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  • Gumpalm 2008: Millionärs-Rennen auf dem Frankfurter Kreuz

    Gumpalm 2008: Millionärs-Rennen auf dem Frankfurter Kreuz

    Rennstrecke2008_gumpalmAm 08.08.2008 soll auf dem Frankfurter Kreuz das spektakulärste Autorennen des Jahres  namens “Gumpalm 2008” stattfinden. Veranstalter von dem “Autorennen” ist die Firma Sunrise, die mal eben 10.000 Euro Startgeld verlangt und nur Fahrer zulässt, deren Wagen über 420 PS Leistung haben. Natürlich darf bei solch einer schlechten Kopie des amerikanischen Gumball mit der “gut ausgesuchten” Streckenführung der selbsernannte Prinz Marcus von Anhalt nicht fehlen.

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    Das Rennen der 150 Vollgas-Junkies soll dann um 4 Uhr morgens starten, dabei soll die abwechslungsreiche Strecke insgesamt 30 mal umfahren werden. Unterdessen erkundigen sich Teilnehmer in diversen Internetforen, ob mit einer Genehmigung seitens der Strassenverkehrsbehörde zu rechnen sei, wahrscheinlich hat man Angst davor, wie bei der vergangenen “Rushh Drive”, am Ende sein Supersportler in einer Lagerhalle wieder zu finden. (Bilder: gumpalm/fotos)
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  • Ford kündigt weiteren Abbau von Arbeitsplätzen an

    FordwerkDer Autohersteller Ford wird weitere Stellen streichen und damit die Rationalisierung vorantreiben. Die Unternehmensseite begründet den Schritt mit absatzschwächen auf dem amerikanischen Automobilmarkt.Bereits letzten Monat hatte Ford erklärt, dass Stellenstreichungen unvermeidbar wären. Daraufhin wurde über die Anzahl der Entlassungen spekuliert.

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    Eine Auskunft über die genaue Zahl gab der Konzern nicht, es wird mit 2.000 Streichungen gerechnet. Vor allem die hohen Spritpreise haben das Kaufverhalten und die Präferenzen der Autoläufer in den USA verschoben. Nicht mehr die groÃen und spritfressenden Pick UPs sind gefragt, sondern kleine sowie verbrauchsarme Fahrzeuge. Genauere Informationen wird Ford erst im Juli bekanntgeben.

    (Bilder:Ig-Metall/saarlouis)

  • Neue Bilder vom Gallardo LP560-4

    Neue Bilder vom Gallardo LP560-4

    Lamborghini_gallardo_lp5604_18_3 Unsere Kollegen von “Le Blog auto” haben brandneue Bilder vom aktuellen Lamborghini Gallardo LP560-4 erhalten, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollten. Auf dem Genfer Autosalon vergangenen März feierte der 560 PS starke Stier seine Premiere und soll dem Konzern nun noch bessere Absatzzahlen bescheren.

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    (Bilder: leblogauto)

  • Daimler pumpt 177 Millionen Euro in Sprinter-Fertigung

    Daimler pumpt 177 Millionen Euro in Sprinter-Fertigung

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    Der Autokonzern Daimler wird laut Vorstandschef Dieter Zetsche 177 Millionen Euro in seine beiden Transporterwerke in Düsseldorf und Ludwigsfelde investieren. Damit soll die Fertigung der Mercedes Sprinter nach oben geschraubt werden, nebenbei würden laut Daimler in den nächsten Jahren zusätzlich rund 500 neue Arbeitsstellen geschaffen werden.

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    Im Standort Ludwigsfelde, wo neben dem Sprinter auch der Vario vom Band rollt, soll die Finanzspritze in den Karosserie-Rohbau und in eine neue Lackieranlage flieÃen. In Düsseldorf ist eine Erweiterung der Anlagentechnik vergesehen, womit die Produktionskapazität ausgebaut wird. Im Frühjahr 2006 ist der neue Sprinter auf den Markt gekommen und bereits im Jahr 2007 hat der Absatz um 179 Prozent auf 165.900 Einheiten zugelegt. Auch für dieses Jahr rechnen die Verantwortlichen mit einem weiteren Zuwachs.(Bilder: daimler)

  • Reifendruckkontroll-Systeme sparen CO2

    Reifendruckkontroll-Systeme sparen CO2

    Dds_druckverlustsystem Derzeit denkt die EU daran, Reifendruckkontrollsysteme für Neuwagen zur Pflicht zu machen. Grund dafür ist das enorme Einspartotential an dem klimaschädlichen Kohlenstoffdioxid. Nach Berechnungen des Autozulieferers Continental lassen sich europaweit so pro Jahr rund zehn Millionen Tonnen CO2 einsparen, wobei jeder einzelne Fahrer dadurch sein Spritverbrauch um bis zu einem Liter auf 100 Kilometern reduzieren könnte.

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    Derzeit bieten verschiedene Zulieferer diverse Systeme an, um den Reifendruck zu messen. Continental ist mit dem “Tire Pressure Monitoring System” einer der Vorreiter auf diesem Gebiet. Das System ist in der Lage kleinste Druckschwankungen zu erkennen, lokalisiert den betroffenen Reifen und meldet dies dem Fahrer anschlieÃend mit unterschiedlichen Dringlichkeitsstufen. Möglich wird dies durch ein mitdrehendes Radmodul mit integriertem Ventil, welches ständig den Reifendruck und die Temperatur misst und die Daten als Funksignal abstrahlt. Daneben bietet Continental auch noch eine günstigere Version namens “Deflation Detection System” an, die die Daten der Raddrehzahlsensoren auswertet und somit auf die teure Sensorik verzichten kann. Da sich bei einem Druckverlust gleichzeitig auch der Reifenradius verändert, kommt es zu einem veränderten Drehzahlsignal, das die Elektronik sofort erkennt und Alarm schlägt. (Bilder: continental/tireindustry)
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  • Zehnter Geburtstag von Sitech in Polen

    Zehnter Geburtstag von Sitech in Polen

    Sitech_logo Die Volkswagen-Tochter Sitech feiert ihren zehnten Geburtstag in Polen. Seit 1998 produziert die polnische Abteilung des Sitzherstellers in Polkowice Stahlstrukturen für verschiedene Modelle des Volkswagen-Konzerns. Unter anderem in VW Golf und Skoda Octavia lassen sich Produkte des international ausgerichteten Unternehmens wiederfinden.

    (Foto: Descam)

  • Honda startet Produktion des FCX Clarity

    Honda startet Produktion des FCX Clarity

    2008_fcxclarity_09_copy Der japanische Autobauer Honda hat mit der Produktion seines Brennstoffzellenautos FCX Clarity begonnen. Allerdings sollen laut Konzernangaben in den nächsten drei Jahren lediglich 200 Exemplare abgesetzt werden. Vor allem auf den US-Bundesstaat Kalifornien mit seinen strengen Umweltvorschriften hat es Honda für die Verbreitung der sauberen Fahrzeuge abgesehen.

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    Eine der Glücklichen ist Jamie Lee Curtis, sie befindet sich unter ersten fünf Kunden aus den USA. Laut Honda soll der FCX Clarity mit seinem Brennstoffzellen-Antrieb eine Reichweite von rund 450 Kilometern haben, bevor er an die eigens dafür konstruierte Ladestation muss. Der Konzernlenker Takeo Fukui äuÃerte sich gegnüber Elektroautos weniger begeistert, da seiner Ansicht nach die Reichweite zu kurz sei und das Aufladen der Batterien zu lange dauert. “Das soll nicht heiÃen, dass batteriebetriebene Elektrofahrzeuge unmöglich sind. Sie sind sehr nützlich für spezielle Aufgaben, zum Beispiel als Golf-Karts”, so Fukui gegenüber dem “Wall Street Journal“. (Bilder: leblogauto)
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  • Blaue Autos liegen wieder im Trend

    Blaue Autos liegen wieder im Trend

    Ford_focus Für viele Autokäufer ist bei der Auswahl des Fahrzeugs die Gestaltung des Lacks entscheidend. Blau ist als Farbe für Pkw wieder weltweit auf dem Sprung zur beliebtesten Autofarbe. Das ergibt sich aus der halbjährlichen Farbtrend-Studie des Lackherstellers DuPont. Mit zwölf Prozent Marktanteil sind Blautöne die beliebtesten chromatischen (bunten) Fahrzeuglacke in Europa. Nur die achromatischen (nicht bunten) Lackierungen Schwarz, Silber und Weià werden noch häufiger nachgefragt. In Lateinamerika hat Blau mittlerweile Grün als Spitzenreiter abgelöst…

    In Asien ist Dunkelblau sehr beliebt, Nummer eins unter den Lacken in Fernost bleibt allerdings WeiÃ. In Nordamerika zeigt sich ein ähnliches Bild: neben Weià mögen die Autofahrer dort besonders gern Blautöne, die ins rötlich oder grünliche gehen. Nach Einschätzung von Experten wächst insgesamt der Anteil von Farben, die Assoziationen zu ökologischen Themen wecken. Weià und Blau sind besonders gefragt, weil sie als leicht und rein gelten. (Foto: Archiv)

  • Nissan: Gewinn durch Recycling

    Nissan: Gewinn durch Recycling

    Nissan_qashqai_7_sitze Nissan hat im Jahr 2007 rund 900.000 Euro Gewinn aus der Wiederverwertung von Rohstoffen aus Schrottautos gezogen. Durch Recycling konnten die Japaner aus zirka 660.000 Altautos Material im Wert von 37,7 Milliarden Euro gewinnen, die Kosten für das Recycling betrugen 36,8 Milliarden Euro. Der Autohersteller sortiert unter anderem wiederverwertbare Rohstoffe aus geschreddertem Schrott und erzielt dabei eine Recycling-Quote von beachtlichen 72 Prozent.

    (Foto: Archiv)

  • Mazda´s neue Sports-Crossover-Studie

    Mazda´s neue Sports-Crossover-Studie

    Mazda_moscowconcept_2008_3__2Auf der Moskau-Motorshow, die vom 26. August bis 7. September ihre Pforten öffnet, ist der japanische Autobauer Mazda mit einer Weltpremiere vertreten. Das neue Conceptcar ist von Designern im Bereich der kompakten Sports-Crossover angesiedelt und soll speziell für den russischen Markt ausgerichtet sein.

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    Als der japanische Autokonzern die Nagara-Designsprache ins Leben rufte, folgten kurzerhand die Studien Nagare, Ryuga, Hakaze, Taiki und Furai, wobei sich die Designer hierbei laut eigenen Auskünften “von den flieÃenden Kräften der Natur inspirieren” lieÃen. Die jetzige Studie, von dem der Name noch nicht bekannt gegeben wurde, steht unter dem Thema “Crosswinds”. Immer mehr Autobauer zielen auf den boomenden russischen Automarkt, bei den SUV´s beträgt der Marktanteil derzeit rund 20 Prozent. (Bilder: leblogauto)
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