Blog

  • Le Mans: Porsche RS Spyder war am effizientesten unterwegs

    Le Mans: Porsche RS Spyder war am effizientesten unterwegs

    Essex_spyder Beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans vergangenes Wochenende belegte der 476 PS starke Porsche RS Spyder neben dem Doppelsieg in der LMP2-Klasse auch die ersten beiden Plätze in der “Michelin Energy Endurance Challenge Trophy”. Somit waren die Zuffenhausener mit der besten Gesamt-Effizienz aller angetretenen Fahrzeuge unterwegs, wobei die Wertung mit dem Kraftstoffverbrauch, Fahrzeuggewicht und der Durchschnittsgeschwindigkeit zusammenhängt.

    Porsche_rs_spyder_2

    Bei der Challenge von Michelin hatte auch wie beim Rennen selbst das niederländische Porsche-Team Van Merksteijn Motorsport die Nase vorn, direkt dahinter folgte das dänische Essex-Team. Den dritten Platz belegte das französische Oreca Matmut-Team mit den Fahrern Oliver Panis und Nicolas Lapierre. Die Teamchefs durften sich auf einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro freuen. (Bilder: fotos)
    _rs_spyder_05_2

    Porsche_rs_spyder_ep_01_2

  • Tragische Todesfälle bei der Transorientale-Rallye

    Tragische Todesfälle bei der Transorientale-Rallye

    Xu_langDie Rallye Transoriental, die am 12. Juni begann, mussten zwei Fahrer mit ihrem Leben bezahlen. Der chinesische Nissanpilot Xu Lang kam auf der fünften Etappe ums Leben, als er versuchte, ein anderes Fahrzeug aus dem Schlamm zu ziehen. Unter bislang ungeklärten Umständen riss das Abschleppseil und der Haken traf Xu im Kopfbereich. Im Krankenhaus im russischen Orenburg erlag er wenig später seinen schweren Verletzungen.

    Transorientaleroute

    Auf der sechsten Etappe ereignete sich dann der zweite tödliche Zwischenfall, als der französische Motorradfahrer Philipp Tonin mit einem Lkw kollidierte. Die Veranstalter haben daraufhin die heutige Etappe abgesagt und die anderen Teilnehmer im Konvoi ins kasachische Astana gelotst. Die erste Auflage der Transorientale begann am 12. Juni in St. Petersburg und führt durch Kasachstan bis nach Peking, wo die Fahrer am 28. Juni erwartet werden. (Bilder: leblogauto/dakar/transorientale)
    Phillip_tonin2_2

    Xu_lang_dakar

    Xu_lang_dongfeng_2

  • VW: Drei Hybridler und ein Elektroauto kommen

    VW: Drei Hybridler und ein Elektroauto kommen

    Winterkorn_ VW-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn kündigte passend zur derzeitigen Klimadebatte in Lissabon an, dass Volkswagen in naher Zukunft neben 3 Hybridfahrzeugen auch ein Elektroauto bauen wird. Der Startschuss des Vorhabens beginnt bereits mit der nächsten Golf-Generation, der als Mild-Hybrid mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet sein wird.

    Touareg

    Winterkorn kündigte ausserdem an, dass bereits die nächste Generation des Touareg ein Voll-Hybrid werde, mit dem es möglich sein wird, auf Kurzstrecken rein elektrisch zu fahren. Hinzu kommt bei den Hybridlern noch der neue Jetta als “Plug-In-Hybrid”, der an der Steckdose aufgeladen werden kann. Als Elektroauto ohne Verbrennungsmotor könnte der Up! als Basis dienen, dessen Serienproduktion für das Jahr 2010 geplant ist. (Bilder: welt/fotos)
    Vwup

  • Fiat Fiorino Quba ab September erhältlich

    Fiat Fiorino Quba ab September erhältlich

    2008_fiat_fiorino_qubo_01Der italienische Autobauer Fiat wird sein Fiorino Qubo im September diesen Jahres auf den Markt bringen. Der Fiorino Quba ist die Pkw-Version des Mini-Transporters Fiorino, der ab Anfang 2008 erhältlich ist. Neben einem 1,4-Liter-Benziner mit einer Leistung von 73 PS steht auch noch der  75 PS starke 1,3-Liter Multijet-Diesel als Motorisierung zur Auswahl.

    2008_fiat_fiorino_qubo_02

    Derzeit ist der Selbstzünder mit einem Fünfgang-Getriebe ausgestattet, in naher Zukunft soll laut Fiat dann aber auch ein Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich sein. Die Höchstgeschwindigkeit der Dieselversion beträgt 157 km/h bei einem Spritverbrauch von durchschnittlich 4,6 Litern auf 100 Kilometer. Der Benziner schluckt dagegen rund 7 Liter und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h. Wieviel Fiat hierzulande für den Fiorina Quba verlangt steht noch nicht fest, in Italien ist er ab 13.000 Euro zu haben. (Bilder: leblogauto)
    2008_fiat_fiorino_qubo_03

    2008_fiat_fiorino_qubo_04

    2008_fiat_fiorino_qubo_05

  • Ungarn erhält Zuschlag für Daimler-Werk

    Ungarn erhält Zuschlag für Daimler-Werk

    Kecskemet1 Der Autobauer Daimler hat sich für den Standort seines Osteuropa-Werkes für die ungarische Stadt Kecskemet entschieden. Dort sollen dann die Kompaktler der A- und B-Klasse vom Band rollen, die derzeit auch in Rastatt produziert werden.

    Aclass_

    Trotzdem soll die Produktion im Rastatter Werk wie gewohnt weiterlaufen, auch in Zukunft soll dort laut Daimler die Werksauslastung garantiert sein. Bevor Ungarn den zuschlag für das Werk erhielt, schaute sich der Autobauer auch in Polen und Rumänien nach möglichen Standorten um. (Bilder: tirgumures/ mercedes)
    Aclass

    _mercedes_bclass

    Mercedes_bclass_

    Mercedes__bclass_

    Mercedes_bclass

  • Delphi will in Russland zwei Werke bauen

    Delphi will in Russland zwei Werke bauen

    Delphi Der amerikanische Autozulieferer Delphi, der im ersten Quartal diesen Jahres rote Zahlen schrieb, will in Russland 2 Werke bauen. “Wir werden bis 2010 zwei neue Produktionsstätten in Russland aufbauen”, so der Delphi-Manager Stefaan Vandevelde gegenüber dem “Handelsblatt“. Mit dem Schritt würde der Zulieferer die Anzahl seiner Werke in Russland auf sechs Standorte erhöhen.

    Delphi hat in den ersten drei Monaten diesen Jahres ein Nettoverlust von 589 Millionen Dollar hinnehmen müssen, dabei sank der Umsatz von 5,7 auf 5,4 Milliarden Dollar. “Russland ist für uns der am schnellsten wachsende Markt in Europa. Wir erwarten, dass sich unser Geschäft dort bis 2012 verdoppeln wird”, so Vandevelde. (Bild: brandsoftheworld)

  • Finnland will Liberalisierung des KFZ-Teilemarkt

    Finnland will Liberalisierung des KFZ-Teilemarkt

    FinnlandAuch Finnland will nun in seinem Land die Liberalisierung des Ersatzteilmarktes durchsetzen. Neben der finnischen Regierung haben sich nun auch die Parlamentarier des Landes dem Vorschlag des EU-Ministerrates angeschlossen, in Zukunft die sichtbaren Ersatzteile vom Designschutz auszunehmen.

    Von diesem Schritt würden die Autofahrer mit günstigeren Preisen profitiren, da das Monopol der Autobauer auf den Vertrieb von beispielsweise StoÃstangen und Kotflügeln wegfallen würde.    Laut dem Gesamtverband Autoteile-Handel haben in ganz Europa bereits zehn Länder, unter anderem Italien, Spanien und England den Designschutz für die Ersatzteile aufgehoben. Nur Deutschland und Frankreich stellten sich bislang quer und verhinderten so eine einheitliche Regelung. (Bild: nationalflaggen)

  • Silvretta Classic 2008

    Silvretta Classic 2008

    Silvretta_classisDie Oldtimerrallye Silvretta Classic geht dieses Jahr wieder vom 3. bis 6. Juli quer durch Ãsterreich, der Schweiz und Liechtenstein. Insgesamt werden bei der 11. Auflage der Rallye 168 Raritäten von 1923 bis 1988 auf die 627 Kilometer lange Reise gehen. Auf dem Programm stehen dabei 17 Wertungsprüfungen, wobei die dortigen Lichtschranken möglichst auf die 1/100 Sekunde genau passiert werden sollten. 

    Strecke2008_silvretta_classis_rally

    Bei der Rallye dürfen alle Fahrzeuge teilnehmen, die vor dem 31.12.1979 gebaut worden sind, zudem eine Strassenzulassung haben oder rote Kennzeichen besitzen. Für die Klasse der Youngtimer sind auch Autos bis zum Jahr 1988 zugelassen. Das Startgeld beträgt 950 Euro, wobei dies für jeweils ein Fahrzeug mit zwei Personen gilt. (Bilder: silvretta-classic)

  • Grüsse aus Le Mans: Pierre Kaffer 2008 schon zum 4. Mal auf dem Podium

    Grüsse aus Le Mans: Pierre Kaffer 2008 schon zum 4. Mal auf dem Podium

    Diane_pierre_kaffer_lm24_08Sei es im Porsche oder im Ferrari, Pierre Kaffer ist diese Saison in hochform. Nach einem 3. Platz in Mexico, einem 2. in Monza und einen 2. beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring, kam der sympathische und schnelle Rheinländer auch beim 24 Stunden Klassiker in Le Mans aufs Podium. Zusammen mit den routinierten Amateuren Pierre Ehret und Lars-Erik Nielsen brachte Kaffer den Ferrari F430 des Farnbacher Racing Team als 3. der GT2 Klasse und 23. der Gesamtwertung ins Ziel!

    Ehret_kaffer_nielsen_lm24_gt2_08

    Das Farnbacher Ferrari Trio vor dem Start. Das nächste Gruppenfoto fand 24 Stunden später oben rechts auf dem Podium statt.

    Audi war nicht nur Boxen- sondern auch Zieleinlaufsnachbar!

    Ferrari_farnbacher_racing_lm24_08_2

    Der Ferrari wird vom Farnbacher Team zur Startaufstellung geschoben. Dank beachtlicher Rennsporterfahrung und professionneller Vorbereitung war für Farnbacher der Umstieg von Porsche auf Ferrari ziemlich problemlos.

  • Daimler kauft eigene Aktien zurück

    Daimler kauft eigene Aktien zurück

    DaimlerDer Vorstand der Daimler AG gab heute morgen bekannt ein Aktienrückkaufprogramm zu starten. So sollen  bis zur Hauptversammlung am 8. April 2009 rund 96,4 Millionen der ausstehenden Aktien im Wert von 6 Milliarden Euro zurückgekauft werden. Daimler will mit dem Schritt nach eigenen Angaben die Kapitalstruktur optimieren.

    Die Aktionäre Autobauers hatten erst Anfang April dem Aktienrückkaufprogramm zugestimmt, wobei sie unter anderm beschlossen, dass die Aktien auch über Derivate erworben werden können. Nebenbei sollen die Aktienauch zur Bedienung von Aktienoptionsprogrammen eingesetzt werden. (Bilder: fotos)