müssen sich noch bis zum 25. Oktober diesen Jahres gedulden, dann sind alle allradgetriebenen Carrera-Modelle im Handel erhältlich.

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    Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb im Zusammenhang mit den überarbeiteten Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung sowie dem Doppelkupplungsgetriebe sollen für deutlich mehr Fahrspaà sorgen. So soll der Allrad-Carrera bis zu 8,5 Prozent mehr Leistung entfalten, bis zu 12,9 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen und der Umwelt zu Liebe 15,4 Prozent weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre blasen. Preislich startet der Carrera 4 bei 89.577 Euro, für das Carrera 4 Cabrio und den Carrera 4S muss man stolze 100.525 Euro hinblättern, für den Carrera 4S Cabriolet sogar 111.473 Euro. (Bilder: leblogauto)
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  • Jaguar X-Type Facelift

    Jaguar X-Type Facelift

    Jaguar_x_type_Die britische Tata-Tochter Jaguar hat dem X-Type ein Facelift verpasst. Neben einer neuen Frontpartie gibt´s nun für die Limousine und den Kombi auch eine neue Motor-Getriebe-Kombination. Insgesamt hat der Autohersteller bei dem überarbeiteten X-Type mehr als 500 neue Komponenten verbaut.

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    Der 2,2-Liter-Turbodiesel-Motor mit seinen 145 PS Leistung ist nun auch mit einer 6-Stufen-Automatik inklusive manueller Schaltoption erhältlich. “Durch die Verbindung des Dieselmotors mit dem Automatikgetriebe und Jaguar Sequential Shift gewinnt der X-TYPE eine neue Dimension”, so Kevin Stride, Chefingenieur im X-TYPE-Programm. Neben dem Selbstzünder bietet Jaguar wie gewohnt auch die beiden V6-Benziner in der 2,5- und 3-Liter-Version an. Besonders erfreulich ist, dass die Preise gleichgeblieben sind, so startet die Limousine bei 31.500 Euro, der Estate bei 33.350 Euro. Lediglich für die neue 6-Stufen-Automatik muss man 2.080 Euro extra zahlen. (Bilder: jaguar)
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  • Sicherheit spielt beim Autokauf nur eine untergeordnete Rolle

    Sicherheit spielt beim Autokauf nur eine untergeordnete Rolle

    Mercedes_c_klasse_im_euro_ncap_cras Vor nicht allzu langer Zeit musste ein Auto über mindestens acht Aitbags verfügen, fünf Sterne im Euro NCAP-Test erreicht haben und auch sonst sämtliche Sicherheitsstandards erfüllen. Vor noch vier Jahren war eben dieser Punkt für 63 Prozent der Deutschen eines der entscheidenden Kaufkriterien. Heute achten nur noch 51 Prozent auf Sicherheitseinrichtungen, wie eine Umfrage der Dekra unter 1.900 Kunden ergab…

    Wichtigstes Argument beim Autokauf ist demnach mit 86 Prozent die Zuverlässigkeit. Mit 83 Prozent und damit Platz zwei nehmen allerdings auch die Unterhaltskosten eine wichtige Stellung beim Kaufentscheid ein. Vor vier Jahren waren diese Punkte noch nicht so stark vertreten. In der Studie wurde erstmals auch nach der Umweltfreundlichkeit gefragt, die 61 Prozent der Teilnehmer wichtig ist. Ãbersichtlichkeit, Motorleistung und Image eines Fahrzeugs spielen mit nur 30 Prozent kaum noch eine Rolle beim Autokauf. (Foto: Euro NCAP)

  • VW pumpt 250 Millionen Euro in polnisches Werk

    VW pumpt 250 Millionen Euro in polnisches Werk

    Vw_poznan_2Laut der polnischen Zeitung “Rzeczpospolita” wird Volkswagen rund 250 Millionen Euro in sein polnisches Werk in Poznan investieren. Bis zum Jahr 2012 seien die Investitionen geplant, wobei mit 100 Millionen Euro der GroÃteil in die Modellentwicklung flieÃen soll.

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    Bereits seit dem Jahr 1993 rollen in Poznan Nutzfahrzeuge vom Band, daneben werden hier auch diverse Autoteile gefertigt. Produziert werden an dem Standort die Modelle Transporter und Caddy, wobei 95 Prozent der Fahrzeuge exportiert werden, was VW Poznan zum zweitgrössten Exporteur in ganz Polen macht. Im vergangenen Jahr hatte Europas grösster Autobauer angekündigt, in den nächsten drei Jahren insgesamt 9,5 Milliarden Euro in seine Kernmarke Volkswagen zu investieren. Das VW-Werk Kassel erhät unter den Werken mit 540 Millionen Euro das meiste Geld. (Bilder: paiz/atc)

  • Gestiegene Rohstoffkosten zwingen Nissan zu Preiserhöhungen

    Gestiegene Rohstoffkosten zwingen Nissan zu Preiserhöhungen

    CarlosghosnnissanWegen der gestiegenen Rohstoff- sowie Materialkosten wird der japanische Autohersteller Nissan die Preise für seine Fahrzeuge erhöhen. “Wir haben keine andere Wahl, als die Preise anzuheben”, so Nissan- und Renault-Chef Carlos Ghosn in Yokohama. Seiner Meinung nach ist der 100-prozentige Anstieg der Kosten nicht anders auszugleichen.

    Auf der heutigen Hauptversammlung betonte er, dass die stark gestiegenen Stahl- und Materialkosten “die gröÃte Herausforderung für die Autoindustrie und für Nissan” seien. “Die Branche hat sich mit ihrer Kultur, niemals die Preise zu erhöhen, selbst geschwächt”, so Ghosn weiter. Erst vergangenen Montag hat auch Audi-Chef Rupert Stadler Preiserhöhungen wegen der gestiegenen Rohstoffkosten nicht ausgeschlossen. (Bild: automotive)

  • Russen und Chinesen wollen Volvo kaufen!

    Russen und Chinesen wollen Volvo kaufen!

    Volvo_v70Laut der schwedischen Wirtschaftszeitung “Dagens Industri” verhandelt der Autobauer Ford derzeit mit chinesischen und russischen Investoren über den Kauf der Ford-Tochter Volvo.  Bislang hatte Ford einen möglichen Verkauf immer ausgeschlossen, nun liegt wahrscheinlich ein besseres Angebot auf dem Tisch der Amerikaner.

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    Vor allem der Multimillionär und neue GroÃaktionär Kirk Kerkorian, der erst vor kurzem seine Anteile an dem Autobauer erhöhte, wäre absolut für den Verkauf von Volvo. “Es gibt keinen rationalen Grund, Volvo zu behalten”, so der Investor. Erst im April hatte der US-Autobauer seine britischen Töchter Jaguar und Land Rover an den indischen Tata-Konzern verkauft. (Bilder: archiv)