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  • VW darf Scania übernehmen!

    VW darf Scania übernehmen!

    Scania_logoEuropas grösster Autobauer Volkswagen hat vergangenen Freitag von der EU-Kommission Grünes Licht für die Ãbernahme des schwedischen Lastwagenherstellers Scania erhalten. Nach einer mehrwöchigen Wettbewerbsuntersuchung kam die EU-Kommission zu dem Schluss, dass die freie Konkurrenz in der europäischen Branche nicht behindert werde.

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    Bereits Anfang März diesen Jahres hat sich VW mit dem zweiten Scania-GroÃaktionär Wallenberg auf die Ãbernahme von dessen 30-Prozent-Anteil geeinigt. Nun beträgt der Aktienanteil von VW bei Scania 68,6 Prozent. Eigentlich kommen die Wolfsburger auf noch mehr Anteile, da MAN 17 Prozent von Scania hält und VW wiederum an MAN mit knapp 30 Prozent beteiligt ist. Branchenkenner vermuten hinter der Anteilsaufstockung einen Schritt zur Bildung eines europäischen LKW-Verbunds zwischen MAN und Scania. (Bilder: scania)
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  • Bosch und Samsung gründen Joint-Venture zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien

    Bosch und Samsung gründen Joint-Venture zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien

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    Der südkoreanische Konzern Samsung und der weltgrösste Autozulieferer Bosch gründen ein Joint-Venture zur Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen. Bosch teilte heute aus Stuttgart mit, dass der Start von “SB Limotive Co. Ltd.” für diesen September vorgesehen ist, wobei das Investitionsvolumen 300 bis 400 Millionen Dollar beträgt.

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    Das Ziel des Joint-Venture ist es, Lithium-Ionen-Batterien speziell für den Automobilbereich zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten. Nach eigenen Angaben hat Bosch bereits reichlich Erfahrung auf dem Sektor Leistungselektronik, Batteriemanagement sowie Gleichspannungswandlern gesammelt. Auch Samsung produziert bereits seit längerem Lithium-Ionen-Batterien für Hersteller von Laptops, Handys und Elektrowerkzeugen. (Bilder: wiki /fotos)

  • Runter mit den Winterreifen!

    Runter mit den Winterreifen!

    _winterreifen_wrDerzeit sind auf Deutschlands Strassen noch rund ein Fünftel der Autofahrer mit Winterreifen unterwegs, was laut der “Initiative Reifen-Sicherheit” in Bonn Nachteile sowohl bei der Sicherheit sowie dem Spritverbrauch mit sich bringt. “Winterreifen auf heiÃem Asphalt sind so praktisch wie Moonboots am Strand”, so Experten. Da sich die Gummimischungen von Sommer-und Winterreifen unterscheiden, also Winterreifen weicher sind, lassen der Fahrkomfort und die Handling-Eigenschaften nach.

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    Bei den derzeitigen Temperaturen hierzulande werden die Winterreifen eindeutig zu heià und verschleiÃen somit wesentlich schneller. Auch bei der Sicherheit wirkt sich das aus, da der Bremsweg aus Tempo 100 bei 20 Grad mit Sommerreifen um die 5 Meter kürzer als mit Winterreifen ist. Durch den grösseren Reifenabrieb der Winterreifen geht auch der Spritverbrauch mehr in die Höhe als bei Sommerreifen. Wer jetzt immer noch mit Winterreifen unterwegs ist, sollte also solangsam zur Werkstatt fahren oder selbst Hand anlegen. (Bilder: markenreifen/reifensuchmaschine)

  • VW UP wird leichter – Spritsparen heiÃt das Motto

    Vwup Der neue Kleinwagen UP von Volkswagen soll bei der Markteinführung 2010 nicht nur durch neues Design auffallen sondern auch durch extrem niedrigen Spritverbrauch. Weniger als drei Liter Sprit soll der VW UP verbrauchen, dies hat Martin Winterkorn zur Vorgaben gemacht. Wie das Fachblatt “Automobilwoche” berichtet, soll der UP daher leichter werden.

    VW wird daher bei der Herstellung des UP auf neue Leichtbau-Materialien zurückgreifen.
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    Die Modellstudie verbraucht momentan mit einem Dreizylinder-Heckmotor rund 3,5 Liter auf 100 Kilometern. Bis zur Markteinführung 2010 soll der Verbrauch unter 3 Litern liegen.
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    (Bilder:webwombat/VW)

  • Deutsche Autobauer mit Absatzrückgang im Mai

    Deutsche Autobauer mit Absatzrückgang im Mai

    Vw_passat Die Autobauer hierzulande haben im vergangenen Monat Mai unter den hohen Kraftstoffpreisen gelitten und somit auch weniger Autos abgesetzt. Vor allem Daimler erwischte es mit einem Minus der Neuzulassungen von 13,2 Prozent besondes stark, wie der europäische Herstellerverband ACEA in Brüssel bekannt gab. Auch europas grösster Autohersteller VW verbuchte ein Minus von 8,1 Prozent, bei BMW sah es mit einem Minus von 4,4 Prozent ein wenig besser aus.

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    Nur die Japaner können sich über den Mai freuen, hier erzielten Nissan und Mazda ein Absatzplus. Trotz des Absatzrückgangs stieg der BMW-Anteil an den Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat trotzdem von 5,6 auf 5,8 Prozent. Die Tochter Mini steigerte ihre Verkaufszahlen um 1,6 Prozent auf 13.174 Fahrzeuge. Smart musste beim Absatz auch ein Minus von 4,9 Prozent auf 9.675 Einheiten hinnehmen, insgesamt setzte der Daimler-Konzern europaweit 66.800 Autos ab. (Bild:fotos)

  • Skoda erhöht Kaufpreise für Octavia & Fabia

    Octavia_kl_2Der Autohersteller Skoda wird die Preise für Neuwagen um ein bis zwei Prozent erhöhen.Betroffen sind die Fahrzeuge der beliebten und absatzstarken Modellreihen Fabia und Octavia. Der Skoda Fabia kostet somit in der günstigsten Basisversion 10.280 Euro. Dies entspricht einer Preissteigerung von 140 Euro.

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    Der Preis den Octavia Kombi RS 2.0 TFSI wurde gleich um stattliche 600 Euro erhöht. Unwesentlich wurden dagegen die Preislisten für die Modelle Roomster sowie Praktik erhöht, hier muss man lediglich 30 Euro mehr zahlen.
    (Bilder:Skoda)

  • Peter Sauber glaubt nicht an WM-Titel für BMW-Sauber

    Peter_sauberPeter Sauber war nach dem erfolgreichen Grand Prix in Montreal über die Leistung von BMW-Sauber sehr zufrieden, immerhin wurde der erste Sieg der Teamgeschichte eingefahren. Allerdings glaubt er nicht, dass sein Team die Formel-1 Weltmeisterschaft gewinnen wird. Peter Sauber schätzt die Konkurrenten Ferrari und McLaren deutlich stärker ein, vor allem was die Geschwindigkeit der F1-Boliden angeht.

    In einem Interview erklärte er:”Fakt ist, dass Ferrari und McLaren immer noch ein wenig schneller sind als wir. Und sie werden uns wohl auch nicht den Gefallen tun, weiterhin so viele Fehler zu machen wie bisher.”
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    Aber dennoch war der Doppelsieg ein wichtiges Zeichen, um das Team weiter zu motovieren. Man wird bei BMW-Sauber alles daran setzen weitere Erfolge einzufahren. Peter Sauber wird aber erst am Ende der Saison Bilanz ziehen und möchte jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen.
    (Bild:f1-powertalk/formula1-sport.net)

  • Testfahrten mit dem Opel Insignia

    Testfahrten mit dem Opel Insignia

    Insigniaholl_2Normalerweise halten sich Testingenieure über ihre alltägliche Arbeit sehr bedeckt – Andreas Holl und Alex Gläser vom Opel-Entwicklungsteam machen hier eine Ausnahme. Die beiden Testingenieure die den Opel Insignia als Entwickler für Fahrwerk-Regelsysteme begleiten, berichten in dem “Insignia-Blog” über ihre Fahrten quer durch Europa.

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    Auf den Touren der beiden von der italienischen Provinz Bozen bis nach England kann es dann auch schon mal vorkommen, dass eingefleischte Opel-Fans dem Erlkönig-Geschwader unfreiwillig folgen, um an der nächsten Raststätte höflich zu fragen, ob man(n) mal Probesitzen darf. “Hat sich gelohnt, dass ich euch fast 50 km gefolgt bin, obwohl ich eigentlich ganz woanders hinwollte.”
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    In einem Hotel bei Bozen führt hier Alex Gläser die Auswertung des Tages durch, wobei es lediglich an der Feinabstimmung des Feuchtigkeitssensors der Klimanlage leicht hapert.

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    Kurz vor dem Brenner meldet dann das “Tire Pressure Monitoring Sytem” bei einem der Fahrzeuge einen niedrigen Reifenluftdruck an einem Reifen, woraufhin die Truppe dem Chefingenieur auf den nächsten Parkplatz folgt. Hier nimmt sich die eingespielte mobile Opel-Werkstatt dem Problem an, wenige Minuten danach kann´s schon weitergehen. Wer noch mehr über die spannenden Berichte der beiden Testingenieure erfahren möchte, kann dies unter “Insignia-Blog” tun. (Bilder: insignia-blog)

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  • Mario Theissen mit Statement zu WM-Chancen von BWM-Sauber

    Mario_theissenIn einem ausführlichen Interview hat sich Mario Theissen zur künftigen Positionierung seines Teams und seinen Fahrern geäuÃert. Den Doppelsieg in Montreal sieht Theissen als Bestätigung der Arbeit des Teams und dies zeigt, dass es richtig sei, an dem zweijährigen Aufbauplan bei BMW Sauber festzuhalten. AuÃerdem erklärte Mario Theissen, dass man mit der Entwicklung des Teams momentan voll im Plan liege und zufrieden sein kann.

    Allerdings will man in den kommenden Rennen nicht nachlassen und weiter auf Angriff fahren, natürlich mit dem Ziel Rennen zu gewinnen.
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    Ãber die Leistung von Robert Kubica ist Mario Theissen nicht überrascht und er traut ihm durchaus Titelchancen zu:”Wer nach sieben Rennen an der Spitze der Fahrerwertung liegt, der steht dort nicht durch Zufall. Team und Fahrer haben sich über zwei Jahre sukzessive an die Spitze herangearbeitet. Wir werden jetzt sicher nicht nachlassen, sondern richtig Gas geben.”

    (Bild & Information:adrivo/ Archiv /derapate.it)

  • Mercedes ruft die S und CL-Klasse zurück

    Mercedes_s_klasseMercedes-Benz ruf aufgrund von Problemen mit der Elektronik die Modelle der S und CL-KLasse in Deutschland zurück. Im schlimmsten Fall kann es durch fehlerhaftes Bauteil zu einem Ausfall von Blinker,Cockpitbeleuchtung sowie den Frontscheinwerfern kommen. Ãber die genaue Anzahl der Betroffenen kann Mercedes-Benz zurzeit nicht machen.

    Die Limousinen der S-Klasse, die zwischen Oktober und November 2007 gebaut wurden, sind von dem Problem betroffen.
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    Zudem sind die Fahrzeuge mit einer Fahrgestellnummer zwischen A014.397 und A016.596 versehen.
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    Bei den Modellen der CL-Klasse sind die Autos aus dem Produktionszeitraum von Oktober bis Dezember 2007 betroffen. Die Fahrzeughalter werden schriftlich informiert und werden zur Reparatur in die Werkstatt gebeten.
    (Bilder:Capital)