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  • Hamann veredelt den 911-Turbo

    Hamann veredelt den 911-Turbo

    Hamann__911_ Der deutsche Tuner Hamann hat sich den Porsche 911 Turbo zur Brust genommen und ihm neben einem Aerodynamik-Kit auch eine ordentliche Leistungsspritze verpasst. Der “Hamann Stallion” hat nun 630 statt 480 Pferde unter der Haube, auch das Drehmoment ist dadurch von 620 auf 810 Newtonmeter angewachsen.

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    Mit Hilfe zweier gröÃerer Turbolader, einem Sportluftfilter, einer Sportauspuffanlage aus Edelstahl sowie einem neuen Motormanagement kommt der Sportler erst auf diesen enormen Leistungszuwachs. Der Sprint auf 100 Sachen erfolgt somit in 3,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit gibt Hamann mit 359 statt der serienmäÃigen 310 km/h an. Die Dachlinie wurde aus aerodynamischen Gründen abgesenkt und soll zu weniger Luftwiderstand führen, was wiederum den Kraftstoffverbrauch senkt. Neben den schräg nach oben öffnenden Flügeltüren wurde beim Hamann Stallion auch ein anderer Heck- sowie Dachspoiler verbaut. Für das komplette Tuning verlangt Hamann übrigens 100.000 Euro, womit der Porsche dann bei rund 234.000 Euro liegt. (Bilder: hamann)
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  • Erste Selbstzünder mit AdBlue-Einspritzung in Amerika

    Erste Selbstzünder mit AdBlue-Einspritzung in Amerika

    BluetecMercedes-Benz startet mit dem Verkauf des R-, ML- und GL 320 BlueTEC in Amerika, die sowohl die Ziele der amerikanischen Bin 5-Norm, als auch die schärferen EU 6-Abgasnormen erfüllen. Somit sind die Stuttgarter die weltweit ersten, die Diesel-SUV`s mit AdBlue-Einspritzung anbieten, der E 320 BlueTEC hat in Kalifornien schon den Anfang gemacht.

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    Die BlueTEC-Modelle der GL-, M- und R-Klasse sind mit dem 211 PS starken V6-Aggregat ausgerüstet, welcher ein Drehmoment von 540 Nm entfaltet. Der GL 320 BlueTEC verbraucht 9,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer, was einem Verbrauchsvorteil von 20 bis 40 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Benziner sind. (Bilder: inorganics)
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  • Präsentation des Prototyp Grand Scenic ZEV H2

    Präsentation des Prototyp Grand Scenic ZEV H2

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    Die Studie, die gemeinsam mit dem Kooperationspartner Nissan gebaut wurde, verfügt über eine Brennstoffzellen-Technologie mit selbstentwickeltem Brennstoffzellen-Block, Hochdruck-Wasserstofftank sowie kompakten Lithium-Ionen-Batterien. Bereits ab dem Jahr 2010 planen Renault und Nissan die Serienproduktion von Elektrofahrzeugen.

     

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    Das amerikanische Unternehmen Project Better Place koordiniert bis zum Jahr 2012 den Aufbau und den Betrieb der erforderlichen Infrastruktur mit den speziellen Lade- und Batteriewechselstationen. Der Vorteil bei der “zero emission”-Technologie besteht darin, dass die Abgase vollkommen schadstofffrei sind und nur Wasser als Nebenprodukt entsteht. Bereits seit über 2 Jahren testet der japanische Kooperationspartner Nissan die Technologie im X-Trail XCV mit groÃem Erfolg. (Bilder: leblogauto)

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  • Maserati spendiert facelift für Quattroporte

    Maserati_logoDie Edelmarke Maserati wird die Modellreihe Quattrosporte einem Facelfift unterziehen.Ab September 2008 wird der modellgepflegte und modernisierte Maserati Quattroporte beim Händler stehen. Insbesondere beim Design werden leichte Veränderungen am Kühlergrill sowie am Heck vorgenommen.Zudem wird einen neue Sportversion angeboten.

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    Front-und Heckleuchten werden mit neuester LED-Technik aufgerüstet.Das Königsmodell wird dann der Quattroporte S sein, der von einem 4,7 Liter  V-8-Ottomotor mit 430 PS Leistung angetrieben wird.
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    Künftig werden alle Fahrzeuge der Modellreihe Quattroport mit einer Sechsgang-Wandlerautomatik ausgestattet sein, ein serielles Schaltgetrieb wird der Maserati nicht mehr anbieten. Der Preis für den neuen Maserati Quattroporte S wird voraussichtlich bei 130.000 Euro liegen.
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    (Bilder:maserati)

  • Mazda plant Senkung des CO2-AusstoÃes um 30 Prozent

    MazdalogoDer japanische Autohersteller Mazda hat sich ein MaÃnahmenpaket zur Reduzierung des CO2-AusstoÃes zusammengestellt. Somit soll bis zum Jahr 2015 der Schadstoffausstoà der Modellpalette von Mazda um 30 Prozent gesenkt werden. Mazda wird daher bereits ab 2009 in zahlreichen Modellen die neue Start-Stopp Technik installieren.

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    AuÃerdem sollen die Fahrzeuge im Schnitt 100 Kilogramm leichter werden, dies soll durch die Entwicklung einer leichterer Plattformen umgesetzt werden. Dieser Schritt soll bis 2011 in die Realität umgesetzt werden und zudem werden künftig CO2-Neutrale Werkstoffe bei der Herstellung von Mazdafahrzeugen verwendet.
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    (Bild.Mazda/Archiv)

  • VW mit weiterem Doppelsieg in Brasilien

    VW mit weiterem Doppelsieg in Brasilien

    Rallye_dos_sertoes Bei der Rallye dos Sertoes quer durch Brasilien konnte Volkswagen gestern den fünften Etappen-Doppelsieg feiern. Die überarbeiteten Race Touareg 2 erwiesen sich bisher als sehr zuverlässig, grössere technische Probleme hatten die beiden Fahrerpaarungen noch keine. Die beiden Teams um Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sowie Mark Miller und Ralph Pitchford führen nun das komplette Fahrerfeld mit über zwei Stunden Vorsprung an.

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    Die nächsten drei Plätze dahinter belegen bislang drei brasilianische Fahrerteams, die mit dem Mitsubishi L 200 unterwegs sind. Auf dem heutigen Programm bzw. der Route steht eine 462 Kilometer lange Etappe von Balsas nach Floriano im Norden Brasiliens. Man darf gespannt sein, ob die beiden VW-Teams ihren Vorsprung aufrecht erhalten können….(Bilder: zitzewitz)
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    Team

  • Mercedes sieht keine Probleme für neue CO2-Grenzwerte

    Daimler Erst vor kurzem haben sich die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy auf neue CO2-Grenzwerte geeinigt. Demnach soll der Schadstoffausstoà auf 120 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Der Autohersteller Daimler sieht bei der Einhaltung der neuen Grenzwerte keine Probleme.

    In einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung zeigte sich Entwicklungsvorstand Thomas Weber optimistisch:”Wir sind zuversichtlich, dass wir den aus diesem Vorschlag abzuleitenden Wert für unsere Flotte von etwas unter 140 Gramm je Kilometer erreichen könnten.”
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    Zwar müssen zahlreiche Veränderungen vorgenommen werden, aber die Grenzwerte stellen für Daimler keine unüberwindbare Hürde dar:”Dies ist ein extrem ehrgeiziges Ziel, doch wir werden ein ganzes Bündel von MaÃnahmen einleiten, um dies zu schaffen.” Nicht alle Autohersteller reagieren so gelassen auf die Einführung neuer CO2-Grenzwerte, allerdings werden alle Neuwagen ab 2012 diese Werte erreichen müssen.

    (Bilder:Archiv)

  • VW plant Forschungszentrum in Chemnitz

    Volkswagen_logo_2Der Autohersteller Volkswagen plant offensichtlich den Bau eines Forschungszentrums in Chemnitz. Dies geht aus Informationen der “Leipziger Volkszeitung” hervor. Demnach plant VW eine enge Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, abgekürzt IWU. Volkswagen verspricht sich von der Kooperation vor allem die Entwicklung von neuen und effizienten Technologien zur Herstellung von Fahrzeugen.

    Volkswagen
    Insbesondere die Serienproduktion soll durch neue Maschinen optimiert werden. Das Investitionsvolumen für das neue Forschungszentrum in Chemnitz umfasst 20 Millionen Euro und ein entsprechender Vertrag soll bereits Ende Juni 2008 unterzeichnet werden.
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    (BIlder:Archiv/welt.de/VW)

  • Skoda konnte Absatzzahlen steigern

    Skoda_octaviaTrotz schwieriger Bedingungen auf dem Automobilmarkt konnte der Autohersteller Skoda in den ersten 5 Monaten 2008 die Verkaufszahlen steigern. Insgesamt konnte der tschechische Autohersteller somit bereits 301.521 Autos verkaufen, dies entspricht einer Steigerung des Absatzes um stattliche 18,4 Prozent. Von den ausgelieferten Fahrzeugen gingen 144.919 Exemplare nach Westeuropa und 51.179  Autos wurden nach Deutschland geliefert.

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    Als absolutes Erfolgsmodell hat sich der Skoda Octavia herauskristallisiert. Allein bei diesem Modell konnten die Verkaufszahlen um 37 Prozent gesteigert werden, sodass 121.728 Einheiten abgesetzt wurden. Als weitere Hoffnungsträger bei Skoda zählen die Modellreihen Fabia sowie der neue Superb, somit rechnet der Autohersteller auch in Zukunft mit steigenden Verkaufszahlen.
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    (Bilder:Skoda)

  • BP Broschüre hebt zentrale Bedeutung des Erdöls hervor

    Bp_broschreErdöl ist einer der wichtigsten Rohstoffe und Energieträger, die in der heutigen Industrie verwendet wird. Nicht nur in der Autoindustrie ist Ãl unverzichtbar, auch in zahlreichen Produkten des täglichen Lebens dient Erdöl als Rohstoff. Beispielsweise dient Erdöl als Grundsubstanz für Computergehäuse oder bei der Herstellung von verschiedenen Kunststoffarten. Der Mineralölkonzern Bp weist auf die zentrale Bedeutung und die Unverzichtbarkeit des Erdöls in der neuen Broschüre mit dem Titel “Erdöl bewegt die Welt” hin.

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    Das Heft umfasst insgesamt 70 Seiten und zeigt die Bedeutung des Ãls in der Vergangenheit, Gegenwart sowie die künftige Rolle des Erdöls auf. Zudem wird das Verfahren bzw. der Weg vom Erdöl bis hin zum Benzin aus der Zapfsäule beschrieben. Die durchaus interessante und informative Broschüre kann kostenlos im Internet gelesen werden.

    (Bilder:BP/bgr.bund)